Zäpfchen fiebermessen heiße sms

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Nun fiel ihr zum erstenmal auf, dass sie auch immer erregt war, wenn Gaby ihr beim Voegeln mit Erwin zusah. Gaby holte eine ihrer grossen Titten aus der Bluse und sagte: Elkes Brueste waren kleiner aber ihre Nippel so gross wie Bohnen. Man konnte sie richtig steif lecken und sie war schon immer stolz darauf gewesen, wenn Maenner dabei mit einer starken Errektion reagieren.

Als Gaby auf ihr Hemd starrte oeffnete Elke ihre Bluse und ein geiles Gefuehl machte sich dabei zwischen ihren Beinen bemerkbar. Gaby war eh schon recht geil und griff ihrer Freundin an den Busen. Elke stoehnte auf und drueckte ihre Brueste in Gabys warme Haende.

Ich haette nicht gedacht, dass es mich erregen koennte eine Frau anzufassen. Elke hatte nun auch das Verlangen Gaby anzufassen und strich langsam mit ihrer Hand ihre Oberschenkeln entlang. Je hoeher sie kam um so weiter oeffnete Gaby ihre Beine und als Elke anfing den Rock hochzuschieben drueckte Gaby ihre Muschi der langsam nahenden Hand entgegen. Waehrendessen spielte sie bei Gaby mit den Fingern am Hoeschen. Gaby liess ihre Finger direkt in Elkes verborgene Zone gleiten und fuehlte die Feuchtigkeit, welches sich dort angesammelt hatte.

Dann will ich mal testen, ob Du es magst wenn ich Dir den Finger reinstecke. Sie stoehnte und grub ihre Hand in Gabys Hoeschen. Mit hochgeschobenem Rock und nackter Muschi sass Gaby nun auf der Couch und genoss wie nun auch sie einen Finger in dem geilesten Loch ihres Koerpers hatte. Mit den Fingern an der Muschis fingen sie an ihre Brueste aneinander zu reiben und sich die Warzen abwechselnd zu lecken. Elke bewegte wohlig ihren ganzen Koerper unter den Liebkosungen.

Wild fingen sie an ihre Muschis aneinander zu reiben. Es dauerte nicht lange bis sie einen Orgasmus hatten. Sie zogen sich ganz aus und legten sich aufs Bett. Als ihre Freunde endlich kamen, lagen sie umschlungen auf dem Bett und hatten noch immer traege ihre Finger in den heissen Muschis….

Fetish FantasyUnd Du glaubst wirklich, dass wir mit unserem Outfit richtig liegen? Du siehst einfach phantastisch aus! Wir gingen gerade durch den Eingang in den Garten und auf das Haus des befreundeteten Paares zu, das uns zu der Feier geladen hatte.

Es war bereits dunkel geworden; ich ging absichtlich ein Paar Schritte hinter Verena, die Wegbeleuchtmlg liess ihre High Heels bei jedem Schritt abwechselnd aufblinken. Ich war wirklich gespannt, wie wir bei den anderen Gasten ankommen wuerden, denn die meissen von ihnen waren uns unbe- kannt. Die Haustur stand offen. Gehoert hatte das Laeuten ohne- hin keiner bei der heissen Musik, die bis nach draussen drang und Verena schon im Flur zu einigen Tanzschritten anregte.

Troz des Trubels entdeckte uns die Gastgeberin schon kurz nachdem wir das weitraeumige Wohnzimmer betreten hatten, wo sich die meisten Gaeste aufhielten. Sie musterte uns vielleicht ein Paar Sekunden zu lange nachdem sie uns begruesst hatte, ohne jedoch ein Wort ueber unser Outfit zu verlieren. Verena war immerhin fast komplett in Gummi gehuellt. Dahinter konnte ich mich glatt verstecken, obwohl ich meine haut- enge schwarze Latexjeans mit den roten Seitenstreifen trug, die mir Verena vor kurzem geschenkt hatte.

Obwohl wir offenbar die einzigen waren, die Fetisch- kleidung trugen, hatte ich nicht das Gefuehl, besonders aufzufallen. Von der gegenueber liegenden Seite des zur Disco improvisierten Raumes nickte mir unser Gastgeber zu.

Seine Frau Susanna und er hatten das Haus erst vor ein paar Monaten erworben und aeusserst geschmackvoll eingerichtet. Ein paar raffiniert montierte Strahler tauchten die Tanzenden in immer neue, farbige Lichtmuster. Die Musik heizte mit ihrem fetzigen Rhythmus die Stimmung immer weiter auf.

Schon liessen wir uns von den anderen mitreissen. Verena hatte ich immer noch nicht wiedergefunden. Ich setzte mich an die Bar zurueck und erfrischte mich mit einem Cocktail. Auf den Videomonitoren liefen unterschiedliche, aber nicht zur Musik passende Clips. Nach einem weiteren Drink bemerkte ich ploetzlich auf einem der Bildschirme einen Pornofilm aus Opas Zeiten.

Amuesiert verfolgte ich das doch so bekannte Spielchen, das da ablief. Ich leerte mein Glas und blickte wieder auf. Das Bild hatte ploetzlich gewechselt und zeigte jetzt zwei Frauen, offensichtlich in einem Schlafzimmer, von einer Videokamera beobachtet. Sie probierten Kleider an — aber was fuer Kleider! Es schien sich ausschliesslich um Gummimode zu handeln. Jetzt war wohl Modenschau angesagt. Mein Nachbar an der Bar stiess mich kurz an und grinste. Nach einer aufregenden Viertelstunde schienen die beiden des Anprobierens muede geworden zu sein; sie unterhielten sich kurz; schliefflich erhob eine von beiden die Arme und wurde blitzschnell von der anderen an ein von der Decke haengendes Trapez mit den Handgelenken angekettet.

Sodann wurde sie ihrer restlichen Waesche entledigt, bis auf die Maske, die beide trugen, und die die Gesichter voellig bedeckte, Sie musste ihre Beine spreizen und eine rasch zwischen ihren Knoecheln festgeschnallte Spreizstange sorgte dafuer, dass sie so bleiben mussten. Die andere verschwand kurz, trat dann aber ploetzlich seitlich wieder auf die Gefesselte zu und praesentierte mit sueffisantem Laecheln ein Rasiermesser, das sie langsam aufklappte.

Voller Panik riess die Wehrlose die Augen auf und begann zu schreien, was ihr aber lediglich einen Knebel einbrachte, der mit einem Lederriemen fest in ihren Mund geschnallt wurde. Die Messerfrau stellte sich ein Paar Schritte zur 5eite und betrachtete ihr opfer eine ganze Weile. Sichtbar angetan von der Angst, die sie erregte, strich sie dann mit einer Hand ganz sanft ein Gel auf das Schamhaar und setzte ganz routiniert die Klinge zur Rasur an.

Mein rasendes Herz beruhigte sich langsam wieder. Kaum war die Prozedur beendet, kam sie mit einem kleinen Geraet an, einer Pistole nicht unaehnlich, von dessen Griff ein durchsichtiger Schlauch wegfuehrte. Das Opfer warf den Kopf hin und her, versuchte vergeblich, sich loszureissen, aber die Strecklage erlaubte so gut wie keine Bewegung. Ich hielt den Atem an. Keiner auer mir im Raum schien das Schauspiel zu bemerken.

Die Szenerie im Schlaf- zimmer hatte etwas banal Realistisches an sich, was sie unheimlich erregend machte. Noch nie zuvor hatte mich ein erotischer Film derart gefesselt, obwohl wegen der lauten Musk kein Ton davon zu hoeren war. Ich erschauderte, als sich ploetzlich in der Mitte ihres Koerpers ein schwarzer Fleck abzuzeichnen begann, der sich rasch ausbreitete, bis er beide Brueste bedeckte.

Erst jetzt begriff ich — die Pistole, die das Opfer bearbeitete, war natuerlich ein Airbrush-Spruehgeraet. Die Sprayerin verstand ihr Handwerk. Mit einer Schablone in der linken Hand deckte sie immer wieder Hautpartien ab, die keine Farbe erhalten sollten.

Ihre Rechte fuehrte den Strahl mit gekonnten Bewegungen ueber den nackten Leib. Nach dem ersten Schreck schlug die Erregung des Modells ganz offensichtlich um. Ihre Brustwarzen erhoben sich zusehends und wurden hart. Sie genoss die Behandlung schamlos, ihre Augen glaenzten lustvoll. Als der kuehle, feine Farbstrahl ueber ihren Bauch strich und den nackten Venushuegel erreichte, durchfuhr sie ein Zittern und sie verdrehte die Augen.

Binnen weniger Minuten, voller Streicheleinheiten ohne jegliche koerperliche Beruehrung, war sie neu eingekleidet; so schien es jedenfalls. Die Kuenstlerin hatte ganze Arbeit geleistet.

Lange Handschuhe reichten bis zum Oberarm hinauf. Nachdem ihr die Beinfesseln entfernt worden waren, taumelte sie im Kreis und ich erblickte ihre weissen Pobacken, die nicht mit Farbe bedeckt waren. Ein gran- dioser Anblick, wie ein Pfirsich auf schwarzem Samt! Das fand wohl auch die Urheberin dieser Pracht, denn sie tanzte wie in Trance um ihre Schoepfung herum und beruhrte diese immerzu zart mit den Fingern. Schliesslich nahm sie eine kleine Flasche, kippte deren Inhalt vom Hals an ueber sich und verteilte die herablaufende Fluessig- keit mit den Haenden.

So glitschig, wie sie nun war, trat sie vor das noch immer an den Haenden gefesselte Mannequin und begann, ihre Brustwarzen an denen der anderen zu reiben. Wie eine Schlange schmiegte sie sich dann fest um den Koerper, dessen Zier zu zerfliessen begann. Sie umschlang ihn von hinten, wiegte die schweren Brueste und schob dann beide Haende langsam abwaerts, zwischen die weit geoeffneten Beine der Gefesselten.

Deren stoehnen glaubte man unter dem Knebel fast zu hoeren. Das Kleid aber wechselte mehr und mehr auf diese ungewoehnliche Weise die Traegerin. Nach kurzer Zeit waren keine Konturen mehr zu erkennen; die beiden bildeten einen einzigen homogenen Koerper aus Lust und Farbe.

Wir blickten beide hinauf und sahen einen Musik- Clip, synchron zur Musik auf allen Monitoren. Posted on Mai - 06 - Geilheit. Posted on Mai - 06 - Die Spontis. Gefahr Immer mehr Leute lieben die Gefahr.

Ob es aber nur beim Plaudern blieb, hat der Franky nicht verraten. Das ist fuer die Nena zum Beispiel ein Fahrstuhl. Posted on Mai - 06 - Elke und Gaby beim Sex. Meine begleitung escort ruinierter orgasmus video Alle Daten mit diesem Symbol wurden von der angezeigten Firma "sm studio freiburg hartes ficken" bei FirmenWissen eingetragen.

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