Was ist ein cucki corsage für männer

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Zunächst einmal muss sichergestellt sein, dass man überhaupt hypnotierbar ist. Das könnt ihr leicht selbst ausprobieren. Lasst euch auf irgendeine Hypnosesitzung ein. Welche ist völlig egal. Nur sollte es eine Sitzung sein, die schon wenigstens so Minuten lang ist, denn andernfalls kann es sich nur um einen funktionslosen Teaser handeln. Auf den ersten Blick erscheint die Sache einfach: Es gibt zwei Geschlechter, nämlich Frau und Mann. Doch das ist nur eine verfälschend-einfache Betrachtungsweise, denn sie berücksichtigt lediglich die primären Geschlechtsmerkmale.

Das legt fest, wie wir uns fühlen und in welche Geschlechterrolle wir wirklich hinein passen. Frauen, deren primäres biologisches Geschlechtsmerkmal das eines Mannes ist. Im vorausgegangenen Beitrag hatte ich ja über meine Vorliebe für Mieder berichtet. Dazu ist mir nun eine kleine Geschichte eingefallen. Die wurde noch in keinem meiner Bücher veröffentlicht und ist brandneu. Sie erscheint hier exklusiv für meine Leserschaft. Heidelberg ist ein schönes Städchen. Bei der handelt es sich um ein Erbstück meiner verstorbenen Eltern.

Mein Name ist Cornelia. Ich bin fünfundvierzig Jahre alt und sehe noch ziemlich knackig aus. Mit ausladenden Rundungen an den richtigen Stellen, nur minimalen Fettpölsterchen und schulterlangem, glattem, schwarzen Haar. Meine hohen Wangenknochen verleihen mir in Verbindung mit meiner Brille einen sehr selbstbewussten und strengen, ja geradezu dominanten Gesichtsausdruck.

Etwas, womit ich liebend gerne kokettiere. Ich bin als Sekretärin tätig und habe eine Dreiviertelstelle. Auf die eine oder andere Weise. Denn ich bin Single und mein Privatleben ist mir heilig. Was aber nun keineswegs bedeutet, dass ich auch immer allein lebe. Männer hat es in meinem Leben schon viele gegeben. Einige Frauen übrigens auch.

Aber ich bin bei meinen Sexualpartnern ausgesprochen wählerisch. Und wie sie es wollen. Doch sie wissen nicht, was ich will. Vielleicht ist das ja sogar ganz gut so. Ach ja — und ich trage für mein Leben gerne Mieder.

Nicht, weil ich die tragen müsste, sondern weil die sich wie eine zweite Haut anfühlen, mir ein permanentes, hocherotisches Streichelgefühl vermitteln und ich die Sicherheit des Festeingepacktseins liebe. Eine gute Freundin schenkte mir zu Weihnachten ein exquisites Korselett.

Ich liebe Mieder, auch Shapewear bzw. Nicht, dass ich altmodisch bin oder gar von der Figur her so etwas sogar tragen müsste. Das Mieder ist ein figurbetonendes Wunder. Es formt üppig den Busen nach und kaschiert Problemzonen gekonnt zuverlässig, so dass die Figur der Frau in ein ganz besonders vorteilhaftes Licht gerückt wird.

Mieder sind ein ein Fetisch, der eine sexuelle Faszination ausübt, die schon an Pornoästhetik grenzt. Weil Miederwaren stützen sollen, bestehen sie im Gegensatz zu Dessous aus festen Stoffen. Manchmal kommen Versteifungen in Form von eingearbeiteten Patten oder Stäbchen hinzu, damit die körperbetonende Festigkeit erhalten bleibt.

Gute Miederslips weisen sowohl Stäbchen wie auch einen Hakenverschluss im Taillenbereich auf — dazu ein Beispiel. Es gibt sie daher für alle Gelegenheiten. Und auch in allen Ausführungen, von schlicht hautfarben bis hin zum hocherotisch-verspielt-spitzenbesetzten Ouvert-Teil in allen möglichen Farben.

Und dann ist da noch das Tragegefühl. Das ist schlicht einmalig. Kühl und seidig-glatt, dabei eng anliegend wie eine zweite Haut und fest wie ein Panzer vermitteln solche Kleidungsstücke Sicherheit, Dominanz und Autorität. Ein Mieder zu tragen ist eine ganz besondere Sache. Bei meinem Mann ist das auch so. Wir tragen aber keine Reizwäsche, sondern schöne ,edle Dessous. Ich sitze in einem langen roten Seidennachthemd mit Spaghettiträgern und Spitzensaum vor dem PC und mein Mann sieht im Wohnzimmer fern, ebenfalls mit einem Seidennachthemd bekleidet und das sieht echt toll aus.

Kompliment Auch ich trage gerne schöne damensachen leider nur heimlich. Ich träume davon diese Sachen auch mal mit einer Frau gemeinsam anzuziehen.

Meine Partnerin mag es leider nicht. Der ist auch schon wieder 4 jahre alt Na, hast Dein Männeken ja toll dressiert. Was wohl als nächstes kommt? Dass er nur noch mit einer Narrenkappe durch die Gegend laufen soll? Chaosherz Macht doch nichts. Das Thema "Wie dressiere ich meinen Mann" kommt hier täglich vor. Es ist ein Evergreen.

Das da hat ein Fetischist geschrieben, aber ein männlicher. Darauf würd ich mein Haus samt Garten verwetten. Cefeu Kann sein, dass der TE keine "echte Frau" war.

Lässt sich nach den paar Jährchen, die das Posting alt ist jetzt auch wohl schwerlich überprüfen. Gleichwohl solltest auch Du mitbekommen haben, dass nicht wenige Frauen zur Dressur von Männern neigen. Das ist für mich die entscheidende Aussage im obigen Posting. Solche und ähnliche Dinge kannst Du hier täglich nachlesen.

Beispielsweise in dem Thread von heute, wo Madame ihren Göttergatten erst durch Erpressung heulend auf die Knie zwang, um ihm dann Versöhnungssex zu gönnen. Ist doch echt super, wie manche ihre Beziehung gestalten, also ich bekomme da meinen Finger gar nicht mehr aus dem Hals raus. Nö, du hast Recht, wenn sowas wirklich passiert, dann ist es zum Kotzen. Ich seh nur nicht viel Sinn darin, jemanden für seine imaginäre Rolle in einer erfundenen Geschichte zu verurteilen, die offensichtlich nur dazu dient, dass sich der TE und seine gleichgesinnten Antwortposter im Thread einen drauf runterholen können.

Die liebevoll-detailgenau-adjektivgespickte Beschreibung seiner Aufgeilobjekte lässt mir da keinen anderen Schluss zu. Vergessen, dazu kommt noch das völlige Fehlen irgendwelcher Anzeichen, dass "die" TE ihren Geschmack irgendwie ungewöhnlich finden würde. Wahrscheinlich halten wir uns in völlig unterschiedlichen Foren oder Parallelwelten?

Mach mal schön die Augen auf, nachdem der Kopf aus dem Sand gezogen wurde. Da wird das Drumherum plötzlich mächtig bunt! OK, die üblichen Verrückten mit ihren "Hilfe-mein-Freund-schaut-Pornos-soll-ich-mich-trennen"-Threads waren mir momentan gnädigerweise entfallen lg cefeu.

Cefeu Es gibt noch weitaus mehr Beiträge, in denen die erstellende Person keinerlei Anzeichen bekundet, ggf. Leider wehrst Du mit Deiner Antwort lediglich ab. Ich möchte meinen Mann garantiert nicht in Damenunterwäsche sehen, bei der Vorstellung schüttelt es mich regelrecht Frauen können gar nicht wissen was ein Mann für gefühle in zarter Damenwäsche hat! Reite doch mal auf deinem Mann und lass deinen Rock zwischen seine Beine gleiten du wirst begeistert sein!

Nennt man Fetish Einen Mann in Dessous? Ich bin 43 und will keinen Weichkäse sondern einen Mann Und wenn ich dann sehe das ein Mann schöne Unterwäsche trägt Dann würde ich laut losprusten




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Kleine, feste Brüste mit sensiblen Brustwarzen, die ich stundenlang auch zu ihrem eigenen Lustempfinden zärtlich streicheln durfte. Was für ein tränenreiches Drama… wir wohnten über km voneinander entfernt. Auch deshalb, weil die Freundschaft zwischen Rita und mir besorgniserregend lange andauerte. Alle hatten sie, immer mehr auch die Dorfbevölkerung des Heimatorts meiner geliebten Freundin, mit fortschreitender Zeit kein so nettes Lächeln wie früher mehr im Gesicht, wenn Rita und ich ihnen begegneten.

Einmal wurde sie von ihrem Vater, einem bulligen Bauunternehmer, geschlagen, schrieb mir mein beschützenswertes, wunderbares Geschöpf. Einige Wochen später, ich wieder als unliebsamer Liebhaber im Dorf meiner Traumfrau, stellte mich ihr gewalttätiger Papa zur Rede. Eher bedrohlich als sachlich versuchte er mir zu erklären, dass die Freundschaft zwischen seiner Tochter und mir auf wackeligen Beinen für eine gute Zukunft stehen würde.

Erstmal studieren, Ausbildung machen u. Und wann darf ich dann meine Traumfrau sehen und lieben? Dass das Eine nicht mit dem Anderen harmonieren kann, wollte mir nicht einleuchten. Im Gegenteil, ich betrachtete diese Forderung gleichzeitig als Keil, den man zwischen Rita und mich treiben wollte.

Ich wartete auf eine Ohrfeige von ihm, statt dessen kam diese Reaktion: Was für ein Blödmann, der solch ein engelhaftes Geschöpf wie Rita gezeugt haben soll? Tatsächlich machte Rita Schluss mit mir. Der Druck war dann doch grösser als die Liebe. Verständlich, denn ich wohnte ja auch nicht gerade um die Ecke von ihr. Und sie erzählte mir davon, ich wollte alles ganz genau wissen.

Der hat diese überaus leckere und attraktive junge Frau voll ausgekostet. Nein, ein Cucki wollte ich damals nicht werden, schon gar nicht der von Rita, die ich über alles liebte.

Der Versuch wäre gewiss daneben gegangen. Und trotzdem verspürte ich — heute ist mir diesbezüglich natürlich einiges klarer — neben meiner Eifersucht eine gewisse Erregung. Neben mir stand die Schlampe, die ich aus Einsamkeitsgründen zu dem km weiten Ausflug mit dem Auto mitgenommen hatte. Ich wandelte auf den Spuren der Vergangenheit. Spazierte in der nicht weit entfernten Kleinstadt um die Klosterschule herum, in der meine Traumfrau einst zur Schule gegangen war.

Meine Begleiterin ahnte von der Trauer und Sehnsucht in mir nichts. Natürlich würde jeder Mann mit solch einer Frau schlafen wollen. Abends ertränkte ich in einer Kneipe der Kleinstadt meinen Kummer mit Bier. Immer meine Begleiterin Brigitte im Anhang, die es mir gleich tat.

Heute tut mir die Frau Leid, die ausgerechnet auf mich in dieser Situation gestossen war. Zuletzt habe ich sie vor einigen Jahren ziemlich abgetakelt und dem Suff verfallen zusammen mit einigen Kiosk-Trinkern gesehen. Was für ein Leben! Mit zunehmendem Alkoholkonsum war Brigitte in ihrer Ausdrucksweise frivoler geworden, ganz so wie ich sie wenige Wochen zuvor selbst kennengelernt hatte.

Dem Mann der anderen Frau flüsterte ich zu, dass er meine Begleiterin gerne auf unserem Hotelzimmer ficken könne. So kam es dann auch, dass das Pärchen mit uns unter dem Vorwand noch etwas gemeinsam trinken zu wollen, aufs Zimmer ging.

War das der Moment, in dem unbewusst der Cuckold in mir geweckt wurde? Ich nestelte an der Bluse der anderen Frau herum, die mit mir zusammen auf einer Seite des Doppelbetts es sich bequem gemacht hatte, während ihr gut bestückter Freund längst sein hartes Glied tief in Brigittes Fut hatte.

Trotz all meiner Bemühungen auch an Tanja, so hiess die Unbekannte, mehr als nur fummeln zu dürfen, wehrte sie mich erfolgreich ab. Lediglich ihren Busen durfte ich streicheln, aber immer wieder zog sie meine Hand weg, wenn ich an den Gürtel ihrer Hose wollte. So blieb ich auch damals schon in der Position des Voyeurs, der in dieser Nacht ohne Orgasmus bleiben sollte. Als würde sie sich ernsthaft wehren wollen, drückte sie ihn immer wieder von sich weg. Klar war, dass es sich hier um die Sexspiele einer naturdevot veranlagten Frau und einem Mann, der dies richtig erkannt hatte, handelte.

Meinerseits überwog die Eifersucht oder war es nur Neid? Jedenfalls war es nicht zum gleichwertigen Tausch der Partner gekommen, was mich ein wenig störte. Der andere Kerl fingerte mit zwei-drei Fingern die Möse von Brigitte bis sie einen nassen Abgang bekam.

Und wieder vulgäre Worte, an die ich mich im einzelnen nicht mehr erinnern kann. Zwischendurch musste er pinkeln, öffnete kurzerhand das Fenster des Hotelzimmers, stand auf die Fensterbank und urinierte in den Hinterhof.

Aus dem zweiten Stock sich des Blasendrucks entledigt, hörte man das Klingeln der Flaschen in den Leergut-Kästen, die im Hof gestapelt waren.

Damals stellte ich an mir selbst fest, dass wenn ich einen zuviel getrunken hatte, besonders lange bumsen konnte ohne einen zu frühen Abgang befürchten zu müssen. Der Kerl klatschte während er sie immer schneller und härter fickte, immer mal wieder mit einer Hand auf ihren Arsch. Ich wusste, dass sie zu sexuellen Höhepunkten nicht durch Geschlechtsverkehr, sondern durch Schläge kam.

Brigitte war eine echte Masochistin. Schon bei meinem ersten Geschlechtsverkehr mit ihr, musste ich ihr vorher den Po versohlen, um zur Belohnung hinterher in ihre nasse Orgasmus-Möse buddern zu dürfen. Das Ficken selbst war ein für sie erniedrigender Vorgang, während dem sie fast teilnahmslos blieb.

Das gleiche tat sie jetzt mir dem Fremdbesteiger, der sie rücksichtslos durchbockte, nur eben wilder und ungestümer als ich es je gemacht hatte. Der Morgen war auch schon angebrochen und wir gingen mit dem Paar noch gemeinsam frühstücken. Grosse Lust hatte ich dazu zwar nicht, aber Brigitte war von der Idee angetan. Hatte ihr der Typ so gut gefallen, hatte er es ihr ganz nach ihren Vorstellungen besorgt gehabt?

Seine Begleiterin, die keine Lust auf Sex mit mir gehabt hatte, stellte sich im Frühstücks-Gespräch übrigens als Bekannte von ihm heraus mit der er sich zwar immer mal wieder locker auf ein Getränk getroffen hatte, aber nie intim geworden war. Auf der langen Heimfahrt mit dem Auto blieb es zwischen Brigitte und mir sehr stumm.

Ein Ersatz für meine verlorene Traumfrau war sie nie gewesen, dessen war ich mir bewusst. Nein, aufgegeilt war ich nun überhaupt nicht mehr gewesen. Welche ist völlig egal. Nur sollte es eine Sitzung sein, die schon wenigstens so Minuten lang ist, denn andernfalls kann es sich nur um einen funktionslosen Teaser handeln. Auf den ersten Blick erscheint die Sache einfach: Es gibt zwei Geschlechter, nämlich Frau und Mann.

Doch das ist nur eine verfälschend-einfache Betrachtungsweise, denn sie berücksichtigt lediglich die primären Geschlechtsmerkmale. Das legt fest, wie wir uns fühlen und in welche Geschlechterrolle wir wirklich hinein passen. Frauen, deren primäres biologisches Geschlechtsmerkmal das eines Mannes ist. Im vorausgegangenen Beitrag hatte ich ja über meine Vorliebe für Mieder berichtet.

Dazu ist mir nun eine kleine Geschichte eingefallen. Die wurde noch in keinem meiner Bücher veröffentlicht und ist brandneu. Sie erscheint hier exklusiv für meine Leserschaft. Heidelberg ist ein schönes Städchen. Bei der handelt es sich um ein Erbstück meiner verstorbenen Eltern. Mein Name ist Cornelia.

Ich bin fünfundvierzig Jahre alt und sehe noch ziemlich knackig aus. Mit ausladenden Rundungen an den richtigen Stellen, nur minimalen Fettpölsterchen und schulterlangem, glattem, schwarzen Haar. Meine hohen Wangenknochen verleihen mir in Verbindung mit meiner Brille einen sehr selbstbewussten und strengen, ja geradezu dominanten Gesichtsausdruck. Etwas, womit ich liebend gerne kokettiere. Ich bin als Sekretärin tätig und habe eine Dreiviertelstelle.

Auf die eine oder andere Weise. Denn ich bin Single und mein Privatleben ist mir heilig. Was aber nun keineswegs bedeutet, dass ich auch immer allein lebe. Männer hat es in meinem Leben schon viele gegeben. Einige Frauen übrigens auch. Aber ich bin bei meinen Sexualpartnern ausgesprochen wählerisch. Und wie sie es wollen. Doch sie wissen nicht, was ich will. Vielleicht ist das ja sogar ganz gut so. Ach ja — und ich trage für mein Leben gerne Mieder.

Nicht, weil ich die tragen müsste, sondern weil die sich wie eine zweite Haut anfühlen, mir ein permanentes, hocherotisches Streichelgefühl vermitteln und ich die Sicherheit des Festeingepacktseins liebe. Eine gute Freundin schenkte mir zu Weihnachten ein exquisites Korselett. Ich liebe Mieder, auch Shapewear bzw. Nicht, dass ich altmodisch bin oder gar von der Figur her so etwas sogar tragen müsste. Das Mieder ist ein figurbetonendes Wunder. Es formt üppig den Busen nach und kaschiert Problemzonen gekonnt zuverlässig, so dass die Figur der Frau in ein ganz besonders vorteilhaftes Licht gerückt wird.

Mieder sind ein ein Fetisch, der eine sexuelle Faszination ausübt, die schon an Pornoästhetik grenzt. Weil Miederwaren stützen sollen, bestehen sie im Gegensatz zu Dessous aus festen Stoffen.

Manchmal kommen Versteifungen in Form von eingearbeiteten Patten oder Stäbchen hinzu, damit die körperbetonende Festigkeit erhalten bleibt. Gute Miederslips weisen sowohl Stäbchen wie auch einen Hakenverschluss im Taillenbereich auf — dazu ein Beispiel. Es gibt sie daher für alle Gelegenheiten.

Und auch in allen Ausführungen, von schlicht hautfarben bis hin zum hocherotisch-verspielt-spitzenbesetzten Ouvert-Teil in allen möglichen Farben. Und dann ist da noch das Tragegefühl. Das ist schlicht einmalig. Kühl und seidig-glatt, dabei eng anliegend wie eine zweite Haut und fest wie ein Panzer vermitteln solche Kleidungsstücke Sicherheit, Dominanz und Autorität. Ein Mieder zu tragen ist eine ganz besondere Sache.

Es vermittelt ein beengendes Feeling und schränkt die Beweglichkeit etwas ein. Und doch wird gerade diese Enge nach kurzer Eingewöhnungszeit als unverzichtbar angenehm und formend empfunden. Zudem macht ein gut formendes Mieder schlanker und die Oberbekleidung passt besser.

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Zunächst einmal muss sichergestellt sein, dass man überhaupt hypnotierbar ist. Das könnt ihr leicht selbst ausprobieren. Lasst euch auf irgendeine Hypnosesitzung ein. Welche ist völlig egal. Nur sollte es eine Sitzung sein, die schon wenigstens so Minuten lang ist, denn andernfalls kann es sich nur um einen funktionslosen Teaser handeln.

Auf den ersten Blick erscheint die Sache einfach: Es gibt zwei Geschlechter, nämlich Frau und Mann. Doch das ist nur eine verfälschend-einfache Betrachtungsweise, denn sie berücksichtigt lediglich die primären Geschlechtsmerkmale.

Das legt fest, wie wir uns fühlen und in welche Geschlechterrolle wir wirklich hinein passen. Frauen, deren primäres biologisches Geschlechtsmerkmal das eines Mannes ist. Im vorausgegangenen Beitrag hatte ich ja über meine Vorliebe für Mieder berichtet. Dazu ist mir nun eine kleine Geschichte eingefallen. Die wurde noch in keinem meiner Bücher veröffentlicht und ist brandneu.

Sie erscheint hier exklusiv für meine Leserschaft. Heidelberg ist ein schönes Städchen. Bei der handelt es sich um ein Erbstück meiner verstorbenen Eltern. Mein Name ist Cornelia. Ich bin fünfundvierzig Jahre alt und sehe noch ziemlich knackig aus. Mit ausladenden Rundungen an den richtigen Stellen, nur minimalen Fettpölsterchen und schulterlangem, glattem, schwarzen Haar. Meine hohen Wangenknochen verleihen mir in Verbindung mit meiner Brille einen sehr selbstbewussten und strengen, ja geradezu dominanten Gesichtsausdruck.

Etwas, womit ich liebend gerne kokettiere. Ich bin als Sekretärin tätig und habe eine Dreiviertelstelle. Auf die eine oder andere Weise. Denn ich bin Single und mein Privatleben ist mir heilig. Was aber nun keineswegs bedeutet, dass ich auch immer allein lebe. Männer hat es in meinem Leben schon viele gegeben. Einige Frauen übrigens auch.

Aber ich bin bei meinen Sexualpartnern ausgesprochen wählerisch. Und wie sie es wollen. Doch sie wissen nicht, was ich will. Vielleicht ist das ja sogar ganz gut so. Ach ja — und ich trage für mein Leben gerne Mieder. Nicht, weil ich die tragen müsste, sondern weil die sich wie eine zweite Haut anfühlen, mir ein permanentes, hocherotisches Streichelgefühl vermitteln und ich die Sicherheit des Festeingepacktseins liebe.

Eine gute Freundin schenkte mir zu Weihnachten ein exquisites Korselett. Ich liebe Mieder, auch Shapewear bzw. Nicht, dass ich altmodisch bin oder gar von der Figur her so etwas sogar tragen müsste.

Das Mieder ist ein figurbetonendes Wunder. Es formt üppig den Busen nach und kaschiert Problemzonen gekonnt zuverlässig, so dass die Figur der Frau in ein ganz besonders vorteilhaftes Licht gerückt wird.

Mieder sind ein ein Fetisch, der eine sexuelle Faszination ausübt, die schon an Pornoästhetik grenzt. Weil Miederwaren stützen sollen, bestehen sie im Gegensatz zu Dessous aus festen Stoffen. Manchmal kommen Versteifungen in Form von eingearbeiteten Patten oder Stäbchen hinzu, damit die körperbetonende Festigkeit erhalten bleibt.

Gute Miederslips weisen sowohl Stäbchen wie auch einen Hakenverschluss im Taillenbereich auf — dazu ein Beispiel. Es gibt sie daher für alle Gelegenheiten. Und auch in allen Ausführungen, von schlicht hautfarben bis hin zum hocherotisch-verspielt-spitzenbesetzten Ouvert-Teil in allen möglichen Farben.

Und dann ist da noch das Tragegefühl. Das ist schlicht einmalig. Kühl und seidig-glatt, dabei eng anliegend wie eine zweite Haut und fest wie ein Panzer vermitteln solche Kleidungsstücke Sicherheit, Dominanz und Autorität.

Ein Mieder zu tragen ist eine ganz besondere Sache. So auch an einem Samstag am frühen Abend. Meine Frau war wie so oft am Wochenende zu ihrem Lover gefahren, der rund 50 Km von uns entfernt wohnt. Er ist Alleinstehend und kann somit auch problemlos meine Frau zu sich ins Haus einladen. Für mich sind die Ausflüge meiner Frau gleich aus zwei Gründen sehr geil: Alles passte mir prima, denn die Endfünzigerin ist etwas füllig mit schönen weiblichen Kurven die sie stets durch Mieder und auch gut formenden Büstenhaltern zu betonen versteht.

Nun spürte ich das tolle Material, das viele Monate ihren Körper formte, auf meiner Haut. Was für ein erregendes Gefühl, was für ein Duft von der Frau vermischt mit ihrem Parfüm und der Körperlotion, den ich jetzt noch wahrnehmen konnte. Genau dort, wo normalerweise die Fotze der gepflegten Dame warm und feucht und gut verpackt sitzt. Heute wartet dort mein harter Schwanz dem durch das sehr eng anliegende Mieder das Blut abgedrückt wird.

Ich musste meinen wichserfahrenen Penis aus seinem Gefängnis befreien. Oh Gott, wie peinlich, es war unmöglich jetzt noch etwas zu verbergen. Und da stand sie nun auch schon mit weit geöffneten Augen. Bums, war das das Ende meiner zweiten Ehe? Meine Geilheit hatte sich in einer Sekunde im Nichts aufgelöst. Was kann ich meiner Frau jetzt noch erklären? Nur die Wahrheit, nichts als die Wahrheit. So streng hatte ich sie noch nie dreinblicken sehn.

Ich versuchte mit einer Gegenfrage auszuweichen: Hat er ihr Lover Dich etwa versetzt? Sie blieb während ich mich wegen meinem Faible outete, rührunglos vor mir stehn und musterte mich dabei immer wieder von oben bis unten.

Ich musste in diesem Moment mehr als lächerlich auf sie wirken. Wie gerne hätte ich das Korsett und die Strumpfhose der Nachbarin von meinem Körper weg gezaubert. Wer jetzt glaubt, meine Geschichte geht sehr erotisch weiter, den muss ich leider enttäuschen.

Es sollte nie mehr zwischen uns so sein wie es einmal war. Gleichzeitig war ich aber erleichtert, denn unser ausführliches Gespräch — meine Frau sagte telefonisch das Abendessen mit ihrem Freund ab — brachte uns beiden etwas. Ich wurde die Tage darauf nicht mehr durch ihre zarten Hände abgewichst.

Auch die nächsten Wochen vergingen, ohne dass meine Frau noch einmal mir ihre fremdbesamte Muschi zum ausschlürfen über meinen Mund halten würde. Ich war nur glücklich darüber, sie weiterhin als Ehefrau an meiner Seite haben zu dürfen.