Sado maso forum nackte frauen schön

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Nacktheit ist für mich gleichbedeuten mit Sex. Bei dem Gedanken mit meiner Freundin in die Sauna zu gehen, kommt natürlich gleich der Gedanke an Partnertausch und Gruppensex. Was auch ein Problem ist: Oder wir machen Urlaub, in dem wir den ganzen Tag nackt rumlaufen. Gerne würde ich meine Freundin auf einen Wellness-Tag einladen, aber auch da wären wir halb nackt, wenn nicht sogar ganz nackt, bei einer Massage oder so.

Der Gedanke, dass sie von eine Typen massiert wird, erregt mich schon wieder. Aber ich kann wohl kaum mit einer Latte durchs Schwimmbad laufen, deswegen fällt Wellness wie ein Saunabesuch zu Unmöglichkeiten in meinem Leben.

Alles, was normal sein sollte, bringe ich mit Sex in Verbindung. Ich mache Diät und Sport, damit mein Körper besser aussieht, um mich ungeniert nackt in der Öffentlichkeit zeigen zu können. Sehe ich einen Porno, oder einen Film, in dem eine bekannte Schauspielerin nackt zu sehen ist, der auch zwanzig Euro kostet, würde ich das Geld dafür sofort zahlen!

Man kann sagen, dass ich besessen bin. Und wie gesagt, wurde es in letzter Zeit schlimmer. Momentan muss ich jeden Morgen masturbieren. Auch wenn ich eigentlich keine Lust habe, mache ich es. Ob morgens oder abends vor dem Schlafen gehen.

Selbst wenn ich keine Zeit habe, weil ich zur Arbeit muss, muss ich mir noch einen runterholen. Dabei mache ich sogar das Badezimmerfenster auf Kippe, so stehe ich mit der Öffentlichkeit mehr in Verbindung. Das ist ein Kick mehr. Es gibt sogar Tage, an denen ich in der Arbeit masturbiere! Und nicht gerade wenige. Jeder Tag ohne Orgasmus ist ein verschenkter Tag, sage ich mittlerweile. Das braucht Zeit und die richtigen Gedanken.

Ich will aber mehr. Oder allmöglichen Sexspielzeugen dabei. Herausfinden, was davon den besten Orgasmus bringt. Ich denke nur noch an Sex. Mit Frauen, die an mir vorbei gehen, Arbeitskolleginnen, der Partnerinnen der Freunde, Videospielheldinnen. Oder halt an den Sex mit meiner Freundin, an allen Orten die wir besuchen.

Dieser Gedanke beherrscht mich: Sex mit jedem und allen und überall. Manchmal glaube ich, dass es für mich angenehmer ist, mir noch vor der Arbeit einen runterzuholen, damit ich den ganzen Tag nicht so sexbesessen bin.

Ich riskiere sogar meinen Job deswegen! Aber ich will muss nackte Frauen sehen, ich will Leute miteinander schlafen sehen, man kann sagen: Sonst bin ich nicht befriedigt und mache solange weiter, bis er es ist. Deswegen frage ich mich: Bin ich einfach nur krank oder eben sexsüchtig? Auf dem besten Weg zum Cuckhold?

Oder macht mich das alles eben zu einem Sexsüchtigen? Ich denke da momentan echt viel drüber nach, da es mich einfach immer mehr belastet, dieser Sucht nicht widerstehen zu können. Ist das alles normal oder sollte ich einen Arzt aufsuchen? Ich glaube, dass Du mit Deiner Besessenheit nicht alleine bist. Ein sicher nicht geringer Prozentsatz aller jungen Männer empfindet und handelt ähnlich wie Du. Nicht umsonst gibt es diese ganze Sex- und Pornoindustrie. Blöd ist halt, dass Du kein freier Mensch mehr bist.

Du könntest diese Energie sinnvoller und produktiver einsetzen. Oder Du bewirbst Dich als Pornodarsteller. Eine Menge Männer haben Potenzprobleme und würden Dich glühend beneiden.

So unterschiedlich sind wir Menschen halt veranlagt Was machst Du eigentlich, wenn es Deiner Freundin eines Tages zu viel werden sollte? Wenn sie genervt ist und kaum noch Sex haben will? Dann würdest Du Dir wahrscheinlich eine andere suchen, oder? Es gibt Medikamente, die antiandrogen wirken.

Aber eine chemische Kastration ist sicherlich auch nicht in Deinem Sinn, nehme ich an. Vielleicht kann ein Psychologe helfen? Ehrlich gesagt finde ich es für einen intelligenten Menschen ziemlich demütigend, wenn man seinen Trieben ausgeliefert ist wie ein Tier. Demnach sehe ich drei Möglichkeiten: Ich musste ein wenig schmunzeln als ich deinen Beitrag las, einfach weil es wirklich nicht alltäglich ist, aber ich verstehen deinen Leidensdruck und dass du diese Art von Stress nicht mehr willst.

Deiner Freundin hängt der Sex bestimmt schon zum Halse raus nicht böse gemeint, aber für sie ist das sicher auch anstrengend.

Ich würde dir einen Psychologen empfehlen, auch wenn dir das vielleicht peinlich erscheint, aber da du wirklich unter deiner Gier zu leiden scheinst, könnte dir dort geholfen werden. Erst einmal vielen Dank für eure seriösen Antworten. Leute die sich da nicht mit auskennen, denken ja einfach, dass ein Süchtiger immer zu Sex haben möchte, ganz so ist es ja nicht, und das ist eben die Qual Deswegen ist eine ernstgemeinte Unterhalten von Vorteil veilchenfee Ja, Sex sells.

Und ich bin jemand der auch immer wieder darauf reinfällt Im Grunde wäre das ja auch nicht so schlimm, ganz abgesehen von der Sucht, ist Sex ja eine tolle Sache, aber ich gehe auf die vierzig zu und sollte diesen jugendlichen Wahn schon längst abgelegt haben!

Habe ich aber nicht, es wird von Tag zu Tag schlimmer, und deswegen mein Beitrag hier. Denn da hast du absolut recht: Das muss sich echt ändern, sonst komme ich bald gar nicht mehr vor dem PC weg.

Es gibt also auch Sachen am Internet, die nicht gut sind! Der Traum mit Kelly Trump vor der Kamera zu agieren, ist immer noch da Aber nein, erstens bin ich noch soweit bei Verstand, dass ich sowas niemals machen werde. Das würde ich bestimmt machen, ohne Rücksicht auf Verluste, falls meine Freundin das Video mal zu Gesicht bekommt.

Aber abgesehen davon, könnte ich, oder besser gesagt, KANN ich sowieso nicht widerstehen, wenn eine Frau mit mir Sex haben möchte, egal in welcher Situation, oder ob sie überhaupt mein Geschmack ist. Ob blond, rot, schwarz oder brünett. Das habe ich schon oft genug am eigenem Leib erfahren. Da sind mir die Hände gebunden, ich kann nicht widerstehen! Selbst in meinen bisherigen Beziehungen gibt es keine, in der ich nicht fremdgegangen bin. Es gab sogar Frauen, die sich tagelang Gedanken gemacht haben, wie sie mich ins Bett bekommen, da ich ja eine Freundin habe, und das bestimmt schwer wird.

Aber nein, diese Frauen hätten nur sagen müssen: Aber das ist ja nicht das schlimme an dieser Sucht. Das schlimme ist ja, dass ich immer versuche, meinen Orgasmus zu steigern. Habe ich etwas tolles gefunden, wie zum Beispiel diesen Gedanken, wie es meine Freundin mit einem anderen macht, ist der leider irgendwann mal hinfällig.

Dann geht die Suche nach etwas neuem weiter. So schnell bin ich dann auch nicht mehr zu befriedigen. Der Gedanke verfolgt mich dann, was ich neues ausprobieren könnte. Was verstärkt den Orgasmus so sehr, dass ich für eine Weile befriedigt bin?

Dann finde erst mal was Die sinnlosen Stunden vorm PC sind vorprogrammiert. Jetzt, wo ich den Stecker in den PC stecken musste, um hier zu antworten, kribbelt es natürlich wieder, meine tausend Links abzuklappern. Tja, jetzt wo du es so schreibst, im Grunde haben meine Freundin ich nicht viel Sex. Sie hat immer irgendwelche Ausreden, vielleicht ist sie schon an dem Punkt angekommen, dass sie nicht mehr will?! Aber wie gesagt, so schlimm finde ich das nicht, der Akt mit ihr ist eher langweilig, befriedigt mich nicht wirklich.

Wenn sie mich verlässt und ich eine neue Freundin habe, die mein Verlangen unterstützt und mir etwas unter die Arme greift, vielleicht ändert das dann sogar etwas meinen Bezug zu den ganzen Internetangeboten?! Aber das werde ich so schnell nicht erfahren.

Da hast du absolut recht, wie kann ein Mensch diesen Trieben nur unterliegen?! Normal muss ein Mensch sowas doch in den Griff bekommen, aber nein. Der Körper fängt an zu brodeln. Du schwitzt, denkst, dass du den ganzen Tag mit einer riesen Beule im Schritt rumläufst. Dein Herz klopft, du atmest schnell. Willst nur noch nach Hause und das Gefühl loswerden. Einmal musste ich sogar auf der Toilette verschwinden Ich konnte meinem Körper nicht sagen: Vielleicht wären Medikamente wären der Arbeit für den Anfang gar nicht so verkehrt.

Bis ich mich dazu aufgerappelt habe, mal zu einem Psychologen zu gehen, oder zu den ASS. Yolande Dein Schmunzeln ist vollkommen okay. Muss ich ja selber ab und an, wenn ich im klaren Verstand darüber nachdenke.

Das kann doch alles nicht sein, ich kann doch nicht so abhängig davon sein. Aber doch, ich bin es. Eine Sexsucht ist im Grunde nichts anderes als eine Sucht nach Drogen. Man muss, muss, muss, auch, wenn man nicht will. Spätestens ab dieser Erkenntnis vergeht dir das Lachen Ja, dass ich kaum noch normale Aktivitäten als solche ansehe, ist eine der schlimmsten Sachen daran.

Ich bin so verspannt, könnte mal eine Massage vertragen, plane in jedem Urlaub, mal eine machen zu lassen. Und dann immer der Hintergedanke an Sex, Sex, Sex. Ich mit der Masseurin. Der Masseur mit meiner Freundin, und und und Ich wurde sogar mal von einem schwarzen Arzt behandelt, was mich total erregt hat. Einfach, weil die Hautfarbe anders war, etwas, dass ich nicht kannte.

Das fand ich toll, seine Haut auf meiner zu spüren. Sich in der Disco oder Party immer am Umschauen, welches Pärchen man mit nach Hause nehmen könnte, oder vor Familienfeiern immer daran denken, mit welchem männlichen Verwandten ich meine Freundin schlafen lassen würde, puh Ich möchte diese Gedanken einfach nicht mehr haben.

Sie haben die Oberhand genommen und verfolgen mich ständig. Von morgens bis abends. Werde also einen Gang zum Psychologen in Betracht ziehen, und ja, auch wenn es mir extrem peinlich erscheint Aber irgendwie, irgendwo, muss ich ja Anfangen. Ja, Du solltest bald anfangen, etwas zu ändern. Man stumpft doch sicher mit der Zeit ab! Was gibt es noch Kenne mich nicht aus auf dem Gebiet, aber irgendwann kommst Du doch an diesen Themen sicher nicht mehr vorbei, oder?

Ich würde an Deiner Stelle auch mal beim Urologen den Testosteronspiegel messen lassen. Wäre doch interessant, findest Du nicht? Und vielleicht gibt es ja tatsächlich ein Medikament, das den Testosteronspiegel etwas drückt und nicht sooo heftige Nebenwirkungen hat. Antiandrogene werden zur Behandlung des Proststakarzinoms eingesetzt.

Habe zwar noch nicht erlebt, dass sie ein einem Fall wie dem Deinigen zum Einsatz kommen, aber einen Versuch wäre es vielleicht wert! Zitat von Bondurant Ich hab' keine Ahnung, was Sie sagen wollen. Ich habe gesagt, SMler sind stinknormal, sehen das aber selbst anders. Ich rede genau von dem, was Sie als Grund fuer das Laecherlichfinden angegeben haben. SMler sind stinknormal, betrachten sich aber selbst als nicht normal, verrucht, ausserhalb des gesellschaftlichen Konsenses.

Zitat von Bondurant Verehrter Mitforist: Natuerlich kann etwas auch laecherlich sein, wenn eine Unwahrheit einfach noch mal wiederholt wird, oder etwas offensichtlich Falsches behauptet wird. Aber das sind nicht die Art Laecherlichkeiten, von denen wir reden. Ihr Laecherlichfinden hatte etwas mit Abwertung zu tun.

Dieses Laecherlichfinden geht ueberdas gewoehliche Lachen hinaus. Obwohl die meisten Witze bereits die Herabwuerdigung der typischen Verhaltensweisen der Protagonisten enthalten und wenn es nur deshlalb sei, weil das typische Verhaltensweise nciht der "im normalen Leben angemessenen" Reaktion auf eine Witzhandlung entspricht. Eine sich angemessen verhaltende Person ist niemals laecherlich.

Was aber angemessen ist, entscheiden oftmals die Normen der Gesellschaft Gesellschaft bedeutet nicht immer Staat - ich meine hier auch Sub-Gesellschaften. Eine Handlung kann fuer eine Gruppe von Menschen vollkommen angemessen sein, fuer eine andere laecherlich - das laecherlich finden entpsricht fast immer einer Herabwuerdigung, genau wie in Ihrem Falle. Dann nämlich würde man sich achselzuckend einem wirklich wichtigen Thema zuwenden und die SMler ihre kindischen Rollenspiele treiben lassen.

Hier geht es vielmehr um die ernste Frage, ob das "everything goes", gerade bezogen auf die Salonfähigkeit des Fetischismus, einer auch heute nach psychotherapeutischem Erkenntnisstand ab einer bestimmten Ausprägung zweifelsfrei behandlungsbedürftigen Störung, ein Dekadenzphänomen ist.

Oder, anders ausgedrückt, ob unsere Gesellschaft sozusagen erst im Jahre oder schon lebt. Das juckt nun wirklich keinen, jedenfalls mich nicht. Zitat von Bondurant Deshalb kann man dieses verhalten auch guten gewissens als im gegensatz zu kindlich beschreiben. Eine Bezeichung eines Verhaltens, dass besser vermieden wird. Zum Beispiel kindisches Gezanke. Ist ein Hinweis darauf, dass sich die Zankenden besser mit den Gruenden fuer Ihr Gezanke auseinandersetzen, anstatt weiter versuchen, sich wehzutun.

Das gleiche Wort fuer Rollenspiele und Sexualpraktiken zu benutzen suggeriert, dass sich die Beteiligten bewusst oder unbewusst Leiden zufuegen, dass durch eine Beendigung dieser Verhaltensweisen und das Klarwerden ueber die Gruende dieser Verhaltensweisen abwenden liesse.

Der Begriff kindisch ist hier also absolut nicht angebracht. Kindisch bedeutet insbesondere auch, dass die Beteiligten sich unreflektiert Ihren Beduerfnissen hingeben und im allgemeinen, dass irgendjemand geschaedigt wird, selbst wenn es nicht die Beteiligten sind kindisches anhaltendes Gelaechter, Laermebelaestigung.

Nichts davon ist der Fall von SM. Zitat von Bondurant verstehen sie ohnehin nicht, was hier eigentlich verhandelt wird. Sehen Sie, das sind Ihre unbegruendeten Aussagen ueber meine Gedanken. Welchen Grund haben Sie, zu glauben, ich waere mir nicht ueber andere - bisher nicht diskutierte - Dimensionen des Problems bewusst? Die hier noch ueberhaupt nicht diskutiert wurde. Zitat von Bondurant Oder, anders ausgedrückt, ob unsere Gesellschaft sozusagen erst im Jahre oder schon lebt.

Das wiederum ist keine vernuenftige Beschreibung der interessanten Frage Sehen Sie, da bin ich Ihrer Meinung. Dennoch wuerdigen Sie schon wieder die Sexualpraktik von irgendjemandem herunter. Warum tun Sie das? Fuer die Beantwortung dieser Frage ist es naemlich voellig unerheblich, ob Sie sich ueber anderer Leute Intimleben lustig machen oder nicht. Ihre bisherigen Kommentare haben allerdings bisher weit mehr durchscheinen lassen, dass Ihnen die Herabwuerdigung und die Gleichsetzung von SM und krank weit wichtiger sind, als die hier dargestellte Frage zu diskutieren.

Zitat von Bondurant Hier geht es vielmehr um die ernste Frage, ob das "everything goes", gerade bezogen auf die Salonfähigkeit des Fetischismus, einer auch heute nach psychotherapeutischem Erkenntnisstand ab einer bestimmten Ausprägung zweifelsfrei behandlungsbedürftigen Störung, ein Dekadenzphänomen ist. Sie wollen mit aller Macht aus dieser sexuellen Variante eine Krankheit machen.

Hierbei führen Sie Behandlungsbedürftige ins Feld und die, die nicht in Behandlung sind, die müssten alle trotzdem ganz dringend. Weil das alleine noch nicht reicht kommen Sie mit der Dekadenz. Wobei ich an eine Salonfähigkeit überhaupt nicht glaube.

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Da war es wahrscheinlich noch ganz normal, dass man meist Sonntags so oft wie möglich masturbiert hat. Am besten einmal in der Stunde. Dass man sich später heimlich die versteckten Pornos des Vaters dazu genommen hat, muss ich wohl nicht erwähnen Aber auf Dauer haben auch diese Videos nicht gereicht. In Folge habe ich mir allmöglichen Utensilien gesucht, die meinen Orgasmus verstärken. Im passenden Alter wurden dann Sachen im Erotikshop bestellt. Alles, was danach aussah, was den Orgasmus verstärkt, wurde bestellt.

Dass man während des Sexes an andere Frauen aus dem Freundeskreis oder an Pornodarstellerin dachte, ist wohl ganz normal. Dass ich in der Beziehung nicht treu war, kann man sich wohl denken. Bis dahin fand ich meine Sexualität noch vollkommen okay. Nach der Beziehung hatte ich mit einigen Leuten sexuellen Kontakt, mit denen ich das eigentlich gar nicht machen wollte, oder es einfach falsch war.

Habe sogar Geld geklaut, um mir eine Prostituierten leisten zu können! Es gab Situationen, die ich wochenlang bereut hatte, das getan zu haben. Trotzdem ging das immer weiter, bis zu meiner nächsten Partnerin.

Ab da hatte ich zwar keine wechselnden Partner mehr, aber mein ganzen Befinden wurde noch schlimmer. Eines Tages kam es dazu, dass meine Freundin an einem Samstagabend allein unterwegs war. Da kam mir der Gedanke, dass sie es gerade mit einem anderen treibt. Ich hätte durch diesen Gedanken durchdrehen sollen, stattdessen war dieser das beste Antriebsmittel, für einen mega Orgasmus.

Dieses Gefühl zwischen Eifersucht und Geilheit hat meinen Orgasmus verstärkt, wie es kein Gegenstand bisher geschafft hatte.

Ich habe meiner Freundin davon erzählt, wie sie es wohl fände, wenn uns jemand beim Sex zugucken würde, oder wenn ich ihr beim Sex mit einem anderen zugucken würde. Am Anfang fand sie das ganz geil, mittlerweile nervt sie das. Der Dirtytalk im Bett findet also nicht mehr statt, und gerade das hat mich so erregt. Einfacher Sex befriedigt mich nicht mehr. Ich fing damit an, Kollagen zu machen, den Kopf meiner Freundin oder meinen Kopf ausschneiden und auf irgendwelche Pornobilder zu packen.

Wie meine Freundin es mit wem anderen treibt, oder ich mit wem anderen. Das war schon ganz geil, das hat meine Geilheit gesteigert. Habe meiner Freundin sogar mal solche Bilder als Desktophintergrund eingerichtet, um sie geiler zu machen, aber das hat nichts gebracht. Wenn ich nur mal kurz reinschauen wollte, wurden daraus Stunden, sogar Nächte. Es ist einfach eine Sucht, jedes Video sehen zu wollen. Ich kann dann nicht mehr aufhören. Selbst wenn ich ins Bett gehen müsste, oder was anderes vorhabe, komme ich von den Pornos nicht mehr weg, wenn ich einmal angefangen habe.

Kommt dann die Freundin ins Zimmer, oder wird man durch andere Sachen gestört, werde ich sogar aggressiv. Dann werde ich echt schlecht gelaunt und genervt! Termine muss ich dann verschieben. Mein PC platzt mittlerweile von Bildern und Videos, die ich nicht löschen will, oder nicht löschen kann. Ich will mehr, immer mehr! Einige Links auf diesen Pornoseiten führen auf Amateurseiten.

Wenn ich richtig geil bin, lade ich mal Nacktfotos von mir dort hoch. Sogar Sexvideos von mir und meiner Freundin stelle ich für die Zeit des Masturbierens online. Der Gedanke, dass uns jemand sieht, wie wir nackt sind, wie wir es miteinander treiben, war ein neuer Höhepunkt. Sich vor der Webcam einen runterholen, während jemand zuschaut, kam dem fast gleich. Nach dem Tief des Orgasmus, habe ich schnell alles wieder gelöscht und bereue, das getan zu haben.

Trotzdem mache ich es immer wieder, wenn meine Lust mich kontrolliert! Bereue, aber im nächsten Rausch mache ich dieselben Fehler erneut. Ich werde da ein andere Mensch. Verfalle der Lust und lasse alles zu, damit mein Orgasmus der Wahnsinn wird.

Es gibt auch keine Freizeitaktivität mehr, die für mich normal ist. Ich gehe gerne schwimmen. Aber nur aus dem Gedanken heraus, nackt in der Öffentlichkeit duschen zu können, oder eben halb nackt mit der Freundin in der Öffentlichkeit zu sein.

Der Sex in der Umkleidekabine war ein weiterer Höhepunkt. Gerne würde ich danach auch mal in die Sauna gehen. Wurde auch schon oft gefragt, ob ich mitkäme. Für viele ist ein nackter Mensch einfach ein nackter Mensch. Ist ja eigentlich auch richtig. Aber für mich ist eine Frau im Bikini schon halber Sex, und eine ganz nackte Frau würde mich bestimmt durchdrehen lassen.

Nacktheit ist für mich gleichbedeuten mit Sex. Bei dem Gedanken mit meiner Freundin in die Sauna zu gehen, kommt natürlich gleich der Gedanke an Partnertausch und Gruppensex. Was auch ein Problem ist: Oder wir machen Urlaub, in dem wir den ganzen Tag nackt rumlaufen.

Gerne würde ich meine Freundin auf einen Wellness-Tag einladen, aber auch da wären wir halb nackt, wenn nicht sogar ganz nackt, bei einer Massage oder so. Der Gedanke, dass sie von eine Typen massiert wird, erregt mich schon wieder. Aber ich kann wohl kaum mit einer Latte durchs Schwimmbad laufen, deswegen fällt Wellness wie ein Saunabesuch zu Unmöglichkeiten in meinem Leben. Alles, was normal sein sollte, bringe ich mit Sex in Verbindung. Ich mache Diät und Sport, damit mein Körper besser aussieht, um mich ungeniert nackt in der Öffentlichkeit zeigen zu können.

Sehe ich einen Porno, oder einen Film, in dem eine bekannte Schauspielerin nackt zu sehen ist, der auch zwanzig Euro kostet, würde ich das Geld dafür sofort zahlen! Man kann sagen, dass ich besessen bin. Und wie gesagt, wurde es in letzter Zeit schlimmer.

Momentan muss ich jeden Morgen masturbieren. Auch wenn ich eigentlich keine Lust habe, mache ich es. Ob morgens oder abends vor dem Schlafen gehen. Selbst wenn ich keine Zeit habe, weil ich zur Arbeit muss, muss ich mir noch einen runterholen.

Dabei mache ich sogar das Badezimmerfenster auf Kippe, so stehe ich mit der Öffentlichkeit mehr in Verbindung. Das ist ein Kick mehr.

Es gibt sogar Tage, an denen ich in der Arbeit masturbiere! Und nicht gerade wenige. Jeder Tag ohne Orgasmus ist ein verschenkter Tag, sage ich mittlerweile. Das braucht Zeit und die richtigen Gedanken. Ich will aber mehr. Oder allmöglichen Sexspielzeugen dabei. Herausfinden, was davon den besten Orgasmus bringt. Ich denke nur noch an Sex. Mit Frauen, die an mir vorbei gehen, Arbeitskolleginnen, der Partnerinnen der Freunde, Videospielheldinnen.

Oder halt an den Sex mit meiner Freundin, an allen Orten die wir besuchen. Dieser Gedanke beherrscht mich: Sex mit jedem und allen und überall.

Manchmal glaube ich, dass es für mich angenehmer ist, mir noch vor der Arbeit einen runterzuholen, damit ich den ganzen Tag nicht so sexbesessen bin. Ich riskiere sogar meinen Job deswegen! Aber ich will muss nackte Frauen sehen, ich will Leute miteinander schlafen sehen, man kann sagen: Sonst bin ich nicht befriedigt und mache solange weiter, bis er es ist. Deswegen frage ich mich: Bin ich einfach nur krank oder eben sexsüchtig? Auf dem besten Weg zum Cuckhold?

Oder macht mich das alles eben zu einem Sexsüchtigen? Ich denke da momentan echt viel drüber nach, da es mich einfach immer mehr belastet, dieser Sucht nicht widerstehen zu können. Ist das alles normal oder sollte ich einen Arzt aufsuchen?

Ich glaube, dass Du mit Deiner Besessenheit nicht alleine bist. Ein sicher nicht geringer Prozentsatz aller jungen Männer empfindet und handelt ähnlich wie Du. Nicht umsonst gibt es diese ganze Sex- und Pornoindustrie. Blöd ist halt, dass Du kein freier Mensch mehr bist. Du könntest diese Energie sinnvoller und produktiver einsetzen. Oder Du bewirbst Dich als Pornodarsteller. Eine Menge Männer haben Potenzprobleme und würden Dich glühend beneiden. So unterschiedlich sind wir Menschen halt veranlagt Was machst Du eigentlich, wenn es Deiner Freundin eines Tages zu viel werden sollte?

Wenn sie genervt ist und kaum noch Sex haben will? Dann würdest Du Dir wahrscheinlich eine andere suchen, oder? Es gibt Medikamente, die antiandrogen wirken.

Aber eine chemische Kastration ist sicherlich auch nicht in Deinem Sinn, nehme ich an. Vielleicht kann ein Psychologe helfen? Ehrlich gesagt finde ich es für einen intelligenten Menschen ziemlich demütigend, wenn man seinen Trieben ausgeliefert ist wie ein Tier. Demnach sehe ich drei Möglichkeiten: Ich musste ein wenig schmunzeln als ich deinen Beitrag las, einfach weil es wirklich nicht alltäglich ist, aber ich verstehen deinen Leidensdruck und dass du diese Art von Stress nicht mehr willst.

Deiner Freundin hängt der Sex bestimmt schon zum Halse raus nicht böse gemeint, aber für sie ist das sicher auch anstrengend. Ich würde dir einen Psychologen empfehlen, auch wenn dir das vielleicht peinlich erscheint, aber da du wirklich unter deiner Gier zu leiden scheinst, könnte dir dort geholfen werden. Erst einmal vielen Dank für eure seriösen Antworten. Leute die sich da nicht mit auskennen, denken ja einfach, dass ein Süchtiger immer zu Sex haben möchte, ganz so ist es ja nicht, und das ist eben die Qual Deswegen ist eine ernstgemeinte Unterhalten von Vorteil veilchenfee Ja, Sex sells.

Und ich bin jemand der auch immer wieder darauf reinfällt Im Grunde wäre das ja auch nicht so schlimm, ganz abgesehen von der Sucht, ist Sex ja eine tolle Sache, aber ich gehe auf die vierzig zu und sollte diesen jugendlichen Wahn schon längst abgelegt haben! Habe ich aber nicht, es wird von Tag zu Tag schlimmer, und deswegen mein Beitrag hier. Denn da hast du absolut recht: Das muss sich echt ändern, sonst komme ich bald gar nicht mehr vor dem PC weg.

Es gibt also auch Sachen am Internet, die nicht gut sind! Der Traum mit Kelly Trump vor der Kamera zu agieren, ist immer noch da Aber nein, erstens bin ich noch soweit bei Verstand, dass ich sowas niemals machen werde. Das würde ich bestimmt machen, ohne Rücksicht auf Verluste, falls meine Freundin das Video mal zu Gesicht bekommt.

Aber abgesehen davon, könnte ich, oder besser gesagt, KANN ich sowieso nicht widerstehen, wenn eine Frau mit mir Sex haben möchte, egal in welcher Situation, oder ob sie überhaupt mein Geschmack ist.

Ob blond, rot, schwarz oder brünett. Das habe ich schon oft genug am eigenem Leib erfahren. Da sind mir die Hände gebunden, ich kann nicht widerstehen! Selbst in meinen bisherigen Beziehungen gibt es keine, in der ich nicht fremdgegangen bin. Es gab sogar Frauen, die sich tagelang Gedanken gemacht haben, wie sie mich ins Bett bekommen, da ich ja eine Freundin habe, und das bestimmt schwer wird. Daher folgt jetzt eine Weltpremiere: Zitat von Bondurant Ich hab' keine Ahnung, was Sie sagen wollen.

Ich habe gesagt, SMler sind stinknormal, sehen das aber selbst anders. Ich rede genau von dem, was Sie als Grund fuer das Laecherlichfinden angegeben haben. SMler sind stinknormal, betrachten sich aber selbst als nicht normal, verrucht, ausserhalb des gesellschaftlichen Konsenses. Zitat von Bondurant Verehrter Mitforist: Natuerlich kann etwas auch laecherlich sein, wenn eine Unwahrheit einfach noch mal wiederholt wird, oder etwas offensichtlich Falsches behauptet wird.

Aber das sind nicht die Art Laecherlichkeiten, von denen wir reden. Ihr Laecherlichfinden hatte etwas mit Abwertung zu tun. Dieses Laecherlichfinden geht ueberdas gewoehliche Lachen hinaus. Obwohl die meisten Witze bereits die Herabwuerdigung der typischen Verhaltensweisen der Protagonisten enthalten und wenn es nur deshlalb sei, weil das typische Verhaltensweise nciht der "im normalen Leben angemessenen" Reaktion auf eine Witzhandlung entspricht.

Eine sich angemessen verhaltende Person ist niemals laecherlich. Was aber angemessen ist, entscheiden oftmals die Normen der Gesellschaft Gesellschaft bedeutet nicht immer Staat - ich meine hier auch Sub-Gesellschaften.

Eine Handlung kann fuer eine Gruppe von Menschen vollkommen angemessen sein, fuer eine andere laecherlich - das laecherlich finden entpsricht fast immer einer Herabwuerdigung, genau wie in Ihrem Falle. Dann nämlich würde man sich achselzuckend einem wirklich wichtigen Thema zuwenden und die SMler ihre kindischen Rollenspiele treiben lassen. Hier geht es vielmehr um die ernste Frage, ob das "everything goes", gerade bezogen auf die Salonfähigkeit des Fetischismus, einer auch heute nach psychotherapeutischem Erkenntnisstand ab einer bestimmten Ausprägung zweifelsfrei behandlungsbedürftigen Störung, ein Dekadenzphänomen ist.

Oder, anders ausgedrückt, ob unsere Gesellschaft sozusagen erst im Jahre oder schon lebt. Das juckt nun wirklich keinen, jedenfalls mich nicht. Zitat von Bondurant Deshalb kann man dieses verhalten auch guten gewissens als im gegensatz zu kindlich beschreiben. Eine Bezeichung eines Verhaltens, dass besser vermieden wird. Zum Beispiel kindisches Gezanke. Ist ein Hinweis darauf, dass sich die Zankenden besser mit den Gruenden fuer Ihr Gezanke auseinandersetzen, anstatt weiter versuchen, sich wehzutun.

Das gleiche Wort fuer Rollenspiele und Sexualpraktiken zu benutzen suggeriert, dass sich die Beteiligten bewusst oder unbewusst Leiden zufuegen, dass durch eine Beendigung dieser Verhaltensweisen und das Klarwerden ueber die Gruende dieser Verhaltensweisen abwenden liesse.

Der Begriff kindisch ist hier also absolut nicht angebracht. Kindisch bedeutet insbesondere auch, dass die Beteiligten sich unreflektiert Ihren Beduerfnissen hingeben und im allgemeinen, dass irgendjemand geschaedigt wird, selbst wenn es nicht die Beteiligten sind kindisches anhaltendes Gelaechter, Laermebelaestigung. Nichts davon ist der Fall von SM.

Zitat von Bondurant verstehen sie ohnehin nicht, was hier eigentlich verhandelt wird. Sehen Sie, das sind Ihre unbegruendeten Aussagen ueber meine Gedanken. Welchen Grund haben Sie, zu glauben, ich waere mir nicht ueber andere - bisher nicht diskutierte - Dimensionen des Problems bewusst? Die hier noch ueberhaupt nicht diskutiert wurde. Zitat von Bondurant Oder, anders ausgedrückt, ob unsere Gesellschaft sozusagen erst im Jahre oder schon lebt.

Das wiederum ist keine vernuenftige Beschreibung der interessanten Frage Sehen Sie, da bin ich Ihrer Meinung. Dennoch wuerdigen Sie schon wieder die Sexualpraktik von irgendjemandem herunter. Warum tun Sie das? Fuer die Beantwortung dieser Frage ist es naemlich voellig unerheblich, ob Sie sich ueber anderer Leute Intimleben lustig machen oder nicht.

Ihre bisherigen Kommentare haben allerdings bisher weit mehr durchscheinen lassen, dass Ihnen die Herabwuerdigung und die Gleichsetzung von SM und krank weit wichtiger sind, als die hier dargestellte Frage zu diskutieren. Zitat von Bondurant Hier geht es vielmehr um die ernste Frage, ob das "everything goes", gerade bezogen auf die Salonfähigkeit des Fetischismus, einer auch heute nach psychotherapeutischem Erkenntnisstand ab einer bestimmten Ausprägung zweifelsfrei behandlungsbedürftigen Störung, ein Dekadenzphänomen ist.

Sie wollen mit aller Macht aus dieser sexuellen Variante eine Krankheit machen. Hierbei führen Sie Behandlungsbedürftige ins Feld und die, die nicht in Behandlung sind, die müssten alle trotzdem ganz dringend. Weil das alleine noch nicht reicht kommen Sie mit der Dekadenz.


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Eine zierliche Frau mit dunklen Locken. Ihr Händedruck ist leicht, ihr Lächeln offen. Hatten Sie vorher schon masochistische Erfahrungen? Nein, nur Fantasien - und zwar mein Leben lang. Aber die hatten nichts mit der Realität zu tun. Ich bin eine emanzipierte Frau und konnte mir nicht vorstellen, dass ich sexuell dominiert werden möchte.

Mit Ende 40 wurden meine Fantasien stärker. Mich erregte der Gedanke, ausgeliefert zu sein. Ich stellte mir vor, wie ein Mann mich fesselt, mich so oft nimmt, wie er will, und später auspeitscht. Irgendwann wollte ich einfach wissen, was an diesen Träumen dran war.

Ich musste es ausprobieren. Nach meiner Scheidung hatte ich mich verliebt, und zwar so heftig wie nie zuvor. Aber dieser Mann erkrankte an Krebs und starb. Ich zog mich zurück, wollte allein sein mit meiner Trauer und versuchte, neue Ziele zu finden. Währenddessen wurden meine Fantasien immer stärker. Beim Schreiben der Anzeige habe ich nicht nachgedacht, es floss einfach aus mir heraus. In dem Moment habe ich etwas zugelassen, was schon immer in mir war.

Sie bekamen über Zuschriften. Wonach wählten Sie die Männer aus, die Sie trafen? Alle, die gebunden waren, habe ich aussortiert, denn ich wollte keine Familien zerstören und keine Heimlichkeiten. Ungefähr 15 Briefe zogen mich magisch an, weil in ihnen Niveau, Erfahrung und vor allem Dominanz zu spüren waren. Sie lasen die Briefe heimlich und schlossen sich zum Telefonieren ein, weil Sie nicht wollten, dass Ihr damals jähriger Sohn etwas mitbekommt.

Ich als Mutter verhielt mich plötzlich wie meine pubertierenden Kinder. Das war nicht immer ein gutes Gefühl. Eine Frau, die so veranlagt ist wie ich, trägt immer eine Maske, hinter der sie einen Teil von sich versteckt.

Schon in meiner Ehe hatte ich das Gefühl, ein Doppelleben zu führen. Weil ich meine Fantasien vor meinem damaligen Mann verheimlichte. In unserer Ehe kriselte es. Mehrere Jahre hatte ich wenig Sex, obwohl ich sehr sinnlich bin. Ich flüchtete in meine Fantasien und onanierte viel.

Sogar beim Sex mit meinem Mann stellte ich mir vor, dass er mich festhält und ich wehrlos bin. Aber ich habe nie gewagt, mit irgendjemanden darüber zu sprechen. Aus Ihrer Fantasie wurde nach der Kontaktanzeige Realität. Hatten Sie keine Angst vorm ersten Mal? Ich hatte nie Angst vor den Männern oder dass mir etwas passiert.

Insgesamt habe ich mich mit fünf Männern auf SM-Sex eingelassen, bis ich den Partner gefunden hatte, der wirklich zur mir passt. Nach der ersten Begegnung war ich fassungslos. Ich hatte mich demütigen und schlagen lassen. Und die Befehle, die Erniedrigung, die Schmerzen - hatten mich erregt. Mehr als alles in meinem Leben zuvor.

Ich konnte mit niemandem darüber sprechen, habe mich nicht mal getraut, meiner besten Freundin davon zu erzählen. Um meine unfassbaren Erlebnisse zu verarbeiten, fing ich an, Tagebuch zu schreiben. Was mein Sexleben angeht, nicht. Was mir zu schaffen macht, ist, dass ich meinen Kindern etwas vorgelogen habe, wenn ich zu meinen Verabredungen fuhr.

Ihnen habe ich vermittelt, dass Ehrlichkeit, Offenheit und Absprachen hohe Werte sind - und dann sage ausgerechnet ich die Unwahrheit. Sie sind Mutter von zwei erwachsenen Töchtern und einem Teenager, arbeiten Vollzeit, schreiben nebenher Fachbücher und geben Seminare - und am Wochenende lassen Sie sich schlagen.

Belastet Sie dieses Doppelleben nicht? Die Form der Erotik allein macht doch kein Doppelleben aus! Jetzt habe ich die Veranlagung in mein Leben integriert. Ich lebe sie mit meinem Partner, und er ist Teil meiner Familie.

Nicht in seinen beiden Ehen. Aber er war immer auf der Suche danach, und über Anzeigen fand er Frauen, mit denen er seine Neigung stundenweise ausleben konnte. Doch danach fühlte er sich leer. Denn er suchte nicht nur Erotik, sondern auch eine Bindung.

Er sagt, bei mir sei er endlich angekommen. Nein, wir haben eine Mischform gefunden. In meinem Haus gibt es ein gemeinsames Schlafzimmer, und er hat seine Wohnung behalten. Dort leben wir unsere Lust. Bei mir feiern wir Weihnachten und alle Familienfeste. Meine Lust an der Unterwerfung gehört nicht in mein Alltagsleben. Wir wachen bewusst darüber, die Bereiche nicht zu vermischen. Früher wusste ich nichts über die beiden Facetten meiner Persönlichkeit: Darum haben mich immer die falschen Männer angezogen.

Männer, die mich bevormunden wollten, eifersüchtig waren oder meine Meinung nicht stehen lassen konnten. Heute merke ich, wenn mir etwas begegnet, worauf die Sklavin reagiert. Dann kann die Frau die Kontrolle übernehmen. Masochismus gilt immer noch als psychosexuelle Störung, deren Ursache in der Familiengeschichte zu suchen ist. Was Experten analysieren, ist mit gleichgültig.

Wichtig ist, dass ich den Schlüssel gefunden habe, mich selbst zu verstehen. Ich hatte eine unbeschwerte Kindheit, konnte mit meinen Eltern immer sprechen. Trotzdem hatte ich schon als Kind Fantasien, in denen ich entführt und von vielen Händen gepackt wurde.

Und später, mit elf, habe ich mit einer Freundin jeden Nachmittag Sklavin und Kaiser gespielt. Wir verkleideten uns und malten uns aus, was wir miteinander machen würden. Die Sklavin wurde eingesperrt, gefesselt, entkleidet und ausgepeitscht. Das Ende war immer gleich: Der Kaiser war so angetan von der Hingabe der Sklavin, dass er sie zur Frau nahm. Natuerlich kann etwas auch laecherlich sein, wenn eine Unwahrheit einfach noch mal wiederholt wird, oder etwas offensichtlich Falsches behauptet wird.

Aber das sind nicht die Art Laecherlichkeiten, von denen wir reden. Ihr Laecherlichfinden hatte etwas mit Abwertung zu tun. Dieses Laecherlichfinden geht ueberdas gewoehliche Lachen hinaus. Obwohl die meisten Witze bereits die Herabwuerdigung der typischen Verhaltensweisen der Protagonisten enthalten und wenn es nur deshlalb sei, weil das typische Verhaltensweise nciht der "im normalen Leben angemessenen" Reaktion auf eine Witzhandlung entspricht.

Eine sich angemessen verhaltende Person ist niemals laecherlich. Was aber angemessen ist, entscheiden oftmals die Normen der Gesellschaft Gesellschaft bedeutet nicht immer Staat - ich meine hier auch Sub-Gesellschaften. Eine Handlung kann fuer eine Gruppe von Menschen vollkommen angemessen sein, fuer eine andere laecherlich - das laecherlich finden entpsricht fast immer einer Herabwuerdigung, genau wie in Ihrem Falle.

Dann nämlich würde man sich achselzuckend einem wirklich wichtigen Thema zuwenden und die SMler ihre kindischen Rollenspiele treiben lassen. Hier geht es vielmehr um die ernste Frage, ob das "everything goes", gerade bezogen auf die Salonfähigkeit des Fetischismus, einer auch heute nach psychotherapeutischem Erkenntnisstand ab einer bestimmten Ausprägung zweifelsfrei behandlungsbedürftigen Störung, ein Dekadenzphänomen ist. Oder, anders ausgedrückt, ob unsere Gesellschaft sozusagen erst im Jahre oder schon lebt.

Das juckt nun wirklich keinen, jedenfalls mich nicht. Zitat von Bondurant Deshalb kann man dieses verhalten auch guten gewissens als im gegensatz zu kindlich beschreiben. Eine Bezeichung eines Verhaltens, dass besser vermieden wird. Zum Beispiel kindisches Gezanke.

Ist ein Hinweis darauf, dass sich die Zankenden besser mit den Gruenden fuer Ihr Gezanke auseinandersetzen, anstatt weiter versuchen, sich wehzutun.

Das gleiche Wort fuer Rollenspiele und Sexualpraktiken zu benutzen suggeriert, dass sich die Beteiligten bewusst oder unbewusst Leiden zufuegen, dass durch eine Beendigung dieser Verhaltensweisen und das Klarwerden ueber die Gruende dieser Verhaltensweisen abwenden liesse. Der Begriff kindisch ist hier also absolut nicht angebracht. Kindisch bedeutet insbesondere auch, dass die Beteiligten sich unreflektiert Ihren Beduerfnissen hingeben und im allgemeinen, dass irgendjemand geschaedigt wird, selbst wenn es nicht die Beteiligten sind kindisches anhaltendes Gelaechter, Laermebelaestigung.

Nichts davon ist der Fall von SM. Zitat von Bondurant verstehen sie ohnehin nicht, was hier eigentlich verhandelt wird. Sehen Sie, das sind Ihre unbegruendeten Aussagen ueber meine Gedanken. Welchen Grund haben Sie, zu glauben, ich waere mir nicht ueber andere - bisher nicht diskutierte - Dimensionen des Problems bewusst? Die hier noch ueberhaupt nicht diskutiert wurde. Zitat von Bondurant Oder, anders ausgedrückt, ob unsere Gesellschaft sozusagen erst im Jahre oder schon lebt.

Das wiederum ist keine vernuenftige Beschreibung der interessanten Frage Sehen Sie, da bin ich Ihrer Meinung. Dennoch wuerdigen Sie schon wieder die Sexualpraktik von irgendjemandem herunter. Warum tun Sie das? Fuer die Beantwortung dieser Frage ist es naemlich voellig unerheblich, ob Sie sich ueber anderer Leute Intimleben lustig machen oder nicht. Ihre bisherigen Kommentare haben allerdings bisher weit mehr durchscheinen lassen, dass Ihnen die Herabwuerdigung und die Gleichsetzung von SM und krank weit wichtiger sind, als die hier dargestellte Frage zu diskutieren.

Zitat von Bondurant Hier geht es vielmehr um die ernste Frage, ob das "everything goes", gerade bezogen auf die Salonfähigkeit des Fetischismus, einer auch heute nach psychotherapeutischem Erkenntnisstand ab einer bestimmten Ausprägung zweifelsfrei behandlungsbedürftigen Störung, ein Dekadenzphänomen ist. Sie wollen mit aller Macht aus dieser sexuellen Variante eine Krankheit machen.

Hierbei führen Sie Behandlungsbedürftige ins Feld und die, die nicht in Behandlung sind, die müssten alle trotzdem ganz dringend. Weil das alleine noch nicht reicht kommen Sie mit der Dekadenz. Wobei ich an eine Salonfähigkeit überhaupt nicht glaube.

Das Heer Ihres Schlages ist riesig und damit bleibt die Norm unangefochten. Wo kämen wir denn da hin und das haben wir noch nie so gemacht. Ein wie auch immer geartetes Lustempfinden ist keine Dekadenz. Es ist eine Gegebenheit und die kann man nicht einfach so abstellen. Ihr eingeschränkter Horizont diesbezüglich ist bemerkenswert.



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