Sex sklaven geschichten dildo mit vibration

sex sklaven geschichten dildo mit vibration

Vielleicht helfen Dir folgende Frage auf der Suche nach dem perfekten Vibrator:. Die allerersten Fragen, die Du Dir stellen solltest, sind: Wie magst Du es am liebsten? Welche Art der Stimulation bevorzugst Du um zu kommen? Liebst Du es vaginal und klitoral stimuliert zu werden, entscheide Dich für einen Rabbit-Vibrator , der Dich dual verwöhnt.

Mach Dir vor dem Vibratorkauf ein paar Gedanken über das Material Deines neuen Vibrators, denn auch hier gibt es viele, wunderbare Möglichkeiten zur Auswahl.

Übrigens, Metall und Glas fühlen sich im Gebrauch anfangs oft sehr kühl an und eignen sich auch für Temperaturspielchen. Wenn Du eher ein kuscheliger Typ bist, dann greife zu körperfreundlichem Silikon. Auch hier gibt es verschiedene Härtegrade, von supersoften Vibratoren bis hin zu festeren Modellen. Der erste Impuls muss daher nicht unbedingt auch die beste Wahl sein.

Beantworte ehrlich die Frage nach der Länge und dem Umfang der Dich glücklich macht! Der durchschnittliche Penis kommt mit 15 cm Länge daher und bringt es im Schnitt auf 4 cm Durchmesser. Hier ist auch die Stimulation des Gebärmuttermundes ausgeschlossen, was oft als unangenehm empfunden wird. Hier fallen vor allem zwei Details auf: Vibratoren mit leicht gebogener Spitze eignen sich sehr gut für die Stimulation der G-Fläche. Vibratoren wie Bubbles überzeugen durch ihre besondere Struktur.

Bubbles von Fun Factory ist leider nicht mehr erhältlich, Alternative: Vielleicht ist Deine Wahl auf ein preisintensiveres Modell gefallen und Du zögerst deswegen mit dem Kauf.

Wie zufrieden sind andere mit dem Vibrator? Hält er was er verspricht? Natürlich nutzt Dir ein Testbericht nur etwas, wenn er echt ist. Die Registrierung ist übrigens kostenlos. Schau doch mal vorbei, vielleicht findest Du auch mein Profil?! Das Handy in meiner Tasche; und der Vibrator in meiner Möse.

Sofort verlor ich den Faden. Während mein Chef dröhnend weiter diktierte, presste ich die Schenkel zusammen. Dadurch wurde die Wirkung der Vibrationen aber nur verstärkt.

Schnell lockerte ich meine Schenkel wieder. Mein Chef diktierte weiter. Endlich endete das Brummen. Das er immerhin nicht gehört hatte, dazu diktierte er viel zu laut. Ich musste ihn bitten, einiges zu wiederholen, was ihn nicht gerade gnädig stimmte. Gerade hatte ich beim Mitschreiben aufgeholt, da begann das Vibrieren erneut. So ging es eine ganze Weile. Am Ende war ich beinahe den Tränen nahe.

Einerseits, weil mich das alles so scharf machte, dass ich mir am liebsten noch im Chefzimmer an die Muschi gegriffen hätte, was ja nun absolut undenkbar war, und andererseits, weil mein Chef so langsam immer lauter am Fluchen war ob meiner Unaufmerksamkeit. Am Ende befahl er mir, sofort nach Hause zu gehen; ich sei sowieso zu nichts zu gebrauchen. Was, wenn ausgerechnet heute noch der Absender des Päckchens anrief?

Und dessen war ich mir fast sicher, dass er sich noch melden würde. Nun konnte ich mich aber auch nicht gegen die Anweisung meines Chefs wehren, Feierabend zu machen; das wäre sehr merkwürdig aufgefallen. Mir blieb nur eines übrig — ich trödelte, so lange ich konnte. Endlich klingelte das Telefon.

Hastig meldete ich mich, hoffend, dass es kein Kunde war. Du wirst in einer halben Stunde bei mir im Büro sein. Dass ich mich vorher noch irgendwie zurechtmachte, mein Make-up aufbesserte, vielleicht sogar versuchte, mit ein paar tiefen Atemzügen innerlich wieder zur Ruhe zu kommen, das war ausgeschlossen. Wenn überhaupt konnte ich das nur ganz knapp schaffen. Ich dankte innerlich meinem Chef. Hastig kramte ich alles zusammen, was ich brauchte, griff mir meinen Mantel und raste los, zum Auto.

Der Autoschlüssel fiel zu Boden; ich konnte ihn nur gerade so vor dem Abtauchen in den Gulli retten. Verdammt, ich hätte das Handy aus der Tasche nehmen und es im Büro vergessen sollten. Aber was sollte denn dann mein strenger Herr und Meister dazu sagen, der Bestimmer über die Fernbedienung?

Das war garantiert nicht in seinem Sinn. Nein, ich musste das erregende Brummen ertragen, das mich inzwischen wahnsinnig machte. Weil ich Auto fahren musste, konnte ich nicht einmal durch eine Anspannung oder Lockerung meiner Schenkel oder einen schnellen Griff meiner Finger mir Erleichterung verschaffen; ich musste es einfach ertragen, dass dieses Teufelsding mich reizte und ich absolut hilflos war, nichts dagegen machen konnte.

Im Flur musste ich vor der Tür warten. In der Stille ringsherum war das Brummen nur zu deutlich zu hören. Das trug mir einen merkwürdigen Blick von dem Mann ein, der gerade aus der Tür trat; offensichtlich wohl ein Mandant. Ich schämte mich, aber auf der anderen Seite war mir inzwischen alles schon egal; ich wollte nur noch erlöst werden. Die Sekretärin war nicht zu sehen, und die Tür zu seinem Büro stand offen. Bitte befreien Sie mich! Flehend blickte ich auf, das Gesicht tränenüberströmt, und wiederholte meine Bitte.

Er sagte so lange nichts, sein Gesicht unbewegt, dass die Verzweiflung mich vollends zu übermannen drohte. Dann legte er auf einmal eine Hand auf meinen Kopf und sagte, ganz sanft, ganz zärtlich: Erst wirst du deine Strafe erhalten, und zwar doppelt, dann wirst du erlöst. Ergeben nickte ich, und als er mir befahl aufzustehen und mich mit nacktem Hintern über seinen Schreibtisch zu legen, gehorchte ich wie in Trance. Ich war am Ziel meiner Wünsche angekommen, und trotz aller Angst vor dem bevorstehenden Schmerz hätte ich jubeln können.

Doch grausamer Dom, der ich nun einmal bin, unterbrach ich ihre kleinen Selbstbefriedigungsspielchen jedes Mal energisch. Als wir aufbrachen, war Ruth schon in einer Stimmung, die man als total […]. E-Mail wird nicht veröffentlicht erforderlich. Sexgeschichten - kostenlos erotische Geschichten lesen! Abgelegt in Sklavenerziehung - Sex Geschichten Dieser Eintrag wurde am Montag, Januar um Mit dem RSS 2. Du kannst eine Antwort hinterlassen , oder einen Trackback von deiner eigenen Seite senden.

Mai um

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Hält er was er verspricht? Natürlich nutzt Dir ein Testbericht nur etwas, wenn er echt ist. Die Registrierung ist übrigens kostenlos. Schau doch mal vorbei, vielleicht findest Du auch mein Profil?! Es ist schön, sich hier immer mal wieder einzuklinken und Anregungen zu holen: Ich denke, dass hier eine gewisse Vielfalt im Arsenal nötig ist. Ich besitze einige Modelle, die alle ihre Vorzüge aber auch Nachteile haben. Besonders begeistert bin ich aber in letzter Zeit von den Satisfyer Modellen.

Diese Druckwellenvibration auf der Perle ist schon eine sehr intensive Erfahrung und multiple Orgasmen sind damit für mich zumindest kein Problem mehr. Da hast Du Dir aber ein sehr spezielles Modell heraus gesucht! An Ora scheiden sich die Geister. Die einen mögen das Toy sehr, die anderen können damit nicht viel anfangen. Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen. Ist er der Richtige? So findest Du zielsicher Deinen neuen Liebhaber!

Vielleicht helfen Dir folgende Frage auf der Suche nach dem perfekten Vibrator: Finde Deinen perfekten Vibrator! Nächster Soll ich mich trauen? Von A wie Analsex bis P wie Plug. Hallo Florentine, erstmal herzlichen Dank für deine tollen Berichte in diesem Blog. Ich liebäugle zur Zeit mit dem Lelo Ora 2. Diese Website benutzt Cookies. Wenn ich mir vorstellte, mein Chef hätte mich mit einem Vibrator in der Hand erwischt … Nicht auszudenken, wie peinlich das gewesen wäre!

Das erste Mal, seit ich in der Firma angefangen hatte, dankte ich dem Himmel dafür, wie wenig unser Chef seine Umwelt wahrnimmt. Mein Kollege, der kurz darauf hereinkam und mich unter dem Schreibtisch liegen sah, mit hochgerecktem Hintern, glücklicherweise aber immerhin verpackt und nicht nackt, muss sich köstlich amüsiert haben über den Anblick. Wieder einmal wurde ich dunkelrot vor Scham.

Das schien sich bei mir langsam zum Dauerzustand auszuwachsen! Denn einfach so würde mir bestimmt kein Mann einen Vibrator schicken, der mich eigentlich bestrafen und mich damit auf die Strafe vorbereiten wollte.

Mittlerweile war ich mir ganz sicher, ich würde tatsächlich noch diese Woche den Hintern voll bekommen. Irgendwie hatte dieser Mensch meine heimlichen Sehnsüchte erraten; das intime Geschenk deutete darauf hin.

Immerhin hatte er mich richtig eingeschätzt. Also verschwand ich gleich mal auf dem Damenklo, zog mir den Rock hoch und das Höschen herunter und schob mir den ausgepackten Vibrator langsam in meine Möse. Die prickelte dabei so sehr, dass ich Mühe hatte, sie nicht ausgiebiger zu befingern. Aber ich konnte mir in etwa vorstellen, was der Absender des Päckchens dazu zu sagen hätte; ich hatte mir meine Strafe ja längst verdient und wollte es beim ersten Mal nun wirklich nicht übertreiben.

So holte ich nur tief Luft, hielt den Atem an und versuchte, meine Scheidenmuskeln anzuspannen. Oh, welche Lust mich dabei überströmte! Ich konnte nicht anders, ich musste nun doch zärtlich ein wenig mit meiner Muschi spielen.

Kurz darauf glitten meine Hände über meinen nackten, festen Hintern. Wie sich das wohl anfühlen würde, wenn er mir die verdienten Hiebe darauf verpasste? Bestimmt würde es weh tun; sehr, sehr weh. Und doch habe ich mich noch nach nichts so gesehnt wie danach, dass die Strafe endlich ihren Anfang nehmen würde.

Ich zog mein Höschen und die Strumpfhose wieder hoch, zupfte meinen Rock zurecht, kehrte zurück in mein kleines Büro. Es fühlte sich merkwürdig an, tagsüber und in aufrechter Haltung einen Vibrator in mir zu fühlen.

Natürlich hatte ich zu Hause für meine Selbstbefriedigungsspiele auch ein paar Spielzeuge und darunter einen Vibrator; aber den im Zweifel abends und im Liegen einzuführen, das ist etwas ganz anderes, als ihn tagsüber und im Gehen, Sitzen und Stehen zu spüren. Irgendwie kam mir das viel intensiver vor. Dabei war er noch nicht einmal eingeschaltet. Wie das wohl wäre, wenn dieses schlanke, silberne Teil mich nicht nur ausfüllen, sondern mich auch in Schwingung versetzen würde?

Nein, ich wagte mir das lieber nicht vorzustellen; ich hielt es schon so kaum noch aus, ohne mir ständig an die Muschi zu greifen, und das war mir garantiert nicht erlaubt. Was mich wunderte war, dass dieser Vibrator anders als meiner zu Hause ohnehin überhaupt keinen Knopf zum Einschalten zu haben schien.

Ich hätte ihn also auch dann nicht anschalten können, wenn ich es gewollt hätte. Vielleicht hatte ich mich geirrt und es war doch nur ein Dildo? Aber die Form war eindeutig die eines Vibrators, und er war auch schwer genug, ein elektrisches oder elektronisches Innenleben zu verbergen. Nur — wie schaltete man den denn nun um Himmelswillen ein? Andererseits war ich ja ganz froh, dass ich mich nicht auch gleich noch mit dem typischen Brummen und Vibrieren in meiner angenehm gefüllten, feuchten Möse herumschlagen musste; das war alles so schon ablenkend genug.

Und damit sollte ich mich nicht geirrt haben. Nun galt es herauszufinden, was es denn nun mit dem Handy auf sich hatte. Mein Chef kam herein und fragte mich ungeduldig brummend, wo ich denn bliebe, er müsse mir dringend etwas diktieren. Er gehört noch zu den technikfeindlichen Menschen, die ein menschliches statt eines elektronischen Diktiergerätes brauchen. Immerhin wusste ich jetzt endlich auch, was er vorhin von mir gewollt hatte. Hastig steckte ich das Handy aus dem Päckchen erst einmal in meine Rocktasche, damit es nicht in fremde Hände fiel, schnappte mir Block und Stift und begab mich ins Chefzimmer.

Ich hatte gerade die ersten Zeilen geschrieben, da summte und vibrierte auf einmal etwas. Oder nein — nicht etwas, sondern gleich zwei Dinge. Das Handy in meiner Tasche; und der Vibrator in meiner Möse. Sofort verlor ich den Faden. Während mein Chef dröhnend weiter diktierte, presste ich die Schenkel zusammen. Dadurch wurde die Wirkung der Vibrationen aber nur verstärkt. Schnell lockerte ich meine Schenkel wieder. Mein Chef diktierte weiter.

Endlich endete das Brummen. Das er immerhin nicht gehört hatte, dazu diktierte er viel zu laut. Ich musste ihn bitten, einiges zu wiederholen, was ihn nicht gerade gnädig stimmte. Gerade hatte ich beim Mitschreiben aufgeholt, da begann das Vibrieren erneut.

So ging es eine ganze Weile. Am Ende war ich beinahe den Tränen nahe. Einerseits, weil mich das alles so scharf machte, dass ich mir am liebsten noch im Chefzimmer an die Muschi gegriffen hätte, was ja nun absolut undenkbar war, und andererseits, weil mein Chef so langsam immer lauter am Fluchen war ob meiner Unaufmerksamkeit.

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Selbst wenn Du Dich bereits für einen Händler entschieden hast, ist das Sortiment dort oftmals noch so riesig, dass die Entscheidung für ein Modell wirklich schwer fällt. Vielleicht helfen Dir folgende Frage auf der Suche nach dem perfekten Vibrator:. Die allerersten Fragen, die Du Dir stellen solltest, sind: Wie magst Du es am liebsten? Welche Art der Stimulation bevorzugst Du um zu kommen? Liebst Du es vaginal und klitoral stimuliert zu werden, entscheide Dich für einen Rabbit-Vibrator , der Dich dual verwöhnt.

Mach Dir vor dem Vibratorkauf ein paar Gedanken über das Material Deines neuen Vibrators, denn auch hier gibt es viele, wunderbare Möglichkeiten zur Auswahl. Übrigens, Metall und Glas fühlen sich im Gebrauch anfangs oft sehr kühl an und eignen sich auch für Temperaturspielchen. Wenn Du eher ein kuscheliger Typ bist, dann greife zu körperfreundlichem Silikon. Auch hier gibt es verschiedene Härtegrade, von supersoften Vibratoren bis hin zu festeren Modellen.

Der erste Impuls muss daher nicht unbedingt auch die beste Wahl sein. Beantworte ehrlich die Frage nach der Länge und dem Umfang der Dich glücklich macht! Der durchschnittliche Penis kommt mit 15 cm Länge daher und bringt es im Schnitt auf 4 cm Durchmesser.

Hier ist auch die Stimulation des Gebärmuttermundes ausgeschlossen, was oft als unangenehm empfunden wird. Hier fallen vor allem zwei Details auf: Welcher Mann möchte nicht seiner Frau dabei zusehen wenn sie es sich mit einem drallen Dildo besorgt? Diese Vibrator Geschichten sind einfach der Hammer. Vom geilen Vorspiel bis hin zum Selfmade ist einfach jede sexuelle Erfahrung zu finden. Mal ist das Spielchen sanft und zart, mal geht es richtig hart zur Sache bis der geile Muschisaft zu spritzen beginnt.

Tanja stöhnte was das zeug hält und rammt sich den vibrator immer heftiger in ihre klatschnasse muschi. Ich schau verlegen zu den beiden, doch tanja hat nur[ Denn dort stand die Erotikdarstellerin ihren Fans zur Verfügung.

Auf der Venus teilte die YouTuberin jedoch nicht nur aufregende Neuigkeiten, um die weiteren Karrieresprünge, welche sie aktuell vorhat, sondern auch etwas Peinliches kam ans Tageslicht.

Dort angekommen war sie etwas verwundert und auch sehr überrascht als ich ihr plötzlich die Hände auf dem Rücken gefesselte und sie auf die Knie drückte damit sie meinen………habe sie dann am Gabelstabler mit runtergelassener Hose festgebunden,[ Bevor er wusste wie ihm geschah, hatte ich ihm schon im Flur mit meinem Seidentuch die Augen verbunden. Ich nahm seine Hände und begann sie sofort mit einem Seil aus meiner Handtasche vor seinem Körper zu fesseln.

Ich führte ihn ins Wohnzimmer und setzte ihn auf mein Bett. Bevor er etwas sagen konnte, drückte ich seinen Oberkörper auf die Matratze[ Sie ist allein, das Licht ist gedämpft, und der Fernseher läuft.

Aber so funktioniert das Teil nicht. Der Witz bei der Sache ist: Dieses Gerät hier funktioniert wie der Empfänger einer Fernsteuerung. Er reagiert auf Handysignale in deiner Nähe.

Sobald ein Handy, das etwa einen Meter von dir entfernt ist, einen Anruf, eine SMS oder sowas erhält, wird das Gerät in Betrieb gesetzt, und der kleine Zylinder in deiner Möse fängt an zu vibrieren.

Und zwar genau so lange, wie die Mitteilung oder das Gespräch dauert, plus weiterer zwanzig Sekunden. Das Vibrieren selbst lässt sich in mehrere Stufen unterteilen, von sehr sanft bis wirklich heftig. Dem Hersteller zufolge verschafft dir das Gerät auf der höchsten Stufe innerhalb weniger Minuten unweigerlich einen intensiven Orgasmus. Ich habe es selbst ausprobiert, und es stimmt. Im Laufe des Abends werden wir ein bisschen experimentieren, wie wir das Gerät am besten einstellen, damit es dich immer wieder an den Rand eines Höhepunktes bringt, aber nicht darüber hinaus.

Wer erfand nur solche Dinger? Und wie entdeckte Frank sie immer wieder für seine und Rachels perfiden Arrangements? Es war unglaublich, was für einen Ideenreichtum die beiden entwickelten, wenn es darum ging, sie zu quälen.

Sie sah Rachel an. Eines, mit dem man wirklich alles machen kann und das dann auch jedes Mal herrlich gedemütigt reagiert. Er hat nicht übertrieben. Dieses Spielzeug bist du. Und ich möchte gern alle seine Funktionen nutzen. Ihre Finger krallten sich in das Laken. Ihr Atem ging so heftig, als ob sie einen zehnminütigen Sprint hinter sich gehabt hätte. Aber Rachel, die Sandras Verrenkungen kühl beobachtete, schüttelte nur den Kopf.

Zu dem Punkt, wo du wirklich kommen musst, gelangen wir erst viel später. Endlich wechselte die Minute von Keuchend schaltete Sandra den Vibrator aus, dessen Metallzylinder in ihrer Möse steckte. Das Spiel, das Rachel mit ihr spielte, war ganz einfach: Sandra hatte die Aufgabe, die acht verschiedenen Intensitätsstufen, mit denen ihr neuer Vibrator ausgestattet war, nacheinander auszuprobieren. Jedes Mal, wenn sie früher abbrach, weil sie die Stimulation einfach nicht mehr aushalten konnte, ohne ihren Orgasmus gegen Rachels Verbot zuzulassen, musste sie den kompletten Durchgang von neuem beginnen.

Das hier war ihr dritter Versuch. Die Kontrolle zu behalten, war für sie von Mal zu Mal schwieriger. Frank stand im Türrahmen des Schlafzimmers und betrachtete ebenfalls das Schauspiel, das Sandra ihm und Rachel bot.

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Tanja stöhnte was das zeug hält und rammt sich den vibrator immer heftiger in ihre klatschnasse muschi. Ich schau verlegen zu den beiden, doch tanja hat nur[ Denn dort stand die Erotikdarstellerin ihren Fans zur Verfügung. Auf der Venus teilte die YouTuberin jedoch nicht nur aufregende Neuigkeiten, um die weiteren Karrieresprünge, welche sie aktuell vorhat, sondern auch etwas Peinliches kam ans Tageslicht. Dort angekommen war sie etwas verwundert und auch sehr überrascht als ich ihr plötzlich die Hände auf dem Rücken gefesselte und sie auf die Knie drückte damit sie meinen………habe sie dann am Gabelstabler mit runtergelassener Hose festgebunden,[ Bevor er wusste wie ihm geschah, hatte ich ihm schon im Flur mit meinem Seidentuch die Augen verbunden.

Ich nahm seine Hände und begann sie sofort mit einem Seil aus meiner Handtasche vor seinem Körper zu fesseln. Ich führte ihn ins Wohnzimmer und setzte ihn auf mein Bett.

Bevor er etwas sagen konnte, drückte ich seinen Oberkörper auf die Matratze[ Sie ist allein, das Licht ist gedämpft, und der Fernseher läuft. Etwa die Hälfte des Pornos, den sie sich vor ein paar Tagen im Videoladen ausgeliehen hat, ist gerade vorbei. Ein Mann steht vor einer Frau. Sie sitzt vollständig zurückgelehnt in einem Sessel, und ihr Bein liegt ungezwungen über dem Arm des Sessels. Er hat ein Honigglas umgedreht und lässt[ Peter, Renates Partner, hatte nach einer Feier eine männliche Bekanntschaft gemacht.

Ein paar Bierchen im Lokal, dabei interessante Gespräche und nach der Sperrstunde ging er mit zu ihm. Sie führten die Gespräche fort. Der Radweg führte über die Trasse einer früheren Schmalspurbahn Linie es war ein schönerRadweg und ich war ihn schön öfters gefahren. Der Weg führte auch über eine tiefe Schlucht die beim Bau der Strecke mit einem[ Peter hatte ein eigenes Fotostudio.

Es war zwar klein, dafür aber sehr gemütlich und für die üblichen Aufnahmen, z. Also verschwand ich gleich mal auf dem Damenklo, zog mir den Rock hoch und das Höschen herunter und schob mir den ausgepackten Vibrator langsam in meine Möse. Die prickelte dabei so sehr, dass ich Mühe hatte, sie nicht ausgiebiger zu befingern.

Aber ich konnte mir in etwa vorstellen, was der Absender des Päckchens dazu zu sagen hätte; ich hatte mir meine Strafe ja längst verdient und wollte es beim ersten Mal nun wirklich nicht übertreiben. So holte ich nur tief Luft, hielt den Atem an und versuchte, meine Scheidenmuskeln anzuspannen. Oh, welche Lust mich dabei überströmte! Ich konnte nicht anders, ich musste nun doch zärtlich ein wenig mit meiner Muschi spielen.

Kurz darauf glitten meine Hände über meinen nackten, festen Hintern. Wie sich das wohl anfühlen würde, wenn er mir die verdienten Hiebe darauf verpasste? Bestimmt würde es weh tun; sehr, sehr weh. Und doch habe ich mich noch nach nichts so gesehnt wie danach, dass die Strafe endlich ihren Anfang nehmen würde. Ich zog mein Höschen und die Strumpfhose wieder hoch, zupfte meinen Rock zurecht, kehrte zurück in mein kleines Büro. Es fühlte sich merkwürdig an, tagsüber und in aufrechter Haltung einen Vibrator in mir zu fühlen.

Natürlich hatte ich zu Hause für meine Selbstbefriedigungsspiele auch ein paar Spielzeuge und darunter einen Vibrator; aber den im Zweifel abends und im Liegen einzuführen, das ist etwas ganz anderes, als ihn tagsüber und im Gehen, Sitzen und Stehen zu spüren. Irgendwie kam mir das viel intensiver vor.

Dabei war er noch nicht einmal eingeschaltet. Wie das wohl wäre, wenn dieses schlanke, silberne Teil mich nicht nur ausfüllen, sondern mich auch in Schwingung versetzen würde?

Nein, ich wagte mir das lieber nicht vorzustellen; ich hielt es schon so kaum noch aus, ohne mir ständig an die Muschi zu greifen, und das war mir garantiert nicht erlaubt. Was mich wunderte war, dass dieser Vibrator anders als meiner zu Hause ohnehin überhaupt keinen Knopf zum Einschalten zu haben schien. Ich hätte ihn also auch dann nicht anschalten können, wenn ich es gewollt hätte. Vielleicht hatte ich mich geirrt und es war doch nur ein Dildo?

Aber die Form war eindeutig die eines Vibrators, und er war auch schwer genug, ein elektrisches oder elektronisches Innenleben zu verbergen.

Nur — wie schaltete man den denn nun um Himmelswillen ein? Andererseits war ich ja ganz froh, dass ich mich nicht auch gleich noch mit dem typischen Brummen und Vibrieren in meiner angenehm gefüllten, feuchten Möse herumschlagen musste; das war alles so schon ablenkend genug. Und damit sollte ich mich nicht geirrt haben. Nun galt es herauszufinden, was es denn nun mit dem Handy auf sich hatte. Mein Chef kam herein und fragte mich ungeduldig brummend, wo ich denn bliebe, er müsse mir dringend etwas diktieren.

Er gehört noch zu den technikfeindlichen Menschen, die ein menschliches statt eines elektronischen Diktiergerätes brauchen. Immerhin wusste ich jetzt endlich auch, was er vorhin von mir gewollt hatte. Hastig steckte ich das Handy aus dem Päckchen erst einmal in meine Rocktasche, damit es nicht in fremde Hände fiel, schnappte mir Block und Stift und begab mich ins Chefzimmer. Ich hatte gerade die ersten Zeilen geschrieben, da summte und vibrierte auf einmal etwas.

Oder nein — nicht etwas, sondern gleich zwei Dinge. Das Handy in meiner Tasche; und der Vibrator in meiner Möse. Sofort verlor ich den Faden. Während mein Chef dröhnend weiter diktierte, presste ich die Schenkel zusammen. Dadurch wurde die Wirkung der Vibrationen aber nur verstärkt. Schnell lockerte ich meine Schenkel wieder.

Mein Chef diktierte weiter. Endlich endete das Brummen. Das er immerhin nicht gehört hatte, dazu diktierte er viel zu laut. Ich musste ihn bitten, einiges zu wiederholen, was ihn nicht gerade gnädig stimmte. Gerade hatte ich beim Mitschreiben aufgeholt, da begann das Vibrieren erneut. So ging es eine ganze Weile. Am Ende war ich beinahe den Tränen nahe. Einerseits, weil mich das alles so scharf machte, dass ich mir am liebsten noch im Chefzimmer an die Muschi gegriffen hätte, was ja nun absolut undenkbar war, und andererseits, weil mein Chef so langsam immer lauter am Fluchen war ob meiner Unaufmerksamkeit.

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