Mein erster gruppensex porno geschichten kostenlos

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Sie ging in die Knie und hockte sich vor meinen Schwanz. Sie wichste weiter und streckte dann ihre Zunge heraus. Mit der Spitze berührte sie die pralle Eichel, fuhr darüber, steckte sie in das kleine Loch und umfasste dann mit der Hand meinen Hodensack. Sie zog mich an den Eiern auf ihren Mund zu. Dann führte sie meinen Schwanz langsam in ihren Mund. Sonja wollte mir tatsächlich einen blasen. Ich musste mich an der Wand festhalten, weil ich spürte, wie meine Knie weich wurden.

Sonjas Kopf ging vor und zurück. Das Kitzeln ihrer Zunge machte mich fast wahnsinnig vor Lust. Sie lutschte und sog an meinen Eiern, bis der Saft in ihnen zum Kochen kam. Fick mich in den Arsch! Diese schiebt einen vierten Finger ihrer Hand in Sonjas Möse.

Ihre Fotze ist jetzt weit gedehnt, doch Sonja stöhnt nur noch wollüstiger auf. Ich spürte, wie mir der Saft die Nille hochstieg. Ich musste etwas unternehmen. Ich musste grinsen, küsste sie und packte sie dann bei den prallen Hinterbacken. Sonja schien zu wissen, was ich vorhatte, denn sie legte mir ihre Arme um den Hals und ohne weitere Absprache hüpfte sie an mir hoch.

Wir lutschten uns gegenseitig die Zungen aus den Mündern, während mein Schwanz tief in Sonjas Möse glitt. Sonja stöhnte auf und bewegte sich dann mit meiner Hilfe auf und ab. Ich drehte mich mit Sonja auf den Armen gegen die Wand und lehnte sie mit dem Rücken gegen die Fliesen.

Ich vögelte sie immer schneller, bis mir die Arme schwer wurden. Mir war klar, dass sich Sonja nicht auf die harten Fliesen legen konnte, also breitete ich mein Handtuch vor der kleinen Bank aus und forderte Sonja auf, sich davor zu knien. Ihre Titten hingen so wie zwei reife Früchte, die ich nur zu pflücken brauchte, während ich sie von hinten fickte.

Ich hielt einen Moment inne und beugte mich über sie. Dann lasen wir gemeinsam, was auf der Tube stand: Ich drehte den Verschluss von der Tube und drückte etwas von dem Gelee auf meinen Finger und verrieb es zwischen den Fingerspitzen.

Sonja dachte noch einen Augenblick nach und entschloss sich dann. Dann drückte ich eine Portion Gleitcreme aus der Tube auf meinen Schwanz und verteilte sie. Ich machte meine ganze Erektion so schlüpfrig und glatt, dass ich eigentlich ihren Anus gar nicht mehr zu bearbeiten brauchte, doch ich setzte die Spitze der Tube trotzdem an ihre Rosette.

Sonja hatte ihr Hinterteil hoch in die Luft gereckt, die Beine leicht gespreizt und ihre Möse geöffnet, so dass ich am liebsten zwei Schwänze gehabt hätte, um sie gleichzeitig in Arsch und Fotze zu ficken. Ich bohrte ihr meinen Finger tief in die Möse, zog meinen Schwanz langsam aus ihrem Arsch wieder heraus und tastete mit der anderen Hand nach ihrer Brust. Sonjas Backen klemmten sich um den Schwanz, der ihren Hintern fickte, zusammen und erbebte, als ich einen weiteren Finger in ihre Fotze steckte.

Ich zog meinen Penis immer schneller aus ihrem Arsch und versenkte ihn wieder in der Schwärze ihres Darmes. Langsam spürte ich, wie mir der Saft das Rohr hinaufstieg. Tief wurzelte ich mich in ihren Hintern. Ich spannte meine Beckenmuskeln an, jagte noch mehr Glibber in ihren Darm und massierte weiter ihren Kitzler. Sonja zuckte unter meiner Hand. Dann sackte sie zusammen. Mein Penis glitt aus ihrem Anus.

Auf ihrem Gesicht lag ein verzücktes Lächeln. Am Abend gab es einen Streit zwischen Martin und Katrin. Es ging mal wieder um das leidige Thema. Sonja blieb bei Katrin zurück um sie zu trösten. Abgesehen davon, dass mich auch interessierte, wie es den beiden ging, hoffte ich, bei Sonja einen wegstecken zu können, da mein Schwanz sich wieder regte. Ich hatte eigentlich erwartet, die beiden vor den Zelten anzutreffen, so wie wir sie verlassen hatten, doch da war niemand.

Ich stemmte die Hände in die Hüften. Angestrengt sah ich in die Dunkelheit, weil ich die beiden Mädchen irgendwo in der Umgebung vermutete, da drang etwas an mein Ohr. Ich drehte mich im Kreis und versuchte, das Geräusch zu orten. Ich stutzte, ging ein paar Schritte an eines unserer Zelte heran und blieb dort stehen.

Die sind im Zelt. Es war Lust Gestöhne. Sofort regte sich mein Schwanz in meiner Hose. War das denn zu glauben? Sonja und Katrin trieben es miteinander. Seit wann waren die beiden denn lesbisch veranlagt? Die beiden Mädchen hatten eine Taschenlampe in eine Schlaufe am Dachfirst gehängt, die jetzt ein deutliches Licht auf die Vorgänge dort drinnen warf. Sonja und Katrin waren nackt, hielten sich fest umschlungen und küssten sich.

Katrin lag oben und streichelte Sonjas Brüste. Sonja hingegen hielt die Po-Backen ihrer Freundin mit beiden Händen fest und knetete sie. Die beiden hatten ihre Beine ineinander verknotet und rieben ihre feuchten Pussys gegeneinander. Ich griff in meine Shorts und fasste meinen Schwanz an, der sich schon wieder vollends aufgerichtet hatte.

Dann wichste ich ihn langsam. Ich schiebe meinen Schwanz tiefer in Sonjas Arsch. Sie kann nicht aufstöhnen, hat sie doch Patricks Schwanz im Mund.

Auch Martin hat alle Hände voll zu tun, muss er doch Katrin mit dem Mund befriedigen und darauf achten, dass sein Schwanz nicht aus Sonjas Möse rutscht.

Sie reitet auf ihm, bläst dabei Patricks Schwanz, der neben ihr kniet, während ich ihr von hinten meinen Penis ins Loch schiebe und sie in den Arsch ficke. Katrin krümmte sich und rutschte an Sonja herunter. Dabei musste Sonja ihre Finger aus ihrer Möse nehmen. Sie streichelte die dicken Schamlippen und drang dann mit dem Mittelfinger zwischen sie. Der Mittelfinger glitt tief in Sonjas Möse, bis zum Anschlag verschwand er und tauchte sofort danach wieder auf.

Jetzt glänzte er von Mösensaft. Sonja wölbte ihren Unterleib auf und spreizte die Beine weit, Katrins Finger verschwanden in ihrer Fotze. Mit bis zu den Titten angezogenen Beinen genoss Sonja Katrins wichsende Hand, die in ihrer weit geöffneten Punze wühlte. Katrin rieb den aufgerichteten Knorpel und schnippte ihn vor und zurück. Sonja wand sich unter dem forschen Finger, stöhnte und ächzte. Sie hatte mir erzählt, mit einer Freundin zusammen zu wohnen, die sich einsam fühlte. Beide waren verwitwet und hatten sich zuletzt einen ….

Mehr als einzigartige erotische Sexgeschichten gratis. Selbstverständlich kommen ständig neue versaute Geschichten unserer Leser hinzu. Die neuesten Pornogeschichten findest Du immer in dem Bildslider oben auf der Startseite. Keine der erotische Geschichten die wir hier veröffentlichen wird in irgendeiner Form zensiert. Alles ist im gleichen Wortlaut wie es die Autoren niederschreiben veröffentlicht.

Bei uns kannst Du also so richtig versaute Geschichten lesen, ohne auch nur einen Cent dafür zu bezahlen. Auf der Suche nach dem besonderen Kick einer Sexgeschichte die Dich so richtig anmacht, wirst Du hier bei uns sicher fündig. Erotikgeschichten die deine Sinne berühren.

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Sonja stöhnte auf und bewegte sich dann mit meiner Hilfe auf und ab. Ich drehte mich mit Sonja auf den Armen gegen die Wand und lehnte sie mit dem Rücken gegen die Fliesen. Ich vögelte sie immer schneller, bis mir die Arme schwer wurden. Mir war klar, dass sich Sonja nicht auf die harten Fliesen legen konnte, also breitete ich mein Handtuch vor der kleinen Bank aus und forderte Sonja auf, sich davor zu knien.

Ihre Titten hingen so wie zwei reife Früchte, die ich nur zu pflücken brauchte, während ich sie von hinten fickte. Ich hielt einen Moment inne und beugte mich über sie. Dann lasen wir gemeinsam, was auf der Tube stand: Ich drehte den Verschluss von der Tube und drückte etwas von dem Gelee auf meinen Finger und verrieb es zwischen den Fingerspitzen. Sonja dachte noch einen Augenblick nach und entschloss sich dann.

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Ich bohrte ihr meinen Finger tief in die Möse, zog meinen Schwanz langsam aus ihrem Arsch wieder heraus und tastete mit der anderen Hand nach ihrer Brust. Sonjas Backen klemmten sich um den Schwanz, der ihren Hintern fickte, zusammen und erbebte, als ich einen weiteren Finger in ihre Fotze steckte.

Ich zog meinen Penis immer schneller aus ihrem Arsch und versenkte ihn wieder in der Schwärze ihres Darmes. Langsam spürte ich, wie mir der Saft das Rohr hinaufstieg. Tief wurzelte ich mich in ihren Hintern. Ich spannte meine Beckenmuskeln an, jagte noch mehr Glibber in ihren Darm und massierte weiter ihren Kitzler. Sonja zuckte unter meiner Hand. Dann sackte sie zusammen.

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Katrin krümmte sich und rutschte an Sonja herunter. Dabei musste Sonja ihre Finger aus ihrer Möse nehmen. Sie streichelte die dicken Schamlippen und drang dann mit dem Mittelfinger zwischen sie.

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Katrin, die ihren Arsch vor dem Zelteingang hoch erhoben hatte, so dass ich in ihre weit geöffnete Muschi sehen konnte und auch das haarlose Arschloch erahnte, wichste noch ein paar Sekunden lang Sonjas Kitzler.

Sie hatte Schwierigkeiten, ihre Finger an dem triefend nassen, harten Kern zu behalten, als das Mädchen sich so Wand und krümmte. Als sie sicher war, dass es bei Sonja schon zu kommen anfing, zwängte sie sich zwischen die Beine, spreizte sie weit und presste ihren Mund an die offenen, bebenden Lippen von Sonjas schleimtröpfelnden Saugloch. Sie kam gerade rechtzeitig, um Sonjas Trankopfer voll zu empfangen.

Mit langen, schlürfenden Lauten saugte Katrin den Mädchensirup in ihren Mund. Sonjas Körper schüttelte sich währenddessen wie ein junger Baum im Sturm.

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Lese die Erfahrungen direkt aus den deutschen Schlafzimmern und erfahre wie wild es die Deutschen treiben.







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Deutsche Sexgeschichten von Sylt bis Oberbayern. Sie treiben es mit Verwandten, Ficken mit der Oma von nebenan oder lieben Natursektspiele auf Volksfesten. Alle deutsche Sexgeschichten kostenlos und ohne Anmeldung lesen. Wir legten ein Wochenende in nächster Zeit fest.

Um so näher der Tag der Abfahrt, es war ein Freitag kam, um so aufgeregter wurde ich. Es fiel mir sehr schwer, diese ja durchaus schöne Angst, meinem Mann gegenüber zu verstecken. Aber wir sprachen viel und oft darüber, was passieren und geschehen könnte und auch sollte. Da ich einige schöne Dessous, durch unsere Clubbesuche habe, stand die Frage was anziehen, wenn wir zusammensitzen und unsere Freude haben wollen. Es sollte ja auch bequem und für alle Berührungen und streicheln durchaus offen sein.

Also legte ich mir mein Perlendessous, welches ich sehr mag und mein Mann schon beschrieb, zurecht. Dies sollte es sein. Bei diesem muss man sich nicht so anstrengen, wenn man sich zeigen will und es zu Handlungen kommt. Bewusster Freitag kam und es war schon am frühen Abend es dunkelte schon, als wir bei ihnen ankamen.

Ich war so aufgeregt die ganze Fahrt über. Ich dachte nur wie wird er aussehen kann ich mich so wie unsere Vorstellungen sind präsentieren. Aber da musst du nun durch dachte ich. Wird schon alles klappen, sagte mein Mann. Er sah dies alles positiver. Wie wird mein Mann darauf reagieren, wenn mich Ralf letztlich vor seinen Augen fickt. Also, wenn ich schon von meinen Prinzipien abgehe, dann möchte ich schon wirklich alles erleben was möglich ist dachte ich noch so, als wir plötzlich schon vor der Haustür standen.

Marion öffnete die Autotür und riss mich aus meinen Träumen. Wir haben wohl schon eine Weile vor der Tür gestanden, als sie die Autotür öffnete. Hallo sagte sie und ich war über ihre offene Art sehr angetan. Sie war sehr locker über die beinahe für diese Jahreszeit zu knappe Bekleidung war ich erstaunt. Sie hatte ein sehr schönes Dessous an im Schritt offen, wie ich sah.

Das wird meinem Mann sicher sehr gefallen. Wir alle drückten uns sehr herzlich. Seine Zunge suchte nun schon den Kontakt zu meiner. Denn auch mein Mann schien keine Probleme mit der Hausherrin zu haben. Ich merkte das bei Ralf in der Hose so einiges auf mich wartet. Er küsste mich weiter und drückte mich direkt auf seine Mitte, wo ich scheinbar schon sehr erwartet wurde. Ich hatte ja nun mein Perlendessous an und ich muss sagen ich fühlte mich sehr wohl und sicher in diesem.

Denn immer so durch Zufall berührte mich Ralf zwischen den Beinen. Bis seine Hand immer länger dort verweilte. Und plötzlich suchte ein Finger den Weg in meine Öffnung. Ich empfand es als sehr angenehm. Schaute zu meinem Mann und Marion auch sie, waren irgendwie miteinander beschäftigt. Er bewegte seinen Finger immer schneller so das auch bald ein Zweiter darin Platz finden konnte.

Es durchzog mich eine wohlige Wärme und ein Schauer von Geilheit. Irgendwie wollte ich nun aber auch mal was von ihm spüren.

Nun durch Zufall beim Glas Sekt abstellen kam ich so dicht an seiner Hose vorbei das Ich seinen riesigen Penis zu spüren bekam. War, dass ein Riesending dachte, ich noch so. Aber nun wollte ich mehr. Er schien es zu merken und rückte sich so das Ich viel besser zugreifen konnte und sollte. Ich ging ihm im wahrsten Sinne des Wortes an die Wäsche. Bei ihm muss unterdessen alles sehr eng geworden sein. Ich hatte Not dieses Prachtstück von Penis zu bearbeiten. Gelesen habe ich schon oft davon aber nun habe ich hier einen vor mir zu stehen.

Ich hätte nun da es sich sehr anbot es ihm gerne französisch gemacht. Habe aber nicht so die richtige Einstellung zum ersten Mal gleich gefunden. Oder mache ich es ihm doch? Ich umging es denn er hatte derweil auf einem stabilen Küchenstuhl platz genommen. Ich bewegte seinen Penis immer schneller und er machte mich richtig verrückt. Die Position, welche er einnahm, war einladend. Sein Penis stand senkrecht nach oben.

Ich merkte, wie ich immer feuchter zwischen den Beinen wurde und es musste nun etwas geschehen.

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Dies sollte es sein. Bei diesem muss man sich nicht so anstrengen, wenn man sich zeigen will und es zu Handlungen kommt. Bewusster Freitag kam und es war schon am frühen Abend es dunkelte schon, als wir bei ihnen ankamen.

Ich war so aufgeregt die ganze Fahrt über. Ich dachte nur wie wird er aussehen kann ich mich so wie unsere Vorstellungen sind präsentieren.

Aber da musst du nun durch dachte ich. Wird schon alles klappen, sagte mein Mann. Er sah dies alles positiver. Wie wird mein Mann darauf reagieren, wenn mich Ralf letztlich vor seinen Augen fickt. Also, wenn ich schon von meinen Prinzipien abgehe, dann möchte ich schon wirklich alles erleben was möglich ist dachte ich noch so, als wir plötzlich schon vor der Haustür standen. Marion öffnete die Autotür und riss mich aus meinen Träumen. Wir haben wohl schon eine Weile vor der Tür gestanden, als sie die Autotür öffnete.

Hallo sagte sie und ich war über ihre offene Art sehr angetan. Sie war sehr locker über die beinahe für diese Jahreszeit zu knappe Bekleidung war ich erstaunt. Sie hatte ein sehr schönes Dessous an im Schritt offen, wie ich sah. Das wird meinem Mann sicher sehr gefallen.

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War, dass ein Riesending dachte, ich noch so. Aber nun wollte ich mehr. Er schien es zu merken und rückte sich so das Ich viel besser zugreifen konnte und sollte. Ich ging ihm im wahrsten Sinne des Wortes an die Wäsche.

Bei ihm muss unterdessen alles sehr eng geworden sein. Ich hatte Not dieses Prachtstück von Penis zu bearbeiten. Gelesen habe ich schon oft davon aber nun habe ich hier einen vor mir zu stehen. Ich hätte nun da es sich sehr anbot es ihm gerne französisch gemacht. Habe aber nicht so die richtige Einstellung zum ersten Mal gleich gefunden. Oder mache ich es ihm doch? Ich umging es denn er hatte derweil auf einem stabilen Küchenstuhl platz genommen.

Ich bewegte seinen Penis immer schneller und er machte mich richtig verrückt. Die Position, welche er einnahm, war einladend. Sein Penis stand senkrecht nach oben.

Ich merkte, wie ich immer feuchter zwischen den Beinen wurde und es musste nun etwas geschehen. Durch meine Bewegungen an seinem Penis sah ich seine riesige glänzende Eichel.

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