Hoden im mund analverkehr lernen

hoden im mund analverkehr lernen

Wenn er auf dem Rücken liegt den Finger vorsichtig reinschieben und dann mit komm her Bewegungen weiter machen. Nach kurzer Zeit also wenn die Prostata erregt ist spürt man so was wie einen kleinen harten Ball. Nun den weiter stimmulieren, ruhig auch härter. Gleichzeitig mit Mund oder Hand den Penis verwöhnen. Das gibt bombastische Resultate. Muss ginny Recht geben.

Es ist wirklich genau wie er es beschrieben hat. Ich steh da auch drauf. Prostata ja , kann nur bestätigen was da geschrieben steht, da ich das ding auch vor ner woche erhalten habe.

Was deinem freund gefällt. Bevor du aber dein finger in sein A Wenn du mehr wissen möchtest dann schreib einfach ne PN! Beantworte dir gern deine fragen. Also ich weiss nicht anscheinend bin ich nich so anal fixiert wie ihr, aber mir gibt das nix. Also wenn man Sie nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen will, sollte man sich langsam Herantasten.

Wenn sie ihn oral verwöhnt, kann sie erst einmal die Stelle zwischen Hoden und Anus leicht mit einem Finger massieren. Den Finger am besten mit etwas Speichel anfeuchten.

Dann muss Sie die Reaktion abwarten. Wenn es Ihm gefällt, wird Er es Ihr mit Sicherheit mitteilen. Sollte es Ihm gefallen so kann Sie sich langsam richtung Anus vorarbeiten. Spätestens bei der Anusmassage wird klar sein, wie er dazu steht. Dann führt Sie langsam einen Finger ein. Das ganze funktoniert am besten mit Gleitcreme. Speichel trocknet einfach viel zu schnell und ganz ohne geht gar nicht. Das Ganze sollte natürlich langsamer von statten gehen als man diesen Text hier liest.

Erfahrungsbericht Prostatmassage Möchte mal meine Erfahrungen als Mann beisteuern. Anal gab es bei mir "nie". Habe meinen Partnerinnen zwar zärtlich den Po massiert, mein bestes Stück in die Spalte gelegt und dann die Backen kräftig massiert und und und Ebenso haben sie meinen Po verwöhnt. Das war für beide immer herrlich und anregend. Davon wollte ich nichts wissen. Vor einigen Jahren bin ich auf Tantra gestossen habe einige Massagen genossen und mich darin auch weitergebildet.

Vor drei Jahren war ich in einem Institut zu einer Massage. Es war wie immer herrlich. Der Körper entspannt sich Dann wurde mein Po massiert, sehr ausführlich.

Hin und wieder fuhr die Hand dabei auch durch die Poritze. Mal die Haut kaum berührend ein andermal fest drückend. Dann wurde wieder der Po, die Beine der Rücken usw. Dann wieder der Po und die Pospalte. Dieses Wechselspiel war herrlich. Ob ihr es glaubt oder nicht aber ich entspannte dabei völlig. Irgendwann spürte ich jeden Nerv. Irgendwann konzentrierte sich die Massage immer mehr und mehr auf die Pospalte. Ich fand es einfach nur geil. Es wurde ein richtiggehender Wunsch. Irgendwann entfernten sich die Hände vom Po verteilten die dort angesammelte Energie über den ganzen Körper.

Mein Po beruhigte sich wieder. Aber diese magischen Hände Hände kamen wieder. Dabei spürte ich das mehr Öl verteilt wurde. Der Po und dessen Spalte wurden wieder ausgiebig verwöhnt. Wieder stellte sich dieses Gefühl ein, die Finger direkt an der Rosette zu fühlen. Ich blieb vollkommen entspannt. Die Hände massierten wieder den Rücken. Ich war vollkommen entspannt. Ein Finger fuhr, ganz zärlich, die Wirbelsäule nach unten.

Dann, vom Anfang der Pospalte an mit zunehmenden Druck nach unten. Dabei spürte ich wieder viel Öl. Es war ein geiles Gefühl, wie der Finger langsam, mit zunehmenden Druck durch die Spalte fuhr. Es war ein Punkt bei dem ich nur noch fühlte und vollkommen entspannt war. Der Finger fuhr immer weiter und rastete dann ein. Es war ein Blitz der mich durchzuckte, ich wollte protestieren, aber der Finger war schon wieder ausgeklingt und fuhr die Pospalte wieder nach oben.

Dann kam er wieder nach unten. Mein Po wollte sich ihm entgegendrücken, aber ich blieb einfach entspannt liegen. Dann rastete er wieder ein. Diesmal bleib er aber drin. Nach einer Weile beruhigte er sich und ich enspannte wieder. Irgendwann bewegte sich der Finger gaaaanz gaaaanz langsam tiefer und begann dann sein Werk.

Das ist der geilste Sex den man haben kann! Wie gesagt, ich dachte bisher immer, das würden alle so machen?! Verna 23,es für uns auch normal das meine Scheisse an seinen Schwanz ist. Auch ich blase ihm anschliesend seinen Kackschwanz,mit genuss sauber. Bei uns gehört nun mal Pisse und Scheisse zum guten Sex dazu. Mit ranzigem alten Fischöl ca. Das leert den Darm erstmal. Dein Hengst wird keine Braunrückstände am Schwanz verspüren — vielleicht etwas Fischgeruch, aber eine saubere Angelegenheit.

Alternativ sind auch Brennesselsud, Bärwurz, faulende Milch sowie Altöl für reinigende Einläufe zu empfehlen! Und alles was brennt kannste natürlich auch abfackeln — da ist die Kimme gleich enthaart. Viel Spass für zukünftige Ficks in den nun porentief reinen braunen Salon. Also meine Fickfreundin ist analgeil. Und beinahe noch geiler ist sie darauf,meinen Lümmel nach dem Arschfick abzulecken. Auch lecke ich danach ihre Arschfotze….

Schön wäre mal ein Dreier mit noch einer so geilen Analdame…. Booar Leute ich musste fast kotzen bei dem was ich hier zu lesen kriege. Ich mache mir regelmässig Einläufe und dann kannst du einige Männer springen lassen. Ich liebe auch den Analsex. Komischerweise komme ich da immer zum Orgasmus sogar schneller wie Vaginal.

Ich hab mich auch schon etliche Male in den Arsxh fixken lassen. Ich und meine geile Stute ficken auch immer anal ich pimmle immer gegen ihre vollgeschissene rossette. Dann flutsche ich in ihr angeschissenes arschloch und alles stinkt so richtig schön nach freiheit.

Einmal habe ich verschlafen und bin vollgeschissen zur arbeit gefahren voll geil. Ich bölke dann immer die bude zusammen. Ich habe ihr schon mal meinen linken hoden in ihren auspuff gedrückt worauf ich ins krankenhaus musste weil sich das ei verdreht hatte.

Einmal musste sie beim pimpern niesen und hat voll rumgeschissen das hat richtig geplätschert. Also wenn ich meine Freundin heftig ich den Arsch poppe dann find ichs richtig geil wie sie mich anscheisst und mit einer mischung von etwas sperma und pisse von mir ist das dann der ultimative Geruch. Wenn wir fertig sind dann leck ich noch mal ihren ganzen Arsch sauber! Habe gestern meiner Freundin richtig ins Abflussrohr gepimmelt und ihr richtig analen druck gemacht bis sie rumgeschrien hat und alles beschissen hat das ganze zimmer war voll und es hat von der bettkante getropft richtig geil.

Ich habe mich dann darin rumgewelzt weil es so geil war. Meinen morgenhaufen hab ich auch ins schlafzimmer gesetzt damit sich das saubermachen auch lohnt. Als sie mich anal besudelt angeschissen und mit ihrem nutella gesprenkelt hat hab ich sie aus geilheit voll gepisst das ist auch komplett durchs zimmer gespritzt ich hab so richtig los gedrückt bis mir so ein kleiner kackeklumpen aus den backen fiel.

Damit hab ich so dann eingerieben. Jetzt hat sie dort überall Ausschlag wir haben sogar einen kackeball in die vagina eingeführt den ich ihr heute morgen rausgelutscht habe. Haut rein und kack nicht so viel. Sonst werd ich geil. Ich liebe anal…immer wenn ich so richtig scheissen muss, kommt mein freund her und steckt seinen knüppel mitten in die dreckige rosette. Dann hörtman das glitschige geräusch, wie er in die kacke figgt, es gibt nichts geileres als den darm ausgefüllt zu bekommen, sobald er den riemen rauszieht kommt ein schuss voller dünner scheisse raus, eine richtige kackwurst und muss dann meistens noch richtig doll furtzen.

Dann scheiss ich ihm auf den sack und er leckt mir die rosette sauber, dann gehts in die nächste runde. So wird anal gegickt.

Immer wenn mein freund mich in arsch fickt und ich dann kacken muss, tuh ich des immer auf sein schwanz. Dann leck ich ihn sauber… PS. Ich esse extra viele bohnen und wenn mein freund mich dann in arsch fickt und ich furzen muss fühlt es sich fuer in an wie ein blowjob. Das nenne ich mal vollen Einsatz-extra Bohnen fressen,damit dem Schatz der Darmwind um den Schwanz weht! Aber noch als Hinweis: Ja, Ihr seid echt alle krank. Doch nicht die normalen Beitragszahler??? Der arsch ist zum kacken da!

Ist auch gut so das gibt bei ficken den Kick. Das geilste ist wenn man mit dem dicken Kolben an den Auspuff drückt und der nachgibt dann schmatzt das Gerät richtig rein. Dann bricht der staudamm! Die ganze pisse wird durchs zimmer gewirbelt inklusive dem arschgold.

Ich ficke am liebsten in ihren Abluftschacht. Letztens haben wir den Tittenfick mit meinem bekackten Rohr gemacht. Sie hat die ganzen plocken gefressen. Ich pisse ihr unheimlich gerne die Kiste voll! Es ist ein riesen aufwand.

Ich kann mit neim verhärtetem Klopper nicht so gut pissen also brauchen wir immer viel gleit gel kacke geht leider nicht weil wenn mein rüssel ne fährte von kot aufnimmt dann wird er richtig dick!

Ich hab immer einen schläger von 50cm wenn ich auf dem klo kleine kacke krümel in meinem arschhaar warnehme. Dann kann ich mein dödel reindrücken aber leider verdickt er dann immer im arsch aber nach einigem warten kann ich los pissen. Manchmal piss und spritz ich gleichzeitig das rattert da etwas im sack.

Sie macht mir manchmal nach der arbeit eine entspannungsmassage sie kackt öfter in tupper behälter und wir lassen das in der knallenden sonne ziehen und die schmiert sie mir auf den sack und knetet mir damit die klötze manchmal schiebt sie mir ihren vollgeschissenen finger in den arsch davon fang ich immer an zu jodeln.

Der arzt sagt ich hab eine ungesunde darmflora und ich sollte nicht den stuhl anderer leute in mein rektum einführen. Das ist das Jodeln aber wert. Übrigends meine KotGöttin fängt an zu rappen wenn ich das bei ihr mache. Der wird immer richtig rausgewurstet unnormal geil und stuhlig. Dann wird richtig los gefickt dann flattert der shit überall hin. Richtig spritzen muss das aus der dunklen höle. Voll geil wie hier allen der shit aus den backen läuft. Ich baller ja gerne den Auspuff voll!

Vor allem wenn sich mein Gestänge durch einen vollgekackten Wald drückt!!! Das ist voll geil wenn die harre verschwitzt oder kratzig kackig sind dann ficke ich gleich wie so ein Gockel los!

Ich steh total auf das wieder reindrücken der ganzen würste! Die würste fühlen sich an wie pimmel wenn ich leicht gegen bumse. Aber am finale sag ich ihr sie soll drücken und dann drücke ich auch und spritz in die wurst.

Meistens rinnt der kack dann immer an den backen runter und ich fang das Sekret mit meinem Sack ab. Wenn ich dann noch Geil bin drücke ich beide Eier und den ganzen verkackten Sack in das offene Arschloch. Einmal lief das alles nicht so gut.

Der Arsch ist zerrissen und dann gab es leider nur Blut und das war ekelhaft. Naja dann wurde dieser Abend leider Streifenfrei und wir mussten zum Krankenhaus. Ich fuhr sie dann hin aber ihr Arsch roch so verlockend als er auslief. Manchmal wenn ich an einer ampel stehe gucke ich immer nach Ärschen und wenn ich einen gesehen hab fang ich an meinen sack zu befummeln und zu kneten!

Einmal hab ich im Sommer geschossen und die Scheiben waren unten und ich habe voll rumgeschrien weil das so geil war, dann wurde die Ampel grün und ich fuhr weiter. Aber ich habe auch eine ruhige Seite. Wenn ich nicht so geil bin missbrauche ich die Backen meiner Frau als Eierkocher und häng den Sack in die Kimme.

Meine Klöten haben sich schonmal im Ventilator verhädert als ich geschlafen habe. Ich bin wach geworden weil ich auf einmal so einen krack und gepolter gehört habe als der ventilator umfiel.

Meine Frau tat mir einen gefallen um meine Schmerzen zu linder und bewarf den Ventilator mit ihren braunen Glücksplocken. Nach dieser Aktion war mein Sack 47cm lang und musste chirurgisch verkürzt werden. Deswegen fällt meine Kackschlucht weg.

Das ist mein Trauma fürs leben. Ich werde nie das klackende Geräusch vergessen als meine Eier immer wieder durch die Rotation auf den Boden prallten. Ich hatte 2 Wochen dicke Eier und Exkrementsentzug.

Heute erfreue ich mich wenn ich Kotplocken in meiner Harnröhre finde!! Dieser verursachte beim abschleifen mehrere unfälle wobei 3 menschen starben die milliarden aus matzes sack nicht mit gerechnet. Nun wieder zu mir.

So ähnlich wie Baseball. Ich knatter gerne im dunklen deswegen werde ich auch night rider gennant! Von meinen kollegen werde ich Knight Rider genannt weil ich immer so gucke wie David Hasslehoff. Aber der Name passt nicht so gut der Pimmelt ja nicht im dunklen. Ich freue mich wieder wahnsinnig wenn meine Frau wieder hier ist dann muss ich mir nicht mehr den Sack massieren und auf Google nach Vollgeschissene Eimer suchen.

Ich werde nun weiter die Würste meiner Frau vollsabbern. Das erinnert mich an eine schöne Gegebenheit. Ich wohnte einst in einer WG in Köln, meine Freundin war über das WE bei Ihren Eltern und ich war mit der anderen Mitbewohnerin alleine, wir haben uns besoffen und haben dann angefangen rumzumachen.

Als ich dann ficken wollte rotzte sie sich auf die Hand und rieb die Rotze an Ihr Arschloch. Ich fickte wie die Feuerwehr! Nach einer guten Stunde spritze ich Ihr in den Arsch und wir legten uns hin. Am nächsten morgen als wir aufwachten dachte ich es hat jemand ins Bett geschissen. Ein Gestank wie er schlimmer nicht sein konnte. Und was habe ich daraus für eine Lehre gezogen? Danach habe ich die Mitbewohnerin nur noch in Ihrem Bett in den Arsch gefickt das aber mindestens zwei — drei mal in der Woche.

Und meine Freundin rafft es nicht. Echt ein geile Feeling. Meine jetzige Freundin liebt Analverkehr, weil ihre Arschfotze weiter ist und meinen Kolben leichter aufnimmt. Wenn du vorher einen Einlauf machst, dann ist es nicht so. Das macht uns aber nichts aus.

Lecksklave Dirk aus Suderburg. Dann hat er mir eine dreifache Portion Abführmittel gegeben und ist so mit mir zu den Auftritten gegangen. Danach lauter Dünschiss und lautes furzen. Oft fesselt er mich auch für Stunden vor die Fickmaschine oder fistet mich für mehrere Wochen mehrmals täglich. Dabei kann ich es nie richtig halten, es läuft immer alles raus, wenn ich ordentlich gebohrt werde. Das zeugt von qualitativen Analsex.

Meine Fotze wird gar nicht mehr benutzt und mein Arschloch hängt oft tagelang offen. Langsam bilden sich schon richtige Arschlippen, da das Loch merkt, dass es als Lustgrotte verwendet wird. Das muss nicht zu halten, besonders beim Sex nicht. Es ist gut, wenn alles rausläuft. Wer das nicht mag, kann auch ein Colon-Snake Darmrohr verwenden und sich das Arschloch ausspülen.

Eine Vakuumpumpe eignet sich auch sehr gut, um das Arschloch zu einem Fickschlitz zu trainieren. Oder mit Kugelplugs von einer Maschine ficken lassen.

Ich hab meine ex Freundin in den arsch gefickt und ist kacke raus gekommen war mir egal und hab sie weiter gefickt.

Es ist selbstverständlich, dass beim Posex auch immer etwas Kot aus dem Kotloch läuft. ES hilft, wenn man vorher eine Darmspülung macht. Aber oft bleiben Reste zurück. Das begünstigt auch das Auslaufen deiner Kacke. Aber Hygiene geht über alles. Dennoch sollte jedes Mädchen lernen, in den Po gefickt zu werden, finde ich. Also wenn mein Freund seinen Schwanz aus meinem Arschloch zieht, ist der eigentlich immer voller Scheisse.

Meistens drückt er ihn mir dann in den Mund. Beim ersten mal musste ich kotzen, aber seitdem lecke ich ihn ganz gerne sauber. Ist so schön versaut. Ich schlotze ihm auch gerne das Arschloch aus, nachdem er frisch geschissen hat.

Wir überlegen, auch mal mit Kot zu kochen. Bei einigen scheint wohl das Arschloch ausgeleiert zu sein, dass die Scheisse Grund für Analsex ist. Am besten wäre es nicht verhindern zu wollen, sondern es zu provozieren! Einfach nur geil den randvollen Hintern zu ficken und dabei so richtig angeschissen zu sein aber die volle ladung bitte.

Ja, einfach hinein in den Popo, spontan ists am geilsten, und nicht vorher entleeren oder gar waschen!!! Meine Freundin und ich fanden es so immer am besten, , es ist eng, warm die innigste Vereinigung die es gibt, und wenns dabei oder danach hinten kommt, na und!!!!!

Ist doch geil, seine Freundin so zu sehen, wie sie vor Geilheit hemmungslos lospisst und loskackt,,,, umgekerht natürlich auch erregend für die Frau….. Hallo Lalla, dem kann ich nur zustimmen siehe oben, anal ist die innigste Vereinigung, und wenn der popo voll ist, um so geiler, es ist herrlich eng, warm und gefühlvoler geht nicht!!!

Geht auch beidseitig und ist anregend und entspannend. Hab zwar keinen festen Partner, aber wenn ich Analsex habe, dann stört es mich nicht, wenn dabei der Po dreckig ist und er seinen Penis nachher verkackt rauszieht. Ich mag das, manchmal passierts dass ich beim Analsex loskacke. Bei uns ist das anders.

Fliegen sind nicht dumm! Hallo Sonja, genau das ist die richtige Einstellung, so hielten und halten wir es auch. Sie machte aber auch kein Tabu draus, wenn es mir hinten kam, im Gegenteil, wir heizten und geilten unds dabei noch so richtig auf, also, wer Probleme mit Kacke hat, sollte auf intensiven und spontanen AV verzichten, aber es gibt nichts intensiveres!!! Ist doch normal das beim Arschficken Scheisse mitgeht und am Schwanz dran ist.

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Wie mach ich das mit den Fingern gut? Ich habe gelesen, dass es so etwas wie eine Prostatamassage geben soll. Bin für Anleitung dankbar. Die Frage war mir durchaus ernst.. DAS müsst ihr unbedingt erleben!! Prostata Meine Madame steckt mir mit vorliebe einen finger in meinen kleinen Hintern, und freut sich dann riesig wenn ich dann laut werde und gleich komme.

Neugier ist der Antrieb des Lebens. Davon abgesehen - es muss ja einen Grund geben, warum manche darauf stehen. Ein Äquivalent gibbet da ja nicht - aber gut anfühlen tut sich's als Frau trotzdem. Hm es ist auf jedenfall ein hammer geiler und intensiever Orgasmus das steht fest. So macht man das Man findet die Prostata so: Wenn er auf dem Rücken liegt den Finger vorsichtig reinschieben und dann mit komm her Bewegungen weiter machen.

Nach kurzer Zeit also wenn die Prostata erregt ist spürt man so was wie einen kleinen harten Ball. Nun den weiter stimmulieren, ruhig auch härter. Gleichzeitig mit Mund oder Hand den Penis verwöhnen. Das gibt bombastische Resultate. Muss ginny Recht geben. Es ist wirklich genau wie er es beschrieben hat. Ich steh da auch drauf. Prostata ja , kann nur bestätigen was da geschrieben steht, da ich das ding auch vor ner woche erhalten habe.

Was deinem freund gefällt. Bevor du aber dein finger in sein A Wenn du mehr wissen möchtest dann schreib einfach ne PN! Beantworte dir gern deine fragen. Also ich weiss nicht anscheinend bin ich nich so anal fixiert wie ihr, aber mir gibt das nix.

Also wenn man Sie nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen will, sollte man sich langsam Herantasten. Wenn sie ihn oral verwöhnt, kann sie erst einmal die Stelle zwischen Hoden und Anus leicht mit einem Finger massieren.

Den Finger am besten mit etwas Speichel anfeuchten. Dann muss Sie die Reaktion abwarten. Wenn es Ihm gefällt, wird Er es Ihr mit Sicherheit mitteilen. Sollte es Ihm gefallen so kann Sie sich langsam richtung Anus vorarbeiten. Spätestens bei der Anusmassage wird klar sein, wie er dazu steht. Dann führt Sie langsam einen Finger ein. Das ganze funktoniert am besten mit Gleitcreme. Speichel trocknet einfach viel zu schnell und ganz ohne geht gar nicht.

Das Ganze sollte natürlich langsamer von statten gehen als man diesen Text hier liest. Erfahrungsbericht Prostatmassage Möchte mal meine Erfahrungen als Mann beisteuern. Anal gab es bei mir "nie". Habe meinen Partnerinnen zwar zärtlich den Po massiert, mein bestes Stück in die Spalte gelegt und dann die Backen kräftig massiert und und und Ebenso haben sie meinen Po verwöhnt.

Das war für beide immer herrlich und anregend. Davon wollte ich nichts wissen. Vor einigen Jahren bin ich auf Tantra gestossen habe einige Massagen genossen und mich darin auch weitergebildet. Vor drei Jahren war ich in einem Institut zu einer Massage. Es war wie immer herrlich. Der Körper entspannt sich Dann wurde mein Po massiert, sehr ausführlich. Hin und wieder fuhr die Hand dabei auch durch die Poritze.

Mal die Haut kaum berührend ein andermal fest drückend. Dann wurde wieder der Po, die Beine der Rücken usw. Dann wieder der Po und die Pospalte. Dieses Wechselspiel war herrlich. Ob ihr es glaubt oder nicht aber ich entspannte dabei völlig. Irgendwann spürte ich jeden Nerv. Irgendwann konzentrierte sich die Massage immer mehr und mehr auf die Pospalte. Ich fand es einfach nur geil. Es wurde ein richtiggehender Wunsch. Irgendwann entfernten sich die Hände vom Po verteilten die dort angesammelte Energie über den ganzen Körper.

Mein Po beruhigte sich wieder. Aber diese magischen Hände Hände kamen wieder. Dabei spürte ich das mehr Öl verteilt wurde. Der Po und dessen Spalte wurden wieder ausgiebig verwöhnt. Wieder stellte sich dieses Gefühl ein, die Finger direkt an der Rosette zu fühlen. Ich blieb vollkommen entspannt. Die Hände massierten wieder den Rücken. Ich war vollkommen entspannt. Ein Finger fuhr, ganz zärlich, die Wirbelsäule nach unten. Dann, vom Anfang der Pospalte an mit zunehmenden Druck nach unten. Irgendwie hatten die beiden, vor allem meine blonde Freundin, es nun geschafft, dass sie seinen voll ausgefahrenen Monsterprügel ganz in ihren Mund eindringen liess.

Ich schluckte tief, als ich immer wieder sah, wie sich ihr Hals so richtig aufblähte, ja ihr gesamter Rachen - er musste immer wieder so tief in ihr stecken, wie sie noch niemals zuvor etwas je in ihrem Mund und Rachen hatte eindringen lassen Jorge grunzte und johlte und scherzte mit seinen Kumpanen, die erregt an ihren geschwollenen Gliedern rieben und nun mit den Brüsten meiner Freundin spielten, diese kneteten und mit ihren extrem erregten Nippel spielten und daran drehten.

Sie griffen nun auch weitaus forscher und unvermittelter zwischen ihre langen Beine, schienen aber noch zu vermeiden, über ihre Schamlippen zu streifen, oder aber zwischen ihre Pofalte: Jorge schob seinen Prügel nunmehr immer so tief zwischen Brigittes rote Lippen, dass diese schon längst seine schwarz gekräuselten Schamhaare küssten und bei jeder Stossbewegung seine Hoden mit sattem Geräusch an ihr Kinn und ihren gestreckten Hals klatschten.

Bei keiner der Anfeuerungen oder aber Beleidigungen hatten Brigitte oder ich entsprechende Reaktionen gezeigt, als wäre es uns egal oder aber als Erst der klare Hinweis auf das "Schlucken", schien in Brigitte eine erste Reaktion zu bewirken, sie riss ihre Augen weit auf, ich hatte den Eindruck, dass sie versuchen wollte, den Schwanz ihres Peinigers irgendwie daran zu hindern Quasi kraft- und willenlos blieben ihre Finger weiter damit beschäftigt, die Hoden von Jorge zu massieren und zu reizen und weiters wehrlos schien sie sich darauf vorzubereiten, was sich als unvermeidlich abzuzeichnen begann.

Jorge grunzte immer mehr und tiefer und all seine Stossbewegungen wurden unkontrollierter, nicht mehr so rhythmisch und elegant schwingend wie vorhin. Er schwitzte, Perlen der Anstrengung und Erregung rannen über seinen Rücken und seine Brust hinab - sein schwarzer Leib glänzte.

Er stöhnte, er grunzte, es war allen offenbar, dass er sich noch beherrschen wollte, noch nicht bereit war, in den Mund meiner nackten blonden Freundin abzuspritzen, aber ihre eng zusammengepressten Lippen, ihr enger Rachen, die Geilheit der Situation, meine Freundin im meiner Gegenwart zu vergewaltigen Er röhrte, er brüllte - wohl wie ein marokkanisches Kamel, es waren Laute, die ich noch nicht gehört hatte und ich sah, wie sein Glied zuckte, das er immer noch in ihrem Mund auf und ab bewegte und dann mit einem letzten Kraftakt schob er seinen Prügel nochmals ganz tief in ihren Rachen und versiegelte Brigittes Mund mit seinen Hoden, so sehr presste er sich an sie heran.

Brigittes Augen schienen aus ihren Höhlen zu kommen - sie würgte, sie schluckte, sie hustete ein wenig Brigitte schluckte wahrhaftig das Sperma eines Fremden!!! Sie schluckte doch tatsächlich den heissen klebrigen Samen dieses schwarzen Marokkaners, zwar würgte sie, schon tropfte mehr aus ihren Winkeln hervor, aber Jorge bestand darauf, dass sie alles konsumierte und liess ihr gar keine andere Chance Er blieb so lange gröhlend und grunzend mit aufgerissenen Augen und lüsternem Blick in ihrem Mund, bis sein Glied restlos zu zucken aufgehört hatte Mit einem Ruck und einem befriedigenden Seufzen zog Jorge seinen Penis zwischen den jetzt schon verschmierten roten Lippen von Brigitte zurück.

Ein leise Plopp war direkt zu hören Ihr Blick wanderte zu mir, unsere Augen trafen sich Brigitte kam nicht lange zum Durchatmen, denn schon hatte sich Joses gewaltiger Schwanz vor ihrem Mund aufgebaut, in der eindeutigen Erwartungshaltung, ebenso behandelt, liebkost und gemolken werden wie der von Jose.

Er hatte nun begonnen, sich hinter meine Freundin zu stellen, sein Penis, zwar sichtlich geschrumpft aber immer noch in einer Grösse, die mein jetziges Maximum locker übertraf Voller lüsterner Geilheit betrachtete er ihre prallen weissen Pobacken, berührte sie fast zärtlich und prüfend, begutachtete ihre sich klar abzeichnende Rosette, den wunderbaren länglichen Schlitz ihrer anderen noch nicht besudelten Lippen und kniete und hockte sich hinter meine Freundin hin.

Brigitte grunzte schon, oder stöhnte sie sogar??? Mit grossem Grinsen hatte Jose ihre Schamlippen geteilt und fuhr mit seinem Finger, ja fast mit seiner ganzen Hand zwischen ihre Weiblichkeit, streichelte einige wenige Male zwischen ihren Lippen auf und ab und hielt dann seine Finger triumphierend allen entgegen. Mit wilden Bewegungen, mit Gegrunze und schmatzenden Geräuschen leckte er sich zwischen Brigittes Schamlippen hindurch, und verwendete dabei all seine Finger, um zugleich an der Klitoris zu reiben und diese dunkelrot geschwollenen Lippenwülste auseinanderzuzwängen.

Brigitte zeigte eindeutige Reaktionen - obwohl ihr Mund durch den immer wieder eindringenden Penis von Jose fast verschlossen war Sie schockte mich - wie konnte Brigitte in dieser Situation nur Es war eine in Worten kaum schilderbare Kombination aus Geilheit und abstossendem Ekel, aus der Gier danach, unbedingt alles sehen zu wollen und im Gegensatz dazu beschämt den Blick zur Seite wenden zu müssen Ein leichter Schrei, ein Zusammenzucken, als Brigitte die Zunge von Jorge an einer Stelle fühlte, die immer tabu gewesen war für alle Berührungen meinerseits wie wohl auch ihrerseits.

Er leckte ihre Rosette, ihr so wunderbar umrandetes bräunlich rotes Polöchlein An das Berühren mit meiner Zunge hatte ich gar nicht gedacht Er würde doch nicht Wie zu einem winzigen Bohrer hatte der Schwarze seine Zunge geformt, die nun nicht davon abliess, sich ausschliesslich um ihren absolut tabuisierten Hintereingang zu kümmern.

Sein Speichel floss und nässte ihr gerunzeltes Löchlein, seine Finger hörten zugleich nicht auf, mit ihrer Klitoris zu spielen und diese zu streicheln Säfte zwischen ihren Lippen zu ernten und sie nach hinten zu verteilen und dort einzuarbeiten. Die anderen johlten alle, Jose auch aus dem Grund, weil er spürte, wie er bald in ihrem heissen Mund kommen würde, und weil auch er es genoss, meine Freundin an ihren langen blonden Haaren zu packen, und sie so zu seinem willenlosen Opfer zu gestalten und ihren Mund so zu penetrieren, wie er dann wohl ihre Vagina Mich schauderte bei dem Gedanken und mir wurde schlecht und heiss zugleich, der Kampf zwischen noch wachsender Geilheit, Angst und angewidert sein Mit all diesen Spielereien an Brigittes Schamlippen und ihrem Polöchlein hatte sich Jorge wiederum derart aufgegeilt, dass sein Glied mächtiger abstand als je zuvor Sein schwarzes Glied glänzte, ja es tropfte fast noch - eine Kombination aus Speichel meiner Freundin, ihren Scheidensäften und seinem eigenen Sperma.

Und wir beide waren ganz gewiss nicht deren erste Opfer - zumeist wohl naive junge Touristen, die sich ähnlich wie wir die Kosten für ein Quartier ersparen wollten Und immer wieder grinsten sie so hämisch zu mir herüber, dass mir heiss und kalt zugleich wurde. Diese Schweine, diese geilen Schweine - sie nahmen sich meine junge Freundin her, nach Strich und Faden Er setzte seinen Prügel an.

Er pflügte die geschwollenen triefend nassen Schamlippen meiner Freundin mit seinem schwarzen glänzenden Penis und er grunzte vor Freude und Verlangen und bleckte mich mit seinen weissen Zahnreihen an Brigitte zuckte leicht zusammen, als er mit dem Auf- und Abreiben zwischen ihren Lippen gestoppt hatte und die riesige Eichel an ihrem Eingang platzierte.

So monstermässig, wie sie geschwollen und rot zu mir herüberprangte, hatte ich Bedenken, dass er ihr wirklich seine pralle Eichel in ihre immer noch fast jungfräulich enge Muschi schieben könne Brigitte stöhnte längst in den Penis ihres Peinigers hinein, der hemmungslos seine Lust in ihrem Mund und Rachen austobte Ich war mir aber nicht sicher, ob dieses Stöhnen nicht eher schon ein lustvolles war, als ein schmerzvolles, wie ihre Pussy zu dehnen begonnen wurde, wie ich es mit meinem Schwanz niemals geschafft hätte.

Jorge lachte - wieder einmal zu mir herüber und klatschte mit seiner dunklen Hand leicht auf ihre Pobacken. Und dennoch muss ich gestehen und schämte mich damals zugleich dafür, dass auch mich die derbe Sprache, die ich voll und ganz ablehne und nicht praktiziere Und wenn ich heute nachdenke, dann könnte ich nicht einmal mehr sagen, in welchen Sprachen sie dies alles von sich gegeben hatten Ich hatte noch nie jemandem, und sei es nur ein ganz normales Pärchen, beim Sex zugeschaut Pornofilme zählen dabei nicht, ich meine live - von Auge zu Auge sozusagen - die Möglichkeit hatte sich nie ergeben gehabt Aber schon dann, wenn etwa in einem Nebenzimmer eines Hotels das typische Stöhnen eines Paares und das Rumpeln eines Bettes, das rhythmische Krachen der Lehnen an die Wand zu hören war, das sich steigernde Tempo, das eindeutige gebrüllte "JA..

Hier war die Situation nahezu unbeschreiblich: Ihr Brüste, obwohl sie fest waren: Es wäre noch so viel unendlich geiler gewesen, wenn es nicht meine Freundin gewesen wäre Und dennoch bekam mein Körper und mein Geist, mein Verlangen und mein Unbewusstsein Ich fand es auch trotz all der Umstände extrem geil, das musste ich mir gestehen - und je länger die Wochen und Monate nach dem Vorfall vergangen waren Öffnen der Augen, was die Naivität betraf und auch Öffnen der Gefühle, was man sexuell alles miteinander machen kann und auch tun darf, wenn der andere es will Ich konnte nicht anders - ich kam total und ich spritzte in hohem Bogen meinen Samen aus meiner erregten Männlichkeit Ich vermied es dabei, zu brüllen oder zu stöhnen, weil ich nicht dabei beobachtet oder entdeckt werden wollte Einer der vier hatte es aber natürlich bemerkt und brach in schallendes Gelächter aus, wie sie mein Glied zucken und spritzen sahen und mein Sperma in die Luft verschiessen, statt es ihnen gleich machen zu können, und es in Scheide oder aber Mund meiner Freundin zu versenken.

Und sie bemühten sich auch blitzartig, dass Brigitte sehr wohl gleich sehen konnte, was mir widerfahren war. Jorge, der immer noch ihren geilen Mund mit seinem Prügel bearbeitete, drehte ihren Kopf so hin, dass sie mich genau sehen konnte Brigitte hatte die Augen aufgerissen, aber nicht nur wegen meiner peinlichen Situation, sie nützte die wenigen Sekunden Pause, die ihr gegönnt wurden, um Luft zu holen, ehe Jorge wieder tief in ihren Rachen hineinbohrte Mein Gott - ich sah, wie meine Freundin so richtig kam, wie es sie durchschüttelte, wie sie heulte und schrie und brüllte, die Laute grotesk verzerrt durch den Penis in ihrem Mund Der Penis, der nun auch zu spritzen begann, ihren Rachen füllte, ihren Mund Ich sah auch die Nässe ihre Beine, ihre feinen langen gebräunten Schenkel hinunterlaufen und war der Meinung, dass nun auch Jorge seine Ladung in ihrer Scheide versprüht hätte Und zu diesem Zeitpunkt, das versicherten wir einander später, hatten wir auch nicht geglaubt gehabt, dass Frauen wirklich spritzen könnten Jorge jubelte und trieb seinen Speer immer wieder in meine Freundin hinein, holte ihn heraus und versenkte genüsslich, aber mit kräftigem Stoss seine gewaltige Länge immer wieder bis zum Anschlag in Brigittes schmatzender Scheide.

Es hatte den Anschein, als würden ihre Schamlippen und ihre Muskeln sein Glied liebkosen und begeistert aufnehmen und es dann nur widerwillig hergeben, denn jedes Mal, wenn er sein glänzend schwarzes Schwert aus ihrer Scheide herauszog, hörten wir alle ein tiefes Grunzen und Seufzen aus ihrem Unterleib heraus.

Während schon der nächste Schwarze sich anschickte, seinen noch trocken Schwanz in den Mund meiner Freundin zu stopfen, hatte ich den Eindruck, dass Jorge, der ja zuvor erst in ihrem Mund gekommen war, noch lange nicht seinen Höhepunkt erreichen würde. Genüsslich zog er Brigittes Pobacken auseinander und lächelte ob des Anblickes, den er genoss: Er grinste mir zu und in mir stieg dumpf die Ahnung, nein die Gewissheit auf, was er wohl vorhatte mit meiner Freundin - mir wurde heiss und kalt zugleich, ich konnte es nicht glauben.

Ich wollte Brigitte warnen, aber abgesehen davon, dass ich nach wie vor nur krächzen, aber nicht wirklich sprechen konnte Während er Brigitte immer noch heftig stiess, griff er mit seiner rechten Hand zwischen die nassen Schamlippen meiner Freundin, zeigte allen triumphierend seine klatschnasse Hand und platzierte sodann die Finger zwischen den gespreizten Pobacken meiner Freundin. Brigitte schien zwar zu merken, was sich abzuspielen begann - aber auch sie dachte wohl nicht an solch eine Möglichkeit, da sie anale Spiele und sogar Streicheleien als pervers abgekanzelt hatte und meine zarten fast schüchternen Versuche damit ein für alles Male sogar im Keim erstickt hatte Seine Finger tanzten über ihrem jungfräulichen Tabulöchlein.

Und immer wieder holte er Nachschub von ihrer eigenen, nicht versiegbaren Quelle, ihrem duftenden Honigtopf zwischen den geschwollenen Lippen. Der Geruch ihres Geschlechtes und ihrer Scheidensekrete, gemischt mit den unterschiedlichen verspritzten Samen füllte schon den Raum Ich sah, wie Brigittes Pobacken schon glänzten, als wären sie mit Speck poliert worden, immer wieder sah ich ihr gerötetes Löchlein zwischen seinen flinken Fingern auftauchen.

Ich schluckte, wie ich näher erfasste, dass er die Kuppe seines Mittelfingers genau über der Rosette ansetzte und zu drücken begann. An Brigittes Reaktion konnte ich quasi erkennen, als würde ein Stromstoss durch ihren Körper gejagt werden, und so sehr ihr Mund durch den Schwanz des nächsten schon geknebelt war, so sehr ihre Bewegung auch sonst noch eingeschränkt war durch all die Hände, die ihren strammen Busen massierten und ihre Brustwarzen zwirbelten So überraschend war es doch für alle, dass sie mit einem Mal laut und verständlich brüllte: Brigitte, die ihre Stimme im Gegensatz zu mir wiederum gewonnen zu haben schien Alle blickten auf Jorge, der mit hoch erregtem Gesicht über ihr glühte und alle erwarteten eine Entscheidung, und einem jedem war wohl klar, dass gerade die Tatsache, dass es ihr erstes Mal, ihr erster Analverkehr sein würde Er grinste diabolisch und lachte lautlos bis über beide Ohren.

Brigitte nickte, sie hätte wohl auch nicht sprechen können, da Ramon gerade dabei war, seine erste Ladung ihr mehr ins Gesicht zu schiessen und über die Haare zu verteilen, als in ihren Mund selbst. Brigittes Mund blieb offen, sie keuchte vor sich hin Jorge lächelte, er hatte sogar mit seinen Stossbewegungen in ihrer Scheide aufgehört.

Es war ganz offenkundig, dass er etwas plante, etwas vielleicht ganz anderes nun erwog, als er unmittelbar zuvor noch im Schild geführt hatte Brigitte schien nicht bewusst zu sein, wie sehr sie sich durch ihre Antworten noch tiefer in den Sumpf des eigenen oder unseres gemeinsamen Schlamassel hineinzog Aber auch wenn ich seine Andeutung zu diesem Zeitpunkt schon richtig verstanden hätte - in jedem Fall hätte sich an meinem "Nein" in der Antwort nichts geändert.

Die anderen drei - und irgendwie war es bereits sinnlos geworden, zu unterscheiden, wer nun der eine oder der andere gewesen wäre und wie der eine oder der andere Schwarze hiess: Jorge war ganz eindeutig der Anführer und dann auch noch Jose - er war wohl sein Stellvertreter Die anderen drei brachen in lautes Gelächter und vielsagendes, aber dennoch heimlich tuendes Gegrinse aus, als Jorge etwas Unverständliches wohl auf Marokkanisch von sich gab.

Was auch immer folgen würde Er grinste zu mir her und schob seinen prallen Penis wieder in Brigittes schmatzende Scheide. Er stöhnte und pfählte sich in sie hinein und packte sie wild und heftig an ihren Pobacken und Hüften und fing an, sie in einem immer schneller werdenden Rhythmus zu stossen.

Brigittes feste Brüste schaukelten wild hin und her und gaben exakt seinen Stossrhythmus weiter. Da zur Zeit niemand sein Glied in ihren Mund gestossen hatte, konnte meine Freundin seit einigen Minuten oder war es länger?

Sie röchelte und ihr Gesicht glühte - aber nicht mehr vor Scham und Erniedrigung, sondern immer mehr heisse Lust glühte über ihre Wangen. Brigitte blickte zu mir herüber, unsere Augen trafen sich - aber ich war mir nicht sicher, was ich aus ihrem Blick, dem kurzen Flackern lesen hätte können. Ein wenig später nahm die Intensität ihres Stöhnens und Jammerns zu, ansonsten war nur noch das schmatzende Zustossen und Hämmern des Monsterpenis von Jorge im sonst stillen Raum zu hören Brigitte stöhnte, nein sie schien zu sprechen, noch leise, fast unhörbar für die anderen, aber ich ahnte schon, was kam, ich konnte es von ihren Lippen ablesen, noch ehe es auch die anderen hörten.

Anfangs noch das zögerliche, das heimliche, das verschüchterte "oh ja Ich glaube, mein Mund blieb offen und drohte auszutrocknen Brigitte schien zu rotieren und durchzudrehen und auch die anderen drei Schwarzen schauten ihr begeistert zu und versuchten zu verstehen, was sie von sich röchelte Völlig enthemmt hatte ich auch nun den Eindruck, nein die Sicherheit, dass sie sich den Stössen von Jorge nicht nur entgegenstemmte, nein im Gegenteil sie immer fester erwiderte und im gleichen Rhythmus und voller Härte zurückstiess, wie er seine glänzende schwarze Latte in ihr Loch versenkte.

Das war auch Jorge zu viel, und in einem gewaltigen Gebrülle, in einer Duftwolke von zu Schaum geschlagenen Sperma und ihren überquellenden Scheidensekreten, spritzte er in meiner Freundin ab, ich sah, wie er pumpte, wie sein Glied zuckte, wie auch Wellenbewegungen des Orgasmus durch den Unterleib meiner Freundin liefen Ich sah die beiden: Jorge zog seinen immer noch zuckenden glänzenden Penis aus ihrer Scheide zurück - sofort lief ein erster Schwall von weisslichem Sperma über ihre Schamlippen heraus und kullerte zu grösseren Klumpen gestockt, sodann die zarte Innenseite ihrer Oberschenkel herab.

Wer auch immer gerade sich oral verwöhnen liess, auch er spritzte zugleich zum wiederholten Mal an diesem Abend in den saugenden Mund von Brigitte Brigitte keuchte und zitterte vor Lust Sie taumelte ein wenig und liess sich bereitwillig so hindrehen, dass sie nun mit ihrem Rücken auf dem Schemel aus Ziegenleder zu liegen kam. Ihre Beine baumelten über das eine Ende herab, der Kopf ein wenig über das andere.

Ich beobachtete mit Entsetzen und zugleich unsäglicher Geilheit, wie die Säfte nun aus ihrer klaffend weit offen stehenden Scheide ausrannen, sich zwischen ihren Pobacken am Schemel sammelten und eine kleine Pfütze unter ihr zu bilden begannen. Brigitte konnte sich nicht lange erholen, weder schien sie richtig zu reagieren, noch zeigte sie echte Anstalten sich überhaupt dagegen zu wehren. Ihre Beine wurden auseinandergezwängt, schon war der nächste zwischen ihren gespreizten Beinen und tauchte in ihre von Jorge bereits besamte Scheide ein - mühelos drang er ein, raste mit seinem Kolben in ihrer Fraulichkeit auf und ab Wer auch immer sich in ihrer Scheide entladen hatte, liess sich sodann entweder von ihrem Mund säubern Ramon, glaube ich, liess sich zwischen ihren Brüsten nieder, hockte über und auf ihr, presste ihren festen Busen über seinem glitschigen Glied zusammen und rieb sich daran und stiess zu und brüllte und entlud sich alsbald in einem weiteren Schwall, sodass der Samen ihr übers Kinn, teils in den Mund und das Gesicht bis in ihr blondes Haar spritzte.

Jorge, so hatte ich den Eindruck, hatte schon seit einiger Zeit seinen Schwanz auf Vordermann gebracht und er grinste, wie er zwischen Brigittes gespreizte Beine blickte Ramon, der soeben noch zwischen den Brüsten von Brigitte gehockt war, drehte sich auf ihrem Körper um, sodass er seinen Po dem Gesicht meiner Freundin zuwandte, und während ich noch dachte, er wollte wohl tatsächlich darauf bestehen, dass sie ihn von hinten leckte, vermutlich an seiner Rosette verwöhnen solle Ramon hob die gespreizten Beine von Brigitte hoch, indem er in ihre Kniekehlen griff und sie angewinkelt zu seinem Körper herzu zog.

Automatisch rutschte dadurch Brigittes Po weiter nach vorne, wurde angehoben, aber immer noch auf dem nassen Fleck aus Sperma und eigenen Sekreten ruhend Und in dem Moment war mir klar, um wessen Rosette es jetzt wohl wirklich endgültig ging. Jorge hatte mit grossem und sichtlichem Genuss seine Finger in dem schleimig feuchten Gemisch aus Samen und Flüssigkeit meiner Freundin gewälzt und zog eine feuchte klebrige Spur, als er die Hand hochhob und zielgerecht zu platzieren begann Brigitte war wohl gar nicht auf diesen erneuten Versuch gefasst gewesen, insoferne war meine blonde Freundin gewisser massen entspannt, aber als sie den feinen Druck auf ihrem noch niemals fester berührten Hintereingang verspürte.

Sie kam nicht einmal mehr dazu, zu kneifen, oder aber zu brüllen, schon hatte sich Jorges Zeigefinger mit einer einzigen Bewegung den Weg zwischen ihren Schliessmuskel gebahnt Jorge grinste zu mir herüber und ich hatte den unmissverständlichen Eindruck, dass er wollte, dass ich den besten Einblick hatte, was er mit meiner Freundin nun für ihr erstes Mal anstellen würde, wie er der erste wäre, der sie anal nehmen konnte Ich sah aus nächster Nähe, wie er das mit ihr machen konnte, was mir in all unseren Monaten der Beziehung versagt geblieben war und auf was ich in meinen geheimen Träumen immer wieder gehofft hatte: Nämlich ihr zumindest den Finger zwischen ihr wunderbares Poloch zwischen ihre prallen Pobacken zu schieben und das Gefühl der Enge und Hitze in ihrem Hintereingang dabei, die feste Anspannung und das Pochen ihres Muskels zu geniessen.

Jorge, der bereits die gesamte Länge seines Zeigefingers in ihren Anus gepresst hatte und meiner Freundin jetzt eine kurze Zeit des Verschnaufens gönnte, auf dass sie sich an den bisher noch nie gewohnten Eindringling in ihrem Hinterteil gewöhnen sollte. Brigittes Scheide und Schamlippen waren dunkelrot angeschwollen, eine Kombination aus Erregung und mehrfacher Orgasmen, ihre Lippen waren quasi aufgeklappt und weit geöffnet, ich hatte fast den Eindruck, dass sich ihre Scheidenmuskeln durch die vielen Dehnungen der dicken schwarzen Schwänze noch immer nicht ganz geschlossen hatten.

Immer wieder träufelte ein leichter Samenschwall aus ihrem mehrfach von allen geilen Schwarzen missbrauchten Loch - und dieses leichte Rinnsal tropfte langsam und zäh zwischen ihre Pobacken hinunter und wurde dort von Jorge begeistert aufgenommen, um als natürlichstes Gleitmittel in ihren Anus verteilt zu werden. Brigitte stöhnte, soweit das in ihrem Mund tanzende Glied es überhaupt zuliess Längst hatte Jorge bereits damit begonnen, kreisende Bewegungen in ihrem Anus zu vollziehen, schon hatte er den Zeigefinger durch seinen triefend nassen Daumen ersetzt.

Er presste und kreiste einige Male um ihre befeuchtete Rosette, drückte leicht an und dann Wie sich dabei Brigittes Muskelring noch leicht sträubte, gegen die Penetration des Fingers anzukämpfen schien Das mehrfache und stark duftende Samengemisch der Schwarzen schien ein wirklich recht geeignetes Gleitmittel zu sein Ich glaubte, das Pochen, den wütenden Versuch ihres Schliessmuskels zu sehen, den Finger wieder hinauszuquetschen Brigitte schluchzte auf, Tränen kullerten über ihre Wange.

Jorge hielt kurz inne, zog den Daumen aus ihrem malträtierten Loch zurück, schien zu überlegen, wartete noch kurz. Danach traute ich meinen Augen nicht. Jorges Hände wanderten sanft, ja fast zärtlich entlang des Körpers von Brigitte hinauf und erfassten ihrerseits die Hände meiner nackten Freundin.

Noch wunderte ich mich, was er jetzt schon wieder plante, da sah ich sodann, wie er mit den Fingern meiner Freundin sich wieder in Richtung ihres Pos und der strammen Pobacken herabbewegte. Der Schwarze, der soeben noch auf ihr gehockt war und die Beine hochhielt, hatte sich gekonnt zur Seite geschwungen, nahm sodann die Hände von Brigitte wieder zwischen seinen Körper, als er ganz rasch die gleiche Haltung wie zuvor eingenommen hatte. Er ritt quasi auf ihrem Bauch in "reverse cowboy", hielt Brigittes Beine in ihren Kniekehlen hoch und hatte ihre Hände somit unter seinem Körper, seinen Beinen und seinen Po eingeklemmt.

Dann spreizte er ihre Beine genüsslich noch mehr als zuvor Und Jorge hatte in der Zwischenzeit Brigittes Finger auf ihre eigenen Pobacken angepresst und zog nun die Pobacken meiner Freundin mit dem Druck seiner, aber auch dem Druck ihrer eigenen Finger auseinander. Der Mund blieb mir offen, ich glaubte, schon auszutrocknen, als ich dann aber seinen unmissverständlichen Befehl vernahm: Hatte sie sich schon damit abgefunden, was nun wohl unweigerlich passieren würde.

Hatte sie, was verständlich war, zu resignieren begonnen und dachte sie eher daran, alles so über sich ergehen zu lassen, auf dass ihr nicht noch zusätzliches passieren möge. War ihr den überhaupt klar, dass Jorge seinen schwarzen Hammer in ihrer samenbesudelten Scheide nur deswegen wälzte, um dadurch den Penis vorzubereiten und zu befeuchten und einschmieren?

Brigittes Finger bewegten sich ein wenig Sie zog ihre geilen Arschbacken selbst weiter auseinander, sie spreizte ihren Po für ihren schwarzen Peiniger noch ein wenig mehr und ich hörte sie tief schlucken, atmen und stöhnen. Sie schluchzte noch ein wenig Noch nie hatte ich die Chance gehabt, die bereits gerötete bräunliche Rosette meiner Freundin oder einer anderen Frau so geweitet und bereits leicht geöffnet zu sehen und zugleich wurde mir dies alles wie auf einem Präsentierteller angeboten.

Präsentiert und offeriert für den ersten Schwanz in ihrem Leben, der nun alsbald in ihr immer noch gut verschlossen scheinendes Polöchlein geschoben werden würde. Ihr erster Analsex, wenn auch nicht freiwillig Als Jorge seinen fetten Schwanz aus Brigittes mehrfach geschundener Scheide herauszog, lief wiederum ein grosser Schwall aus Samen gemischt mit ihren eigenen Sekreten zwischen ihre weit gespreizten Pobacken hinab Ich denke, man hätte eine Stecknadel fallen hören, so sehr waren alle angespannt, um einerseits Jorge zu beobachten und andererseits Brigitte, die für einen Moment zu atmen aufgehört hatte.

Erneut tropften Samenfäden aus ihren Mundwinkeln und der immer noch ein wenig spritzende bzw. Vielleicht hatte ich mich in meiner Beobachtungsgier sogar vorgebeugt, um aller nähester Zeuge dieses Vorganges zu werden. Jorge hatte mit seiner rechten Hand den glänzenden Schaft zielgenau über seinem sehnlichsten Wunsch und dem Zentrum seiner Geilheit platziert Ich sah, dass Brigittes Löchlein, so sehr es auch verschlossen schien Ich sah, wie diese gewaltige Eichel sich genau an ihrer Rosette zu weiten, ja fast platt zu drücken begann Brigitte stöhnte - was würde sie wohl spüren, an einem Ort, den sie wie als Heiligtum geheim gehalten hatte Ich sah es, wie sich der enge Anus meiner Freundin leicht zu öffnen begann, fast unmerklich und ganz langsam dehnte sich dieser virginale Muskelring, öffnete sich der Strahlenkranz in ihrer Rosette und begann sich über seinen stahlharten Penis zu schieben und zu stülpen.

Unaufhaltsam, mit einem leichten Gewimmer von Brigitte verbunden, schob sich dieses schwarze Monster unaufhaltsam weiter. Brigitte wurde von keinem Schwarzen mehr irgendwie gehalten - sie hielt die Beine von selbst und letztendlich freiwillig nun in dieser Knickstellung, sie lag wie ein Opferlamm nahezu bewegungslos auf diesem Hocker am Rücken, sie hatte ihren Kopf jetzt zurückhängen lassen, er baumelte ein wenig auf der anderen Seite des Schemels herunter.

Sie hielt ihre Augen geschlossen. Und ihre Fingernägel hatten sich in ihre eigenen Pobacken gekrallt, um diese weit zu spreizen und auseinander zu halten, sodass ihr analer Deflorateur die grösste Freude mit ihr haben musste. Unaufhaltsam, wie in Superzeitlupe sah ich aus unmittelbarer Entfernung, wie sich dieses schwarze Monster in meine Freundin zu senken begann.

Brigitte wurde unruhig, ich denke, der ungewohnte Druck, die erniedrigenden Umstände taten das ihre zusätzlich zu den Schmerzen Jorge hielt inne, er bewegte sich nicht, er liess den Druck, den er beständig ausgeübt hatte, nach. Auch er keuchte und schwitzte, Schweiss roch in Bächen an seinem glänzenden Rücken herab. Ich staunte, dass sich Brigittes Ring auch nachdem Jorges Penis herausgezogen war, nicht mehr ganz schliessen liess und ich schluckte vor Aufregung tief, nein ich keuchte aus Erregung!

Ein weiteres Mal traf ein riesengrosser Spucke- und Schleimbatzen genau das gewünschte Ziel und begann den Abstieg in ihren Hintereingang. Brigitte stöhnte laut auf, aber schrie nicht, als Jorge erneut mit seinem schwarzen Prügel an ihrem Hintereingang andrückte. Diesmal schien es bereits viel leichter zu gehen, denn der gewaltige Pilzkopf seines Gliedes war binnen Sekunden wiederum in ihrer braunen Öffnung verschwunden. Brigitte hielt den Atem an, wie Jorge ihr vorhin empfohlen hatte Brigittes Muskelring schien sich wütend um den verpönten Eindringling zu schliessen, ganz so als wolle er den schwarzen Penis erwürgen oder sogar abzwicken Er genoss es sichtlich, wie sich der Muskel meiner Freundin zu entspannen und damit auch zu öffnen begann, wie der Druck, dieses feste und fast rasende Pochen um seinen Schwanz herum, wie dies immer mehr und mehr abebbte, ihm aber immer noch höchste Freuden durch die Enge spendete.

Er glitt weiter und tiefer hinein, langsam aber unaufhörlich und ungehindert und ich sah kurz in Brigittes entsetzt aufgerissene Augen hinein, aus denen Angst sprach, aber eher kein Hinweis darauf, dass sie akute stärkere Schmerzen verspürte. Es war eher die Angst, dass es jederzeit fürchterlich weh tun könnte, dass er sie innerlich zerreissen könnte Ich würde es selber noch früher als je angedacht erfahren, was jetzt in ihr vorging: Jorge holte doch tatsächlich sein glänzend steifes Glied aus Brigittes Hintereingang heraus und auch diesmal schloss sich ihr soeben erstmals aufgestossener Muskelring nicht mehr.

Ein Stücken Butter, in der Wärme, die alle erhitzten Leiber ausstrahlten, schon längst aufgeweicht, fast zerronnen - es war übrig geblieben am zur Seite geräumten Mahl, ein ideales Gleitmittel, das sich tief drinnen erst auflösen würde Schon hatten Jorges gierige Finger diesen restlichen Klumpen erfasst, ein wenig geformt, wie ein längliches Fieberzäpfchen, das kleinen Kindern ja genau dorthin Schon wurde die zerrinnende Butter tiefer geschoben und beständig nachgestossen von Brigitte stöhnte, fast überrascht und wütend klingend, dass es nun viel leichter zu gehen schien beim wiederholten Anlauf von Jorge, ihren jungfräulichen Arsch so richtig tief zu penetrieren.

Meine Freundin stöhnte nur einige Zentimeter von mir entfernt. Ich, der nicht nur sehen, sondern schon längst riechen konnte, was das besondere bei dem von ihr so verpönten und von mir immer ersehnten Analsex war Jorge schob sich nun leichter und viel schneller, aber immer noch nur Millimeter für Millimeter vorarbeitend in ihren Tabukanal hinein.

Und meine Freundin, immer noch stöhnend, ein Gemisch aus Schmerz, Ungläubigkeit, was mit ihr passierte, und auch Geilheit, was alles mit ihr geschah, lag immer noch am Rücken auf diesem marokkanischen Schemel. Die Beine hatte sie hochgehoben und angewinkelt und weit auseinandergespreizt, auf dass Jorge sich gut dazwischen positionieren konnte.

Ich sehe, dass Jorge bereits so tief in ihr steckt, dass bei jedem weiteren Vorwärts Schieben wiederum Samenflüssigkeit aus ihrer weit geöffneten Scheide quillt und sich wie ein stets Rinnsal nun um Jorges Penis sammelt und sodann weiter in Brigittes Anus hinein geschoben wird.

Auch das trug wohl dazu bei, dass Jorge mit genussvollstem Gegrunze alsbald jubelnd feststellte: Jorge hatte begonnen, nun auch seine Hände einzusetzen, und er spielte mit den klatschnassen Schamlippen und mit dem Kitzler meiner Freundin, rieb daran, teilte die Hautfalten auseinander und schmierte das viele Sperma über ihre Weiblichkeit.

Zugleich hatte er angefangen, sich langsam in ihrem Anus zu bewegen. Erst zögerlich und vorsichtig, sein Becken leicht zurücknehmend und dann wieder nach vor drückend. Dann immer schneller werdend und immer grössere Wege nehmend, aber immer noch wie in Zeitlupe. Ich sah seine glänzend Latte so weit aus dem Poloch meiner Freundin kommen, dass mit jedem dieser Herausholbewegung auch ein kleiner Samenschwall aus ihrer Scheide gehoben wurde, als wäre es ein Ziehbrunnen und mit jedem Zustossen begann es, mehr und mehr zu schmatzen.

Es war, als würde Brigittes Schliessmuskel wie ein enger, aber nicht mehr pochend sich wehrender Ring über Jorges Glied stülpen, um ihn auf ganzer Länge zu verwöhnen, ähnlich wie sich ihr gedehnter Darm um diesen Penetrator schob, als wäre es ein feiner einfingriger enger Handschuh aus feinster weicher Seide. Die anderen drei Schwarzen hatten jetzt schon begonnen, ihre Schwänze auf Vordermann zu streicheln, sich an Brigittes Busen aufzugeilen, oder aber sich wieder oral verwöhnen lassen Jorge war jetzt schon längst zu einem Tempo übergegangen, das sich nicht im geringsten davon unterschied, ob er meine Freundin nun vorne oder hinten genommen hätte.

Wann immer nun sein Monsterpenis so weit zurückgezogen wurde, dass die Eichel in ihrer Rückzugbewegung den Schliessmuskel passierte, schrie Brigitte auf, egal ob sie nun einen Penis in ihrem Mund lutschte, sie fing an zu röhren, zu brüllen - aber sämtliche Hinweise darauf, dass sie dies aus Schmerz oder aber Wut täte Und wann immer auch Jorges Eichel ihren Ring verlassen hatte Brigitte brüllte, sie wurde auf und nieder geschüttelt, ich war mir sicher, dass ich direkt sah, wie sich Wellen der Lust in ihrem Unterleib ausbreiteten.

Meine Freundin kam so heftig und unvermittelt, dass sie sogar im Bogen von sich spritzte und Jorges Kolben benetzte: Brigittes Stöhnen und Brüllen wurde höher, dann schien sie wie entsetzt und begeistert zugleich ihren Atem anzuhalten und hob den Kopf, als wolle sie schauen, was sich nun parallel mit ihrem eigenen Orgasmus in ihr abzuspielen begonnen hatte.

Seine fetten Hoden baumelten und klatschten mit jedem Stoss gegen ihre nassen Pobacken, dass es nur so spritzte und links und rechts von seinem hämmernden Kolben begann zu Schaum gestossenes Sperma sich aus Brigittes Analtrakt heraus zu schäumen. Ein unglaubliches Aroma, ein damals noch total unbekanntes für mich breitete sich in der Luft aus: Analsex mit einer Frau in seiner Vollendung, wenn man in ihr abspritzen kann: Mit einem riesigen Seufzer und Stöhnen glitt er mit seinem glänzend nassen und schwarzen Penis aus meiner Freundin heraus - ein weit gähnendes gerötetes Loch, eine zuckende aufgestossene Rosette hinterlassend, aus der schon der erste Schwall seines Spermas rann.

Noch taumelte Jorge mit seinem nassen glänzenden schaumumkrönten Schwanz, da wurde sein Platz auch schon vom nächsten geilen Schwarzen eingenommen. Ich glaube, Jose schob sich blitzartig unter meine Freundin, sodass sie mit dem Rücken jetzt nicht mehr auf dem Schemel lag, sondern auf dem Bauch des Marokkaners.

Und Jose wartete nicht lange und er musste sich auch nicht im geringsten so anstrengen, seine dick erregte und angeschwollene Männlichkeit genau dort zu platzieren, wo Brigitte es bisher niemanden erlaubt hatte Mit schnellen Stössen pfählte er sie und versenkte seinen Monsterpenis bis zum Anschlag in ihrem eben erst entjungferten Loch.

Jorge - und auch da traute ich meinen Augen kaum, hatte schon wieder Position genommen, er stand und hockte irgendwie grotesk über Brigitte, die ihren Mund geöffnete hatte, weil sie dauerhaft stöhnte und brüllte. Mich ekelte bei dem Gedanken, aber ich glaube, Brigitte hatte nicht einmal die Zeit, daran zu denken, wo sich sein glänzender Schwanz soeben noch befunden hatte Sie gurgelte und würgte, denn Jorge war darauf bestrebt, nun zum wiederholten Male in ihr abzuspritzen Brigitte röchelte, denn Jorge drang so schnell und tief in ihren offen stehenden Mund ein, dass er vielleicht sogar ihre Mandeln dabei amputiert hätte, wären die nicht letzten Winter nach ihrer wiederholten Tonsillitis entfernt worden Meine Freundin bekam dadurch gar nicht mit, was sich erneut zwischen ihren Beinen abzuspielen begann.

Jose pfählte sich immer noch in ihr tropfendes Poloch hinein, als Pedro mit steil erigiertem Glied zwischen ihren Beinen Position bezog. Noch dachte ich kurz daran, dass er dadurch Jose signalisieren wollte, er solle doch Platz machen und schneller tun Seine geschwollene Eichel pflügte die dicken Schamlippen meiner Freundin, einige kurze Auf- und Abbewegungen, um zumindest die Spitze seines Speeres zu befeuchten.

Dann setzte er an: Brigittes Vagina war durch die mehrfachen Samenergüsse bereits derart nass, dass es durch die Hammerbewegungen von Jose immer aus ihr tropfte oder floss und er konnte seine Eichel schnell in ihr versenken. Dass er dann auch Widerstand stiess, hatte nichts mit mangelndem Gleitmittel zu tun, sondern mit der unglaublichen Enge dadurch, dass ihr Hintereingang prallvoll gefüllt war und Joses Schwanz von innen her durch die enge Membran hindurch fast einen Teil der Scheide zu besetzen schien.

Brigitte brüllte und grunzte in Jorges zuckendes Glied hinein, sie röhrte, sie verschluckte sich, da Jose erneut seinen Samen in sie hineingoss, sie konnte nichts mehr davon schlucken, es floss ihr über die Lippen hinab zu Kinn und tropfte auf ihre schaukelnde Brüste. Jose hatte mit seinen Bewegungen in ihrem Analtrakt aufgehört und wartete darauf, dass sich Pedro in sie vollends hinein zwängte.

Brigittes Mund wurde seit einiger Zeit schon von keinem weiteren Schwanz mehr belagert und sie konnte wiederum heftig durch- und einatmen.






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Es musste ihr weder gedroht werden Abgesehen von all der misslichen Situation: Ich traute dem Bild meiner Augen nicht: Brigittes Finger hatten begonnen, Jorges Schwanz zu umfassen. Einerseits, so redete ich mir ein, um dadurch sein Tempo zu bestimmen, ihn zu stoppen und zurückzuhalten Ich schluckte tief, da ich ja wusste, dass Brigitte den Oralverkehr immer nur mir zuliebe überhaupt gewähren liess Und wie war sie mir böse gewesen, als ich einmal in ihrem Mund gekommen war, wie sie das für sie ekelige Zeug ausgespuckt hatte, fast erbrach Auch hatte sie immer mit dem Brechreiz gekämpft, sodass sie mich meine Latte niemals hatte voll in ihren Mund schieben lassen.

An das "deep throating" hatten wir beide somit nicht wirklich geglaubt - das wäre wohl alles ein Trick aus der Pornoindustrie, so hatten wir beide uns damit abgefunden. Aber was Brigitte hier mit Jorges Schwanz aufzuführen begann, das stellte mehr als einen Gegenbeweis für unsere eben noch geltende These dar.

Jorge war sicherlich um gute fünf Zentimeter länger und vor allem dicker als ich Und ich konnte mich des Eindrucks einfach nicht erwehren, dass Brigitte es sichtlich anfing, zu geniessen, diesen gewaltigen Schwanz mit ihrer Zunge zu verwöhnen, wie sie geradezu zärtlich an seiner Eichel knabberte, das feine Bändchen annagte, die feine Naht mit ihren Zähnen sanft bearbeitete und wie ihre Finger längst begonnen hatten, den prallen Schaft immer rhythmischer und fester massierend auf und abzufahren War es wirklich nur die Wirkung dieser Liebesdrogen, oder war es mehr - Gefühle von Eifersucht stiegen in mir auf.

Ich musste schlucken, wie geil es sich ansah - auch wenn es meine Freundin war und ich das zugleich nicht im geringsten wollte!!! Und dazu dieser Kontrast, ihr gebräuntes Gesicht, die hellblonden wehenden Haare, die roten Lippen und dieser schwarze Monsterpenis, den sie nun immer tiefer in sich aufnahm.

Wie blähten sich ihre Lippen, wie sehr schob sich seine Eichel immer von innen der Wange entlang in sie hinein - ich sah die Dehnungen und Wölbungen in ihrem Gesicht Schon längst hatte er jene Tiefe überschritten, bei der ich immer von ihr gestoppt worden war, weil der Brechreiz bei ihr überhand nahm Meine Freundin reagierte auch nicht abwehrend, als Jorge grinsend begonnen hatte, seine Finger in ihr blondes Haar zu krallen, ihren Kopf zwischen seinen mächtigen Pranken nun quasi wie in einen Schraubstock gepresst hatte und dann anfing, sein eigenes Tempo ihr solcherart wehrlos gemacht, aufzuzwingen.

Die anderen Männer johlten und kommentierten die Aktionen ihres Kumpanen auf geilste Art und Weise und grinsten mir auch immer hämisch zu. Zu dem Zeitpunkt dachte ich auch nicht daran, was wohl mit mir geplant wäre - ich war mir eher sicher, dass ich die Rolle des Zuschauers einnehmen musste, eine passive, eine Erniedrigung für einen Mann, wenn seine Frau in seiner eigenen Gegenwart von mehreren Männern hintereinander und gleichzeitig genommen wird.

Brigitte kämpfte sichtlich mit diesem Monsterpenis, der sich immer tiefer in ihren aufgerissenen Mund hinein schob. Sie hatte sich damit abgefunden, dass nun Jorge total das Tempo vorgab und sie liess willenlos ihren Kopf von seinen Händen hin- und herreissen, ihren Mund hatte sie genau so preisgegeben, wie sie mir immer nur zugelassen hatte, ihre Vagina zu bearbeiten Die Finger, die vorhin noch seinen Schwanz gekrault und zum Teil umschlossen hatten, zum Teil nur deswegen, weil sein Penis eine derartige Dicke aufwies, wie mir einschoss, dass sie ihn gar nicht umklammern konnte Nein, ich riss die Augen auf, das hielt ich nicht für möglich: Irgendwie hatten die beiden, vor allem meine blonde Freundin, es nun geschafft, dass sie seinen voll ausgefahrenen Monsterprügel ganz in ihren Mund eindringen liess.

Ich schluckte tief, als ich immer wieder sah, wie sich ihr Hals so richtig aufblähte, ja ihr gesamter Rachen - er musste immer wieder so tief in ihr stecken, wie sie noch niemals zuvor etwas je in ihrem Mund und Rachen hatte eindringen lassen Jorge grunzte und johlte und scherzte mit seinen Kumpanen, die erregt an ihren geschwollenen Gliedern rieben und nun mit den Brüsten meiner Freundin spielten, diese kneteten und mit ihren extrem erregten Nippel spielten und daran drehten. Sie griffen nun auch weitaus forscher und unvermittelter zwischen ihre langen Beine, schienen aber noch zu vermeiden, über ihre Schamlippen zu streifen, oder aber zwischen ihre Pofalte: Jorge schob seinen Prügel nunmehr immer so tief zwischen Brigittes rote Lippen, dass diese schon längst seine schwarz gekräuselten Schamhaare küssten und bei jeder Stossbewegung seine Hoden mit sattem Geräusch an ihr Kinn und ihren gestreckten Hals klatschten.

Bei keiner der Anfeuerungen oder aber Beleidigungen hatten Brigitte oder ich entsprechende Reaktionen gezeigt, als wäre es uns egal oder aber als Erst der klare Hinweis auf das "Schlucken", schien in Brigitte eine erste Reaktion zu bewirken, sie riss ihre Augen weit auf, ich hatte den Eindruck, dass sie versuchen wollte, den Schwanz ihres Peinigers irgendwie daran zu hindern Quasi kraft- und willenlos blieben ihre Finger weiter damit beschäftigt, die Hoden von Jorge zu massieren und zu reizen und weiters wehrlos schien sie sich darauf vorzubereiten, was sich als unvermeidlich abzuzeichnen begann.

Jorge grunzte immer mehr und tiefer und all seine Stossbewegungen wurden unkontrollierter, nicht mehr so rhythmisch und elegant schwingend wie vorhin.

Er schwitzte, Perlen der Anstrengung und Erregung rannen über seinen Rücken und seine Brust hinab - sein schwarzer Leib glänzte. Er stöhnte, er grunzte, es war allen offenbar, dass er sich noch beherrschen wollte, noch nicht bereit war, in den Mund meiner nackten blonden Freundin abzuspritzen, aber ihre eng zusammengepressten Lippen, ihr enger Rachen, die Geilheit der Situation, meine Freundin im meiner Gegenwart zu vergewaltigen Er röhrte, er brüllte - wohl wie ein marokkanisches Kamel, es waren Laute, die ich noch nicht gehört hatte und ich sah, wie sein Glied zuckte, das er immer noch in ihrem Mund auf und ab bewegte und dann mit einem letzten Kraftakt schob er seinen Prügel nochmals ganz tief in ihren Rachen und versiegelte Brigittes Mund mit seinen Hoden, so sehr presste er sich an sie heran.

Brigittes Augen schienen aus ihren Höhlen zu kommen - sie würgte, sie schluckte, sie hustete ein wenig Brigitte schluckte wahrhaftig das Sperma eines Fremden!!! Sie schluckte doch tatsächlich den heissen klebrigen Samen dieses schwarzen Marokkaners, zwar würgte sie, schon tropfte mehr aus ihren Winkeln hervor, aber Jorge bestand darauf, dass sie alles konsumierte und liess ihr gar keine andere Chance Er blieb so lange gröhlend und grunzend mit aufgerissenen Augen und lüsternem Blick in ihrem Mund, bis sein Glied restlos zu zucken aufgehört hatte Mit einem Ruck und einem befriedigenden Seufzen zog Jorge seinen Penis zwischen den jetzt schon verschmierten roten Lippen von Brigitte zurück.

Ein leise Plopp war direkt zu hören Ihr Blick wanderte zu mir, unsere Augen trafen sich Brigitte kam nicht lange zum Durchatmen, denn schon hatte sich Joses gewaltiger Schwanz vor ihrem Mund aufgebaut, in der eindeutigen Erwartungshaltung, ebenso behandelt, liebkost und gemolken werden wie der von Jose. Er hatte nun begonnen, sich hinter meine Freundin zu stellen, sein Penis, zwar sichtlich geschrumpft aber immer noch in einer Grösse, die mein jetziges Maximum locker übertraf Voller lüsterner Geilheit betrachtete er ihre prallen weissen Pobacken, berührte sie fast zärtlich und prüfend, begutachtete ihre sich klar abzeichnende Rosette, den wunderbaren länglichen Schlitz ihrer anderen noch nicht besudelten Lippen und kniete und hockte sich hinter meine Freundin hin.

Brigitte grunzte schon, oder stöhnte sie sogar??? Mit grossem Grinsen hatte Jose ihre Schamlippen geteilt und fuhr mit seinem Finger, ja fast mit seiner ganzen Hand zwischen ihre Weiblichkeit, streichelte einige wenige Male zwischen ihren Lippen auf und ab und hielt dann seine Finger triumphierend allen entgegen. Mit wilden Bewegungen, mit Gegrunze und schmatzenden Geräuschen leckte er sich zwischen Brigittes Schamlippen hindurch, und verwendete dabei all seine Finger, um zugleich an der Klitoris zu reiben und diese dunkelrot geschwollenen Lippenwülste auseinanderzuzwängen.

Brigitte zeigte eindeutige Reaktionen - obwohl ihr Mund durch den immer wieder eindringenden Penis von Jose fast verschlossen war Sie schockte mich - wie konnte Brigitte in dieser Situation nur Es war eine in Worten kaum schilderbare Kombination aus Geilheit und abstossendem Ekel, aus der Gier danach, unbedingt alles sehen zu wollen und im Gegensatz dazu beschämt den Blick zur Seite wenden zu müssen Ein leichter Schrei, ein Zusammenzucken, als Brigitte die Zunge von Jorge an einer Stelle fühlte, die immer tabu gewesen war für alle Berührungen meinerseits wie wohl auch ihrerseits.

Er leckte ihre Rosette, ihr so wunderbar umrandetes bräunlich rotes Polöchlein An das Berühren mit meiner Zunge hatte ich gar nicht gedacht Er würde doch nicht Wie zu einem winzigen Bohrer hatte der Schwarze seine Zunge geformt, die nun nicht davon abliess, sich ausschliesslich um ihren absolut tabuisierten Hintereingang zu kümmern.

Sein Speichel floss und nässte ihr gerunzeltes Löchlein, seine Finger hörten zugleich nicht auf, mit ihrer Klitoris zu spielen und diese zu streicheln Säfte zwischen ihren Lippen zu ernten und sie nach hinten zu verteilen und dort einzuarbeiten.

Die anderen johlten alle, Jose auch aus dem Grund, weil er spürte, wie er bald in ihrem heissen Mund kommen würde, und weil auch er es genoss, meine Freundin an ihren langen blonden Haaren zu packen, und sie so zu seinem willenlosen Opfer zu gestalten und ihren Mund so zu penetrieren, wie er dann wohl ihre Vagina Mich schauderte bei dem Gedanken und mir wurde schlecht und heiss zugleich, der Kampf zwischen noch wachsender Geilheit, Angst und angewidert sein Mit all diesen Spielereien an Brigittes Schamlippen und ihrem Polöchlein hatte sich Jorge wiederum derart aufgegeilt, dass sein Glied mächtiger abstand als je zuvor Sein schwarzes Glied glänzte, ja es tropfte fast noch - eine Kombination aus Speichel meiner Freundin, ihren Scheidensäften und seinem eigenen Sperma.

Und wir beide waren ganz gewiss nicht deren erste Opfer - zumeist wohl naive junge Touristen, die sich ähnlich wie wir die Kosten für ein Quartier ersparen wollten Und immer wieder grinsten sie so hämisch zu mir herüber, dass mir heiss und kalt zugleich wurde.

Diese Schweine, diese geilen Schweine - sie nahmen sich meine junge Freundin her, nach Strich und Faden Er setzte seinen Prügel an. Er pflügte die geschwollenen triefend nassen Schamlippen meiner Freundin mit seinem schwarzen glänzenden Penis und er grunzte vor Freude und Verlangen und bleckte mich mit seinen weissen Zahnreihen an Brigitte zuckte leicht zusammen, als er mit dem Auf- und Abreiben zwischen ihren Lippen gestoppt hatte und die riesige Eichel an ihrem Eingang platzierte.

So monstermässig, wie sie geschwollen und rot zu mir herüberprangte, hatte ich Bedenken, dass er ihr wirklich seine pralle Eichel in ihre immer noch fast jungfräulich enge Muschi schieben könne Brigitte stöhnte längst in den Penis ihres Peinigers hinein, der hemmungslos seine Lust in ihrem Mund und Rachen austobte Ich war mir aber nicht sicher, ob dieses Stöhnen nicht eher schon ein lustvolles war, als ein schmerzvolles, wie ihre Pussy zu dehnen begonnen wurde, wie ich es mit meinem Schwanz niemals geschafft hätte.

Jorge lachte - wieder einmal zu mir herüber und klatschte mit seiner dunklen Hand leicht auf ihre Pobacken. Und dennoch muss ich gestehen und schämte mich damals zugleich dafür, dass auch mich die derbe Sprache, die ich voll und ganz ablehne und nicht praktiziere Und wenn ich heute nachdenke, dann könnte ich nicht einmal mehr sagen, in welchen Sprachen sie dies alles von sich gegeben hatten Ich hatte noch nie jemandem, und sei es nur ein ganz normales Pärchen, beim Sex zugeschaut Pornofilme zählen dabei nicht, ich meine live - von Auge zu Auge sozusagen - die Möglichkeit hatte sich nie ergeben gehabt Aber schon dann, wenn etwa in einem Nebenzimmer eines Hotels das typische Stöhnen eines Paares und das Rumpeln eines Bettes, das rhythmische Krachen der Lehnen an die Wand zu hören war, das sich steigernde Tempo, das eindeutige gebrüllte "JA..

Hier war die Situation nahezu unbeschreiblich: Ihr Brüste, obwohl sie fest waren: Es wäre noch so viel unendlich geiler gewesen, wenn es nicht meine Freundin gewesen wäre Und dennoch bekam mein Körper und mein Geist, mein Verlangen und mein Unbewusstsein Ich fand es auch trotz all der Umstände extrem geil, das musste ich mir gestehen - und je länger die Wochen und Monate nach dem Vorfall vergangen waren Öffnen der Augen, was die Naivität betraf und auch Öffnen der Gefühle, was man sexuell alles miteinander machen kann und auch tun darf, wenn der andere es will Ich konnte nicht anders - ich kam total und ich spritzte in hohem Bogen meinen Samen aus meiner erregten Männlichkeit Ich vermied es dabei, zu brüllen oder zu stöhnen, weil ich nicht dabei beobachtet oder entdeckt werden wollte Einer der vier hatte es aber natürlich bemerkt und brach in schallendes Gelächter aus, wie sie mein Glied zucken und spritzen sahen und mein Sperma in die Luft verschiessen, statt es ihnen gleich machen zu können, und es in Scheide oder aber Mund meiner Freundin zu versenken.

Und sie bemühten sich auch blitzartig, dass Brigitte sehr wohl gleich sehen konnte, was mir widerfahren war. Jorge, der immer noch ihren geilen Mund mit seinem Prügel bearbeitete, drehte ihren Kopf so hin, dass sie mich genau sehen konnte Brigitte hatte die Augen aufgerissen, aber nicht nur wegen meiner peinlichen Situation, sie nützte die wenigen Sekunden Pause, die ihr gegönnt wurden, um Luft zu holen, ehe Jorge wieder tief in ihren Rachen hineinbohrte Mein Gott - ich sah, wie meine Freundin so richtig kam, wie es sie durchschüttelte, wie sie heulte und schrie und brüllte, die Laute grotesk verzerrt durch den Penis in ihrem Mund Der Penis, der nun auch zu spritzen begann, ihren Rachen füllte, ihren Mund Ich sah auch die Nässe ihre Beine, ihre feinen langen gebräunten Schenkel hinunterlaufen und war der Meinung, dass nun auch Jorge seine Ladung in ihrer Scheide versprüht hätte Und zu diesem Zeitpunkt, das versicherten wir einander später, hatten wir auch nicht geglaubt gehabt, dass Frauen wirklich spritzen könnten Jorge jubelte und trieb seinen Speer immer wieder in meine Freundin hinein, holte ihn heraus und versenkte genüsslich, aber mit kräftigem Stoss seine gewaltige Länge immer wieder bis zum Anschlag in Brigittes schmatzender Scheide.

Es hatte den Anschein, als würden ihre Schamlippen und ihre Muskeln sein Glied liebkosen und begeistert aufnehmen und es dann nur widerwillig hergeben, denn jedes Mal, wenn er sein glänzend schwarzes Schwert aus ihrer Scheide herauszog, hörten wir alle ein tiefes Grunzen und Seufzen aus ihrem Unterleib heraus. Während schon der nächste Schwarze sich anschickte, seinen noch trocken Schwanz in den Mund meiner Freundin zu stopfen, hatte ich den Eindruck, dass Jorge, der ja zuvor erst in ihrem Mund gekommen war, noch lange nicht seinen Höhepunkt erreichen würde.

Genüsslich zog er Brigittes Pobacken auseinander und lächelte ob des Anblickes, den er genoss: Er grinste mir zu und in mir stieg dumpf die Ahnung, nein die Gewissheit auf, was er wohl vorhatte mit meiner Freundin - mir wurde heiss und kalt zugleich, ich konnte es nicht glauben. Ich wollte Brigitte warnen, aber abgesehen davon, dass ich nach wie vor nur krächzen, aber nicht wirklich sprechen konnte Während er Brigitte immer noch heftig stiess, griff er mit seiner rechten Hand zwischen die nassen Schamlippen meiner Freundin, zeigte allen triumphierend seine klatschnasse Hand und platzierte sodann die Finger zwischen den gespreizten Pobacken meiner Freundin.

Brigitte schien zwar zu merken, was sich abzuspielen begann - aber auch sie dachte wohl nicht an solch eine Möglichkeit, da sie anale Spiele und sogar Streicheleien als pervers abgekanzelt hatte und meine zarten fast schüchternen Versuche damit ein für alles Male sogar im Keim erstickt hatte Seine Finger tanzten über ihrem jungfräulichen Tabulöchlein. Und immer wieder holte er Nachschub von ihrer eigenen, nicht versiegbaren Quelle, ihrem duftenden Honigtopf zwischen den geschwollenen Lippen.

Der Geruch ihres Geschlechtes und ihrer Scheidensekrete, gemischt mit den unterschiedlichen verspritzten Samen füllte schon den Raum Ich sah, wie Brigittes Pobacken schon glänzten, als wären sie mit Speck poliert worden, immer wieder sah ich ihr gerötetes Löchlein zwischen seinen flinken Fingern auftauchen.

Ich schluckte, wie ich näher erfasste, dass er die Kuppe seines Mittelfingers genau über der Rosette ansetzte und zu drücken begann. An Brigittes Reaktion konnte ich quasi erkennen, als würde ein Stromstoss durch ihren Körper gejagt werden, und so sehr ihr Mund durch den Schwanz des nächsten schon geknebelt war, so sehr ihre Bewegung auch sonst noch eingeschränkt war durch all die Hände, die ihren strammen Busen massierten und ihre Brustwarzen zwirbelten So überraschend war es doch für alle, dass sie mit einem Mal laut und verständlich brüllte: Brigitte, die ihre Stimme im Gegensatz zu mir wiederum gewonnen zu haben schien Alle blickten auf Jorge, der mit hoch erregtem Gesicht über ihr glühte und alle erwarteten eine Entscheidung, und einem jedem war wohl klar, dass gerade die Tatsache, dass es ihr erstes Mal, ihr erster Analverkehr sein würde Er grinste diabolisch und lachte lautlos bis über beide Ohren.

Brigitte nickte, sie hätte wohl auch nicht sprechen können, da Ramon gerade dabei war, seine erste Ladung ihr mehr ins Gesicht zu schiessen und über die Haare zu verteilen, als in ihren Mund selbst.

Brigittes Mund blieb offen, sie keuchte vor sich hin Jorge lächelte, er hatte sogar mit seinen Stossbewegungen in ihrer Scheide aufgehört. Es war ganz offenkundig, dass er etwas plante, etwas vielleicht ganz anderes nun erwog, als er unmittelbar zuvor noch im Schild geführt hatte Brigitte schien nicht bewusst zu sein, wie sehr sie sich durch ihre Antworten noch tiefer in den Sumpf des eigenen oder unseres gemeinsamen Schlamassel hineinzog Aber auch wenn ich seine Andeutung zu diesem Zeitpunkt schon richtig verstanden hätte - in jedem Fall hätte sich an meinem "Nein" in der Antwort nichts geändert.

Die anderen drei - und irgendwie war es bereits sinnlos geworden, zu unterscheiden, wer nun der eine oder der andere gewesen wäre und wie der eine oder der andere Schwarze hiess: Jorge war ganz eindeutig der Anführer und dann auch noch Jose - er war wohl sein Stellvertreter Die anderen drei brachen in lautes Gelächter und vielsagendes, aber dennoch heimlich tuendes Gegrinse aus, als Jorge etwas Unverständliches wohl auf Marokkanisch von sich gab.

Was auch immer folgen würde Er grinste zu mir her und schob seinen prallen Penis wieder in Brigittes schmatzende Scheide. Er stöhnte und pfählte sich in sie hinein und packte sie wild und heftig an ihren Pobacken und Hüften und fing an, sie in einem immer schneller werdenden Rhythmus zu stossen.

Brigittes feste Brüste schaukelten wild hin und her und gaben exakt seinen Stossrhythmus weiter. Da zur Zeit niemand sein Glied in ihren Mund gestossen hatte, konnte meine Freundin seit einigen Minuten oder war es länger? Sie röchelte und ihr Gesicht glühte - aber nicht mehr vor Scham und Erniedrigung, sondern immer mehr heisse Lust glühte über ihre Wangen. Brigitte blickte zu mir herüber, unsere Augen trafen sich - aber ich war mir nicht sicher, was ich aus ihrem Blick, dem kurzen Flackern lesen hätte können.

Ein wenig später nahm die Intensität ihres Stöhnens und Jammerns zu, ansonsten war nur noch das schmatzende Zustossen und Hämmern des Monsterpenis von Jorge im sonst stillen Raum zu hören Brigitte stöhnte, nein sie schien zu sprechen, noch leise, fast unhörbar für die anderen, aber ich ahnte schon, was kam, ich konnte es von ihren Lippen ablesen, noch ehe es auch die anderen hörten. Anfangs noch das zögerliche, das heimliche, das verschüchterte "oh ja Ich glaube, mein Mund blieb offen und drohte auszutrocknen Brigitte schien zu rotieren und durchzudrehen und auch die anderen drei Schwarzen schauten ihr begeistert zu und versuchten zu verstehen, was sie von sich röchelte Völlig enthemmt hatte ich auch nun den Eindruck, nein die Sicherheit, dass sie sich den Stössen von Jorge nicht nur entgegenstemmte, nein im Gegenteil sie immer fester erwiderte und im gleichen Rhythmus und voller Härte zurückstiess, wie er seine glänzende schwarze Latte in ihr Loch versenkte.

Das war auch Jorge zu viel, und in einem gewaltigen Gebrülle, in einer Duftwolke von zu Schaum geschlagenen Sperma und ihren überquellenden Scheidensekreten, spritzte er in meiner Freundin ab, ich sah, wie er pumpte, wie sein Glied zuckte, wie auch Wellenbewegungen des Orgasmus durch den Unterleib meiner Freundin liefen Ich sah die beiden: Jorge zog seinen immer noch zuckenden glänzenden Penis aus ihrer Scheide zurück - sofort lief ein erster Schwall von weisslichem Sperma über ihre Schamlippen heraus und kullerte zu grösseren Klumpen gestockt, sodann die zarte Innenseite ihrer Oberschenkel herab.

Wer auch immer gerade sich oral verwöhnen liess, auch er spritzte zugleich zum wiederholten Mal an diesem Abend in den saugenden Mund von Brigitte Brigitte keuchte und zitterte vor Lust Sie taumelte ein wenig und liess sich bereitwillig so hindrehen, dass sie nun mit ihrem Rücken auf dem Schemel aus Ziegenleder zu liegen kam.

Ihre Beine baumelten über das eine Ende herab, der Kopf ein wenig über das andere. Ich beobachtete mit Entsetzen und zugleich unsäglicher Geilheit, wie die Säfte nun aus ihrer klaffend weit offen stehenden Scheide ausrannen, sich zwischen ihren Pobacken am Schemel sammelten und eine kleine Pfütze unter ihr zu bilden begannen.

Brigitte konnte sich nicht lange erholen, weder schien sie richtig zu reagieren, noch zeigte sie echte Anstalten sich überhaupt dagegen zu wehren. Ihre Beine wurden auseinandergezwängt, schon war der nächste zwischen ihren gespreizten Beinen und tauchte in ihre von Jorge bereits besamte Scheide ein - mühelos drang er ein, raste mit seinem Kolben in ihrer Fraulichkeit auf und ab Wer auch immer sich in ihrer Scheide entladen hatte, liess sich sodann entweder von ihrem Mund säubern Ramon, glaube ich, liess sich zwischen ihren Brüsten nieder, hockte über und auf ihr, presste ihren festen Busen über seinem glitschigen Glied zusammen und rieb sich daran und stiess zu und brüllte und entlud sich alsbald in einem weiteren Schwall, sodass der Samen ihr übers Kinn, teils in den Mund und das Gesicht bis in ihr blondes Haar spritzte.

Jorge, so hatte ich den Eindruck, hatte schon seit einiger Zeit seinen Schwanz auf Vordermann gebracht und er grinste, wie er zwischen Brigittes gespreizte Beine blickte Ramon, der soeben noch zwischen den Brüsten von Brigitte gehockt war, drehte sich auf ihrem Körper um, sodass er seinen Po dem Gesicht meiner Freundin zuwandte, und während ich noch dachte, er wollte wohl tatsächlich darauf bestehen, dass sie ihn von hinten leckte, vermutlich an seiner Rosette verwöhnen solle Ramon hob die gespreizten Beine von Brigitte hoch, indem er in ihre Kniekehlen griff und sie angewinkelt zu seinem Körper herzu zog.

Automatisch rutschte dadurch Brigittes Po weiter nach vorne, wurde angehoben, aber immer noch auf dem nassen Fleck aus Sperma und eigenen Sekreten ruhend Und in dem Moment war mir klar, um wessen Rosette es jetzt wohl wirklich endgültig ging. Jorge hatte mit grossem und sichtlichem Genuss seine Finger in dem schleimig feuchten Gemisch aus Samen und Flüssigkeit meiner Freundin gewälzt und zog eine feuchte klebrige Spur, als er die Hand hochhob und zielgerecht zu platzieren begann Brigitte war wohl gar nicht auf diesen erneuten Versuch gefasst gewesen, insoferne war meine blonde Freundin gewisser massen entspannt, aber als sie den feinen Druck auf ihrem noch niemals fester berührten Hintereingang verspürte.

Sie kam nicht einmal mehr dazu, zu kneifen, oder aber zu brüllen, schon hatte sich Jorges Zeigefinger mit einer einzigen Bewegung den Weg zwischen ihren Schliessmuskel gebahnt Jorge grinste zu mir herüber und ich hatte den unmissverständlichen Eindruck, dass er wollte, dass ich den besten Einblick hatte, was er mit meiner Freundin nun für ihr erstes Mal anstellen würde, wie er der erste wäre, der sie anal nehmen konnte Ich sah aus nächster Nähe, wie er das mit ihr machen konnte, was mir in all unseren Monaten der Beziehung versagt geblieben war und auf was ich in meinen geheimen Träumen immer wieder gehofft hatte: Nämlich ihr zumindest den Finger zwischen ihr wunderbares Poloch zwischen ihre prallen Pobacken zu schieben und das Gefühl der Enge und Hitze in ihrem Hintereingang dabei, die feste Anspannung und das Pochen ihres Muskels zu geniessen.

Jorge, der bereits die gesamte Länge seines Zeigefingers in ihren Anus gepresst hatte und meiner Freundin jetzt eine kurze Zeit des Verschnaufens gönnte, auf dass sie sich an den bisher noch nie gewohnten Eindringling in ihrem Hinterteil gewöhnen sollte. Brigittes Scheide und Schamlippen waren dunkelrot angeschwollen, eine Kombination aus Erregung und mehrfacher Orgasmen, ihre Lippen waren quasi aufgeklappt und weit geöffnet, ich hatte fast den Eindruck, dass sich ihre Scheidenmuskeln durch die vielen Dehnungen der dicken schwarzen Schwänze noch immer nicht ganz geschlossen hatten.

Immer wieder träufelte ein leichter Samenschwall aus ihrem mehrfach von allen geilen Schwarzen missbrauchten Loch - und dieses leichte Rinnsal tropfte langsam und zäh zwischen ihre Pobacken hinunter und wurde dort von Jorge begeistert aufgenommen, um als natürlichstes Gleitmittel in ihren Anus verteilt zu werden. Brigitte stöhnte, soweit das in ihrem Mund tanzende Glied es überhaupt zuliess Längst hatte Jorge bereits damit begonnen, kreisende Bewegungen in ihrem Anus zu vollziehen, schon hatte er den Zeigefinger durch seinen triefend nassen Daumen ersetzt.

Er presste und kreiste einige Male um ihre befeuchtete Rosette, drückte leicht an und dann Wie sich dabei Brigittes Muskelring noch leicht sträubte, gegen die Penetration des Fingers anzukämpfen schien Das mehrfache und stark duftende Samengemisch der Schwarzen schien ein wirklich recht geeignetes Gleitmittel zu sein Ich glaubte, das Pochen, den wütenden Versuch ihres Schliessmuskels zu sehen, den Finger wieder hinauszuquetschen Brigitte schluchzte auf, Tränen kullerten über ihre Wange.

Jorge hielt kurz inne, zog den Daumen aus ihrem malträtierten Loch zurück, schien zu überlegen, wartete noch kurz. Danach traute ich meinen Augen nicht. Jorges Hände wanderten sanft, ja fast zärtlich entlang des Körpers von Brigitte hinauf und erfassten ihrerseits die Hände meiner nackten Freundin.

Noch wunderte ich mich, was er jetzt schon wieder plante, da sah ich sodann, wie er mit den Fingern meiner Freundin sich wieder in Richtung ihres Pos und der strammen Pobacken herabbewegte. Der Schwarze, der soeben noch auf ihr gehockt war und die Beine hochhielt, hatte sich gekonnt zur Seite geschwungen, nahm sodann die Hände von Brigitte wieder zwischen seinen Körper, als er ganz rasch die gleiche Haltung wie zuvor eingenommen hatte.

Er ritt quasi auf ihrem Bauch in "reverse cowboy", hielt Brigittes Beine in ihren Kniekehlen hoch und hatte ihre Hände somit unter seinem Körper, seinen Beinen und seinen Po eingeklemmt. Dann spreizte er ihre Beine genüsslich noch mehr als zuvor Und Jorge hatte in der Zwischenzeit Brigittes Finger auf ihre eigenen Pobacken angepresst und zog nun die Pobacken meiner Freundin mit dem Druck seiner, aber auch dem Druck ihrer eigenen Finger auseinander.

Der Mund blieb mir offen, ich glaubte, schon auszutrocknen, als ich dann aber seinen unmissverständlichen Befehl vernahm: Hatte sie sich schon damit abgefunden, was nun wohl unweigerlich passieren würde. Hatte sie, was verständlich war, zu resignieren begonnen und dachte sie eher daran, alles so über sich ergehen zu lassen, auf dass ihr nicht noch zusätzliches passieren möge.

War ihr den überhaupt klar, dass Jorge seinen schwarzen Hammer in ihrer samenbesudelten Scheide nur deswegen wälzte, um dadurch den Penis vorzubereiten und zu befeuchten und einschmieren? Brigittes Finger bewegten sich ein wenig Sie zog ihre geilen Arschbacken selbst weiter auseinander, sie spreizte ihren Po für ihren schwarzen Peiniger noch ein wenig mehr und ich hörte sie tief schlucken, atmen und stöhnen.

Sie schluchzte noch ein wenig Noch nie hatte ich die Chance gehabt, die bereits gerötete bräunliche Rosette meiner Freundin oder einer anderen Frau so geweitet und bereits leicht geöffnet zu sehen und zugleich wurde mir dies alles wie auf einem Präsentierteller angeboten.

Präsentiert und offeriert für den ersten Schwanz in ihrem Leben, der nun alsbald in ihr immer noch gut verschlossen scheinendes Polöchlein geschoben werden würde. Ihr erster Analsex, wenn auch nicht freiwillig Als Jorge seinen fetten Schwanz aus Brigittes mehrfach geschundener Scheide herauszog, lief wiederum ein grosser Schwall aus Samen gemischt mit ihren eigenen Sekreten zwischen ihre weit gespreizten Pobacken hinab Ich denke, man hätte eine Stecknadel fallen hören, so sehr waren alle angespannt, um einerseits Jorge zu beobachten und andererseits Brigitte, die für einen Moment zu atmen aufgehört hatte.

Erneut tropften Samenfäden aus ihren Mundwinkeln und der immer noch ein wenig spritzende bzw. Vielleicht hatte ich mich in meiner Beobachtungsgier sogar vorgebeugt, um aller nähester Zeuge dieses Vorganges zu werden. Jorge hatte mit seiner rechten Hand den glänzenden Schaft zielgenau über seinem sehnlichsten Wunsch und dem Zentrum seiner Geilheit platziert Ich sah, dass Brigittes Löchlein, so sehr es auch verschlossen schien Ich sah, wie diese gewaltige Eichel sich genau an ihrer Rosette zu weiten, ja fast platt zu drücken begann Brigitte stöhnte - was würde sie wohl spüren, an einem Ort, den sie wie als Heiligtum geheim gehalten hatte Ich sah es, wie sich der enge Anus meiner Freundin leicht zu öffnen begann, fast unmerklich und ganz langsam dehnte sich dieser virginale Muskelring, öffnete sich der Strahlenkranz in ihrer Rosette und begann sich über seinen stahlharten Penis zu schieben und zu stülpen.

Unaufhaltsam, mit einem leichten Gewimmer von Brigitte verbunden, schob sich dieses schwarze Monster unaufhaltsam weiter. Brigitte wurde von keinem Schwarzen mehr irgendwie gehalten - sie hielt die Beine von selbst und letztendlich freiwillig nun in dieser Knickstellung, sie lag wie ein Opferlamm nahezu bewegungslos auf diesem Hocker am Rücken, sie hatte ihren Kopf jetzt zurückhängen lassen, er baumelte ein wenig auf der anderen Seite des Schemels herunter. Sie hielt ihre Augen geschlossen.

Und ihre Fingernägel hatten sich in ihre eigenen Pobacken gekrallt, um diese weit zu spreizen und auseinander zu halten, sodass ihr analer Deflorateur die grösste Freude mit ihr haben musste.

Unaufhaltsam, wie in Superzeitlupe sah ich aus unmittelbarer Entfernung, wie sich dieses schwarze Monster in meine Freundin zu senken begann. Brigitte wurde unruhig, ich denke, der ungewohnte Druck, die erniedrigenden Umstände taten das ihre zusätzlich zu den Schmerzen Jorge hielt inne, er bewegte sich nicht, er liess den Druck, den er beständig ausgeübt hatte, nach.

Auch er keuchte und schwitzte, Schweiss roch in Bächen an seinem glänzenden Rücken herab. Ich staunte, dass sich Brigittes Ring auch nachdem Jorges Penis herausgezogen war, nicht mehr ganz schliessen liess und ich schluckte vor Aufregung tief, nein ich keuchte aus Erregung!

Ein weiteres Mal traf ein riesengrosser Spucke- und Schleimbatzen genau das gewünschte Ziel und begann den Abstieg in ihren Hintereingang. Brigitte stöhnte laut auf, aber schrie nicht, als Jorge erneut mit seinem schwarzen Prügel an ihrem Hintereingang andrückte.

Diesmal schien es bereits viel leichter zu gehen, denn der gewaltige Pilzkopf seines Gliedes war binnen Sekunden wiederum in ihrer braunen Öffnung verschwunden. Brigitte hielt den Atem an, wie Jorge ihr vorhin empfohlen hatte Brigittes Muskelring schien sich wütend um den verpönten Eindringling zu schliessen, ganz so als wolle er den schwarzen Penis erwürgen oder sogar abzwicken Er genoss es sichtlich, wie sich der Muskel meiner Freundin zu entspannen und damit auch zu öffnen begann, wie der Druck, dieses feste und fast rasende Pochen um seinen Schwanz herum, wie dies immer mehr und mehr abebbte, ihm aber immer noch höchste Freuden durch die Enge spendete.

Er glitt weiter und tiefer hinein, langsam aber unaufhörlich und ungehindert und ich sah kurz in Brigittes entsetzt aufgerissene Augen hinein, aus denen Angst sprach, aber eher kein Hinweis darauf, dass sie akute stärkere Schmerzen verspürte. Es war eher die Angst, dass es jederzeit fürchterlich weh tun könnte, dass er sie innerlich zerreissen könnte Ich würde es selber noch früher als je angedacht erfahren, was jetzt in ihr vorging: Jorge holte doch tatsächlich sein glänzend steifes Glied aus Brigittes Hintereingang heraus und auch diesmal schloss sich ihr soeben erstmals aufgestossener Muskelring nicht mehr.

Ein Stücken Butter, in der Wärme, die alle erhitzten Leiber ausstrahlten, schon längst aufgeweicht, fast zerronnen - es war übrig geblieben am zur Seite geräumten Mahl, ein ideales Gleitmittel, das sich tief drinnen erst auflösen würde Schon hatten Jorges gierige Finger diesen restlichen Klumpen erfasst, ein wenig geformt, wie ein längliches Fieberzäpfchen, das kleinen Kindern ja genau dorthin Schon wurde die zerrinnende Butter tiefer geschoben und beständig nachgestossen von Brigitte stöhnte, fast überrascht und wütend klingend, dass es nun viel leichter zu gehen schien beim wiederholten Anlauf von Jorge, ihren jungfräulichen Arsch so richtig tief zu penetrieren.

Meine Freundin stöhnte nur einige Zentimeter von mir entfernt. Ich, der nicht nur sehen, sondern schon längst riechen konnte, was das besondere bei dem von ihr so verpönten und von mir immer ersehnten Analsex war Jorge schob sich nun leichter und viel schneller, aber immer noch nur Millimeter für Millimeter vorarbeitend in ihren Tabukanal hinein.

Und meine Freundin, immer noch stöhnend, ein Gemisch aus Schmerz, Ungläubigkeit, was mit ihr passierte, und auch Geilheit, was alles mit ihr geschah, lag immer noch am Rücken auf diesem marokkanischen Schemel. Die Beine hatte sie hochgehoben und angewinkelt und weit auseinandergespreizt, auf dass Jorge sich gut dazwischen positionieren konnte. Ich sehe, dass Jorge bereits so tief in ihr steckt, dass bei jedem weiteren Vorwärts Schieben wiederum Samenflüssigkeit aus ihrer weit geöffneten Scheide quillt und sich wie ein stets Rinnsal nun um Jorges Penis sammelt und sodann weiter in Brigittes Anus hinein geschoben wird.

Auch das trug wohl dazu bei, dass Jorge mit genussvollstem Gegrunze alsbald jubelnd feststellte: Jorge hatte begonnen, nun auch seine Hände einzusetzen, und er spielte mit den klatschnassen Schamlippen und mit dem Kitzler meiner Freundin, rieb daran, teilte die Hautfalten auseinander und schmierte das viele Sperma über ihre Weiblichkeit. Zugleich hatte er angefangen, sich langsam in ihrem Anus zu bewegen. Erst zögerlich und vorsichtig, sein Becken leicht zurücknehmend und dann wieder nach vor drückend.

Dann immer schneller werdend und immer grössere Wege nehmend, aber immer noch wie in Zeitlupe. Ich sah seine glänzend Latte so weit aus dem Poloch meiner Freundin kommen, dass mit jedem dieser Herausholbewegung auch ein kleiner Samenschwall aus ihrer Scheide gehoben wurde, als wäre es ein Ziehbrunnen und mit jedem Zustossen begann es, mehr und mehr zu schmatzen.

Es war, als würde Brigittes Schliessmuskel wie ein enger, aber nicht mehr pochend sich wehrender Ring über Jorges Glied stülpen, um ihn auf ganzer Länge zu verwöhnen, ähnlich wie sich ihr gedehnter Darm um diesen Penetrator schob, als wäre es ein feiner einfingriger enger Handschuh aus feinster weicher Seide.

Die anderen drei Schwarzen hatten jetzt schon begonnen, ihre Schwänze auf Vordermann zu streicheln, sich an Brigittes Busen aufzugeilen, oder aber sich wieder oral verwöhnen lassen Jorge war jetzt schon längst zu einem Tempo übergegangen, das sich nicht im geringsten davon unterschied, ob er meine Freundin nun vorne oder hinten genommen hätte.

Wann immer nun sein Monsterpenis so weit zurückgezogen wurde, dass die Eichel in ihrer Rückzugbewegung den Schliessmuskel passierte, schrie Brigitte auf, egal ob sie nun einen Penis in ihrem Mund lutschte, sie fing an zu röhren, zu brüllen - aber sämtliche Hinweise darauf, dass sie dies aus Schmerz oder aber Wut täte Und wann immer auch Jorges Eichel ihren Ring verlassen hatte Brigitte brüllte, sie wurde auf und nieder geschüttelt, ich war mir sicher, dass ich direkt sah, wie sich Wellen der Lust in ihrem Unterleib ausbreiteten.

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Nach einer Weile beruhigte er sich und ich enspannte wieder. Irgendwann bewegte sich der Finger gaaaanz gaaaanz langsam tiefer und begann dann sein Werk. Er wurde gekrümmt, in der "Komm Her Bewegung". Es war ein seltsames Gefühl plötzlich eine Bewegung im Inneren zu spüren. Selbst lag ich ruhig da. Was sollte ich auch sonst machen.

Auf dem Bauch liegend und einen Finger im Po. Auch war ich immer noch entspannt. Aber alle meine Sinne waren auf den Finger gerichtet, der sich in meinem Inneren bewegte.

Irgendwann spürte ich wie sich ein "schönes Gefühl" aufbaute. Die Prostata wurde massiert und reagierte entsprechend. Das Gefühl steigerte sich. Dann entspannte sich die Prostata und mit mir mein ganzer Körper. Es war keine riesige Explosion aber der ganze Körper zitterte. Es war herrlich und dauerte länger als ein "normaler". So endete meine Entjungferung. Ohne jegliche Vorwarnung aber einfach wunderbar. Die Massage war übrigens noch nicht beendet.

Normalerweise wird im der Tantra die Prostata nur massiert und nicht entspannt. Ich war wohl etwas zu erregt. Bei nachfolgenden Tantramassagen habe ich immer gesagt mit Prostatamassage. Jedesmal ist sie anders. Ein andermal ist es unangenehm ein anderes mal sind es wunderschöne Gefühle. Es ist jedesmal anders. Nein bin ich nicht. Ich bin ein reiner hetero. Ich war es bisher immer und werde es wohl auch bleiben. Die Prostatamassage hat meiner Meinung nichts bar auch garnichts mit schwul zu tun.

Der Orgasmus danach ist anders. Er kommt von innen heraus und viel mehr Regionen des Körpers sind mit einbezogen, nicht nur die Lenden, auch dauert er länger. Bereitet euere Partner mit Massagen darauf vor.

Achtet darauf wie entspannt sie sind und dann lasst einen Finger anklopfen und achtet auf ihre Reaktion Prostatamassage Hey hallo, soeben bin ich auf deinen Beitrag gestossen, mich hat das richtiggehend fasziniert, ein Mann der so ausführlich und berührend über seine Erlebnisse und damit verbundenen Gefühle schreibt, ich wünschte, ich hätte so jemanden an meiner Seit!!

Leider habe ich mit meinem Partner nicht so viel Glück, das heisst viel mehr, er ist an Sex eher disintressiert. Wir sind jetzt über 6 Jahre zusammen. Ich dachte immer, dass alle Männer einen mehr oder weniger sexuellen Trieb haben, aber das ist dem anscheinend nicht so. Vieleicht hast du einen Tip, wie man einen Sex-Muffel aus der Reserve lockt?

Ich möchte doch so gerne wieder einmal einen richtig, schön sinnlichen Sex! Also nochmals gratulation zu deinem Beitrag. In Antwort auf holihnmirraus. In Antwort auf drache Prostata ja , kann nur bestätigen was da geschrieben steht, da ich das ding auch vor ner woche erhalten habe 1 LikesGefällt mir.

In Antwort auf lover In Antwort auf blobb. In Antwort auf tantramann. Das vergnügen hat jetzt ein anderer. Also, ich fick gerne in arsch.. Hab meiner Freunden auch schon rein gepisst als mein Schwanz in ihrem Arsch steckte..

Was ich wiederum geil fand…. Teilweise kniet sie sich vor mir nieder und ich sehe das sich das Arschloch auf dehnt..

Wie gesagt wenn meine Freundin kacken muss soll ich sie ganz oft in Arsch ficken und ihr meist noch nen dildo in die muschi schien.. Also beim kacken ficken.. Und ihren muschi Schleim und ihre pisse trinkt sie dann auch aus…. Und sie hat ihn mir schön Sauber Gelutscht das ist richtig Geil. Könnt auch ins Arschloch Pissen ist genau wie ein einlauf. Also mir fallen dazu 3 Fragen ein: Was war das für ein Ball? Steckt der da immernoch drin? Bist du geistig behindert?

Das hört sich ja geil an anale grande. Bei uns ist das völlig normal, sowie das Trinken zum Essen gehört…ich meine, wozu sonst macht man Analsex?! Wenn mein Freund mich in den Arsch fickt, dann achte ich extra darauf, mehrere Tage vorher nicht auf dem Klo gewesen zu sein. Nur dann hat man doch das extrem geile Gefühl, wenn er seinen Schwanz in meine Scheisse reindrückt und dabei die Scheisse nach hinten in den Darm schiebt.

Mein Freund findet es auch total geil, er sagt, die Scheisse um den Schwanz fühlt sich so schön warm und schmierig an. Klar, es stinkt beim ficken dann ziemlich, aber uns macht der Geruch geil… Wenn er dann tierisch abgespritzt hat, lecke ich ihm zuerst den Schwanz sauber. Hat beim ersten mal Überwindung gekostet, aber jetzt liebe ich es!

Danach leckt mein Freund mein verschmiertes Arschloch sauber, inkl. Das ist der geilste Sex den man haben kann! Wie gesagt, ich dachte bisher immer, das würden alle so machen?! Verna 23,es für uns auch normal das meine Scheisse an seinen Schwanz ist. Auch ich blase ihm anschliesend seinen Kackschwanz,mit genuss sauber. Bei uns gehört nun mal Pisse und Scheisse zum guten Sex dazu. Mit ranzigem alten Fischöl ca. Das leert den Darm erstmal. Dein Hengst wird keine Braunrückstände am Schwanz verspüren — vielleicht etwas Fischgeruch, aber eine saubere Angelegenheit.

Alternativ sind auch Brennesselsud, Bärwurz, faulende Milch sowie Altöl für reinigende Einläufe zu empfehlen! Und alles was brennt kannste natürlich auch abfackeln — da ist die Kimme gleich enthaart. Viel Spass für zukünftige Ficks in den nun porentief reinen braunen Salon.

Also meine Fickfreundin ist analgeil. Und beinahe noch geiler ist sie darauf,meinen Lümmel nach dem Arschfick abzulecken. Auch lecke ich danach ihre Arschfotze…. Schön wäre mal ein Dreier mit noch einer so geilen Analdame…. Booar Leute ich musste fast kotzen bei dem was ich hier zu lesen kriege. Ich mache mir regelmässig Einläufe und dann kannst du einige Männer springen lassen. Ich liebe auch den Analsex. Komischerweise komme ich da immer zum Orgasmus sogar schneller wie Vaginal.

Ich hab mich auch schon etliche Male in den Arsxh fixken lassen. Ich und meine geile Stute ficken auch immer anal ich pimmle immer gegen ihre vollgeschissene rossette. Dann flutsche ich in ihr angeschissenes arschloch und alles stinkt so richtig schön nach freiheit. Einmal habe ich verschlafen und bin vollgeschissen zur arbeit gefahren voll geil.

Ich bölke dann immer die bude zusammen. Ich habe ihr schon mal meinen linken hoden in ihren auspuff gedrückt worauf ich ins krankenhaus musste weil sich das ei verdreht hatte. Einmal musste sie beim pimpern niesen und hat voll rumgeschissen das hat richtig geplätschert.

Also wenn ich meine Freundin heftig ich den Arsch poppe dann find ichs richtig geil wie sie mich anscheisst und mit einer mischung von etwas sperma und pisse von mir ist das dann der ultimative Geruch. Wenn wir fertig sind dann leck ich noch mal ihren ganzen Arsch sauber! Habe gestern meiner Freundin richtig ins Abflussrohr gepimmelt und ihr richtig analen druck gemacht bis sie rumgeschrien hat und alles beschissen hat das ganze zimmer war voll und es hat von der bettkante getropft richtig geil.

Ich habe mich dann darin rumgewelzt weil es so geil war. Meinen morgenhaufen hab ich auch ins schlafzimmer gesetzt damit sich das saubermachen auch lohnt. Als sie mich anal besudelt angeschissen und mit ihrem nutella gesprenkelt hat hab ich sie aus geilheit voll gepisst das ist auch komplett durchs zimmer gespritzt ich hab so richtig los gedrückt bis mir so ein kleiner kackeklumpen aus den backen fiel.

Damit hab ich so dann eingerieben. Jetzt hat sie dort überall Ausschlag wir haben sogar einen kackeball in die vagina eingeführt den ich ihr heute morgen rausgelutscht habe. Haut rein und kack nicht so viel. Sonst werd ich geil.

Ich liebe anal…immer wenn ich so richtig scheissen muss, kommt mein freund her und steckt seinen knüppel mitten in die dreckige rosette. Dann hörtman das glitschige geräusch, wie er in die kacke figgt, es gibt nichts geileres als den darm ausgefüllt zu bekommen, sobald er den riemen rauszieht kommt ein schuss voller dünner scheisse raus, eine richtige kackwurst und muss dann meistens noch richtig doll furtzen.

Dann scheiss ich ihm auf den sack und er leckt mir die rosette sauber, dann gehts in die nächste runde. So wird anal gegickt. Immer wenn mein freund mich in arsch fickt und ich dann kacken muss, tuh ich des immer auf sein schwanz. Dann leck ich ihn sauber… PS.

Ich esse extra viele bohnen und wenn mein freund mich dann in arsch fickt und ich furzen muss fühlt es sich fuer in an wie ein blowjob. Das nenne ich mal vollen Einsatz-extra Bohnen fressen,damit dem Schatz der Darmwind um den Schwanz weht! Aber noch als Hinweis: Ja, Ihr seid echt alle krank. Doch nicht die normalen Beitragszahler???

Der arsch ist zum kacken da! Ist auch gut so das gibt bei ficken den Kick. Das geilste ist wenn man mit dem dicken Kolben an den Auspuff drückt und der nachgibt dann schmatzt das Gerät richtig rein. Dann bricht der staudamm! Die ganze pisse wird durchs zimmer gewirbelt inklusive dem arschgold.

Ich ficke am liebsten in ihren Abluftschacht. Letztens haben wir den Tittenfick mit meinem bekackten Rohr gemacht. Sie hat die ganzen plocken gefressen. Ich pisse ihr unheimlich gerne die Kiste voll! Es ist ein riesen aufwand. Ich kann mit neim verhärtetem Klopper nicht so gut pissen also brauchen wir immer viel gleit gel kacke geht leider nicht weil wenn mein rüssel ne fährte von kot aufnimmt dann wird er richtig dick!

Ich hab immer einen schläger von 50cm wenn ich auf dem klo kleine kacke krümel in meinem arschhaar warnehme. Dann kann ich mein dödel reindrücken aber leider verdickt er dann immer im arsch aber nach einigem warten kann ich los pissen. Manchmal piss und spritz ich gleichzeitig das rattert da etwas im sack.

Sie macht mir manchmal nach der arbeit eine entspannungsmassage sie kackt öfter in tupper behälter und wir lassen das in der knallenden sonne ziehen und die schmiert sie mir auf den sack und knetet mir damit die klötze manchmal schiebt sie mir ihren vollgeschissenen finger in den arsch davon fang ich immer an zu jodeln.

Der arzt sagt ich hab eine ungesunde darmflora und ich sollte nicht den stuhl anderer leute in mein rektum einführen. Das ist das Jodeln aber wert. Übrigends meine KotGöttin fängt an zu rappen wenn ich das bei ihr mache. Der wird immer richtig rausgewurstet unnormal geil und stuhlig. Dann wird richtig los gefickt dann flattert der shit überall hin. Richtig spritzen muss das aus der dunklen höle.

Voll geil wie hier allen der shit aus den backen läuft. Ich baller ja gerne den Auspuff voll! Vor allem wenn sich mein Gestänge durch einen vollgekackten Wald drückt!!! Das ist voll geil wenn die harre verschwitzt oder kratzig kackig sind dann ficke ich gleich wie so ein Gockel los! Ich steh total auf das wieder reindrücken der ganzen würste! Die würste fühlen sich an wie pimmel wenn ich leicht gegen bumse. Aber am finale sag ich ihr sie soll drücken und dann drücke ich auch und spritz in die wurst.

Meistens rinnt der kack dann immer an den backen runter und ich fang das Sekret mit meinem Sack ab. Wenn ich dann noch Geil bin drücke ich beide Eier und den ganzen verkackten Sack in das offene Arschloch. Einmal lief das alles nicht so gut. Der Arsch ist zerrissen und dann gab es leider nur Blut und das war ekelhaft. Naja dann wurde dieser Abend leider Streifenfrei und wir mussten zum Krankenhaus. Ich fuhr sie dann hin aber ihr Arsch roch so verlockend als er auslief. Manchmal wenn ich an einer ampel stehe gucke ich immer nach Ärschen und wenn ich einen gesehen hab fang ich an meinen sack zu befummeln und zu kneten!

Brigitte stöhnte, nein sie schien zu sprechen, noch leise, fast unhörbar für die anderen, aber ich ahnte schon, was kam, ich konnte es von ihren Lippen ablesen, noch ehe es auch die anderen hörten. Anfangs noch das zögerliche, das heimliche, das verschüchterte "oh ja Ich glaube, mein Mund blieb offen und drohte auszutrocknen Brigitte schien zu rotieren und durchzudrehen und auch die anderen drei Schwarzen schauten ihr begeistert zu und versuchten zu verstehen, was sie von sich röchelte Völlig enthemmt hatte ich auch nun den Eindruck, nein die Sicherheit, dass sie sich den Stössen von Jorge nicht nur entgegenstemmte, nein im Gegenteil sie immer fester erwiderte und im gleichen Rhythmus und voller Härte zurückstiess, wie er seine glänzende schwarze Latte in ihr Loch versenkte.

Das war auch Jorge zu viel, und in einem gewaltigen Gebrülle, in einer Duftwolke von zu Schaum geschlagenen Sperma und ihren überquellenden Scheidensekreten, spritzte er in meiner Freundin ab, ich sah, wie er pumpte, wie sein Glied zuckte, wie auch Wellenbewegungen des Orgasmus durch den Unterleib meiner Freundin liefen Ich sah die beiden: Jorge zog seinen immer noch zuckenden glänzenden Penis aus ihrer Scheide zurück - sofort lief ein erster Schwall von weisslichem Sperma über ihre Schamlippen heraus und kullerte zu grösseren Klumpen gestockt, sodann die zarte Innenseite ihrer Oberschenkel herab.

Wer auch immer gerade sich oral verwöhnen liess, auch er spritzte zugleich zum wiederholten Mal an diesem Abend in den saugenden Mund von Brigitte Brigitte keuchte und zitterte vor Lust Sie taumelte ein wenig und liess sich bereitwillig so hindrehen, dass sie nun mit ihrem Rücken auf dem Schemel aus Ziegenleder zu liegen kam.

Ihre Beine baumelten über das eine Ende herab, der Kopf ein wenig über das andere. Ich beobachtete mit Entsetzen und zugleich unsäglicher Geilheit, wie die Säfte nun aus ihrer klaffend weit offen stehenden Scheide ausrannen, sich zwischen ihren Pobacken am Schemel sammelten und eine kleine Pfütze unter ihr zu bilden begannen.

Brigitte konnte sich nicht lange erholen, weder schien sie richtig zu reagieren, noch zeigte sie echte Anstalten sich überhaupt dagegen zu wehren. Ihre Beine wurden auseinandergezwängt, schon war der nächste zwischen ihren gespreizten Beinen und tauchte in ihre von Jorge bereits besamte Scheide ein - mühelos drang er ein, raste mit seinem Kolben in ihrer Fraulichkeit auf und ab Wer auch immer sich in ihrer Scheide entladen hatte, liess sich sodann entweder von ihrem Mund säubern Ramon, glaube ich, liess sich zwischen ihren Brüsten nieder, hockte über und auf ihr, presste ihren festen Busen über seinem glitschigen Glied zusammen und rieb sich daran und stiess zu und brüllte und entlud sich alsbald in einem weiteren Schwall, sodass der Samen ihr übers Kinn, teils in den Mund und das Gesicht bis in ihr blondes Haar spritzte.

Jorge, so hatte ich den Eindruck, hatte schon seit einiger Zeit seinen Schwanz auf Vordermann gebracht und er grinste, wie er zwischen Brigittes gespreizte Beine blickte Ramon, der soeben noch zwischen den Brüsten von Brigitte gehockt war, drehte sich auf ihrem Körper um, sodass er seinen Po dem Gesicht meiner Freundin zuwandte, und während ich noch dachte, er wollte wohl tatsächlich darauf bestehen, dass sie ihn von hinten leckte, vermutlich an seiner Rosette verwöhnen solle Ramon hob die gespreizten Beine von Brigitte hoch, indem er in ihre Kniekehlen griff und sie angewinkelt zu seinem Körper herzu zog.

Automatisch rutschte dadurch Brigittes Po weiter nach vorne, wurde angehoben, aber immer noch auf dem nassen Fleck aus Sperma und eigenen Sekreten ruhend Und in dem Moment war mir klar, um wessen Rosette es jetzt wohl wirklich endgültig ging. Jorge hatte mit grossem und sichtlichem Genuss seine Finger in dem schleimig feuchten Gemisch aus Samen und Flüssigkeit meiner Freundin gewälzt und zog eine feuchte klebrige Spur, als er die Hand hochhob und zielgerecht zu platzieren begann Brigitte war wohl gar nicht auf diesen erneuten Versuch gefasst gewesen, insoferne war meine blonde Freundin gewisser massen entspannt, aber als sie den feinen Druck auf ihrem noch niemals fester berührten Hintereingang verspürte.

Sie kam nicht einmal mehr dazu, zu kneifen, oder aber zu brüllen, schon hatte sich Jorges Zeigefinger mit einer einzigen Bewegung den Weg zwischen ihren Schliessmuskel gebahnt Jorge grinste zu mir herüber und ich hatte den unmissverständlichen Eindruck, dass er wollte, dass ich den besten Einblick hatte, was er mit meiner Freundin nun für ihr erstes Mal anstellen würde, wie er der erste wäre, der sie anal nehmen konnte Ich sah aus nächster Nähe, wie er das mit ihr machen konnte, was mir in all unseren Monaten der Beziehung versagt geblieben war und auf was ich in meinen geheimen Träumen immer wieder gehofft hatte: Nämlich ihr zumindest den Finger zwischen ihr wunderbares Poloch zwischen ihre prallen Pobacken zu schieben und das Gefühl der Enge und Hitze in ihrem Hintereingang dabei, die feste Anspannung und das Pochen ihres Muskels zu geniessen.

Jorge, der bereits die gesamte Länge seines Zeigefingers in ihren Anus gepresst hatte und meiner Freundin jetzt eine kurze Zeit des Verschnaufens gönnte, auf dass sie sich an den bisher noch nie gewohnten Eindringling in ihrem Hinterteil gewöhnen sollte. Brigittes Scheide und Schamlippen waren dunkelrot angeschwollen, eine Kombination aus Erregung und mehrfacher Orgasmen, ihre Lippen waren quasi aufgeklappt und weit geöffnet, ich hatte fast den Eindruck, dass sich ihre Scheidenmuskeln durch die vielen Dehnungen der dicken schwarzen Schwänze noch immer nicht ganz geschlossen hatten.

Immer wieder träufelte ein leichter Samenschwall aus ihrem mehrfach von allen geilen Schwarzen missbrauchten Loch - und dieses leichte Rinnsal tropfte langsam und zäh zwischen ihre Pobacken hinunter und wurde dort von Jorge begeistert aufgenommen, um als natürlichstes Gleitmittel in ihren Anus verteilt zu werden.

Brigitte stöhnte, soweit das in ihrem Mund tanzende Glied es überhaupt zuliess Längst hatte Jorge bereits damit begonnen, kreisende Bewegungen in ihrem Anus zu vollziehen, schon hatte er den Zeigefinger durch seinen triefend nassen Daumen ersetzt. Er presste und kreiste einige Male um ihre befeuchtete Rosette, drückte leicht an und dann Wie sich dabei Brigittes Muskelring noch leicht sträubte, gegen die Penetration des Fingers anzukämpfen schien Das mehrfache und stark duftende Samengemisch der Schwarzen schien ein wirklich recht geeignetes Gleitmittel zu sein Ich glaubte, das Pochen, den wütenden Versuch ihres Schliessmuskels zu sehen, den Finger wieder hinauszuquetschen Brigitte schluchzte auf, Tränen kullerten über ihre Wange.

Jorge hielt kurz inne, zog den Daumen aus ihrem malträtierten Loch zurück, schien zu überlegen, wartete noch kurz. Danach traute ich meinen Augen nicht. Jorges Hände wanderten sanft, ja fast zärtlich entlang des Körpers von Brigitte hinauf und erfassten ihrerseits die Hände meiner nackten Freundin. Noch wunderte ich mich, was er jetzt schon wieder plante, da sah ich sodann, wie er mit den Fingern meiner Freundin sich wieder in Richtung ihres Pos und der strammen Pobacken herabbewegte.

Der Schwarze, der soeben noch auf ihr gehockt war und die Beine hochhielt, hatte sich gekonnt zur Seite geschwungen, nahm sodann die Hände von Brigitte wieder zwischen seinen Körper, als er ganz rasch die gleiche Haltung wie zuvor eingenommen hatte.

Er ritt quasi auf ihrem Bauch in "reverse cowboy", hielt Brigittes Beine in ihren Kniekehlen hoch und hatte ihre Hände somit unter seinem Körper, seinen Beinen und seinen Po eingeklemmt. Dann spreizte er ihre Beine genüsslich noch mehr als zuvor Und Jorge hatte in der Zwischenzeit Brigittes Finger auf ihre eigenen Pobacken angepresst und zog nun die Pobacken meiner Freundin mit dem Druck seiner, aber auch dem Druck ihrer eigenen Finger auseinander.

Der Mund blieb mir offen, ich glaubte, schon auszutrocknen, als ich dann aber seinen unmissverständlichen Befehl vernahm: Hatte sie sich schon damit abgefunden, was nun wohl unweigerlich passieren würde.

Hatte sie, was verständlich war, zu resignieren begonnen und dachte sie eher daran, alles so über sich ergehen zu lassen, auf dass ihr nicht noch zusätzliches passieren möge. War ihr den überhaupt klar, dass Jorge seinen schwarzen Hammer in ihrer samenbesudelten Scheide nur deswegen wälzte, um dadurch den Penis vorzubereiten und zu befeuchten und einschmieren?

Brigittes Finger bewegten sich ein wenig Sie zog ihre geilen Arschbacken selbst weiter auseinander, sie spreizte ihren Po für ihren schwarzen Peiniger noch ein wenig mehr und ich hörte sie tief schlucken, atmen und stöhnen. Sie schluchzte noch ein wenig Noch nie hatte ich die Chance gehabt, die bereits gerötete bräunliche Rosette meiner Freundin oder einer anderen Frau so geweitet und bereits leicht geöffnet zu sehen und zugleich wurde mir dies alles wie auf einem Präsentierteller angeboten.

Präsentiert und offeriert für den ersten Schwanz in ihrem Leben, der nun alsbald in ihr immer noch gut verschlossen scheinendes Polöchlein geschoben werden würde. Ihr erster Analsex, wenn auch nicht freiwillig Als Jorge seinen fetten Schwanz aus Brigittes mehrfach geschundener Scheide herauszog, lief wiederum ein grosser Schwall aus Samen gemischt mit ihren eigenen Sekreten zwischen ihre weit gespreizten Pobacken hinab Ich denke, man hätte eine Stecknadel fallen hören, so sehr waren alle angespannt, um einerseits Jorge zu beobachten und andererseits Brigitte, die für einen Moment zu atmen aufgehört hatte.

Erneut tropften Samenfäden aus ihren Mundwinkeln und der immer noch ein wenig spritzende bzw. Vielleicht hatte ich mich in meiner Beobachtungsgier sogar vorgebeugt, um aller nähester Zeuge dieses Vorganges zu werden. Jorge hatte mit seiner rechten Hand den glänzenden Schaft zielgenau über seinem sehnlichsten Wunsch und dem Zentrum seiner Geilheit platziert Ich sah, dass Brigittes Löchlein, so sehr es auch verschlossen schien Ich sah, wie diese gewaltige Eichel sich genau an ihrer Rosette zu weiten, ja fast platt zu drücken begann Brigitte stöhnte - was würde sie wohl spüren, an einem Ort, den sie wie als Heiligtum geheim gehalten hatte Ich sah es, wie sich der enge Anus meiner Freundin leicht zu öffnen begann, fast unmerklich und ganz langsam dehnte sich dieser virginale Muskelring, öffnete sich der Strahlenkranz in ihrer Rosette und begann sich über seinen stahlharten Penis zu schieben und zu stülpen.

Unaufhaltsam, mit einem leichten Gewimmer von Brigitte verbunden, schob sich dieses schwarze Monster unaufhaltsam weiter. Brigitte wurde von keinem Schwarzen mehr irgendwie gehalten - sie hielt die Beine von selbst und letztendlich freiwillig nun in dieser Knickstellung, sie lag wie ein Opferlamm nahezu bewegungslos auf diesem Hocker am Rücken, sie hatte ihren Kopf jetzt zurückhängen lassen, er baumelte ein wenig auf der anderen Seite des Schemels herunter.

Sie hielt ihre Augen geschlossen. Und ihre Fingernägel hatten sich in ihre eigenen Pobacken gekrallt, um diese weit zu spreizen und auseinander zu halten, sodass ihr analer Deflorateur die grösste Freude mit ihr haben musste.

Unaufhaltsam, wie in Superzeitlupe sah ich aus unmittelbarer Entfernung, wie sich dieses schwarze Monster in meine Freundin zu senken begann. Brigitte wurde unruhig, ich denke, der ungewohnte Druck, die erniedrigenden Umstände taten das ihre zusätzlich zu den Schmerzen Jorge hielt inne, er bewegte sich nicht, er liess den Druck, den er beständig ausgeübt hatte, nach.

Auch er keuchte und schwitzte, Schweiss roch in Bächen an seinem glänzenden Rücken herab. Ich staunte, dass sich Brigittes Ring auch nachdem Jorges Penis herausgezogen war, nicht mehr ganz schliessen liess und ich schluckte vor Aufregung tief, nein ich keuchte aus Erregung! Ein weiteres Mal traf ein riesengrosser Spucke- und Schleimbatzen genau das gewünschte Ziel und begann den Abstieg in ihren Hintereingang.

Brigitte stöhnte laut auf, aber schrie nicht, als Jorge erneut mit seinem schwarzen Prügel an ihrem Hintereingang andrückte. Diesmal schien es bereits viel leichter zu gehen, denn der gewaltige Pilzkopf seines Gliedes war binnen Sekunden wiederum in ihrer braunen Öffnung verschwunden. Brigitte hielt den Atem an, wie Jorge ihr vorhin empfohlen hatte Brigittes Muskelring schien sich wütend um den verpönten Eindringling zu schliessen, ganz so als wolle er den schwarzen Penis erwürgen oder sogar abzwicken Er genoss es sichtlich, wie sich der Muskel meiner Freundin zu entspannen und damit auch zu öffnen begann, wie der Druck, dieses feste und fast rasende Pochen um seinen Schwanz herum, wie dies immer mehr und mehr abebbte, ihm aber immer noch höchste Freuden durch die Enge spendete.

Er glitt weiter und tiefer hinein, langsam aber unaufhörlich und ungehindert und ich sah kurz in Brigittes entsetzt aufgerissene Augen hinein, aus denen Angst sprach, aber eher kein Hinweis darauf, dass sie akute stärkere Schmerzen verspürte. Es war eher die Angst, dass es jederzeit fürchterlich weh tun könnte, dass er sie innerlich zerreissen könnte Ich würde es selber noch früher als je angedacht erfahren, was jetzt in ihr vorging: Jorge holte doch tatsächlich sein glänzend steifes Glied aus Brigittes Hintereingang heraus und auch diesmal schloss sich ihr soeben erstmals aufgestossener Muskelring nicht mehr.

Ein Stücken Butter, in der Wärme, die alle erhitzten Leiber ausstrahlten, schon längst aufgeweicht, fast zerronnen - es war übrig geblieben am zur Seite geräumten Mahl, ein ideales Gleitmittel, das sich tief drinnen erst auflösen würde Schon hatten Jorges gierige Finger diesen restlichen Klumpen erfasst, ein wenig geformt, wie ein längliches Fieberzäpfchen, das kleinen Kindern ja genau dorthin Schon wurde die zerrinnende Butter tiefer geschoben und beständig nachgestossen von Brigitte stöhnte, fast überrascht und wütend klingend, dass es nun viel leichter zu gehen schien beim wiederholten Anlauf von Jorge, ihren jungfräulichen Arsch so richtig tief zu penetrieren.

Meine Freundin stöhnte nur einige Zentimeter von mir entfernt. Ich, der nicht nur sehen, sondern schon längst riechen konnte, was das besondere bei dem von ihr so verpönten und von mir immer ersehnten Analsex war Jorge schob sich nun leichter und viel schneller, aber immer noch nur Millimeter für Millimeter vorarbeitend in ihren Tabukanal hinein.

Und meine Freundin, immer noch stöhnend, ein Gemisch aus Schmerz, Ungläubigkeit, was mit ihr passierte, und auch Geilheit, was alles mit ihr geschah, lag immer noch am Rücken auf diesem marokkanischen Schemel. Die Beine hatte sie hochgehoben und angewinkelt und weit auseinandergespreizt, auf dass Jorge sich gut dazwischen positionieren konnte.

Ich sehe, dass Jorge bereits so tief in ihr steckt, dass bei jedem weiteren Vorwärts Schieben wiederum Samenflüssigkeit aus ihrer weit geöffneten Scheide quillt und sich wie ein stets Rinnsal nun um Jorges Penis sammelt und sodann weiter in Brigittes Anus hinein geschoben wird.

Auch das trug wohl dazu bei, dass Jorge mit genussvollstem Gegrunze alsbald jubelnd feststellte: Jorge hatte begonnen, nun auch seine Hände einzusetzen, und er spielte mit den klatschnassen Schamlippen und mit dem Kitzler meiner Freundin, rieb daran, teilte die Hautfalten auseinander und schmierte das viele Sperma über ihre Weiblichkeit.

Zugleich hatte er angefangen, sich langsam in ihrem Anus zu bewegen. Erst zögerlich und vorsichtig, sein Becken leicht zurücknehmend und dann wieder nach vor drückend.

Dann immer schneller werdend und immer grössere Wege nehmend, aber immer noch wie in Zeitlupe. Ich sah seine glänzend Latte so weit aus dem Poloch meiner Freundin kommen, dass mit jedem dieser Herausholbewegung auch ein kleiner Samenschwall aus ihrer Scheide gehoben wurde, als wäre es ein Ziehbrunnen und mit jedem Zustossen begann es, mehr und mehr zu schmatzen.

Es war, als würde Brigittes Schliessmuskel wie ein enger, aber nicht mehr pochend sich wehrender Ring über Jorges Glied stülpen, um ihn auf ganzer Länge zu verwöhnen, ähnlich wie sich ihr gedehnter Darm um diesen Penetrator schob, als wäre es ein feiner einfingriger enger Handschuh aus feinster weicher Seide.

Die anderen drei Schwarzen hatten jetzt schon begonnen, ihre Schwänze auf Vordermann zu streicheln, sich an Brigittes Busen aufzugeilen, oder aber sich wieder oral verwöhnen lassen Jorge war jetzt schon längst zu einem Tempo übergegangen, das sich nicht im geringsten davon unterschied, ob er meine Freundin nun vorne oder hinten genommen hätte.

Wann immer nun sein Monsterpenis so weit zurückgezogen wurde, dass die Eichel in ihrer Rückzugbewegung den Schliessmuskel passierte, schrie Brigitte auf, egal ob sie nun einen Penis in ihrem Mund lutschte, sie fing an zu röhren, zu brüllen - aber sämtliche Hinweise darauf, dass sie dies aus Schmerz oder aber Wut täte Und wann immer auch Jorges Eichel ihren Ring verlassen hatte Brigitte brüllte, sie wurde auf und nieder geschüttelt, ich war mir sicher, dass ich direkt sah, wie sich Wellen der Lust in ihrem Unterleib ausbreiteten.

Meine Freundin kam so heftig und unvermittelt, dass sie sogar im Bogen von sich spritzte und Jorges Kolben benetzte: Brigittes Stöhnen und Brüllen wurde höher, dann schien sie wie entsetzt und begeistert zugleich ihren Atem anzuhalten und hob den Kopf, als wolle sie schauen, was sich nun parallel mit ihrem eigenen Orgasmus in ihr abzuspielen begonnen hatte.

Seine fetten Hoden baumelten und klatschten mit jedem Stoss gegen ihre nassen Pobacken, dass es nur so spritzte und links und rechts von seinem hämmernden Kolben begann zu Schaum gestossenes Sperma sich aus Brigittes Analtrakt heraus zu schäumen.

Ein unglaubliches Aroma, ein damals noch total unbekanntes für mich breitete sich in der Luft aus: Analsex mit einer Frau in seiner Vollendung, wenn man in ihr abspritzen kann: Mit einem riesigen Seufzer und Stöhnen glitt er mit seinem glänzend nassen und schwarzen Penis aus meiner Freundin heraus - ein weit gähnendes gerötetes Loch, eine zuckende aufgestossene Rosette hinterlassend, aus der schon der erste Schwall seines Spermas rann.

Noch taumelte Jorge mit seinem nassen glänzenden schaumumkrönten Schwanz, da wurde sein Platz auch schon vom nächsten geilen Schwarzen eingenommen. Ich glaube, Jose schob sich blitzartig unter meine Freundin, sodass sie mit dem Rücken jetzt nicht mehr auf dem Schemel lag, sondern auf dem Bauch des Marokkaners.

Und Jose wartete nicht lange und er musste sich auch nicht im geringsten so anstrengen, seine dick erregte und angeschwollene Männlichkeit genau dort zu platzieren, wo Brigitte es bisher niemanden erlaubt hatte Mit schnellen Stössen pfählte er sie und versenkte seinen Monsterpenis bis zum Anschlag in ihrem eben erst entjungferten Loch. Jorge - und auch da traute ich meinen Augen kaum, hatte schon wieder Position genommen, er stand und hockte irgendwie grotesk über Brigitte, die ihren Mund geöffnete hatte, weil sie dauerhaft stöhnte und brüllte.

Mich ekelte bei dem Gedanken, aber ich glaube, Brigitte hatte nicht einmal die Zeit, daran zu denken, wo sich sein glänzender Schwanz soeben noch befunden hatte Sie gurgelte und würgte, denn Jorge war darauf bestrebt, nun zum wiederholten Male in ihr abzuspritzen Brigitte röchelte, denn Jorge drang so schnell und tief in ihren offen stehenden Mund ein, dass er vielleicht sogar ihre Mandeln dabei amputiert hätte, wären die nicht letzten Winter nach ihrer wiederholten Tonsillitis entfernt worden Meine Freundin bekam dadurch gar nicht mit, was sich erneut zwischen ihren Beinen abzuspielen begann.

Jose pfählte sich immer noch in ihr tropfendes Poloch hinein, als Pedro mit steil erigiertem Glied zwischen ihren Beinen Position bezog. Noch dachte ich kurz daran, dass er dadurch Jose signalisieren wollte, er solle doch Platz machen und schneller tun Seine geschwollene Eichel pflügte die dicken Schamlippen meiner Freundin, einige kurze Auf- und Abbewegungen, um zumindest die Spitze seines Speeres zu befeuchten.

Dann setzte er an: Brigittes Vagina war durch die mehrfachen Samenergüsse bereits derart nass, dass es durch die Hammerbewegungen von Jose immer aus ihr tropfte oder floss und er konnte seine Eichel schnell in ihr versenken.

Dass er dann auch Widerstand stiess, hatte nichts mit mangelndem Gleitmittel zu tun, sondern mit der unglaublichen Enge dadurch, dass ihr Hintereingang prallvoll gefüllt war und Joses Schwanz von innen her durch die enge Membran hindurch fast einen Teil der Scheide zu besetzen schien.

Brigitte brüllte und grunzte in Jorges zuckendes Glied hinein, sie röhrte, sie verschluckte sich, da Jose erneut seinen Samen in sie hineingoss, sie konnte nichts mehr davon schlucken, es floss ihr über die Lippen hinab zu Kinn und tropfte auf ihre schaukelnde Brüste. Jose hatte mit seinen Bewegungen in ihrem Analtrakt aufgehört und wartete darauf, dass sich Pedro in sie vollends hinein zwängte.

Brigittes Mund wurde seit einiger Zeit schon von keinem weiteren Schwanz mehr belagert und sie konnte wiederum heftig durch- und einatmen.

Sie stöhnte, sie schwitzte, sie hockte rittlings über dem einen Schwarzen und wurde zugleich von vorne heftigst gestossen. Jose hielt nun Brigittes Rücken, sodass sie sich fast wie in einem Liegestuhl zurücklehnen konnte.

Brigittes lange Haare schienen in das Gesicht des Marokkaners unter ihr zu hängen und ihn zu kitzeln. Meine Freundin wimmerte und stöhnte, war es anfangs noch die unbeschreibliche Enge, dann war es alsbald das noch niemals gewohnte oder aber auch im geheimen ersehnte Gefühl, eine doppelte Penetration mit zwei riesigen Gliedern zu erleben Ein jeder sah wiederum, wie sie zum wiederholten Male spritzte Wie oft Stellung, Position, Schwanz in welchen Öffnungen meiner aufs Extremste aufgegeilten Freundin auch gewechselt wurden, wie oft einer der vier Marokkaner zum wiederholten Male abspritzte, es wäre wohl nicht zu zählen gewesen Und die nackten verschwitzten schwarzen Leiber, die auf meiner Freundin quasi herumturnten und es ihr nach Strich und Faden besorgten Ich habe noch viele Bilder von diesem unglaublichen gang bang in meinem Kopf - und viele davon erscheinen mir so unglaubwürdig, sie wirklich direkt vor mir gesehen zu haben, von meiner geliebten blonden Freundin Ich weiss noch, dass sie auf irgendeinem der Schwänze förmlich ritt, diesen in ihre Scheide hineinzog, nur um sofort selber zu wechseln, und ihn an ihrer klaffend offenen Rosette zu platzieren und wie sie sich sodann brüllend auf das schwarze Glied pfählte und es durch ihren wilden Ritt und ihre Muskeln so lange molk, bis sich der Marokkaner wiederum stöhnend in ihrem Anus entlud.

Sie lag auf dem Schema, im wahrsten Sinn des Wortes alle viere von sich gestreckt, überall besudelt mit Sperma, ein Aroma, eine Duft, der nicht beschreibbar ist im Raum. Auch die Marokkaner schienen im Begriff zu sein, sich erholen zu müssen, sie lungerten auf den Pölstern herum, grinsten, scherzten und kratzten sich an ihren nassen Hoden.

Das war wohl endlich das Ende und die Verschonung meiner Freundin, dachte ich mir und überlegte, wie wir wohl am schnellsten aus dieser Hölle entkommen könnten. In einem hatte ich recht - es war das Ende des massiven mehrfachen Missbrauchs meiner Freundin, aber Hatte ich wirklich so naiv sein können, dass es damit gedient wäre, wenn ich bei diesem Ereignis nur zuschauen musste?

Noch war ich verwundert, als einer der Marokkaner aufgestanden war und mich an den Haaren gepackt hatte. Nicht wild, nicht brutal - aber er zeigte mir doch damit eindeutig, wohin ich mich begeben sollte, wohin er meinen Kopf haben wollte. Brigitte, die immer noch vollkommen bewegungslos am Rücken lag, hatte ihre Beine noch immer gespreizt - sowohl aus ihrer Scheide als auch ihrem immer noch gerötet offen stehenden Anus quollen diese immer mehr stockenden Rinnsale aus Sperma Teils verklumpter Samen von den vier Marokkanern überall verspritzt und verklebt auf ihrem Körper, vor allem aber dort, wo sie am meisten ihre Lust ausgetobt hatten Aber ob ich es nun verstanden hätte oder nicht, es war nicht relevant, denn wohin mein Kopf durch den festen Griff des einen Schwarzen geführt wurde, das war ganz offenkundig.

Immer näher und näher tauchte ich zwischen die geöffneten Schenkel meiner Freundin ein. Das Aroma, der Duft, den ihre mehrfach missbrauchten Löcher verströmte, nahm mir fast den Atem Brigitte hatte solche Liebkosungen immer als pervers abgetan und ich hatte sie immer nur dann lecken dürfen, wenn sie frisch aus der Dusche gekommen war Brigitte zuckte leicht zusammen, aber sie rührte sich nicht weiters.

Vielleicht wunderte sie sich doch ein wenig, dass einer ihrer Peiniger sie nun wirklich lecken wollte Dass es meine Zunge war, die sich vorsichtig den Weg zu ihren dick angeschwollenen Schamlippen zu bahnen versuchte, die schleimigen Samenbatzen zur Seite schleckte und mit anfangs grossem Ekel nötigerweise aufleckte und mit Widerwillen schluckte Dass es ich war, der sie auf die intimste Art und Weise zu säubern begann

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