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Die Lizenz zum Orgasmus! Der devote Partner soll den dominanten Partner verwöhnen. Nun hat dieser die volle Kontrolle und kann den Gefesselten für weitere lustvolle Dienste unterwerfen. Hier geht es zur Übersicht über häufige Bondage-Stellungen für weitere Inspirationen! Ihr beide seid unterwegs beim Einkaufen oder im Zug. Um Euch herum sind überall Menschen.

Ungesehen von anderen kann der dominante Partner nun jederzeit die Lustwellen mit der Fernsteuerung senden. Die Kontrolle liegt ganz in seinen Händen. Wird der devote Partner ungestüm und lässt sich anmerken, dass es ihm gefällt, ist das Spiel sofort vorbei und es gibt für diesen Tag keine weitere Befriedigung. Schaut zusammen einen erotischen Film. Lost gegebenenfalls vorher aus, wer der devote Part und wer der dominante sein darf.

Der devote Partner wird gefesselt. Beginnt nun mit dem Film. Jedes Mal wenn ein bestimmtes Wort fällt oder ein bestimmter Gegenstand im Film zu sehen ist, darf der Dominante den Gefesselten versohlen.

Nehmt die eisigen Freudenspender und lasst sie über den Körper des Partners ihre Runden drehen. Über den Nacken, die Brustwarzen und die intimen Bereiche, verspricht das eisige Vergnügen prickelnde Strafrunden.

Mit einem Sextoy aus Metall oder Glas lässt sich das Spiel ebenso gut vollziehen. Hier ist der Vorteil, dass sich die Lustspender sowohl erwärmen als auch abkühlen lassen. Eine quälend schöne Bestrafung könnt ihr mit ein wenig kitzeln erreichen. Der devote Partner wird gefesselt, sodass er oder sie nicht mehr entfliehen kann. Der dominante Partner nimmt dann eine Feder oder einfach seine Hände, um den Gefesselten zu kitzeln. Bei dem kleinsten sexuellen Reiz an etwas Unangenehmes oder Ekliges Abtörnendes zu denken, kann durchaus auch hilfreich sein.

Ansonsten empfiehlt es sich, eine Übersicht — gerne auch schriftlich — zu erstellen, die einem immer wieder die guten Gründe vor Augen führen kann. Versuchungen und Reizen sollte möglichst keinerlei Beachtung geschenkt werden.

Kommt es doch vor, dass die Unterdrückung des sexuellen Triebes gerade einmal nicht zu umgehen ist, ist die Willenskraft wieder gefordert.

Wer dem Gebrauch von Peitsche, Paddel und Co. Wer nicht so in der Materie drin ist, fragt sich nun vielleicht, wieso man ausgerechnet das haarige Modell wählen sollte. Darum hier eine kleine Erklärung, wie sich die Rosshaar-Peitsche von anderen Schlaginstrumenten die zum Beispiel aus Leder oder Plastik hergestellt sind unterscheidet.

Folgt auf ein paar Runden mit der Rosshaar-Peitsche zum Beispiel eine Nachbehandlung mit Wachs oder hoch temperiertem Badewasser, werden die damit verbundenen Reize durch die kleinen, tiefergehenden Risse noch stärker wahrgenommen. Dieses Gefühl kann sogar einige Tage anhalten. Wer nun Lust auf Schlaginstrumente bekommen hat, wird im Fetischshop fündig: Sein Name leitet sich von der berüchtigten Spanischen Inquisition ab.

Jedoch wurde es nicht nur in Spanien, sondern auch in anderen Ländern Europas zur peinlichen Befragung angewandt. Unabhängig vom europäischen Folterinstrument erfanden auch die Japaner und Chinesen ein prinzipiell gleiches Instrument. Hier wird allerdings darauf geachtet, dass die Grenzen des Opfers eingehalten werden und durch den Foltersex keine dauerhaften körperlichen Schäden entstehen.

Unter Paddel , auch nach dem englischen Begriff Paddle genannt, werden Schlaginstrumente mit einer sehr breiten auftreffenden Fläche verstanden. Sie sind in der Regel entweder aus Leder oder aus Holz und dem Material entsprechend mehr oder minder flexibel. Die Anwendung bissigerer Schlaginstrumente ist nach deutlich angenehmer.

Doch auch mit dem Paddel kann man nicht bedenkenlos umgehen. Wird damit zu häufig zu hart zugeschlagen, können das Gewebe und die darin liegenden Nerven vorübergehend oder sogar dauerhaft geschädigt werden.

Die Region ist dann verhärtet und taub. Tasuki-dori, Hobaku-jutsu und Hojo-jutsu gehörten damals zu den traditionellen Techniken, um Gegner gefangen zu nehmen, mit Seilen zu fesseln und über längere Zeit festzusetzen. Bondage wurde in dieser dunklen Periode auch öffentlich als Bestrafung genutzt. Man mag sich vielleicht wundern, warum damals nicht Metall, Holz oder Leder zum Fesseln dienten, sondern vor allem Bambusstäbe und Seile aus Naturfasern, aber das ist leicht zu erklären: Und Metall wurde zwar auf dem Schlachtfeld in Form von kunstvollen Schwertern verwendet, aber der breiten Masse war Metall kaum zugänglich.

Nach dem Ende der kriegerischen Zeiten, in der so genannten Edo-Periode, die bis in die Mitte des Jahrhunderts reichte, entwickelten sich aus diesen Fesselungen zwei Richtungen. In der einen wurden sie weiter genau dafür verwendet, wofür sie ursprünglich gedacht waren, nämlich Gefangene von Militär und Polizei zu binden.

Die Edo-Periode war eine blühende Zeit und in der japanischen Gesellschaft bildete sich der Mittelstand immer stärker aus. Das hatte auch ein wachsendes Bedürfnis nach anregender Unterhaltung zur Folge — und das ästhetische, hochdekorative Körper-Bondage traf dabei genau den Nerv der Zeit. Die Form des so genannten Kabuki Theaters bestand aus Gruppen wandernder Schauspieler, die Unterhaltung für die Masse boten und alles zeigten, was das alltägliche Leben der Menschen vorgab; nicht selten wurden dort auch derbere Szenen auf der Bühne gezeigt, wie zum Beispiel Sex und Romantik nureba genannt oder Folterszenen semega.

Heute wird das Kabuki Theater als klassische japanische Theaterkunst angesehen. Unterstützt wurde sie durch die Weiterentwicklung der Holzdruckkunst. Diese Druckwerke legten den Grundstein für die von nun an schnell wachsende Bondage-Kunstform in der Tradition der Ukiyoe jap.

Übrigens galt dies nicht nur für Japan, sondern auch im viktorianischen England und in Europa wurden erotische Abbildungen populär. Damit war die moderne Form der Japanischen Bondage geboren. Folgende Möglichkeiten bieten sich hier zur Auswahl:.

Hier geht die Bestrafung im Knien oder in gebückter Haltung vor sich, indem der Hodensack von hinten in den unteren Teil des Holz-Prangers gelegt und mit Hilfe des oberen Prangerteils verschraubt wird.

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Ein Partner nimmt dabei die dominante aktive Rolle ein, während der andere sich devot passiv unterwirft. Handelt nur im gegenseitigen Einvernehmen und vereinbart ein Safeword! Vor dem gemeinsamen Spiel sollten die jeweiligen Grenzen ausgelotet werden.

Gut geputzt ist halb gekommen! War der devote Partner mal wieder ungezogen? Dann brumme ihm oder ihr doch ein paar saftige Stunden Hausarbeit auf. Der dominante Partner kann sich dabei genüsslich zurücklehnen und zuschauen. Um die Bestrafung noch wirksamer zu machen fesselt eine Hand des Bestraften. Oder verwendet einen sexy Dress-Code während des Spiels.

Männer dürfen eine aufreizende Strumpfhose tragen, während die Frau mit einem Slip Ouvert den Hausputz macht. Die Lizenz zum Orgasmus! Der devote Partner soll den dominanten Partner verwöhnen. Nun hat dieser die volle Kontrolle und kann den Gefesselten für weitere lustvolle Dienste unterwerfen. Hier geht es zur Übersicht über häufige Bondage-Stellungen für weitere Inspirationen! Ihr beide seid unterwegs beim Einkaufen oder im Zug.

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Darum hier eine kleine Erklärung, wie sich die Rosshaar-Peitsche von anderen Schlaginstrumenten die zum Beispiel aus Leder oder Plastik hergestellt sind unterscheidet. Folgt auf ein paar Runden mit der Rosshaar-Peitsche zum Beispiel eine Nachbehandlung mit Wachs oder hoch temperiertem Badewasser, werden die damit verbundenen Reize durch die kleinen, tiefergehenden Risse noch stärker wahrgenommen.

Dieses Gefühl kann sogar einige Tage anhalten. Wer nun Lust auf Schlaginstrumente bekommen hat, wird im Fetischshop fündig: Sein Name leitet sich von der berüchtigten Spanischen Inquisition ab.

Jedoch wurde es nicht nur in Spanien, sondern auch in anderen Ländern Europas zur peinlichen Befragung angewandt. Unabhängig vom europäischen Folterinstrument erfanden auch die Japaner und Chinesen ein prinzipiell gleiches Instrument.

Hier wird allerdings darauf geachtet, dass die Grenzen des Opfers eingehalten werden und durch den Foltersex keine dauerhaften körperlichen Schäden entstehen. Unter Paddel , auch nach dem englischen Begriff Paddle genannt, werden Schlaginstrumente mit einer sehr breiten auftreffenden Fläche verstanden.

Sie sind in der Regel entweder aus Leder oder aus Holz und dem Material entsprechend mehr oder minder flexibel. Die Anwendung bissigerer Schlaginstrumente ist nach deutlich angenehmer. Doch auch mit dem Paddel kann man nicht bedenkenlos umgehen. Wird damit zu häufig zu hart zugeschlagen, können das Gewebe und die darin liegenden Nerven vorübergehend oder sogar dauerhaft geschädigt werden. Die Region ist dann verhärtet und taub. Tasuki-dori, Hobaku-jutsu und Hojo-jutsu gehörten damals zu den traditionellen Techniken, um Gegner gefangen zu nehmen, mit Seilen zu fesseln und über längere Zeit festzusetzen.

Bondage wurde in dieser dunklen Periode auch öffentlich als Bestrafung genutzt. Man mag sich vielleicht wundern, warum damals nicht Metall, Holz oder Leder zum Fesseln dienten, sondern vor allem Bambusstäbe und Seile aus Naturfasern, aber das ist leicht zu erklären: Und Metall wurde zwar auf dem Schlachtfeld in Form von kunstvollen Schwertern verwendet, aber der breiten Masse war Metall kaum zugänglich. Nach dem Ende der kriegerischen Zeiten, in der so genannten Edo-Periode, die bis in die Mitte des Jahrhunderts reichte, entwickelten sich aus diesen Fesselungen zwei Richtungen.

In der einen wurden sie weiter genau dafür verwendet, wofür sie ursprünglich gedacht waren, nämlich Gefangene von Militär und Polizei zu binden. Die Edo-Periode war eine blühende Zeit und in der japanischen Gesellschaft bildete sich der Mittelstand immer stärker aus. Das hatte auch ein wachsendes Bedürfnis nach anregender Unterhaltung zur Folge — und das ästhetische, hochdekorative Körper-Bondage traf dabei genau den Nerv der Zeit. Die Form des so genannten Kabuki Theaters bestand aus Gruppen wandernder Schauspieler, die Unterhaltung für die Masse boten und alles zeigten, was das alltägliche Leben der Menschen vorgab; nicht selten wurden dort auch derbere Szenen auf der Bühne gezeigt, wie zum Beispiel Sex und Romantik nureba genannt oder Folterszenen semega.

Heute wird das Kabuki Theater als klassische japanische Theaterkunst angesehen. Unterstützt wurde sie durch die Weiterentwicklung der Holzdruckkunst.

Diese Druckwerke legten den Grundstein für die von nun an schnell wachsende Bondage-Kunstform in der Tradition der Ukiyoe jap. Übrigens galt dies nicht nur für Japan, sondern auch im viktorianischen England und in Europa wurden erotische Abbildungen populär. Damit war die moderne Form der Japanischen Bondage geboren. Folgende Möglichkeiten bieten sich hier zur Auswahl:. Hier geht die Bestrafung im Knien oder in gebückter Haltung vor sich, indem der Hodensack von hinten in den unteren Teil des Holz-Prangers gelegt und mit Hilfe des oberen Prangerteils verschraubt wird.

Wehrlos und willig werden die Bestraften im sitzen, liegen oder stehen dank Klettverschluss und Lederriemen zur Unbeweglichkeit verdonnert. Hals Umfang 14 cm, Hände Umfang ca. Auch dieser ist aus lackiertem Massivholz und erinnert an alte Zeiten.

Denn dem Mann wird die Möglichkeit genommen, seine Hände zu heben. Sie hat die grenzenlose Macht, denn sollte er seine Arme bewegen, zieht er Penis und Hoden gleichzeitig vom Körper weg. Schmerzhafte Angelegenheit… Da wird er sicher lieber gehorchen!





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Schaut zusammen einen erotischen Film. Lost gegebenenfalls vorher aus, wer der devote Part und wer der dominante sein darf. Der devote Partner wird gefesselt. Das perfekte kleine Bestrafungsinstrument für zwischendurch.

Diesen ganz besonderen Jock aus Polyamid, Spaltleder und Metall möchte der devote Mann nie wieder ausziehen. Frau wird es nicht anders ergehen. Dieser schwarze String hat nur ein Herz, in leidenschaftlichem rot, welches direkt im Schritt angebracht ist. Sex ist in aller Munde, die Medien könnten ohne wahrscheinlich gar nicht leben, die Werbung früher oder später nichts mehr verkaufen.

Man vermittelt uns das Bild: Doch auch wenn die körperliche Aktivität einen hohen Stellenwert hat, bestimmt sie längst nicht alles und steuert nicht jeden.

Als positive Nebenwirkungen gelten unter anderem die Verhinderung von ungewollten Schwangerschaften und dem Vermeiden ansteckender Geschlechtskrankheiten. Einige üben die Enthaltsamkeit aus, um ihren Glauben respektvoll zu vertreten. Zu guter Letzt interessieren sich manche nicht für Sex oder haben keinen, weil sie Angst haben. Hier ist die Enthaltsamkeit dann auch unterbewusst gesteuert. Wie aber schafft man es, seine Herrin zufriedenzustellen und sich lange Zeit zu enthalten?

Bei dem kleinsten sexuellen Reiz an etwas Unangenehmes oder Ekliges Abtörnendes zu denken, kann durchaus auch hilfreich sein. Ansonsten empfiehlt es sich, eine Übersicht — gerne auch schriftlich — zu erstellen, die einem immer wieder die guten Gründe vor Augen führen kann.

Versuchungen und Reizen sollte möglichst keinerlei Beachtung geschenkt werden. Kommt es doch vor, dass die Unterdrückung des sexuellen Triebes gerade einmal nicht zu umgehen ist, ist die Willenskraft wieder gefordert. Wer dem Gebrauch von Peitsche, Paddel und Co. Wer nicht so in der Materie drin ist, fragt sich nun vielleicht, wieso man ausgerechnet das haarige Modell wählen sollte.

Darum hier eine kleine Erklärung, wie sich die Rosshaar-Peitsche von anderen Schlaginstrumenten die zum Beispiel aus Leder oder Plastik hergestellt sind unterscheidet. Folgt auf ein paar Runden mit der Rosshaar-Peitsche zum Beispiel eine Nachbehandlung mit Wachs oder hoch temperiertem Badewasser, werden die damit verbundenen Reize durch die kleinen, tiefergehenden Risse noch stärker wahrgenommen.

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Frau wird es nicht anders ergehen. Dieser schwarze String hat nur ein Herz, in leidenschaftlichem rot, welches direkt im Schritt angebracht ist. Sex ist in aller Munde, die Medien könnten ohne wahrscheinlich gar nicht leben, die Werbung früher oder später nichts mehr verkaufen.

Man vermittelt uns das Bild: Doch auch wenn die körperliche Aktivität einen hohen Stellenwert hat, bestimmt sie längst nicht alles und steuert nicht jeden. Als positive Nebenwirkungen gelten unter anderem die Verhinderung von ungewollten Schwangerschaften und dem Vermeiden ansteckender Geschlechtskrankheiten. Einige üben die Enthaltsamkeit aus, um ihren Glauben respektvoll zu vertreten.

Zu guter Letzt interessieren sich manche nicht für Sex oder haben keinen, weil sie Angst haben. Hier ist die Enthaltsamkeit dann auch unterbewusst gesteuert. Wie aber schafft man es, seine Herrin zufriedenzustellen und sich lange Zeit zu enthalten? Bei dem kleinsten sexuellen Reiz an etwas Unangenehmes oder Ekliges Abtörnendes zu denken, kann durchaus auch hilfreich sein.

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Nach dem Ende der kriegerischen Zeiten, in der so genannten Edo-Periode, die bis in die Mitte des