Hoden aufspritzen spermaproduktion anregen

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Genauso solltest du aufpassen wenn du oft und lange Fahrrad fährst, denn auch hier entsteht hoher Druck und zudem wird die Durchblutung gestört. Ein letzter Feind noch: Deine Hoden hängen nicht um sonst an deinem Körper und liegen nicht im Inneren. Alles Feinde von gesundem Sperma.

Östrogen ist das Hormon, was Frau zur Frau macht — du bist jedoch keine und willst es hoffentlich auch nicht sein. Ja, auch als Mann braucht man dieses weibliche Geschlechtshormon, aber nur in sehr geringen Mengen. Einige Umweltfaktoren und körpereigene Prozesse können deinen Östrogenspiegel in die Höhe schnellen lassen: Ein absolutes No-Go wenn du potent, muskulös und männlich sein willst.

Wenn du möchtest, dass deine Hoden mehr Sperma produzieren, dann schenke folgenden Faktoren Beachtung: All diese Dinge können sich negativ auf deine Hormone auswirken.

Ebenso wichtig ist es, dass du deinen Körperfettanteil unter Kontrolle hältst: Je mehr Fettzellen da sind, desto mehr Testosteron wird in Östrogen umgewandelt.

Dieser Punkt betrifft wahrscheinlich mehr Menschen unter unserer Bevölkerung, als du vielleicht denkst. Deine Hoden schrumpfen und produzieren somit auch weniger Sperma. Das wirkt sich, vor allem bei Langzeitnutzern, sehr dramatisch aus und führt meistens zumindest temporär zur Unfruchtbarkeit. Wie Du heute erfahren hast, gibt es diverse Mittelchen, die es Dir ermöglichen mehr Sperma zu ejakulieren — doch wer hat schon Lust und die Möglichkeit jeden Tag eine ganze Sammlung von Mittelchen einzunehmen.

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OK Ablehnen Mehr Information. Ich überlegte nicht lange und stimmte zu, da ich meine Frau auch mit meinen Neigungen nach wie vor sehr liebe und weiterhin mit ihr zusammen leben möchte. Meine Frau sagte mir daraufhin, sie hätte einen entsprechenden Vertrag vorbereitet, den ich gemeinsam mit ihr unterschreiben sollte und ihre Freundin Heidi würde als Zeugin diese Vereinbarung mit unterschreiben, wobei in ihrer Abwesenheit auch ihre Freundin Heidi über mein weiteres Schicksal entscheiden und mir auch Anweisungen erteilen könnte.

Für den Fall des Vertragsbruches sagte meine Frau, dass sie sich dann endgültig von mir trennen würde. Gleichzeitig brachte ihre Freundin Heidi einige Einkaufstüten mit der Bemerkung ins Zimmer, sie hätte mit meiner Frau schon einmal die Erstausstattung für mich eingekauft.

Meine Frau überreichte mir daraufhin einen roten Damen-Stringtanga und roten BH, der mit künstlichen Brüsten ausgestopft wurde. Für die ersten Tage sollte diese Ausstattung reichen. Mit den Haaren, so sagte meine Frau, lassen Heidi und ich uns noch etwas einfallen; die ersten Tage kannst Du noch so herum laufen; am besten lässt Du sie erst einmal wachsen.

Danach gingen meine Frau und Heidi ins Schlafzimmer und forderten mich auf, in der Garage Mülltüten zu holen und nachzukommen. Im Schlafzimmer angekommen sagte meine Frau, dass ich sämtliche männlichen Kleidungsstücke in die Säcke stecken und in den Kofferraum von Heidis Auto legen solle; diese würde am Kleidercontainer vorbei fahren und alles entsorgen, ich bräuchte die Kleidungsstücke ja künftig nicht mehr.

Ich wollte protestieren, doch meine Frau viel mir ins Wort und erinnerte mich an den Vertrag. Ich hätte nur noch für sie und Heidi und ihr Wohlbefinden zu sorgen und sie zu verwöhnen; dies hätte ich in dem Vertrag ja auch entsprechend bestätigt. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich den Vertrag vielleicht doch besser vor der Unterzeichnung durchgelesen hätte, aber ich sagte nichts mehr, um meine Frau nicht zu verärgern.

Nachdem ich die Säcke in den Kofferraum von Heidi verfrachtet hatte, betrat ich das Wohnzimmer und sah wie meine Frau und Heidi sich wie ein Liebespaar umarmten. Als meine Frau mich sah, fauchte sie mich gleich an, ich hätte künftig anzuklopfen, wenn ich ein Zimmer betreten würde, indem sie sich mit Gästen befände. Dann sagte sie, es sei ja schon recht spät und ich solle jetzt ins Bett gehen; sie hätte mir schon ein rosafarbenes Nachthemd aufs Bett gelegt, das hinten zugeknöpft wird.

Im Übrigen erwarte sie, dass ich ihr am kommenden Morgen es war ein Samstag das Frühstück ans Bett bringen würde, wo ich dann auch weitere Anweisungen für den Tag erhalten sollte. Ich selbst hatte schon in der Küche gefrühstückt.

Meine Frau bedankte sich für das Frühstück und schickte mich nun ins Bad, um mich zu duschen und frisch zu machen. Dort erwartete mich meine Frau schon und hielt mir Nylonstrümpfe entgegen, die ich heute anziehen sollte.

Da die Strümpfe an Strumpfhaltern festgemacht werden mussten, hatte sie mir am Vortag auch einen ziemlich festen, gut geformten Hüfthalter gekauft.

Nachdem sie die vorderen Haken geschlossen hatte, zog sie den RV hinten hoch und hakte die Nylons an den Strapsen fest. Sieht gut aus, fand sie und sagte, schau mal in den Spiegel, wie schön flach dein Bauch jetzt ist. Nachmittags gab sie mir dann einen Stapel Frauenmagazine und Modekataloge, die ich mir ansehen sollte mit der Bemerkung, Sportzeitschriften und ähnliches wolle sie künftig im Hause nicht mehr sehen.

Ich wollte gerade wieder protestieren, da erinnerte mich meine Frau wieder an die getroffene Vereinbarung. Die nächsten Tage verliefen ähnlich, während meine Frau tagsüber im Büro war, hatte ich in der o. Manches Mal wollte ich mich zwar widersetzen, doch ich fürchtete, dass meine Frau mich dann evtl.

Nach etwa zwei Wochen war ihre Freundin Heidi mal wieder zu Besuch und ich durfte mich beim Abendessen zu den beiden setzen. Daraufhin wandte sie sich zu mir und sagte, um dieses Machogehabe vollständig abzulegen und meine Rolle als Frau noch besser auszufüllen hätte sie mich in einem privaten Erziehungsinstitut angemeldet, wo ich alles über meine künftige Rolle als Frau lernen würde.

Natürlich war ich von dieser Idee keineswegs begeistert und wollte mehr über dieses Institut wissen — Feminisierung? Was meinst Du damit und was bedeutet das konkret für mich, wollte ich wissen. Doch meine Frau war sehr zurückhaltend mit Erklärungen und sagte nur. Nach deiner Ausbildung in dem Institut wirst du alles über eine ordentliche, fachgerechte Haushaltsführung wissen und du wirst dir in Frauenkleidung nicht mehr verkleidet vorkommen. Frauenkleidung wird für dich etwas ganz Normales sein und du wirst ganz bestimmt kein bisschen machohaft mehr sein.

Ich wollte weiter protestieren, doch meine Frau erinnerte mich wieder an unseren Vertrag und auch Heidi meinte zu meiner Frau, das ist eine hervorragende Idee und pflichtete ihr in allem bei.

Ich mochte Heidi, die sich vor einiger Zeit von ihrem Mann getrennt hatte und auch nichts mehr von Männern wissen wollte, da ihr Mann sie über Jahre gedemütigt und hintergangen hatte, doch in diesem Moment verfluchte ich sie. Nach einer fast schlaflosen Nacht, in der mir ständig der Gedanke mit dem Erziehungs-institut durch den Kopf gegangen war, bereitete ich das Frühstück vor und meine Frau kam die Küche herein und gab mir einen Kuss.

Gut sagte ich, Du hast Deinen Willen mal wieder durchgesetzt, ich stimme dem Aufenthalt in dem Erziehungsinstitut zu. Glaub mir, diese Ausbildung in dem Institut liegt mir sehr am Herzen und ist Voraussetzung für unsere gemeinsame weitere Zukunft. Ich werde noch heute dem Institut endgültig zusagen, damit sie Deine Aufnahme vorbereiten können.

Nach einigen Tagen eröffnete mir meine Frau beim Abendessen dann, dass sie mich am nächsten Tag in das Erziehungsinstitut fahren würde. Was morgen schon, so schnell, entgegnete ich und meine Frau sagte nur, ja es ging schneller als ich gedacht habe, aber die Direktorin hat mich heute angerufen, dass vorzeitig ein Platz freigeworden sei und sie wolle, dass ich die Ausbildung so schnell wie möglich aufnehmen werde.

Nach einer wiederum fast schlaflosen Nacht, mittlerweile durfte ich wieder im Ehebett neben meiner Frau schlafen, weckte mich meine Frau und fragte, freust Du dich auf den heutigen Tag. Nein so richtig freuen konnte ich mich nicht, ich hatte sehr gemischte Gefühle. Natürlich freute ich mich über das weitere Zusammenleben mit meiner Frau, aber wollte ich wirklich künftig ständig in Frauenkleidung verbringen, ja sogar ein stückweit eine richtige Frau werden und vor allem, warum lag meiner Frau so viel daran, war sie doch zunächst bei der Entdeckung meiner Heimlichkeiten nur schockiert und entsetzt.

So richtig war mir das alles nicht klar, aber ich wollte nicht zu viel riskieren und sagte zu meiner Frau nur, ich bin sehr aufgeregt, was mich in dem Erziehungsinstitut konkret erwartet. Meine Frau sagte nur, sie würde sich freuen, dass ich der Aufnahme in dem Institut doch zugestimmt hätte und hoffentlich würde ich auch die Aufnahmeprüfungen bestehen und küsste mich innig. Welche Aufnahmeprüfungen fragte ich daraufhin, da hast Du mir ja noch gar nichts von erzählt. Als ich aus dem Bad kam, hatte meine Frau mir schon die Sachen für die Fahrt zurecht gelegt und sagte, das Erziehungsinstitut erwarte, dass ich schon in Frauenkleidung anreisen würde und man hätte sich in dem Institut sehr darüber gefreut, dass ich bereits einige Zeit nur noch Frauenkleidung tragen würde, dies würde schon dafür sprechen, dass ich sicherlich für eine Aufnahme geeignet sei.

Nachdem ich mich angezogen hatte, zog mir meine Frau noch eine Perücke auf und half mir beim Schminken. Hierbei gab sich meine Frau besonders Mühe, dass ich nicht mehr als Mann zu erkennen war. Nach einem schnellen Frühstück ging es dann los und nach knapp einer Stunde Fahrt waren wir am Ziel.

Meine Frau kannte das Institut bereits; sie war schon zweimal hier gewesen, um sich das Institut anzusehen und um die notwendigen Einzelheiten zu besprechen. Offenbar hatte man unsere Ankunft schon bemerkt, denn eine junge Frau in einer eher konservativen Dienstmädchenuniform öffnete uns die Eingangstür. Frau Direktorin erwartet Sie schon, wenn Sie mir bitte folgen wollen. Sie machte mit ihrem antiquierten Dutt, der ihr Haar zusammenhielt, auf den ersten Blick einen recht strengen Eindruck auf mich.

Auch ihre Kleidung die einer englischen Gouvernante ähnlich sah, bestätigte diesen strengen Eindruck und zu meiner Verwunderung stellte sie sich auch als Frau Streng vor das passte ja. Es freut mich sehr, dass sich ihre Frau für unser Erziehungsinstitut entschieden hat.

Dir muss klar sein, dass Du bei uns feminisiert wirst, dir die nötige Devotheit anerzogen wird und dass Du alles über eine fachgerechte Haushaltsführung lernen wirst. Was verstehst Du eigentlich unter Feminisierung, fragte sie mich? Richtig sagte sie, aber es bedeutet viel mehr, als nur — wie Du das ja schon seit einigen Wochen gemacht hast — Frauenkleidung zu tragen.

Unter Feminisierung versteht unser Institut, dass es für dich nicht nur etwas ganz natürliches sein wird, Frauenkleidung zu tragen, du wirst zu einer Frau werden. Dabei lächelte sie meine Frau augenzwinkernd zu und ich traute mich nicht etwas zu sagen, obwohl ich hier am liebsten gleich widersprochen hätte.

Das zweite Ausbildungs- und Erziehungsziel ist Devotheit. Wir werden dafür sorgen, dass du deine neue Rolle dabei verinnerlichen wirst. Das dritte Ausbildungsziel bezieht sich auf die Haushaltsführung, die sich keineswegs nur auf das Kochen beschränkt, was Du ja wie deine Frau berichtet hat schon ganz ordentlich kannst, sondern umfasst auch Themen wie Wäschepflege, u. Hast Du bis jetzt irgendwelche Fragen sagte Frau Streng dann zu mir — nein, eigentlich nicht antwortete ich.

Schön, sagte die Direktorin weiter, wie schon gesagt, es ist für uns ganz wichtig, dass Du dich freiwillig für unser Erziehungsinstitut und der damit verbundenen Ausbildung und Erziehung entscheidest. Deshalb bestehen wir auf eine dreitägige Vorbereitungs- und Probezeit, die Du noch jederzeit abbrechen kannst. Nach dieser Probezeit wirst Du einen Ausbildungs- und Erziehungsver-trag unterzeichnen; danach gibt es für dich kein Zurück mehr — auch dann nicht, wenn Du mit unseren Ausbildungs- und Erziehungsmethoden nicht mehr einverstanden sein solltest und das wird sicherlich irgendwann der Fall sein, soviel kann ich Dir versprechen.

Bist Du freiwillig hier. Ja, natürlich, antwortete ich. Und willst Du dich der dreitägigen Vorbereitungs- und Probezeit unterziehen, fragte sie daraufhin. Ich sah meine Frau fragend an und als diese mir aufmunternd zunickte, antwortete ich, ja das will ich. Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Allein, ohne meine Frau in Frauenkleidung?

Nachdem meine Frau eine Zeitlang auf mich eingeredet hatte war ich dann soweit und stimmte mit einem sehr mulmigen Gefühl diese Verfahrensweise zu. Du brauchst keine Angst vor Entdeckungen oder Anfeindungen zu haben. Die Menschen sind viel weniger aufmerksam wie Du denkst und Du bist ja auch schon ganz nett zu recht gemacht.

Und wenn Du auffallen solltest, was ich in einer Stadt wie Köln nicht denke, dann denk daran, nicht Du hast das Problem mit dem Tragen der Damenkleidung, sondern die anderen. Du tust nichts Verbotenes. Nach einer kurzen Zeit setzte sie mich vor einem kleinen Hotel ab und sagte: Kopf hoch, wird schon schief gehen. Hier im Hotel wissen sie Bescheid; wir bringen alle neuen Schülerinnen während der Vorbereitungs- und Probezeit hier unter. Beim Einchecken gab es dann gar keine Probleme und kurze Zeit später befand ich mich in einem nett eingerichteten Hotelzimmer, wo ich den dicken Briefumschlag öffnete, den die Direktorin mir mitgegeben hatte.

Sie enthielt mehrere kleinere Umschläge und ein kurzes Anschreiben, in dem folgendes stand: In den Umschlägen befinden sich Deine Aufgaben für die nächsten drei Tage.

Öffne die Umschläge der Reihe nach, aber immer nur einen Umschlag. Halte Dich genau an die Anweisungen und öffne jetzt den ersten Umschlag: Lass die anderen Umschläge unbedingt noch geschlossen! Im ersten Umschlag lag lediglich ein Zettel auf dem Stand: Es kostete mich einige Überwindung, das Hotel in Frauenkleidung zu verlassen, denn bisher hielt ich mich in der Kleidung ja nur in unserem Hause bzw.

Sicherlich, so dachte ich, drehen sich alle Leute nach mir um, aber ich ging dann doch los. Ich hatte den kurzen Weg ohne Zwischenfall überstanden und auch nicht beobachtet, dass mir irgendjemand einen Blick nachwerfen würde. Im Geschäft befanden sich keine weiteren Kunden und aus einem kleinen Nebenraum kam eine ältere Frau auf mich zu.

Bitte schön, was kann ich für Sie tun, fragte sie mich. Ich stotterte etwas und sagte, ich käme von dem Erziehungsinstitut und soll mich hier melden. Dann sagte sie, zieh dein Kostüm und die Bluse aus und half mir beim Aufknöpfen der Bluse.

Auch hier kostete es mich einige Überwindung, mich vor der fremden Frau auszuziehen. So hatte mich bisher nur meine Frau gesehen. Nachdem ich mein Kostüm und die Bluse ausgezogen hatte, musste ich mich vor der Frau drehen. Schön, schön, befand sie — daraus lässt sich ja was machen.

Ich denke, an Deinem leichten Übergewicht wird man im Institut noch arbeiten, der Busen ist viel zu klein für Dich, der passt nicht zu den übrigen Proportionen. Zieh Dein Korsett auch noch aus — während ich dies tat, ging die Frau zu einem Regal und sagte: Hier, das müsste passen, zieh das an.

Das sieht ja schon viel besser aus, sagte die Dame und führte mich zu einem Spiegel. Die neuen Brüste lagen schwer und unübersehbar in den Körbchen des Korsetts. Ich durfte meine Nylons wieder anstrapsen und dachte, ich sei hier fertig, doch dem war noch nicht so. Ich protestierte, das ist viel zu fest, ich bekomme ja gar keine Luft mehr. Keine Sorge, Du bekommst Luft genug, sagte sie darauf hin, das ist anfangs immer so, aber daran wirst Du dich schon gewöhnen.

Von nun an wirst auch Du wahrscheinlich ständig geschnürt sein und glaub mir: Das geht noch viel fester. Obwohl ich das eigentlich nicht wollte, konnte ich mich gegen eine Erregung nicht wehren und war froh, dass mir meine Frau morgens einen ziemlich festen Stringtanga gegeben hatte, der meine Erregung wenigstens etwas kaschierte.

So, das muss für den Anfang reichen, sagte sie. Nach dem Frühstück kommst Du wieder hierher — jetzt gehst Du erst mal drei Häuser weiter. Da ist ein Kosmetik- und Frisiersalon, wo man Dich schon erwartet.

Als ich meinen Rock anzog stellte ich fest, dass dieser jetzt viel zu weit war und die Dame musste mit einer Sicherheitsnadel helfen, damit ich den Rock überhaupt halten konnte. Ein paar Minuten später meldete ich mich in dem Salon, wo ich schon erwartet und zu einer Liege geführt wurde.

Auch das ist sehr praktisch, denn anfangs wirst Du sicher etwas Probleme mit dem Schminken haben. Das Permanent-Make-up hat allerdings den Nachteil, solltest Du dich während der Probezeit gegen eine Aufnahme im Erziehungsinstitut entscheiden, lässt es sich nicht ohne weiteres entfernen. Für die nächsten zwei, drei Wochen bist Du also dauernd etwas geschminkt, ob dir das nun passt oder nicht. Deshalb muss ich dich jetzt fragen, ob du damit einverstanden bist und du müsstest mir Dein Einverständnis auch durch deine Unterschrift bestätigen.

Ich zögerte etwas, aber nachdem die Frau mir nochmals sagte, das gehöre zur Aufnahmeprüfung unterschrieb ich das Auftragsformular. Ein perfektes Frauengesicht blickte mich aus dem Spiegel an. Übrigens, während dem Schminken und der Verlängerung und Lackierung der Nägel kümmerte sich eine junge Mitarbeiterin um meine Frisur. Sie legte mir Lockenwickler an und nachdem ich eine Zeitlang unter der Trockenhaube gesessen hatte, wurden die Lockenwickler wieder entfernt.

Eine solche Damenfrisur war mir schon in den Frauenjournalen aufgefallen, die mir meine Frau zu Beginn unserer Vereinbarung gegeben hatte und gefiel mir ganz gut. Die Mitarbeiterin sagte noch, die Frisur sei derzeit modern und sehr pflegeleicht, was im Erziehungsinstitut sicherlich auch von Vorteil sei. Die Kosmetikerin hatte mich zu einem nahe gelegenen Restaurant geschickt, wo ich etwas zu Abend essen sollte bevor ich ins Hotel zurück gehen durfte.

Hier lockerte ich zunächst das streng geschnürte Korsett etwas, was mit den langen rot lackierten Nägeln gar nicht so einfach war. Danach öffnete ich den zweiten Umschlag der Direktorin. Auch diese Anweisung war recht kurz. Ich sollte den heutigen Tag beschreiben und dabei besonderen Wert auf meine Gedanken und Empfindungen legen und den Bericht dann an der Rezeption abgeben, was ich auch tat, wobei ich mir über meine Gefühle bzw.

Empfindungen nicht ganz klar war. Am nächsten Morgen nach dem Duschen schnürte ich das Korsett was mich dann wieder sehr einengte. Würde ich in Zukunft wirklich ständig so ein Korsett tragen müssen?

Das war mir eigentlich deutlich zu viel der Weiblichkeit. Als ich mich im Spiegel sah, war ich erstaunt, wie weiblich ich mit dem Permanent-Make-up aussah.

Ich legte noch etwas Lippenstift auf und begab mich nach dem Frühstück wieder zu dem Miedergeschäft. Die Ladenbesitzerin hatte mich offenbar schon erwartet. Da hast Du dich aber sehr nachlässig geschnürt, meinte die Dame. Darüber wird Frau Direktorin sicher nicht erfreut sein. Sie schnürte das Korsett nochmals kräftig nach und ich hatte das Gefühl, dass es jetzt noch strenger als am Vortag geschnürt war.

Danach wurde ich wieder in den Salon geschickt, wo ich unter Anleitung mein Make-up vervollständigen musste. Ein Problem ist natürlich dein Bartschatten, erklärte mir die Kosmetikerin. Nach deiner Probezeit werden wir es mit Laser Epilation versuchen, bis dahin musst du dich immer besonders sorgfältig rasieren und den Bartschatten gut mit dem Make-up abdecken.

Es handelte sich um ein kleines Modeatelier, wo ich ebenfalls wieder erwartet wurde und von der Chefin selbst bedient wurde. Sie merkte sofort, dass mein Rock durch das eng geschnürte Korsett nicht mehr richtig passte. Die Angestellte hatte den Rock offenbar nicht nur in der Taille enger gemacht, sondern auch den kleinen hinteren Gehschlitz zugenäht und den Rock insgesamt deutlich enger gemacht.

Ich konnte jetzt nur noch kleinere Schritte machen und beim Sitzen musste ich meine Beine wie es sich für eine Frau gehört, ordentlich geschlossen halten. Es war ein kleines Damenschuhgeschäft, wo seltsamerweise nur Schuhe mit hohen Absätzen im Fenster zu sehen waren. Zum Schluss probierte ich ein Paar Stiefel mit einem kleinen etwa 6 cm hohen Pfennigabsatz an und sollte diese gleich anbehalten, wobei ich mich zunächst etwas unsicher in den Schuhen bewegte.

Die Ladenbesitzerin hatte mir eine Einkaufsliste mit gegeben, die die Frau Direktorin offenbar direkt zum Schuhladen geschickt hatte. Wo Du die Sachen kaufst, überlasse ich Dir. Sorg dafür, dass Du alles bekommst; alle Kleidungsstücke werden natürlich auch anprobiert. Danach gehst Du ins Hotel und schreibst deinen täglichen Bericht; denk besonders daran, deine Gefühle und Empfindungen zu beschreiben.

Erst am frühen Abend war ich wieder im Hotel und konnte die unbequemen Stiefel ausziehen und die Schnürung meines Korsetts etwas lockern. Für den Bericht brauchte ich den ganzen Abend, wobei es mir wieder schwer fiel, über meine Gefühle und Empfindungen zu schreiben.

Wahrscheinlich lag es daran, dass ich mir selbst nicht ganz darüber im Klaren war. Einerseits widerstrebte es mir, den ganzen Tag Frauenkleidung zu tragen und mich als Frau in der Öffentlichkeit zu bewegen, andererseits konnte ich aber auch nicht leugnen, dass das einen gewissen Reiz für mich hatte.

Konnte ich mir wirklich vorstellen, in dem Erziehungsinstitut zu einer Frau erzogen zu werden? Wollte meine Frau das wirklich?

Am nächsten Morgen machte ich mich entsprechend den Anweisungen wieder fertig. Diesmal bemühte ich mich auch, das Korsett wirklich streng zu schnüren; ansonsten hätte ich den engen Kostümrock auch nicht anziehen können. Dann ging ich in den Frühstücksraum, wo ich mich schon sicherer vor den anderen Gästen bewegte als am Vortag. Die ältere Dame war sehr zufrieden, dass ich mich dieses Mal besser geschnürt hatte, schnürte aber trotzdem noch einmal kräftig nach.

Im Kosmetiksalon erhielt ich eine weitere Lehrstunde in Sachen Schminken und bekam dann eine weitere Einkaufsliste. Du bist dort unter dem Namen Svenja angemeldet. Die Einkaufsliste hatte ich schnell erledigt und als ich bei Frau Dr. Schwarz ankam, musste ich erst noch im Wartezimmer Platz nehmen. Etwas unangenehm war mir das schon, denn Frau Dr.

Schwarz war eine Frauenärztin. Zum Glück war ich aber mittlerweile so gut als Frau gestylt, dass es keinem auffiel, das ich tatsächlich ein Mann bin. Schwarz, eine hübsche Frau mittleren Alters. Das werden wir aber in den Griff bekommen und das ist für deine Umwandlung zur Frau sogar ein kleiner Vorteil.

Du wirst eine deutlich schmalere Taille bekommen und vielleicht bekommst du sogar einen Busen; mit der Verabreichung von weiblichen Hormonen ist das kein Problem. Es folgte eine gründliche Anamnese bis hin zu Kinderkrankheiten. Dieser Stuhl war mir gleich aufgefallen; in meinen Phantasien hatte ich schon mehrmals darauf gesessen, doch jetzt wurde mir doch etwas mulmig.

Nachdem ich auf dem Stuhl Platz genommen und meine Beine in die Beinschalen gelegt hatte, wurde ich von der Arzthelferin fixiert. Meine Handgelenke fesselte sie ebenfalls mit entsprechenden Riemen am Stuhl und spreizte meine Beine. Schwarz zog sich Untersuchungshandschuhe an.

Zuerst befühlte sie meine Brust. Meine Brustwarzen wurden bei ihrer Berührung sofort steif. Du hast ja schon einen richtig kleinen Busen. Eigentlich könnte man schon jetzt ein paar kleine Silikonkissen implantieren, freute sie sich. Aber damit warten wir lieber noch, bis du dich innerlich mehr auf deine neue Rolle eingestellt hast. Bei diesem Satz wäre ich am liebsten aufgesprungen.

Das ging jetzt aber zu weit, Silikonkissen implantieren? Nein, darauf würde ich mich nie einlassen. Als nächstes beschäftigte sich Frau Dr. Schwarz mit meinem Genitalbereich. Mir war die aufsteigende Erregung zwar peinlich, aber ich konnte mich nicht dagegen wehren. Besonders unangenehm war mir jedoch die Untersuchung meines Afters.

Schwarz hatte eine Spektulum eingeführt und gespreizt. Da ist soweit alles in Ordnung, lautete ihr Urteil. Nachdem sie das Untersuchungsgerät wieder entfernt hatte, führte sie mir einen Buttplug ein. Ich mochte das Gefühl des Ausgefüllt seins nicht, wollte aber jetzt nicht protestieren.

Dann sprühte sie etwas auf meinen Penis, der sich kurz danach ganz taub anfühlte. Danach durfte ich mich wieder anziehen. Dabei stellte ich fest, dass ich nicht nur den Buttplug trug, sondern dass mein Penis, in dem langsam das Gefühl zurückkehrte, auch in einer engen Edelstahlröhre steckte. Die Arzthelferin schnürte mich unerbittlich in mein Korsett. Als ich Frau Dr. Du wirst den Schlüssel nachher der Frau Direktorin überreichen. Danach durfte ich gehen. Nach knapp zwei Stunden kam Fräulein Christine; sie hatte meine Sachen schon im Hotel geholt und wir fuhren zum Erziehungs-institut, wo mich Frau Direktorin Streng im Arbeitszimmer empfing.

Wie sieht es bei dir aus? Bist Du immer noch bereit, dich von uns ausbilden und erziehen zu lassen? Meine Frau hatte mir nochmals klar gemacht, wie viel ihr daran lag und bis vor der Untersuchung von Frau Dr.

Schwarz hätte ich auch leichter zugestimmt. Die Implantation von Silikonkissen ging mir aber nicht aus dem Kopf. Was sollte das jetzt wieder? Doch ich liebte meine Frau und wollte wieder zu ihr zurück und dachte Augen zu und durch, so schlimm wird es schon nicht werden. Nach kurzem Zögern sagte ich deshalb: Frau Direktorin Streng reichte mir das entsprechende Formular:. Ich betone ausdrücklich, dass dies mein freier Wille ist. Ich beauftrage das Erziehungsinstitut von Frau Dr. Streng, mich zu einer Frau zu transformieren und zu erziehen, mich zur Devotheit zu erziehen und mich zu einem Haushälterin auszubilden.

Mit ist ausdrücklich erklärt worden, dass ich die Ausbildung und Erziehung zu einem späteren Zeitpunkt nicht abbrechen kann, sondern bitte darum, dass sie dann gfs. Das erfolgreiche Ende wir vom Erziehungsinstitut in Absprache mit meiner Frau festgestellt. Ich werde das Erziehungsinstitut von Frau Dr. Streng niemals wegen Körperverletzung, Freiheitsberaubung oder Verletzung der Menschenwürde verklagen. Köln, den …… Unterschrift. Ganz schön hart dachte ich, aber Augen zu und durch und setzte meine Unterschrift unter den Vertrag.

Ohne die Papiere durchzulesen bzw. Du selbst kannst bis auf weiteres mit Deiner Frau keinen Kontakt aufnehmen bzw. Du sprichst nur noch, wenn Du etwas gefragt wirst. Unterhaltung mit den anderen Schülerinnen ist untersagt; Verfehlungen werden strengstens bestraft. Gib mir jetzt den Schlüssel für deine Keuschheitsröhre. Ohne unsere Erlaubnis wirst du da vorerst nicht mehr rankommen und leg jetzt diese Fesseln an. Dabei sollte dir klar sein, dass dies deine letzte Handlung ist, die du freiwillig machen darfst, sagte Frau Streng.

Wenn die Schlösser der Fesseln zugeschnappt sind, wird dein Vertrag gültig und dann wird es für dich kein Zurück mehr geben, egal was du willst.

Du wirst vorerst keine eigenen Entscheidungen mehr treffen. In dem Halsband, so sagte sie, befindet sich ein kleiner Chip der ständig registriert, wo Du dich im Institut gerade aufhältst und jeglichen Fluchtversuch unterbindet. Sofern wir den Chip nicht freischalten und du das Institut verlassen willst, wirst du durch einen Stromschlag daran gehindert.

Und nun nochmals etwas zu den Hausregeln: Du wirst alle Anweisungen und Befehle sofort, ohne jede Widerrede und sehr gewissenhaft ausführen. Du wirst sehr kooperativ sein. Du sprichst wie bereits erwähnt, nur, wenn du ausdrücklich dazu aufgefordert wirst. Du hältst deinen Blick stets gesenkt. Alle Fehler oder jeder Ungehorsam werden umgehend bestraft und entsprechende Strafpunkte in einem Strafpunktekonto verbucht.

Du erhältst vorerst täglich 50 Peitschenhiebe auf den Hintern, da du Fehler machen wirst; Plus- oder Minushiebe werden entsprechend vermerk und aufgerechnet, aber sicherlich wird die tägliche Strafe am Anfang mehr als 50 Peitschenhiebe ausmachen, aber mehr wird dein Hintern zunächst nicht aushalten. Hast du das verstanden, fragte Frau Streng. Am Anfang wird es darum gehen, dass du lernst, dass du eine Frau bist. Du wirst dich auch bemühen, wie eine Frau — also mit höherer Stimmlage — zu sprechen.

Durch gymnastische Übungen, ständige Korsettierung und auch durch leichte Hormongaben werden wir dir einen deutlich weiblicheren Körper geben, auf den du stolz sein darfst. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen, aber in einem halben Jahr sieht das sicher schon ganz anders aus.

In einem halben Jahr? Ich war entsetzt — ich hatte mit ein paar Tagen, vielleicht sogar mit ein oder zwei Wochen gerechnet, aber ein halbes Jahr?

Fräulein Christine ging zu einem Schrank und nahm einen Ballknebel herraus. Fräulein Christine sicherte ihn hinter meinem Kopf mit einem Lederriemen und einem kleinen Schloss. Das hättest du dir sparen können, meinte Frau Streng — aber vielleicht ist es auch leichter für dich, wenn du in den ersten Tagen gar keine Möglichkeit zu unpassenden Bemerkungen hast.

Wie also schon gesagt, machen wir aus dir zuerst eine Frau. Als zweites wird es am Anfang darum gehen, dich gehorsam und devot und dir klar zu machen, dass du nur glücklich bist, wenn du dienen darfst.

Und nebenbei wirst du alles lernen, was du über Haushaltsführung wissen musst. Damit war die Audienz bei der Direktorin beendet und Fräulein Christine brachte mich auf mein Zimmer. Hier standen auch Putzmittel, Lappen, Schrubber, usw. Dies würde über eine Videokamera, die in jedem Zimmer der Schülerinnen vorhanden sei, wie auch das übrige Verhalten der Schülerinnen in ihren Zimmern ständig überwacht.

Dann gab mir Fräulein Christine noch einige Broschüren, die ich in meiner Freizeit auf meinem Zimmer lesen sollte; es handelte sich um Schminkanleitungen, Kochrezepte, Damenmodekataloge, Damenfrisurbeispiele, Diätpläne, u.

Ich sah mich etwas intensiver in meinem Zimmer um begann mit den Putzarbeiten im Bad und meinem Zimmer. Nachdem ich damit fertig war, öffnete sich meine Zimmertür und eine Dame so um die 40 stellte sich als Fräulein Elke vor und sagte, sie sei mir für die nächste Zeit als persönliche Erzieherin zugewiesen. Wenn ich mich an ihre Anweisungen halten würde, würden wir uns gut verstehen, ansonsten würde ich sie kennenlernen und mit ihrer Peitsche oder sonstigen Zuchtmitteln Bekanntschaft machen, um mein Strafpunktekonto abzuarbeiten.

Um mich etwas zu besänftigen sagte sie noch, ich hätte ja Sprechverbot im Institut, aber in meinem Zimmer bestünde einmal wöchentlich die Gelegenheit, Fragen an sie zu richten, sofern sie mich vom Sprechverbot entbinden würde, in der Regel am Sonntagabend. Dann zog sie mir noch den Mundknebel aus, den die Direktorin mir verordnet hatte und sagte, beim Abendessen würde der stören und nachts brächten die Schülerinnen grundsätzlich auch keinen Mundknebel zu tragen.

Fräulein Elke sah atemberaubend schön aus — hatte lange schwarze Haare, die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren und trug eine schwarze hochgeschlossen Bluse, einen roten Lederrock der etwa handbreit unter dem Knie endete und schwarze hochhackige Stiefel.

Sie reichte mir einen Teller mit meinem Abendessen, das aus einem Vollkornbrot mit einem Käseaufstrich und einer Flasche Wasser bestand und sagte mehr gäbe es vorerst abends nicht, da ich mindestens 15 kg abnehmen müsste, was Direktorin Frau Streng und Frau Dr.

Schwarz sowie meine Frau vereinbart hätten. Dann gab sie mir noch eine Tablette die ich unter ihrer Aufsicht einnehmen musste und sagte, dass ich vorerst morgens und abends eine solche Tablette bekäme, die Hormone beinhalten würden, um meine Umwandlung zur Frau etwas zu beschleunigen.

Dann sollte ich mich ausziehen; sie half mir beim Öffnen der Bluse, die ja hinten durchgehend geknöpft war, der Lösung der Korsettschnürung und reichte mir dann ein bodenlanges Satinnachthemd, das ebenfalls im Rücken zugeknöpft wurde.

Ich tat mich wieder sehr schwer bei der Schilderung meiner Gefühle und Empfindungen, besonders dachte ich dabei immer wieder daran, dass die Direktorin mir gesagt hatte, dass ich mindestens ein halbes Jahr im Erziehungsinstitut verbringen müsste. Ich nahm mir den Plan und sah für die ganze nächste Woche im Prinzip die gleichen Planungen; dort stand: Da stand mir ja was bevor, dachte ich so bei mir, schrieb meinen Bericht fertig und legte mich ins Bett, wo ich noch lange über meine Entscheidung nachgrübelte, den Erziehungsvertrag unterzeichnet zu haben, besonders aber über den langen Aufenthalt im Institut und Details die mich erwarteten.

Nach einer Nacht, in der ich wenig geschlafen hatte, ertönte um Mir fiel gleich auf, dass wir alle die gleichen Trainingsanzüge anhatten und auch die gleichen Frisuren hatten, wobei ich sagen muss, die Frisur war wirklich pflegeleicht. Wir wurden nochmals an unser Sprechverbot erinnert und dann alle auf einem Laufband festgebunden, das automatisch die Schnelligkeit beim Laufen bestimmen sollte.

Unter Aufsicht von 2 Erzieherinnen mussten wir dann eine Strecke von etwa 6 — 7 km zurücklegen, was mit zunehmender Dauer anstrengender wurde und meine bzw. Nach dem Schwimmen zogen wir einen Bademantel an und ich wurde in ein kleines Nebenzimmer geführt, wo ich mein Frühstück einnehmen sollte. Fräulein Elke war wieder da und reichte mir eine Schüssel Müsli mit der Bemerkung, dass mein Frühstück wegen des Übergewichtes in nächster Zeit auch spärlich ausfallen würde.

Ich musste mich auf einen Stuhl setzen, der einem gynäkologischen Stuhl ähnlich sah und Fräulein Elke fixierte meine Beine und Hände mit Lederriemen.

Mit zwei weiteren breiten Liederriemen schnallte sie meinen Körper so fest, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Dann legte sie mir wieder den Ballknebel an und rollte einen kleinen Wagen heran, nahm eine Creme und rieb damit meine Brüste ein. Danach setzte sie 2 Brustformen aus Plexiglas auf die Brust und wenig später spürte ich, dass eine Vakuumpumpe die Luft aus den Schalen saugte.

Das hatte zur Folge, dass meine Brüste anschwellten und in die Schalen gezogen wurden. Ich wollte protestieren, bekam aber durch den Mundknebel nur undefinierte Laute heraus, dennoch reichte es für die Aussage von Frau Dr. Dann spürte ich, das Fräulein Elke meinen Hintern eincremte und etwas anal eingeschoben wurde.

In etwa einer halben Stunde komme ich mit Frau Dr. Die Vakuumpumpe sprang immer mal wieder an und sorgte dafür, dass die Brustschalen immer gut gefüllt waren. Schwarz wieder zurück und erlöste mich. Dieses Mal versuchte ich nicht zu widersprechen. Schwarz die Keuschheitsröhre und zog mir ein Kondom über den Penis. Dann umwickelte sie den Penis mit einigen Elektroden die ihn stimulieren und erregen sollten und umspielte den Penis mit einem Vibrator, so dass dieser direkt etwas anschwoll.

Sie machte dies so lange, bis ich mein Sperma abspritzte und sagte dann: Dann wurde mir wieder ein Analplug eingeführt, der mir abends wieder entfernt werden sollte, wobei Fräulein Elke noch sagte, dass die Plugs mit der Zeit gegen dickere ausgetauscht würden, um mich weiter zu dehnen.

Schwarz war offensichtlich schon gegangen und brachte mich einige Zimmer weiter in einen gekachelten Raum, wo sich auch eine Dusche befand. Ich sollte mich in die Dusche stellen und sie überreichte mir eine übel riechende Substanz, mit der ich mich am ganzen Körper einschl. Daher brauchst Du dich auch nicht zu rasieren und wenn die Hormonbehandlung erst mal richtig wirkt, fällt die Rasur ohnehin weg. Nach dem Trocknen kontrollierte Fräulein Elke meinen Körper; sie musste nur an einigen wenigen Stellen mit einem Trockenrasierer Nachbesserungen vornehmen.

Zwischenzeitlich hatte Fräulein Elke auch meine Kleidung geholt, die ich jetzt anziehen sollte. Dann zog mir Fräulein Elke wieder den Mundknebel an, den ich vor dem Duschen ausziehen durfte. Im Anschluss daran brachte mich Fräulein Elke in den Schminkraum, wo sich bereits mehrere Schülerinnen und 2 Erzieherinnen befanden. Hier wurde uns zunächst ein Film gezeigt, wie man sich richtig schminkt. Die Erzieherinnen beanstandeten hierbei immer wieder Fehler einzelner Schülerinnen auch bei mir und vervollständigen gleichzeitig das Strafpunktekonto.

Im Laufe der Zeit kämen voraussichtlich noch weitere Dienstleistungen von mir dazu, wobei ich diesbezüglich noch entsprechende Instruktionen erhalten würde. Dann erinnerte sie sowohl mich wie auch die übrigen anwesenden Schülerinnen nochmals an das Sprechverbot sowie entsprechende Bestrafungen bei Verfehlungen. Fräulein Elke sagte dann, dass ich meine Bluse und meinen Humpelrock ausziehen solle und hielt mir ein Küchenkleid hin, das insgesamt blauschwarz kariert war und aus einem hochgeschlossenen Oberteil bestand, das auch im Rücken geknöpft wurde und aus einem langen weiten Rockteil.

In der Küche befanden sich mehrere Köchinnen, denen jeweils 2 Schülerinnen als Hilfe zugeteilt waren. Die Schülerinnen verrichteten zunächst Hilfsdienste, sollten aber nach und nach auch selbstständig kochen lernen. Zwischendurch durfte ich zum Mittagessen eine Suppe löffeln; mehr gab es wegen der Gewichtsreduzierung für mich nicht. Die Erzieherinnen beanstandeten dabei viele Dinge und ergänzten offensichtlich immer wieder unser Strafpunktekonto auch bei mir.

Nachdem alle ihre Übungen absolviert hatten, wurden wir aufgefordert den Humpelrock aus- und einen kurzen Rock anzuziehen. Zwischendurch mussten sich die Schülerinnen auch immer wieder auf einen Stuhl setzen bzw. Auch hier gab es reichlich Strafpunkte.

Nach dieser Übung mussten sich sämtliche Schülerinnen in eine Ecke zum sog. Heels-Training stellen, wo sie an Ketten gefesselt wurden, die an Ketten hingen. Auch hierbei mussten wir den Rücken immer durchgedrückt halten, was sehr anstrengend war. Als Zeitdauer hierfür wurden uns 30 Minuten genannt, in denen wir ständig von den 2 Erzieherinnen beobachtet wurden. Nachdem diese Übung beendet war wurde der kurze Rock wieder durch den Humpelrock ersetzt.

Hier musste ich meine Satinbluse und den Humpelrock wieder gegen ein sog. Arbeitskleid tauschen, das ähnlich aus sah wie das Kleid in der Küche. Fräulein Elke sagte mir, dass hier sowohl die Kleidung der Bediensteten und der Schülerinnen wie auch die Bettwäsche, Handtücher, usw. Die Schülerinnen hätten auch hier die Gelegenheit, die Kosten für ihre Ausbildung und Erziehung im Institut zu reduzieren allerdings nur für einen geringen Stundenlohn , andererseits wäre dies ein Wirtschaftsbetrieb des Erziehungsinstitutes.

Vermutlich so gegen Wochenplan holte mich Fräulein Elke wieder ab und brachte mich auf mein Zimmer, wo ich wieder angekettet wurde. Sie nahm mir den Mundknebel ab und brachte mir kurze Zeit später das Abendessen, wiederum ein Vollkornbrot mit einem Käseaufstrich und eine Flasche Wasser. Nach dem Essen sollte ich wieder mein Zimmer und das Bad putzen und meines Tagesbericht verfassen. Zuvor musste ich mich jedoch über einen Aktenbock im Zimmer beugen und mich komplett ausziehen und Fräulein Elke führte die täglichen 50 Peitschenhiebe aus.

Dann ging ich ins Bett und dieses Mal schlief ich gleich ein, weil ich sehr müde war. Die nächsten Tage und Wochen verliefen mit kleinen Abweichungen ähnlich, wobei zu erwähnen ist, dass auch der Ablauf am Sonntag ähnlich verlief, also auch ein ganz normaler Arbeits-und Trainingstag war.

Allmählich verlies mich jedes Zeitgefühl, da es keine Uhr gab und ich mich diesbezüglich nur an den Tages- oder Wochenplänen orientieren konnte.

Selbst bei den Wochentagen kam ich manchmal durcheinander, wobei ich samstags mein Schminktraining wurde etwas kürzer gehalten in einen Raum im Erdgeschoss gebracht wurde, wo sich ein kleiner Friseursalon befand. Hier wurden meine kurzen Haare an den Seiten- und Nackenpartien etwas nachgeschnitten und die Locken etwas aufgepeppt. Irgendwann in der 2.

Weiteren Schmuck von meiner Frau sollte ich in den Folgewochen erhalten, um auch hier etwas Abwechslung hinein zu bringen. Woche wurden die Zwangsentsamungen die Spritzen in den Hoden wurden beibehalten und die Prostatastimulation beendet, so dass noch etwas mehr Zeit für meine Arbeitsdienste übrig war. Schwarz sagte diesbezüglich, dass ich meine Männerrolle auch sexuell immer mehr ablegen und mich noch mehr als Frau fühlen sollte.

In der Tat war dies auch so, mit zunehmender Dauer empfand ich immer mehr als Frau, fühlte mich zunehmend als Frau und ertappte mich immer mehr dabei, gewisse Dinge aus der Sicht einer Frau zu sehen, was ich auch in meinen täglichen Berichten so niederschrieb. Lediglich nachts in meinem Zimmer oder in den Träumen überkamen mich immer wieder Zweifel, warum ich hier in dem Institut war und so lange bleiben müsste; manchmal waren es auch regelrechte depressive Phasen.

Ich fragte mich auch oft, was meine Frau eigentlich bezweckte — wollte sie mich nur loswerden, um künftig mit ihrer Freundin Heidi zusammen zu sein. War überhaupt noch ein Platz für mich an ihrer Seite — nach dem Aufenthalt im Institut? Gegen Ende der 4. Auf der Rückfahrt zum Institut sagte mir Fräulein Elke, dass sonntags meine Frau zu Besuch kommen dürfte, allerdings lediglich für den Zeitraum von 15 Minuten, was meine Freude natürlich wieder stark milderte.

Sollte ich mich auch künftig ähnlich verhalten und entwickeln wie in den ersten 4 Wochen, würde der Besuchszeitraum sicherlich beim nächsten Mal auf 30 Minuten ausgedehnt, sagte sie dann noch.

Am nächsten Morgen nach der täglichen Untersuchung und der Dusche brachte mich Fräulein Elke dann im Erdgeschoss in einen kleinen Raum. Kurze Zeit später kam meine Frau und die Direktorin die Tür herein.

Als ich meine Frau sah, brach ich in Tränen aus; meine Frau gab mir einen innigen Kuss und umarmte mich eine Zeit lang. Dann versuchte sie mich zu trösten und lobte mich für mein Stehvermögen, das ich bisher in der Ausbildung und Erziehung im Institut gezeigt hatte.

Ich würde hervorragend aussehen und eine hübsche Frau abgeben. Auch mein Durchhaltevermögen bei der Gewichtsreduzierung lobte sie, obwohl da noch einiges ginge, meinte sie. Dann bedankte sie sich auch bei der Direktorin für ihre hervorragende Arbeit und die Geduld, die man für mich aufgebracht hätte. Die Direktorin blieb die gesamte Besuchszeit bei uns, was mir gar nicht recht war, denn ich dachte so bei mir, wenn ich jetzt frei reden könnte, würde sicherlich mein Strafpunktekonto wieder erhöht.

Dann sprach mir meine Frau Mut zu, auch weiterhin die Ausbildungs- und Erziehungszeit vorbildlich durchzuhalten und zu nutzen, denn danach würde für mich ein neues Leben beginnen. Im Übrigen, sagte sie noch, Heidi würde sich mit ihrer Mietzahlung bei uns auch an meinen Kosten im Erziehungsinstitut beteiligen.

Auch dieses Mal wich sie mir aus und sagte nur, es wird sich alles finden. Danach fiel mir die Direktorin ins Wort und erinnerte meine Frau, dass die Besuchszeit von 15 Minuten schon verstrichen sei und sie mit meiner Frau noch die weitere Erziehung in ihrem Büro abstimmen wolle.

Ich durfte meiner Frau nochmals einen innigen Kuss geben und mich kurz verabschieden und schon holte mich Fräulein Elke wieder zum Küchendienst ab. Im Laufe des Tages war ich durch mein Arbeits- und Trainingsprogramm immer wieder abgelenkt, obwohl ich oft an meine Frau dachte. Es gab noch so viel, was ich ihr sagen wollte und es gab auch viele unbeantwortete Fragen, die ich mir noch stellte, aber die Besuchszeit war zu kurz und ich hatte Hemmungen, weil die Direktorin ständig anwesend war.

Als ich abends dann in meinem Zimmer war, brach ich in Tränen aus und meine Stimmung wurde immer depressiver, was sich auch in meinem Tagesbericht niederschlug. Nachts wurde ich immer wieder wach und weinte.

Auch hier dachte ich, Du fühlst immer mehr wie eine Frau, früher als Mann bin ich nur selten in Tränen ausgebrochen. Der nächste Tag verlief wieder völlig normal, d.

Abends, als Fräulein Elke mein tägliches Strafpunktekonto abarbeiten wollte, sagte sie, ab sofort würde ich vorerst nur noch 40 Peitschenhiebe pro Tag erhalten. Da ich mich in den letzten Wochen sehr gut geführt und bemüht hätte, mein Ausbildungs- und Erziehungsprogramm zu absolvieren; sollte dies künftig jedoch wieder anders werden, würde sich die Zahl der Peitschenhiebe wieder erhöhen.

Als Fräulein Elke am nächsten Tag nach meiner Morgentoilette in mein Zimmer kam, sagte sie, heute würde das Sportprogramm entfallen und sie würde mich gleich in den Untersuchungsraum bringen.

Nachdem die tägliche Klistier- und Brustsaugprozedur beendet waren, kam Frau Dr. Schwarz zu mir und sagte, dass die Hormontabletten allmählich ja ihre Wirkung zeigen würden. Meine Brust würde langsam Formen annehmen und auch meine Hüfte bzw.

Probleme bestünden aber nach wie vor bei meiner Stimme, die immer noch zu hoch klingen würde. Sie hätte daher mit der Direktorin und meiner Frau abgestimmt, dass eine Korrektur an meinen Stimmbändern vorgenommen würde und setzte mir gleich eine Spritze in meinen Arm.

Noch bevor ich ihre Worte richtig registrieren bzw. Schwarz mit dem Eingriff beginnen konnte. Nachdem ich wieder erwachte, blickte ich an der Decke in eine Videokamera und sah, dass ich mich in einem Krankenzimmer befand. Schwarz und Fräulein Elke, die sicherlich in der Kamera gesehen hatten, dass ich aufgewacht war, kamen in mein Zimmer und Frau Dr. Schwarz sagte, dass der operative Eingriff an meinen Stimmbändern positiv verlaufen sei; endgültig könnte man dies allerdings erst in ein paar Tagen sagen, wenn ich wieder richtig sprechen könnte.

Zunächst sollte ich entsprechend meinem Sprechverbot im Erziehungsinstitut nicht reden und zur Unterstützung wurde mir wieder ein Mundknebel angelegt. Drei Tage später, so gegen Mittig kam Fräulein Elke ins Zimmer und sagte, die Sache sei jetzt so abgeheilt, dass ich wieder am Trainings- und Arbeitsprogramm teilnehmen könnte; sprechen sollte ich allerdings noch einige Tage nicht.

Sie zog mir das OP-Hemd aus und half mir beim Anziehen. Dabei konnte sie das Schnürkorsett noch enger zusammen schnüren, da ich in den letzten Tagen nur flüssige Nahrung bekommen und noch etwas abgenommen hatte. Am Ende der 6. Woche, nachdem ich meine täglichen 40 Peitschenhiebe von Fräulein Elke erhalten und mein Nachthemd angezogen hatte, überreichte sie mir neue Broschüren, die ich mir in den nächsten Tagen ansehen sollte.

Beim Überfliegen der Broschüren stellte ich fest, dass es sich überwiegend um Pornozeitschriften handelte; beim Durchblättern zeigte mein Penis jedoch keine Reaktion. Vermutlich zeigten die Spritzen, die ich nach wie vor täglich in die Hoden bekam sowie die Hormontabletten, von denen ich ebenfalls täglich weiterhin zwei erhielt, ihre Wirkung.

Ich hatte schon fast nicht mehr an die Silikonprothesen gedacht, aber jetzt stieg in mir wieder Panik auf, dass Frau Dr. Schwarz ihre Ankündigung wahr machen wird. Einen Tag später kam Fräulein Elke morgens nach meiner Morgentoilette in mein Zimmer und sagte, dass das Sportprogramm ab sofort entfallen würde, lediglich sonntags müsste ich zur Unterstützung meiner Fitness noch auf das Laufband; ansonsten würde sie mich jetzt täglich unmittelbar in den Untersuchungsraum bringen, dann könnte ich täglich etwa eine halbe Stunde früher in die Küche, um dort weitere Anleitungen zu erhalten.

Im Untersuchungsraum wartete schon Frau Dr. Schwarz, die mir den Halsverband endgültig abnahm und ich sollte ein paar Sätze sprechen. Meine Stimme klang jetzt viel weiblicher und Frau Dr. Schwarz meinte nur, meine Umwandlung zur Frau würde immer mehr Formen annehmen und sie sei sehr zufrieden mit mir. In ein paar Tagen, so sagte sie noch, wären die Stimmbänder komplett abgeheilt, dann bekäme ich mittags bis auf weiteres anstelle der bisherigen Suppenration auch ein komplettes Menue zum Essen.

Meine Gewichts-reduzierung sei zwar noch nicht komplett abgeschlossen, aber bis auf weiteres würde das Müslie morgens und das Vollkornbrot abends als Diät ausreichen. Abends, als ich im Bett lag und über meine Situation nachdachte, verfiel ich wieder in depressive Stimmungen und brach in Tränen aus, denn mit dieser weiblichen Stimme, so dachte ich, kannst Du niemals mehr in dein normales Männerleben zurückkehren, war mir andererseits aber auch nicht sicher, ob ich das überhaupt noch wollte, da ich mich zunehmend als Frau fühlte, mich mit der dauerhaften Frauenrolle immer mehr identifizierte und auch Gefühle und Sinne einer Frau bei mir feststellte.

Am Montag in der 7. Woche sagte mir Fräulein Elke morgens, dass das Schminktraining, das Geh- und Bewebungsträining sowie auch die Heels-Stehübungen ab sofort nur noch zweimal wöchentlich stattfinden würden, wobei im Schminktraining künftig die richtige Anwendung von Tages- und Nachtcremes vermittelt würden. Das eigentliche Schminken würde ich ja jetzt selbst ganz gut beherrschen und so solle ich mich künftig nach der Morgentoilette im Zimmer schminken bzw. Woche, es muss auch wieder montags gewesen sein, kam Frau Dr.

Schwarz nach dem üblichen Klistier- und Brustprozedere wiederum in den Untersuchungstermin und sagte zu mir, es wäre jetzt an der Zeit, dass ich auch sexuell mehr als Frau empfinden sollte. Ich wäre schon ganz gut durch das tägliche Tragen eines Analplugs gedehnt und diese Behandlung würde auch dauerhaft fortgeführt, aber jetzt wäre Zeit für mehr.

Ab sofort sollte ich täglich, zunächst 10 Minuten mit der Zeit aber länger anal mit einem Strapon benutzt werden. Auf der Rückfahrt zum Institut sagte mir Fräulein Elke, dass meine Frau sonntags wieder zu Besuch kommen dürfte, dieses Mal für den Zeitraum von 30 Minuten, da ich mich in den letzten Wochen abgesehen von den zu erwartenden Strafpunkten von durchschnittlich 40 täglich vorbildlich verhalten und mich sehr bemüht hätte, aus vorgesehene Ausbildungs- und Erziehungsprogramm zu bewältigen.

Am Sonntagmorgen nach der täglichen Untersuchung und der Dusche brachte mich Fräulein Elke dann im Erdgeschoss wieder in den kleinen Raum. Als ich meine Frau sah, brach ich wieder in Tränen aus und meine Frau gab mir einen innigen Kuss und umarmte mich auch eine ganze Zeit lang. Dann versuchte sie mich wieder zu trösten und lobte mich wiederum für mein Stehvermögen, das ich bisher in der Ausbildung und Erziehung im Institut gezeigt hatte.



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