Große kitzler erotische perverse geschichten

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Als sie sich umdreht, sieht sie, dass sich Karin den Rock hoch geschoben hat und mit ihrer Hand ueber die nackten Schenkel streicht. Ihre Hand wandert immer weiter zu dem schwarzen Slip. Marion legt ihren Kugelschreiber zur Seite, steht auf und geht zu dem Bett ihrer Stiefschwester. Auch sie spuert, das sie langsam feucht zwischen den Beinen wird. Sie kniet sich vor das Bett und sagt: Marion hat in der Zwischenzeit ihre Bluse aufgeknoepft und streichelt mit beiden Haenden die steifen Nippel ihrer Brustwarzen.

Waehrend sie das Hoeschen ueber die wunderschoenen Schenkel ihrer Stiefschwester zieht, antwortet sie: Dann legt sie sich zu ihrer Stiefschwester in 69er- Stellung aufs Bett, um Karin ihre jungfraeuliche Muschi anzubieten. Marion beginnt sofort mit der Zunge in langen Zuegen ueber Karins Beine zu lecken. Karin schmust sofort mit der feuchten Fotze ihrer Stiefschwester.

Auf einmal merkt Marion, wie ihre knackige Pobacken leicht auseinander gezogen werden. Als sie versucht, sich zu verweigern, spuert sie ein seltsames, geiles Gefuehl. Karin streichelt mit ihrer Zunge abwechselnd ihre Rosette und die nasse Fotze. Sie ist so geil, wie sie noch nie in ihrem Leben gewesen ist. Marion traut sich nicht, ebenfalls Karins Po-Loch zu lecken. Sie dringt mit ihrer Zunge lieber in die Fotze ihrer geliebten Stiefschwester ein, um sie damit richtig geil zu ficken und ihren herrlichen Saft zu schmecken.

Fuer Marion ist es ein voellig neues Gefuehl, Karins Zunge in ihrem Arsch zu spueren und fickt ihre Stiefschwester mit immer schnelleren Zungenschlaegen. Beide Maedchen waelzen sich in ihrer Wollust auf dem Bett, bis beide hemmungslos ihren Orgasmus heraus schreien.

Als Karin und Marion sich von ihren heissen Spielen erholt haben, lecken sie sich gegenseitig ihren Liebessaft von den Gesichtern. Hast Du nicht Lust, mit mir heute abend in die Disco zu gehen?

Weil morgen Samstag ist, brauche ja nicht in die Schule. Marion weiss nicht, dass Karin schon seit langem einen Plan in sich hat reifen lassen. Der Plan sieht die Entjungferung ihrer suessen Stiefschwester vor.

Und heute koennte ihr Plan aufgehen. Als sich beide geduscht haben und sich gegenseitig abgetrocknet haben, gehen beide splitternackt in ihr Zimmer zurueck. Das solltest Du auch mal probieren. Als Marion sich das Hoeschen anzieht, sagt sie: Das ist auch ein herrliches Gefuehl. Als Marion ihr Hoeschen wieder auszieht, sagt sie skeptisch: Schliesslich hat Marion ihre Jeans an, die wie eine zweite Haut an ihren Schenkeln und an ihrem knackigen Po anliegen.

Marion schaut in den Spiegel und sagt erschrocken: Das ist bei mir auch so. Du musst mal sehen, wie Dich die Jungs ansehen. Die ziehen Dich fast mit ihren Augen aus. Komm, zieh das duenne T-Shirt und die Turnschuhe an, damit wir gehen koennen.

Du brauchst keine Angst zu haben, ich bin doch bei Dir. In der Disco angekommen, draengt sich Marion an ihre Stiefschwester. Auf der Tanzflaeche verliert Marion allmaehlich durch die heisse Musik ihr aengstliches Gefuehl. Als sie immer wilder zu der Musik tanzt, verlaesst Karin die Tanzflaeche, und geht auf zwei Typen zu, die ihr nicht unbekannt sind.

Habt ihr einen Moment Zeit fuer mich? Ich muss was mit Euch bereden. Ich habe heute abend mit ihr etwas vor. Vielleicht kann einer von Euch ihr Leiden beenden. Aber ihr muesst vorsichtig sein.

Marion hat noch nie ein Verhaeltnis mit einem Mann gehabt. Wenn ihr mit ihr tanzt, seid bitte nicht zu schnell, damit sie ihre Hemmungen verliert. Du bist wohl scharf auf mich. Robby, Du bist da Spezialist. Weil gerade ein langsamer Song laeuft, ist sie sofort Feuer und Flamme, als sie von Robby zum Tanzen aufgefordert wird.

Er hat laengst erkannt, das Marion unter ihrer Jeans nackt ist. Je laenger der Song laeuft, desto ruhiger wird sie. Als der Song zu Ende ist, treffen sich alle vier an der Bar. Wollt ihr nicht auf einen Schluck zu uns kommen? Unsere Eltern sind im Moment nicht da, und es ist doch etwas unheimlich in dem grossen Haus. In der heimischen Atmosphaere weiss sie, dass ihr nichts passieren kann. Sie sollte sich aber irren. Als alle ihre Drinks haben, meint Robby: Dein Kleid stoert den ganzen Anblick.

Ich moechte sie gern lutschen. Sie kniet sich vor die beiden und beginnt abwechselnd beide Fickriemen abzuschlecken. Marion sitzt starr vor Schreck in ihrem Sessel und weiss nicht wie sie reagieren soll.

Aber je laenger sie auf ihre Stiefschwester schaut, die jetzt sogar die steifen Schwaenze abwechselnd in den Mund nimmt, spuert sie ein immer feuchteres Gefuehl zwischen ihren Beinen. Sie ist so entsetzt, dass sie nicht merkt, was ihre Haende tun. Eine Hand schiebt sich langsam unter das T-Shirt und um die festen Nippel ihrer suessen Titten zu streicheln. Die andere Hand oeffnet ihre Hose und sie beginnt sich selbst zu befriedigen.

Als Karin das sieht, laesst sie von den beiden Fickern ab, und sagt: Das kann aber kein Dauerzustand sein. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie schoen es ist, einen steifen Schwanz da zu spueren, wo wir uns immer geleckt haben. Wenn ich Dich lecke, wie ich es frueher immer gemacht habe, wirst Du nichts spueren, wenn einer von beiden in Dich eindringt.

Marion schaut in die Augen ihrer Stiefschwester und spuert, das sie nicht gelogen hat und zieht sich das T-Shirt ueber den Kopf. Echt geil von Dir, unter der Jeans nackt zu sein! Sie hat nicht geglaubt, dass die Jungs sowas moegen. Leg Dich auf den Ruecken. Ich will auf Dir reiten. Robby hat die Gleitcreme auf dem Wohnzimmertisch entdeckt und reibt seine steife Latte damit ein. Er weiss, dass Karin es gern hat, von zwei Schwaenzen vernascht zu werden.

Marion, die mit geschlossenen Augen die Zunge ihrer Stiefschwester auf ihrer Muschi geniesst, ahnt nicht, dass der Schwanz in Karins Arsch sie entjungfern soll. Karin taucht zwischen den Schenkeln ihrer Stiefschwester auf und sagt zu Robby: Als Marion ihren Hintern auf das Kissen gelegt hat, kniet sich Karin auf allen vieren in der 69er-Stellung ueber ihre Stiefschwester.

Robby sagt leise zu Frank: Wenn ich in Marion drin bin, fickst Du Karin in den Arsch. Als die Eichel in Marion eindringt, schreit sie vor Schmerz kurz auf, stoehnt aber hemmungslos, als sie zum ersten Mal dass geile Gefuehl eines steifen Schwanzes in sich spuert. Robby beginnt, Marion mit langsamen Stoessen zu ficken. Frank hat in der Zwischenzeit seine Latte mit Gleitcreme eingerieben, kniet sich hinter Karin und setzt seinen Schwanz auf ihre Rosette. Marion spuert, das jemand ganz nahe ist und oeffnet ihre Augen.

Als sie sieht, wie der Fickriemen in den Arsch ihrer Stiefschwester eindringt, versteift sich vor Schreck ihr ganzer Koerper. Der Anblick des fickenden Schwanzes und das Gefuehl, selbst einen in sich zu spueren, steigert aber nur noch ihre Geilheit. Frank merkt, dass es auch ihm gleich kommt und zieht seinen Schwanz aus Karins Arsch. Als sie den warmen Saft auf ihrem Gesicht und den herrlichen Duft in ihrer Nase spuert, jagt ein Wonneschauer durch ihren Koerper. Karin hat sich umgedreht und beginnt den Samen von dem Gesicht ihrer Stiefschwester zu lecken.

Nachdem sich alle vier von den Orgasmen erholt haben, wird Marion von ihrer Stiefschwester gefragt: Und Karin erzaehlt alles ihrer Stiefschwester. Als dieser nickt, laechelt Marion freudig erregt. Ihr Blick faellt auf seinen Freudenspender, der schlaff zwischen seinen Beinen haengt.

Sie loest sich aus Karins Armen, kniet sich vor ihn und nimmt den Schwanz bis zur Wurzel in den Mund. Sie nimmt ihn aus dem Mund und beginnt an seiner Eichel wie an einem Lutscher zu lutschen. Marion nimmt den steifen Freudenspender aus dem Mund, dreht sich um und laesst sich auf die Haende fallen. Bei jedem Stoss von Frank stoehnt das blonde Maedchen laut auf. Als Frank seine Eichel auf ihre Rosette setzt, spannt sich ihr Schliessmuskel automatisch an. Sie schreit vor Geilheit laut auf, als sein Hodensack gegen ihre nasse Muschi klatscht.

Abwechselnd fickt Frank die hochgradig geile Marion in Fotze und Arsch. Als er spuert, das ihm schon wieder kommt, stoesst er seinen Schwanz bis zur Wurzel in ihren Hintern. Beide haben auch bald einen herrlichen Orgasmus.

Als Marion am Montag frueh aufwacht, sieht sie, das ihre Stiefschwester schon aufgestanden ist. Sie steht auch auf und geht nackt in die Kueche, wo Karin das Fruehstueck zubereitet. Als die beiden suessen Maedchen am Tisch sitzen und in Ruhe fruehstuecken, sagt Marion auf einmal: Marion grinst ihre Stiefschwester nur breit an.

Sie geht in das gemeinsame Zimmer und zieht sich an. Sie dreht sich vor dem Spiegel einmal um sich selbst, um das freie Gefuehl unter ihrem Kleid zu geniessen. Karin ist ihrer Stiefschwester leise gefolgt, um sie von der Tuer aus zu beobachten. Als Marion ihre Stiefschwester sieht, die in ihrer herrlichen Nacktheit am Tuerrahmen lehnt, sagt sie: Schnapp Dir die Schulsachen und vergiss auch Deine Turnsachen nicht.

Da ich Urlaub habe, fahre ich Dich in die Schule. Waehrend beide zur Schule fahren, fragt Marion: Sonst muessen wir alles in vierzehn Tagen machen, bevor unsere Eltern zurueckkommen. Es ging am Samstag ganz schoen hoch her. Mal schauen, was mir sonst noch einfaellt.

Faulenzen waere eine gute Idee. Soll ich Dich von der Schule abholen? In den letzten beiden Turnen. In der Schule ist Marion in den ersten vier Stunden nicht so richtig bei der Sache. Sie ist gespannt darauf, was die anderen Maedchen sagen, wenn sie sehen, dass Marion unter dem Kleid nackt ist. Endlich ist es soweit.

Marion steht mit ihren Schulkameraden vor der Turnhalle und wartet auf den Turnlehrer, damit er die Tueren zu den Umkleideraeumen aufschliesst. Da sie neugierig ist, schaltet sie den Fernseher ein und legt die Kassette in den Recorder ein. Als das Bild erscheint, erkennt sie das Schlafzimmer ihrer Eltern.

Sie ist ganz erstaunt, als ihre Mutter voellig nackt ins Bild kommt. Karin durchfaehrt ein Schreck, als sich ihre Mutter umdreht. Sie erkennt keinerlei Schambehaarung an ihr. Bei dem Anblick wird sie ganz feucht zwischen den Beinen und schaltet den Videorecorder auf Standbild. Karin schiebt ihre Hand unter den Body, um an ihre Lustgrotte zu kommen und beginnt ihren Kitzler zu massieren. Schliesslich bohrt Sie ihren Finger in das nasse Loch. Sie fickt sich auf diese Art und Weise solange, bis ein herrlicher Orgasmus sie durchschuettelt.

Karin zieht die Hand unter dem Body hervor und leckt sich genuesslich den Fickfinger ab. Schliesslich laesst sie das Band weiter laufen. Jetzt hat sie die Neugierde erst richtig gepackt. Sie will jetzt alles sehen, was ihre Eltern da aufgenommen hat.

Das Bild schwenkt auf das Ehebett ihrer Eltern. Karin sieht, wie sich ihre Mutter mit dem Ruecken auf das Bett legt und ihre Beine weit spreizt. Jetzt kann sie ganz deutlich erkennen, das ihre Mutter kein einziges Haar zwischen den Beinen hat. Auf einmal kommt ihr Vater ins Bild. Auch er ist nackt. Sein Freudenspender steht wie eine Eins von seinem Koerper ab. Er kniet sich zwischen die Beine seiner Frau, setzt den Pint auf die Lustgrotte.

Er bohrt seinen Fickriemen ganz langsam in sie hinein und beginnt sie zu. In der Zwischenzeit hat Karin ihren Body ausgezogen, um besser an ihre Muschi zu kommen. Der Anblick ihrer fickenden Eltern, laesst sie wieder geil werden. Schnell rennt sie in das Zimmer, welches sie mit ihrer Stiefschwester teilt, um den Vibrator zu holen.

Als sie zurueckkommt, kann sie sehen, wie ihr Vater seinen steifen Schwanz auf den Arsch ihrer Mutter setzt und ihn stoehnend hinein bohrt. Karin legt sich auf das Sofa, spreizt ihre Beine und schiebt sich den Vibrator in den Arsch. Waehrend sie auf den Bildschirm schaut massiert sie mit einem Finger ihren Kitzler, um ihn schliesslich in ihre Fotze zu stecken. Als ihre Eltern in dem Film stoehnend abspritzen, ueberkommt auch Karin der zweite Orgasmus an diesem Vormittag. Marion ist mit ihren Schulfreundinnen indes im Umkleideraum der Turnhalle und beginnt wie eine Stripperin ihr Kleid zu oeffnen.

Als sie es zu Boden gleiten laesst, macht ihre beste Freundin Claudia ganz grosse Augen. Ist ein echt geiles Gefuehl. Und an einem so heissen Tag wie heute ist es sogar angenehm. Gar nicht so schuechtern, wie letzte Woche. Was ist mit Dir passiert? Meine Stiefschwester hat mir am Wochenende die Augen geoeffnet.

Ausserdem bin ich richtig durchgefickt worden. Karin und ich haben es mit zwei scharfen Typen getrieben. Erst wollte ich nicht, weil ich ja noch Jungfrau war. Aber sie hat mir dabei geholfen, dass es kaum geschmerzt hat, als der steife Schwanz in mich eingedrungen ist. Waehrend sie das sagt, hat sich Marion ihren schwarzen hautengen Turnanzug angezogen, der Ihre Koerperformen besonders betont. Der flauschige Stoff laesst zwischen ihren Beinen ein kribbeliges Gefuehl aufkommen.

Als sie ihre Turnschuhe angezogen hat, tummeln sich die Maedchen in die Halle, um die letzten beiden Stunden hinter sich zu bringen. Karin hat in der Zwischenzeit, mit immer groesser werdendem Interesse den scharfen Videofilm mit ihren Eltern angeschaut.

Das, was sie sehen konnte, haette sie von ihren konservativen Eltern nie erwartet. Waehrend dem Film machte sich Karin Gedanken darueber, was fuer ein Gefuehl es waere, wenn der Jeansstoff direkt ihre Schamlippen beruehren wuerde. Neugierig geworden geht in das Badezimmer um die Rasierutensilien von ihrem Vater zu suchen.

Als sie wie zufaellig mit der Hand ueber ihren Busch faehrt, denkt sie: Ich brauche wohl doch noch eine Schere. Karin geht in die Kueche, um die Schere zu holen. Wieder im Bad, steigt sie in die Wanne und setzt sich auf deren Rand. Sie spreizt die Beine und beginnt ihre Schamhaare abzuschneiden.

Schliesslich hat sie die Haare soweit gelichtet, dass sie Vaters Utensilien braucht. Als sie den Rasierschaum auf ihre Schamlippen auftraegt, spuert sie, wie sie wieder geil wird.

Aber sie beherrscht sich und entfernt sich vorsichtig die jetzt kurzen Haerchen. Als Karin den restlichen Rasierschaum abgespuelt hat, rennt sie in das gemeinsame Zimmer um sich im Spiegel zu begutachten. Sie streicht sich ueber ihre glatten, weichen Schamlippen und ihr Loch ist ploetzlich ganz nass. Wie schoen waere es, jetzt gefickt zu werden, denkt sie. Wie der Blitz ist Karin im Wohnzimmer, wo noch der Vibrator liegt. Sie wirft sich auf das Sofa, spreizt ihre Beine und schiebt sich den Gummischwanz in ihre nasse Moese.

Waehrend sie sich damit fickt, streicht sie sich ueber ihre Schamlippen. Das macht sie nur noch geiler. Schliesslich schreit sie ihren Orgasmus hemmungslos heraus. Der Sommer war vorueber, er hatte Jessica viele schoene Stunden und einen neuen Lover beschehrt. Jochen war ein sehr offener Typ und ihre Beziehung verlief dementsprechend. An diesem regnerischen Oktobertag hatten die beiden sich vorgenommen nach einem Gebrauchtwagen fuer Jessica Ausschau zu halten.

Jochen traf puenktlich um Jessi wartete schon sehnsuechtig auf ihn. Sie begruessten sich mit einem leidenschaftlichen Kuss, der Jochens bestes Stueck sofort in Gang brachte. Leider hatten sie feste Termine mit diversen Autohaendlern, so dass sie sich schnell voneinander trennten und auf den Weg machten.

Sie betraten den Laden und wurden freundlich von einem sportlichen und aus Jessicas sicht sehr interessanten Verkaeufer begruesst. Jessis Blick musterte den Autoverkaeufer eingehend. Sie stellte sich vor wie dieser wohl ohne seinen Anzug aussehen wuerde. Jochen kannte diesen Blick von Jessica und musste unwillkuerlich laecheln: Auch dem Verkaefer war Jessicas wohlwollender Blick aufgefallen, um jedoch das Verkausgespraech in Gang zu bringen wandte er sich an Jochen und fragte: Der Autohaendler drehte sich zu Jessi um und sah sie fragend an.

Etwas verlegen liess Jessi ihren Blick ueber seinen Koerper nach oben wandern und sagte: Die beiden folgten ihm in den rueckwaertigen Teil der Halle. Hier hatte man keinen Einblick von der Stasse aus mehr. Martin, der Autoverkaeufer, lenkte ihre Schritte zu einem alten aber sehr gepflegten, grassgruenen Polo-Fox.

Martin beugte sich vor um die Tuer zu oeffnen und Jessi konnte so seinen strammen Hintern bewundern. Sie warf Jochen einen fragenden Blick zu, der nicht das Auto betraf.

Jochen nickte ihr zu und freute sich schon darauf die Verfuehrungskuenste seiner Freundin mitanzusehen. Jessica trat an Martin heran und beruehrte wie beilaeufig sein Bein.

Sie stieg in den Wagen und sah sich um, Marin stand in der geoeffneten Wagentuer und begann Jessi die Amaturen zu erklaeren. Jessicas Interesse galt in diesem Moment nicht mehr dem Wagen, sondern der leicht ausgebeulten Hose des Verkaeufers die sie nun auf Gesichtshoehe hatte. Ohne ein Wort zu sagen lehnte Jessi sich im Autositz zurueck wobei ihr knapper Mini ein ganzes Stueck nach oben rutschte und den Blick auf ihnen Slip freigab.

Martin bemerkte wie es in seiner Hose spannte, traute sich aber nichts zu unternehmen, da ja Jochen auch noch anwesend war. Der Schaltknueppel ruhte nun wie ein Schwanz zwischen ihren gespreitzten Beinen. Jessica begann langsam ihr Geschlecht an diesem nimmermueden Lustspender zu reiben. Martin blieb die Spucke weg, soetwas hatte er noch nie erlebt.

Deutlich konnte er sehene wie sich ein feuchter Fleck auf Jessicas Slip abzeichnete. Seine Erregung wuchs und damit auch sein Schwanz. Einwenig hilflos und fragend blickte er Jochen an. Dieser laechelte nur wissend und deutete mit einer einladenden Handbewegung auf Jessica.

Auch Jessi hatte die Bewegung gesehen und nahm sie als Startsignal fuer weitere Aktionen. Sie beugte sich nach links und oeffnete mit geschickten Fingern Martins Hosenschlitz. Ein wunderbarer riesiger Staender sprang ihr entgegen. Sofort rueckte sie rueber und begann dieses Prachtlatte mit ihrem suessen Mund zu bearbeiten. Jessi knabberte an der rosanen Eichel und nahm anschliessend den ganzen Schwanz ihn ihrem Schlund auf.

Martin stoehnte und fingerte nervoes am Guertel seiner Hose. Auch Jochen wurde beim zusehnen schon ganz heiss und er freute sich darauf auch bald an die Reihe zu kommen. Jessi liess von Martin ab un stieg aus dem Wagen, sie oeffnete ihre Bluse und praesentierte den beiden Maennern ihre wohlgeformten Titten. Auch Jochen hatte sich waerend dieser Vorstellung entkleidet und stand nun nackt im Laden. Martin war immernoch etwas erschrocken, aber er dachte nicht daran Jessicas Bitte abzuschlagen.

Waerend Jochen und Jessica sich gegenseitig wichsten zog Martin seine Klamotten aus und rieb seinen Pfahl zu voller Groesse. Jessica legte sich laengsseits ueber die Motorhaube und Jochen trat von oben an sie heran, sein Schwanz hing genau ueber ihrem geilen Mund.

Martin machte sich mit seiner Zunge an Jesicas bereitwilliger, triefender Fotze zu schaffen. Er saugte ihren Kitzler und fickte sie mal schnell, mal langsam mit seiner Zunge. Durch die beiden Maenner gehalten hatte Jessi beide Haende frei um sich selbst damit zu vergnuegen, sie streichelte ihre Titten, kniff sich in die Nippel und spielte ab und zu an ihrem Lustpfoertner. Als sein Schwanz die volle Groesse erreicht hatte naeherte er sich Jessicas dargebotener Moese. Martin rieb seinen Schwanz mehrmals den Schlitz entlang und drang dann mit einem kraeftigen Stoss in Jessica ein.

Eine enge, nasse Hoehle empfing ihn und sofort merkte er wie sich Jessicas Muskeln der Bearbeitung seines Gliedes annahmen. Langsam begann er sie zu ficken. Er genoss jeden Stoss in dieses geile Loch. Martin steigerte das Tempo und Jessi wurde immer wilder unter ihm.

Auch Jochen bekam die Auswirkungen dieses Ficks zu spueren, denn Jessi saugt und lutschte wie besessen an seimen Riemen.

Eine Hand von Jessi spielte mit seinen Eiern, die andere hatte sie zwischen seinen Beinen durchgefuehrt und der Mittelfinger drueckte fordernd auf seine Rossette. Jochen spreitze seine Beine ein wenig und Jessis Finger glit in seinen Arsch. Jede Fickbewegung von Martin uebertrug sich nun auf Jochens Hinterteil. Als Jessica spuerte, dass Jochen es nicht mehr lange halten konnte liess sie von ihm ab und konzentrierte sich voll auf Martin.

Nach wenigen tiefen Stoessen kam sie das erste Mal, ihre Muskeln zogen sich im Orgasmus zusammen und pressten Martins Schwanz hart zusammen. Martin stoehnte und merkte wie ihm langsam der Saft aufstieg, doch er wollte noch nicht spritzen. Er zog sich aus Jessica zurueck und versuchte an etwas anderes zu denken.

Jessi nutzte diesen Moment um sich auf der Motorhaube umzudrehen und Jochen ihre Fotze anzubieten. Dieser zog sie ein Stueck weiter zu sich herueber, so dass er nicht nur ihre Muschi, sondern auch ihr geiles Arschloch vor die Roehre bekam.

Er verschmierte ihren Moesensaft auf ihrem Arsch und glitt dann unter jaehem Stoehnen in ihr rueckwaertiges Loch. Jessica fuehlte wie sich ein zweiter Orgasmus anbahnte, diesmal noch intensiver als der Erste.

Sie wichste sich, schob sich drei Finger in die Muschi und kam unter wildem Stoehnen. Sie liebte es in den Arsch gefickt zu werden. Martin hatte dieser Moment Ruhe wieder zu Kraeften gebracht, er trat an Jessi heran und spielte mit ihren grossen Titten. Als Jochen fast wieder kommen wollte entzog sich Jessica seinem geilen Schwanz. Sie stand auf und forderte Martin auf sich auf den Boden zu legen. Jessica setzte sich auf ihn und sein Riemen glit wie von selbst in ihre nasse Moese.

Martin stuetze sich auf den Ellenbogen ab und konnte so genuesslich ihre Nippel bearbeiten. Jessica ritt in langsamen Tackt auf Martin und der etwas erhohlte Jochen war nun wieder bereit ihren Arsch zu begluecken. Er drueckte Jessica leicht nach vorn ueber, so dass ihre Rossette sich etwas oeffnete. Vorsichtig drang er nun von hinten in sie ein. Schnell fanden die beiden Maenner den gleichen Tackt und fickten Jessica gemeinsam ihrem dritten Hoehepunkt entgegen.

Als sie kam konnten auch Martin und Jochen nicht mehr, sie zogen ihre Schwaenze aus Jessicas Loechern, Jessi sprang schnell auf die Knie und wichste die beiden mit gekonnten Fingern. Martin kam als Erster, er schoss seinen Saft ueber Jessicas prachtvolle Titten und in ihr Gesicht, jeden Tropfen hohlte sie aus ihm raus und genoss den Geschmack seines Samens. Auch Jochen kam kurz darauf und entlud sich ueber Jessica.

Hier schaffte sie es noch gerade den Schwanz in den Mund zu bekommen, so dass Jochens Ladung tief in ihrem Schlud verschwand. Gluecklich und erschoepft sanken die drei auf den Boden. Als sie sich wieder angekleidet hatten sollte das Verkaufsgespraech fortgesetzt werden, doch Jessica laechelte zweideutig und meinte: Martin hatte zwar nichts verkauft, aber sein Provision schon bekommen an die er noch lange denken sollte. Damals veroeffentlichten die beiden amerikanischen Wissenschaftler John D.

Perry und Beverly Whipple ein Buch ueber das Ergebnis ihrer Untersuchungen, bei denen sie vierhundert Frauen mit dem Finger erforscht hatten. Dabei war dieser gewisse kleine Punkt schon dreissig Jahre frueher entdeckt worden. Bereits im Jahre schrieb der deutsche Gynaekologe und Geburtshelfer Dr. Galt bis dahin doch die Theorie des Wiener Psychiaters Sigmund Freud, die besagt, dass das Erregungszentrum von der Klitoris auf die Vagina uebertragen wird. Und auch der amerikanische Biologe und Doktor der Philosophie, Alfred Kinsey wie auch das Forscherpaar Masters und Johnson waren bei ihren Untersuchungen zu dem Ergebnis gekommen, dass einzig und allein die Klitoris den weiblichen Orgasmus herbeirufen koenne.

Es befindet sich dort, wo die beiden aeusseren Raender der kleinen Schamlippen zusammentreffen, gerade ueber der Harnroehrenoeffnung. Normalerweise ist die Klitoris zwei bis drei Zentimeter vom Scheideneingang entfernt — ein Abstand, der schon unzaehlige Tragoedien verursacht hat. Bekanntlich kann ein hoher Prozentsatz der Frauen beim normalen Geschlechtsakt nicht zum Orgasmus kommen, weil ihre Klitoris nicht erregt wird.

Biologisch aeussert sich der Orgasmus der Frau durch mehrmaliges krampfartiges Zusammenziehen der Vagina. Die Zahl der Kontraktionen liegt zwischen drei und fuenfzehn. Sie ist abhaengig vom Temperament der Frau und dem Grad ihrer Erregung. Die einzelne Kontraktion dauert weniger als eine Sekunde. Ihre Staerke nimmt zum Ende hin ab, die Zeit zwischen ihrem Auftreten wird gleichzeitig laenger.

Diesen kurzen, stossartigen Kontraktionen geht ein anhaltendes Zusammenziehen der Vagina unmittelbar voraus. Es dauert ungefaehr zwei bis vier Sekunden. Beim Orgasmus sind aber noch andere Veraenderungen am weiblichen Organismus zu erkennen: Der Blutdruck steigt, der Atem und der Puls gehen schneller, schneller noch als beim Akt selbst.

Besonders starkes Lustempfinden aehnelt deshalb auch dem Zustand der Bewusstlosigkeit. Seit Masters und Johnson die koerperlichen Reaktionen waehrend des Geschlechtsverkehrs beobachtet und gefilmt haben, wissen wir auch, dass die Brueste der Frau dicker werden, die Vagina sich weitet und die kleinen Schamlippen beim Hoehepunkt dunkelrot werden.

Im Unterschied zum Mann kann die Frau waehrend eines einzigen Aktes zwei, drei oder mehrere Orgasmen erleben. Sie kann sofort danach das Liebesspiel fortsetzen oder wieder aufnehmen, denn sie kennt nicht die Erschoepfung, die den Mann nach dem Hoehepunkt ueberfaellt.

Warten Sie ab, bis Sie alleine zu Hause sind. Sorgen Sie dafuer, dass Sie nicht durch das Telefon, den Brieftraeger oder irgendwelche Besorgungen abgelenkt werden koennen. Dann trinken Sie ein Glas Sekt, gehen ins Schlafzimmer und entkleiden sich. Legen Sie sich bequem aufs Bett, strecken sich wohlig aus und versuchen Sie, sich voellig zu entspannen.

Benetzen Sie einen Finger mit Speichel und lassen ihn sanft ueber Ihre Brustwarzen kreisen, bis diese hart werden und sich steil aufrichten. Streichen Sie nun sanft tiefer, bis zum Nabel, dann tiefer bis zu Ihrer Scham. Jetzt haben Sie Ihre Klitoris erreicht. Reiben Sie diese erst sanft, dann kraeftiger. Fuehlen Sie, wie sie zwischen Ihren Fingern anschwillt? Streicheln Sie dabei weiterhin Ihre Vulva und dringen auch mal mit dem Finger in sie ein. Bald werden Sie feststellen, wie sich die Spannung steigert, wie Ihr ganzer Koerper erbebt.

Geniessen Sie all diese Empfindungen und lassen sich voellig gehen. Und dann lassen Sie sich von diesem wunderbaren Gefuehl — dem Orgasmus — emportragen in eine andere Welt. Danach ueberkommt Sie ein herrliches Gefuehl der Ruhe und Heiterkeit.

Springen Sie jetzt noch nicht gleich aus dem Bett, sondern geniessen Sie in Ruhe das, was Sie erlebt haben. Streichen Sie sich noch sanft ueber Ihre Vulva und entspannen sich. Der Streitpunkt, ob die Frauen nur einen klitoralen oder auch einen vaginalen Orgasmus erleben koennen, liess die Fachleute nicht zur Ruhe kommen. John Perry und Beverly Whipple bewiesen schliesslich, dass Dr.

Graefenberg mit seinen Thesen doch recht hatte. Sogar einer der hartnaeckigsten Zweifler, Dr. Er, der von sich behauptet, sein halbes Leben lang weibliche Fortpflanzungsorgane untersucht, zerschnitten, zusammengenaeht, entfernt und operiert zu haben, beharrte noch vor dem Vortrag auf dem Standpunkt, dass es weder eine erogene Zone in der Vagina noch eine weibliche Ejakulation gaebe.

Weisberg den Film gesehen und mit einer der Versuchspersonen gesprochen hatte, gab er zu, dass er sich geirrt hatte.

Die Urethra Harnroehre war normal, alles war normal. Ihr Partner stimulierte sie, indem er zwei Finger in die Vagina einfuehrte und die Urethra entlangstrich. Zu unserer Verwunderung begann die Stelle anzuschwellen. Schliesslich wurde sie zu einem festen Oval von etwa 1 x 2 cm, das sich deutlich von der restlichen Vagina abhob. Kurz darauf schien die Versuchsperson den Valsalvaversuch machen zu wollen Haltung, als wolle man den Darm entleeren , und schon Sekunden spaeter kam eine milchige Fluessigkeit aus der Urethra geschossen.

Um Urin handelte es sich offensichtlich nicht. Wenn die chemische Analyse der Forschungsergebnisse stimmt, kommt die Zusammensetzung jener der Prostatafluessigkeit am naechsten. Ich habe mit mehreren Anatomen Anm.: Lehrer und Wissenschaftler der Anatomie darueber gesprochen, die mich einhellig fuer verrueckt erklaert haben.

Doch meine Patientinnen hielten mich nicht fuer verrueckt. Einige haben mir erzaehlt, dass sie einen Erguss haben. Manche wissen von der erogenen Zone um die Harnroehre herum. Und jede, die nach Hause ging, um einen Versuch zu machen, hat den Graefenberg sich die Dozenten der Medizin-Punkt gefunden. Ich kann mir das nischen Fakultaet lustig darueber immer noch nicht erklaeren, ich machen, dass die medizinische kann jedoch die Tatsache bezeugen, dass es den Graefenberg-Punkt und eine Ejakulation bei der Frau gibt.

Spaeter einmal werden Gesellschaft erst die Tatsache anerkannte, dass Frauen auch einen Erguss haben koennen. Am besten laesst sich die Lage des Punktes herausfinden, wenn man sich in der Vagina eine Uhr vorstellt: Der sensible Punkt ist jedoch nicht gerade einfach ausfindig zu machen: Er liegt tief in der Wand der Vagina eingebettet; daher ist seine Lage im Gegensatz zur Klitoris, die ja aus dem umlie genden Gewebe herausragt, recht schwer festzustellen.

Trotzdem sollte jede Frau, welche die Liebe richtig geniessen will, wissen, wo ihr G-Punkt liegt. Da ist es vielleicht vonnoeten, dass sie erst einmal ihre Scheide kennenlernt. Kaum zu glauben, aber wahr: Dabei ist es so wichtig, dass Frauen wissen, wie ihre Scheide gebaut ist, dass sie ihren intimen Bereich kennen. Nun streichen Sie mit einer Hand ueber die grossen Schamlippen Labia majora , welche die aeussere Begrenzung Ihrer Vulva bilden und sich vom Venushuegel nach unten erstrecken.

Die Schamlippen sind aeusserst empfindlich. Wie gross sind Ihre? Liegen sie eng zusammen und bedecken die anderen Teile der Vulva? Nun entspannen Sie sich, atmen tief durch. Wenn Sie sich alles so in Ruhe betrachten, werden Sie feststellen, dass eine Vulva vielleicht fuer Sie ein recht ungewohnter Anblick ist, sie aber auch schoen sein kann.

Nun fahren Sie vorsichtig mit den Fingern ueber Ihre kleinen Schamlippen, welche zwei Hautfalten sind, die mit vielen hochempfindlichen Nervenstraengen und Blutgefaessen versehen sind. Oft sind sie genauso sensibel wie die Klitoris. Sind Ihre kleinen Schamlippen etwa groesser als die grossen? Das macht nichts, das ist bei rund der Haelfte aller Frauen so. Nun betrachten Sie Ihren Damm. Das ist die Stelle, die zwischen Ihrer Scheide und dem After liegt. Hier wird bei einer Geburt oftmals ein Schnitt gemacht, um das Herauskommen des Kindes zu erleichtern.

Haben Sie ein Kind oder mehrere Kinder und sehen noch eine Narbe? Wahrscheinlich nicht, denn sie verschwindet nach der Operation meist schnell. Inzwischen werden Sie festgestellt haben, dass Ihre Scheide recht feucht wurde. Nun spreizen Sie wieder Ihre Schamlippen und streichen sanft ueber das Gewebe. Was spueren Sie dort? Jawohl, dort befindet sich eine kleine Hautfalte, die Ihre Klitoris bedeckt. Streichen Sie sanft ueber diese Klitoris-Vorhaut, und Sie werden bald feststellen, dass Sie ein angenehmes Gefuehl durchstroemt.

Spueren Sie, wie die Klitoris anschwillt? Zoegern Sie nicht und schauen Sie sich sie einmal im Spiegel an. Wie sieht er aus? Ist er rosa oder leicht roetlich? Ist er frei beweglich oder verwachsen? Letzteres waere schade, denn eine Klitoris-Verwachsung kann Ihre Erregung negativ beeinflussen.

Nun fuehren Sie Ihre Finger in die Vagina ein. Aber meist wird sich in Ihrer Scheide bereits genuegend schleimiges Sekret gebildet haben. Sollte es Ihnen gelingen, mehrere Finger einzufuehren, so versuchen Sie, bis zur Rueckseite der Oberflaeche zu gelangen.

Nun ertasten Sie tief drinnen Ihren Gebaermutterhals. Nach den neuesten Erkenntnissen der Sexualwissenschaft ist auch der Gebaermutterhals druckempfindlich. Und die Gebaermutter Uterus nebst Gebaermutterhals ist die Zone, in der die Zuckungen beim Orgasmus wahrgenommen werden. Wie eine umgedrehte Birne ruht sie in Ihrem Unterleib. Dort finden Sie das weibliche Gegenstueck zur maennlichen Prostata.

Wird diese Stelle stimuliert, kann es zu einer Ejakulation kommen. Einige Frauen haben erst ein unangenehmes Gefuehl, wenn sie ueber diese Zone den G-Punkt streichen oder darauf druecken. Wird diese Bewegung jedoch fortgefuehrt, kann es zu einem ueberaus grossen Lustgefuehl kommen. Fuer viele Frauen wird es jedoch in der Rueckenlage ueberaus schwer sein, den sensiblen G-Punkt zu finden.

Schuld daran ist die Schwerkraft: Liegt die Frau auf dem Ruecken, werden die inneren Organe nach unten und vom Scheideneingang weggezogen. Es waeren demnach sehr lange Finger notwendig, um in der Rueckenlage die Position des G-Punktes zu bestimmen. Viel besser sind die Chancen, wenn die Frau sitzt oder in die Hocke geht. Sucht eine Frau zum erstenmal nach ihrem G-Punkt, ist es am besten, wenn sie dies auf der Toilette tut.

Denn bei der Stimu lierung dieses Lustpunktes wird es zu einem ausserordentlichen Gefuehl kommen, das dem Harndrang aehnlich ist. Sonst glauben Sie vielleicht, Sie haetten eine gefuellte Blase. Anschliessend fuehren Sie am besten zwei Finger in die Scheide ein und streichen ueber die Vorderwand, wobei Sie einen festen Druck nach oben ausueben.

Dabei druecken Sie mit der anderen Hand von aussen unmittelbar oberhalb des Schambeins auf den Unterleib. Sobald Sie den G-Punkt richtig stimulieren, werden Sie feststellen, wie er anzuschwellen beginnt — oft erreicht er dabei die Groesse eines Fuenfpfennigstueckes, manchmal sogar die eines Markstueckes.

Das ist bei den Frauen unterschiedlich, genauso, wie sie verschieden grosse Brueste und die Maenner verschieden lange Penisse haben. Dabei haben die unterschiedlichen Groessen oder Laengen dieser Geschlechtsmerkmale keinerlei Einfluss auf die sexuellen Empfindungen. Wenn es allerdings um die Stimulierung des G-Punktes geht, da reagiert jede Frau anders. Genauso, wie manche Frau beim Beruehren der Brueste sofort erregt ist, waehrend eine andere dies voellig kaltlaesst.

Ausserdem haben Arzte festgestellt, dass der Graefenberg-Punkt bei Frauen, die ihre Wechseljahre bereits hinter sich haben, oftmals kleiner ist. Jedoch unterscheidet sie bei einer Stimulierung des sensiblen Punktes nichts von den Frauen, die noch jung und fruchtbar sind. Wenn eine Frau immer wieder ihren G-Punkt stimuliert, indem sie fest!

Kurz darauf wird es in ihrer Gebaermutter zucken oder zu heftigen Kontraktionen kommen. In ihrem Inneren erlebt sie eine ueberaus starke Erregung — anders, als wenn sie ueber die Klitoris masturbiert: Bei einem Orgasmus, der durch die Kitzler-Stimulierung ausgeloest wird, findet dieses rhythmische Zusammenziehen eher im aeusseren Bereich der Scheide statt.

Der Eheberater hatte Vera L. Ich suchte und suchte in meiner nach oben und habe zwei Finger in meine Scheide getan. Dabei rieb ich immer rein und raus, so wie das frueher mit dem Penis meines geschiedenen Mannes ging.

Irgendwie muss ich an diesem Abend mehr Schwung drauf gehabt haben oder mehr Druck. Zumindestens wurde mir auf einmal ganz mulmig, ich verspuerte einen wohligen Schmerz — und dann kam ein Ding in mich reingeschossen, dass mir beinahe die Luft wegblieb.

Ein Wahnsinns-Hoehepunkt war das, kann ich Ihnen sagen! Ich musste danach erstmal eine Weile daliegen und Luft holen. Und weil ich so gut in Stimmung war, habe ich es mir dann gleich nochmal besorgt.

Dabei kam der zweite Hammer, und dieser Orgasmus war noch staerker als der erste. Ich glaube, ich bin sogar einen Moment ohnmaechtig gewesen, und hinterher musste ich mich erst einmal eine Weile erholen. Meinen Kitzler habe ich jetzt stillgelegt, denn die Hoehepunkte, die der mir beschert hatte, waren wie ein Saeuseln im Wind gegenueber dem Sturm, den der G-Punkt in mir entfacht!

Zu zweit geht das viel einfacher — und macht sicherlich auch mehr Spass! Dann sagen Sie Ihrem Partner, dass er einen oder besser zwei Finger mit nach unten gerichtetem Handteller behutsam in Ihre Scheide einfuehren soll. Nun sollte er die Vorderwand Ihrer Vagina im Uhrzeigersinn abtasten, wobei er einen gewissen Druck ausuebt. Dabei wird die Scheidenschleimhaut hin und hergeschoben.

Und zoegern Sie nicht, ihm zu erklaeren, was Ihnen guttut und was nicht! Wollen Sie aber lieber auf dem Ruecken liegen, sollte Ihr Partner ein oder zwei Finger mit nach oben gerichtetem Handteller in Ihre Scheide einfuehren. Dabei muesste er auf die Stelle in der Mitte zwischen der Unterseite des Schambeins und dem Ende der Vagina, wo sich der Muttermund befindet, einen nicht zu zaghaften Druck ausueben.

Dabei liegt der Mann auf dem Ruecken, die Frau sitzt auf ihm. So kann sich die Frau frei bewegen und die beste Position finden, damit der G-Punkt durch das maennliche Glied stimuliert wird. Geschieht dies, wird die Frau vielleicht mehrere Orgasmen haben. Anfangs kann es passieren, dass die Frau dabei kein so grosses Vergnuegen empfindet, denn sie muss sich doch zu sehr auf diese neue Technik konzentrieren.

Lassen wir hier drei Paare zu Wort kommen, die durch den G-Punkt zu einem vollendeten Liebesleben fanden:. Thomas schluckte und sah seine Frau an. Er wusste nicht weiter. Dann wieder ein angenehmes Lachen. War das Deine Frau vorhin? Aergerlich, denn seine Partnerin konnte das nat. Er erntete dafuer einen Knuff in die Seite.

Anja blitzte ihn gespielt zornig an. Und wieder das angenehme Lachen am Telefon. Thomas tauschte noch mit der unbekannten ein paar Dinge aus und wurde dann nach einen Treffpunkt gefragt. Er entschuldigte sich fuer ein paar Sekunden und hielt den Hoerer dann mit der Hand zu. Die Biss sich auf die Unterlippe.

Diesmal war sie es, die zoegerte. Ihr Laecheln wirkte unsicher. Thomas nahm die Hand von der Muschel und wollte gerade anfangen zu sprechen, als Anjas Hand warm auf seinen Arm landete. Sie schuettelte den Kopf und er sah seine Frau ueberrascht an.

Denn hier hin kamen sie ab und an um Kaffe zu trinken, Feiern mit Freunden zu feiern oder einfach um an einen Sonntagnachmittag auszuspannen. Doch nun sassen sie beide wohl etwas zu nervoes an dem kleinen Ecktisch in der Ecke und warteten auf Sabine. Keiner von beiden wusste mehr als den Namen ueber die Frau aus der Annonce. Es war ueberhaupt ein kleines Wunder, das sie gekommen waren. Noch lange nach dem Telefonat und Tage spaeter hatten sie sich verwundert angesehen. Es hatte sich einfach so entwickelt und beide spielten mit.

Lange hatten sie einfach von so etwas gesprochen aber bisher nie daran gedacht. Und nun sassen sie hier und sahen sich an. Aber die erste Nacht nach dem Telefonat war intensiv gewesen wie schon lange nicht mehr. Der Gedanke faszinierte beide und das hatten sie sich auch gestanden. Und ansehen, wer kam konnten sie immer noch. Denn unsicher waren sie beide. Doch der kleine Tisch von Anja und Thomas war immer noch leer.

Rings um sie herum fuellten sich die Tische und zahlreiche Leute allen Alters kamen um zu essen, zu trinken oder Freunde zu treffen. Anja stiess Thomas an. Der nickte und hob den Finger. Es wurde Zeit zu zahlen und zu gehen. Er nahm die Lokalzeitung des Tages mit der Anzeige vom Tisch und rollte sie zusammen. Sie war das Erkennungszeichen gewesen.

Um Acht Uhr und nicht zwanzig vor Neun. Die Bedienung kam und brachte den Beleg. Thomas gab gerade grosszuegiges Trinkgeld als Anja ihn anstiess. Er sah ihr Nicken, folgte der Bewegung, laechelte der Bedienung noch einmal zu und sah, was seine Frau meinte: Sie sah auch in ihre Richtung, stutzte kurz und ging dann zur Bar. Ihr hueftlanges Haar glaenze im daemmrigen Licht der Beleuchtung.

Er grinste Anja an und hob die Schulter. Also standen beide auf und draengten sich aus der kleinen Ecke. Sie gingen zur Bar und gruessten die Bedienung, die sie gut kannten. Thomas liess Anja vorgehen und zusammen kamen sie an der blonden Frau vorbei. Die sass an der Bar, die Beine uebereinandergeschlagen und das Haar auf einer Seite ueber den weissen Pullover geworfen. Thomas ging an ihr vorbei und sie sah ihn kurz interessiert an, blickte dann aber wieder zur Seite.

Neben der Bar nahm er die zusammengerollte Zeitung und warf sie in den Papierkorb. Dann half er Anja in den Mantel und griff nach seinem Jackett. Irgend jemand tippte ihm von hinten an die Schulter. Ueberrascht sah er sich um und in das Laecheln der blonden Frau von der Bar.

Anja draengte sich gegen Thomas, zeigte das sie dazugehoerte. Doch das Laecheln der Frau blieb. Es war angenehm und wirkte echt. Beide sahen sich ueberrascht an, dann wieder auf ihr Gegenueber.

Thomas nickte stellvertretend fuer beide. Sie war schmal und hatte pink gefaerbte, lange Fingernaegel. Ihr Lachen war angenehm und das gleiche wie am Telefon. Thomas stand unschluessig herum, Anja ebenso. Sabine sah die beiden an. Augenblicke spaeter sassen sie dieses Mal zu dritt am Tisch.

Sie sahen sich an, keiner der beiden wusste, wie er beginnen sollte. Thomas stellte nur fest, das ihr gegenueber aeusserst attraktiv war. Die Bedienung kam, sie bestellten. Bis Sabine die Haende zusammenschlug. Ihr Mund war rot geschminkt. Er war breit und wirkte sinnlich. Und irgendwie kamen sie alles ins Gespraech. Zuerst verhalten, dann immer offener.

Bis sie ueber die Anzeige und Sabines Angebot sprachen. Thomas und Anja erfuhren, das Sabine nur eine feste Beziehung suchte. Aber auch Spass und mehr. Doch nur mit einem Paar, dem sie vertrauen sollte. Sie war jetzt ein Jahr mit einem Ehepaar aus einer Nachbarstadt zusammen. Doch die waeren ihr zu extrem geworden, wenn auch nach einer langen Zeit des Verstehens.

Und nun suchte sie eine neue Bindung. Sabine lachte wieder ihr angenehmes Lachen. Anja zeigte auf sich. Anjas sah zu ihren Mann. Es war nur so eine Idee von uns. Sie wurde noch roter. Sabine nickte und stuetze ihren Kopf auf. Anja sah zu Boden, dann wieder ihren Mann an.

Thomas sah interessiert zu seiner Frau. Die wand sich und sah wieder zu ihm. Sie hat jetzt diese wahnsinnig beeindruckende Körperspannung, was nicht nur toll aussieht, sondern sich auch wirklich toll anfühlt. Und es kommt mir vor, als hätte sie auch mehr Lust als früher.

Meike ergreift viel öfter die Initiative und will mehr variieren, während wir miteinander schlafen. Neulich hatten wir einen unglaublichen Abend. Eigentlich begann alles ganz normal. Ich oben, sie unten, und es war wirklich schön. Aber als ich kurz vorm Höhepunkt war, spreizte sie ihre Beine auf einmal weit auseinander. Mir läuft es immer noch eiskalt den Rücken hinunter, wenn ich nur daran denke!

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich schon mal so tief in ihr war. Getoppt wurde das Ganze nur durch das, was danach folgte. Obwohl sie gerade ebenfalls gekommen war, lag Meike immer noch wie elektrisiert neben mir. Ich legte meine Hand auf ihren flachen Bauch, ihre zitternden Schenkel. Ihr Blick sagte mir, dass sie erneut wollte. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: Ich kann euch sagen: Ihre Worte, als sie danach mit einem verschwitzten Grinsen in meinen Armen lag: Unser letztes Sexdate lag schon einige Wochen zurück.

Marc und ich hatten seit anderthalb Jahren eine Affäre — und mir war klar, dass aus uns kein Paar werden würde. Vermutlich, weil wir beide mit unseren Karrieren beschäftigt waren. Dann trafen wir uns wieder, in einem Golfhotel in der Nähe von Düsseldorf. Als wir auf dem Zimmer waren, fing er sofort an, mich zu streicheln. Er fasste unter mein Shirt und küsste meinen Hals.

Irgendwann hörte er auf, schaute durchs Fenster und sagte: Zieh deine Schuhe aus und komm mit! Dann suchten wir uns eine dunkle Ecke und zogen uns hastig aus. Ich konnte es kaum erwarten, ihn endlich zu spüren, warf mich ins Gras und zog ihn hektisch auf mich. Was wir nicht gesehen hatten: Unser kleines Liebeslager flachte hinter mir extrem ab und ging in einen Tümpel über. Mit jeder seiner Bewegungen schob mich Marc ein Stückchen tiefer ins Wasser.

Er fand das erst nicht ganz so witzig, doch als wir zurückliefen, mussten wir beide kichern. Ich spürte den Sand in meinen Haaren — und auch zwischen meinen Pobacken.

Egal, diese Nummer war es mir wert! Am nächsten Tag sahen wir, dass der Tümpel voller Enten war. Marc und ich schreiben uns heute, fünf Jahre später, übrigens immer noch ab und an E-Mails.

Der Betreff ist immer der gleiche: Patrick kannte ich erst seit ein paar Wochen, als er mich eines Abends ansimste: Sehen wir uns später? Währenddessen vibrierte mein Handy im Minutentakt. Und dann tat ich etwas, von dem ich nie gedacht hätte, dass ich es einmal tun würde: Irgendwann einmal aus einer Laune heraus gekauft, nie getragen. Dann noch rein in schwarze High Heels, schwarzer Mantel drüber, los. Ich war fast nackt unter dem Mantel.

Im Auto habe ich an jeder Ampel ein Foto von einem kleinen Teil meines Outfits gemacht und es ihm geschickt. Patrick vertippte sich bei fast jeder Antwort-SMS. Ich klingelte, er öffnete die Tür, dann ging alles ganz schnell. Ich spürte seine Zunge in meinem Mund und seine Hände in meinem Haar. Er knöpfte meinen Mantel auf, fasste darunter und spürte, dass ich fast nackt war. Dann hob er mich hoch und trug mich ins Bett. Wir haben in der Nacht so ziemlich alles gemacht, was zwei erregten Menschen einfallen kann.

Sabina ist keine klassische Schönheit. Ihr Mund ist schmal, ihre Haare ziemlich dünn. Aber sie ist hammer-sexy! Das liegt an ihrer kühlen, leicht distanzierten Art. Ich stehe auf Karrierefrauen. Die Controllerin im Hosenanzug, die Anwältin im dunkelblauen Kostüm, yepp, das war schon immer genau mein Typ. Keine leichte Sache, sich auf jeder Baustelle bei den Kerlen Respekt verschaffen zu müssen. Als ich sie auf der Party eines Freundes das erste Mal sah, hat sie mich sofort angemacht. Also jetzt nicht aktiv, ich fand sie einfach total scharf.

Ich glaube, sie schreit manchmal so laut, dass es wirklich alle unsere Nachbarn hören. Aber mir gefällt das. Weil ich echt stolz darauf bin, dass wir noch nach zehn Jahren Beziehung so leidenschaftlichen Sex haben können. Klar, durch unsere beiden Kinder sind wir zwangsläufig etwas ruhiger geworden. So wie neulich, als wir beide leicht angetrunken von einem Essen mit Freunden zurückkamen.

Sabina hat mich in unserem Treppenhaus gegen die Wand gedrückt und sich genommen, was sie wollte: Es dauerte höchstens zwei Minuten. Und für mich persönlich gilt: Bei dem Menschen, den man in- und auswendig kennt, immer noch wackelweiche Knie zu bekommen, ist mehr als ein Hauptgewinn. Michael, 35, ist seit zehn Jahren in einer Beziehung mit Sabina — und seit mit ihr verheiratet.

Mir ist klar, dass diese Geschichte eigentlich zu platt klingt, um wahr zu sein. Aber ich habe sie nun mal erlebt, also erzähle ich sie auch: Irgendwann fiel mir eine dunkelhaarige Frau auf, deren Platz schräg gegenüber war. Sie lächelte mich an, ich lächelte zurück. Meint die das ernst? Ich überlegte fünf Minuten hin und her. Dann folgte ich ihr. Im Flur sagte sie kein Wort. Sie grinste mich nur an und zog mich auf die Toilette. Zugegeben, nicht der schönste Ort, aber irgendwie war das egal.




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Sie hüllte sich in Schweigen. Silke meldete sich am nächsten Tag am Telefon. Ihre Stimme klang besorgt. Ein gutes Zeichen, dem Silke unbedingt folgen sollte, hatte Vera ihr geraten. Silke schwieg eine Weile am Telefon und fragte, ob ich nicht Lust hätte, auf einem Sprung zu ihr zu kommen.

Dort könnte man sich besser über so etwas unterhalten. Ich zögerte und fragte sie, ob sie allein war. Als sie mir die Haustür öffnete, kamen wir nicht weiter als bis zum Flur, wo sie schon ihre Arme um mich schlang. Kaum hatte ich bemerkt, dass sie nur mit einem Bademantel bekleidet war, sanken wir auf den Boden, wo sich ihr Bademantel wie von selbst öffnete, und Silke erwartungsvoll ihre Schenkel spreizte. Ich kam noch nicht einmal dazu, mich ganz auszuziehen. Sie umklammerte mich bereits mit ihren Beinen und Armen; unsere Körper schienen in einem einzigen aufzugehen, als wir uns vereint auf dem Boden hin und her wälzten, getrieben von meinen Versuchen, weiter in die Tiefen ihres Beckens einzutauchen.

Silkes lautes Stöhnen zeigte mir, dass wir einem gemeinsamen Höhepunkt entgegen rasten. Es dauerte lange, bis Silke wieder zu sich fand und mich lächelnd erlöst anschaute. Sie wischte mit einer Hand über ihren und meinen Mund, dann half ich ihr auf die Beine. Sie raffte ihren Bademantel zusammen, und wir verschwanden ins Wohnzimmer, wo wir uns schweigend auf dem Sofa umarmten. Dirk kann jeden Augenblick zurückkommen. Ich rufe dich an. Inzwischen war der Hochsommer mit Temperaturen mit weit über 30 Grad eingekehrt.

Auch der Abend, an dem Silke mich anrief, versprach keine Abkühlung. Ich versprach, so schnell wie möglich zu kommen, in der Erwartung, dass wir auch diesmal gleich hinter der Haustür übereinander herfielen. Doch diesmal führte sie mich auf die Veranda hinter dem Haus.

Ich starrte auf ihren nackten Körper und spürte wieder, wie sehr ich sie begehrte. Sie warf mir ständig Blicke zu, als der Kies unter ihren Schritten knirschte, und die warmen Regentropfen auf ihrem Körper zersprangen. Sie prallten von ihren Wangen ab, zerplatzen auf ihren nackten Schultern, auf ihren kleinen Brüsten, von deren Spitzen sie in die Tiefe fielen. Ich bemerkte die kleinen Rinnsale auf ihrem Körper, die ihren Weg auf ihrer Haut hinunter fanden, sich von ihrem Rücken einen Weg durch ihren Po bahnten, und vorne in ihren Schamhärchen wie kleine Perlen hängenblieben oder dazwischen hindurch schlüpften.

Silke tanzte eine Zeitlang vor meinen Augen, bis sie bemerkte, dass auch ich nackt neben sie getreten war. Sie schlang ihre Arme um mich; wir vollführten zwischen den Regentropfen zuerst kreisende Bewegungen, dann sanken wir gemeinsam auf dem regennassen Kies zu Boden.

Im Takt unserer rhythmischen Bewegungen perlten sie von ihren kleinen Brüsten, von ihren Schultern. Kein Regentropfen fand mehr Halt an ihrem Körper, in den ich immer heftiger eindrang; der Kies unter Silkes Rücken begann, vernehmlich zu knirschen. Wir waren wieder gemeinsam gekommen! Sie schlang ihre Arme fester um mich. Und ganz tief, bitte ganz tief! Jeder Blitz schien sie noch stärker zu erregen; sie spreizte ihre Schenkel weit auseinander, als wollte sie zusammen mit meinem Glied auch die Naturgewalten des Gewitters einfangen.

Ich spürte einen brennenden Schmerz, den nur die Regentropfen linderten. Sie umklammerte jetzt meinen Körper mit ihren Schenkeln und spornte mich wie zu einem rasenden Galopp an.

Ich hatte das Gefühl, noch nie so tief in eine Frau eingedrungen zu sein. Der nächste Blitz verzerrte Silkes Gesicht zu einer Grimasse; sie kam mir plötzlich vor wie eine Bestie, die dabei war, einen Mann zu verschlingen.

Als ein weiterer Blitz den Himmel durchzuckte, bäumte sich Silkes Körper unter mir auf und bebte mit dem nachfolgenden Donner. Sie krümmte sich, schrie ihren Orgasmus in den nächsten Donnerschlag hinein. Noch einmal schüttelte sich ihr Körper, dann sackte sie unter mir reglos zusammen. Ich begann, sie abzutrocknen, ihr Gesicht, ihre Brüste, und ihre Schenkel.

Sie öffnete die Augen und blickte mich an, lächelte und streichelte mir über die Wange. Hast du nichts gespürt?

Wir hörten lange Zeit nichts mehr voneinander, bis Silke eines Tages anrief und mich bat, sie zu besuchen. Ich duschte mich, zog frische Wäsche an und machte mich auf den Weg zur ihr. Silke empfing mich überraschend nicht mit offenem Bademantel, sondern mit einem weiten Kleid, das sich schwungvoll um ihren Körper drehte, als sie sich auf dem Flur umdrehte und mich ins Wohnzimmer führte.

Silke versprach, sich sofort zu melden, wenn sie etwas Genaueres in Erfahrung gebracht hätte. Du erinnerst dich sicherlich: Rick-D Profil Beiträge anzeigen Homepage besuchen. Erotische Geschichten selbst geschrieben wow ja Erotische Geschichten selbst geschrieben Wenn es jemanden interessiert, kann ich ja eine Fortsetzung schreiben. Über eine Freundin kam ich an eine günstige Pauschalreise auf Gran Canaria heran.

Ich hatte mir für zwei Wochen eine Auszeit gegönnt und wollte einfach nur ausspannen. Derweil hatte ich schon einige Leute kennengelernt und ging mit ihnen zusammen zum Strand. Kaum hatten wir die beschilderte Grenze überschritten, begannen sich alle auszuziehen. Ich legte mich bäuchlings auf mein Handtuch und musste mit der ungewohnten Situation erst einmal zurecht kommen. Die anderen hatten sich längst nackt ausgezogen und aalten sich in der Sonne. Sven packte ein Kartenspiel aus und sie spielten 17 und 4.

Ich kam mir voll mutig vor als ich mich aufrichtete und zu der Gruppe setzte. Meine Brüste waren den Blicken der anderen ausgesetzt, aber niemand scherte sich darum. Ich musste ständig hinschauen, sie scherte sich aber kaum darum. Es war schon ein ungewohntes aber schönes Gefühl. Ich hatte natürlich die Augen geschlossen und konnte damit niemanden sehen, der mich sah. Ich genoss einfach den Augenblick, hier kannte mich sowieso niemand.

Urplötzlich Strich mir jemand mit der Hand über die Stirn, seine Hände glitten über meine Nase, meinen Mund und zwischen meinen Brüsten durch über meinem Bauch und hielten an meinem Nabel inne. Langsam begann er, meine Weiblichkeit zu streicheln und mich in Rage zu bringen. Der Strand war inzwischen fast menschenleer und er begann, meine Brüste zu küssen.

Ich öffnete meine Schenkel und behutsam aber doch kraftvoll Drang er in mich ein. Ich genoss den Moment mit diesem Fremden und machte mir ansonsten überhaupt keine Gedanken. Erst langsam erkannte ich ihn, es war der Typ der am Ende des Ganges in meinem Hotel wohnte.

Ich richtete mich auf und betrachtete mich, tatsächlich, meine Brüste und Oberschenkel waren total gerötet. Zusammen gingen wir zum Hotel, und redeten eigentlich nicht viel miteinander. Gerd hatte mir sein T-Shirt geliehen, damit ich mich nicht noch mehr verbrenne. Eigentlich war er ein total uninteressanter Typ, mit Brille und zerzausten Haaren. Ich gab nicht viel darauf und im Hotel verabschiedeten wir uns voneinander. In meinem Zimmer jammerte ich allerdings voll vor mich her, er musste es gehört haben und es klopfte an meine Türe.

Splitternackt wie ich gerade auf meinem Bett gelegen hatte öffnete ich ihm die Türe und bat ihn herein. Ganz vorsichtig begann er, meine schmerzenden Stellen mit der Salbe einzureiben. Als seine Hände über meine Oberschenkel glitten wollte ich instinktiv meine Beine spreizen, fand ist dann allerdings nicht so angebracht.

Dann schweifte sein Blick umher und ich kam nicht umhin, ihm zu winken. Er setzte sich zu mir und fragte mich, bin zur gehe. Heute solltest du aber nicht unbedingt derselben Dosis aussetzen! Wir einigten uns darauf, zusammen die Insel anzusehen. Langsam entpuppte er sich eigentlich als ein ganz netter Kerl. Er grinste, und sagte ganz lapidar: Wieder im Hotel angekommen hatte ich einfach das Bedürfnis, mich weiter mit ihm auseinanderzusetzen.

Wie sollte ich ihm sagen, dass mir gestern die Berührung seiner Hände auf meinem schmerzenden Körper einfach gut getan hatte, hatte ich mich in ihn verliebt?

Er war eigentlich überhaupt nicht mein Typ. Irgendwie fühlte ich mich ihm gegenüber verpflichtet und kaufte an der Hotelbar eine Flasche Rotwein wir gingen zu mir aufs Zimmer. Zurück kam er mit einer Flasche Öl. Ich zog mich aus, legte mich bäuchlings aufs Bett. Seine Hände verteilten das Öl auf meinem ganzen Körper. Ich genoss den Moment und entspannte mich total. Unglaublich, dass so ein wuscheliger Brillenträger solche Fähigkeiten besitzt. Seine Hände massierte meinen Rücken, glitten über meinen ganzen Körper.

Dann bat er mich, mich auf den Rücken zu drehen. Ich drehte mich um und spreizte spontan Arme und Beine. Ganz behutsam strichen seine öligen Hände über meinen Körper. Kurz vor dem Einschlafen nahm ich noch war, dass er mich behutsam auf die Sterne küsste und die dünne Decke über meinen Körper ausbreitete.

Ich glitt selig in einen wunderschönen Schlaf. Wie sollte ich ihm sagen, wie sehr ich mir wünschte, dass deine Hände sich in meinen Po verkrallten und ich seinen Schwengel zwischen meinen Beinen spüren möchte? Erotische Geschichten selbst geschrieben Ja - danke für die realistische Geschichte Die Frage ist nur: Warum ist dann Literatur da, wenn man die Wirklichkeit sowieso hat?

Gini77 Profil Beiträge anzeigen Gästebuch. Erotische Geschichten selbst geschrieben Freue mich auch sehr über Rückmeldung und Kritik: Ich werde einfach liegen bleiben, die Augen geschlossen, bis er aus der Dusche wieder kommt, und ihn dann zurück ins Bett ziehen. Das Sightseeing kann warten. Natürlich komme ich her. Seit mich dieser junge Mann, der gerade nebenan duscht, gestern Abend das erste Mal auf den Nacken geküsst hat, mache ich eigentlich sowieso alles, was er sagt. Noch bin ich überzeugt, das eines Tages wieder lassen zu können — nur nicht schon jetzt, nicht heute.

Seit langem laufe ich das erste Mal ganz unbefangen nackt in Zimmern herum, im Tageslicht, zu ihm unter die Dusche. Mit einem Augenzwinkern öffnet er die Tür zur Duschkabine. Ich stelle mich direkt vor ihn, nur halb unter den Wasserstrahl, und er küsst mich erst ganz sanft auf den Mund, bevor er mich umfasst, mit seiner Hand meinen Rücken hinab gleitet, meinen Po umfasst und fest zudrückt. Ich schmiege mich an ihn, an den nassen und deutlich erregten Körper.

So stehen wir kurz da, eng aneinander gepresst, küssen uns an den Stellen, die wir erreichen und das warme Wasser läuft an uns herab. Dann geht er ein bisschen zurück, drückt auf den Seifenspender. Langsam bückt er sich ein wenig und beginnt, mich einzuseifen. Erst die Beine, den Po, den Bauch.

Das weiche Gefühl der seifigen Hände auf meiner Haut erregt mich schon bevor er dann endlich sanft meine Brüste massiert, mir leicht in die Brustwarzen kneift, bis diese sich ihm erwartungsvoll entgegen recken. Sie muss neu gewesen sein, wie das handgeschriebene Namensschild und die nackten Waende des Bueros andeuteten.

Ein Sturm der Erregung durchfuhr mich, als ich mich raeusperte, um mich bemerkbar zu machen. Ihre Augen waren von einem kristallklaren Blau, und das Maedchen hatte, um sich Erleichterung von der Hitze zu verschaffen, einige Knoepfe ihrer Bluse geoeffnet, was mir einen Blick auf einen ausgepraegten Spalt gab. Wir plauderten ein bisschen, und sie gab zu, mich schon frueher bemerkt zu haben — bei Besprechungen und auf den Fluren.

Sie sagte, dass sie besonders meine Krawatten bewunderte. Hier warf ich meine Krawatte ueber meine Schulter, laechelte und sagte ihr im Spass: Kichernd naeherte sie sich und fing an, die Krawatte zu lockern. Der Duft ihres Parfuems reizte meine Sinne, als unsere sich Gesichter naeherten und unsere Augen sich trafen. Wilde Gedanken rasten durch meinen Kopf, und mein Magen gab Antwort.

Wie abgesprochen, schmolzen wir in einen langen, gefuehlvollen Kuss. Unser Atmen wurde hektischer, als meine Haende zu ihrem und ueber ihren Hintern strichen. Mit dem Fuss hatte ich die Tuer zugestossen; nun glitt ich mit den Haenden unter ihren Rock und griff nach dem Gummi ihres Slips.

Waehrend der Schmerz in meinem Magen wuchs — neben anderen Dingen -, zog ich an dem Spitzenstoff, brachte den Slip ueber ihre Hueften und liess ihn zu Boden fallen. Als sie anfing, an meinen Hosen zu ziehen, zog ich meine bereits gelockerte Paisley-Krawatte aus. Mit einem Ende in jeder Hand, griff ich um sie herum und fuehrte den seidigen Stoff mit der Praezision eines Chirurgen zwischen ihre Schenkel und in ihren feuchten Hafen.

Sie schauderte, als der Stoff rhythmisch vor und zurueck in ihre nassen Lippen und ueber ihre Klitoris rieb. Sie liess meine Hosen, inzwischen geoeffnet, nach unten rutschen, legte dabei, wie sie sich herabbeugte, eine Pause ein, um meine Erektion zu kuessen.

Die Beruehrung ihrer warmen, feuchten Zunge auf meinen Penis zusammen mit der spielerischen Massage meiner Hoden liessen meinen Kopf drehen. UeberstundenIch liess die Krawatte fallen, zog das Maedchen hoch, drehte sie um und lehnte sie ueber den Schreibtisch. Ich hob ihren Rock ueber ihre glaenzenden Pobacken und drueckte mich gegen sie, wobei ich meine Erektion zwischen ihre Beine fuehrte.

Mit einem Stoehnen drueckte sie ihren Ruecken durch und stellte sich auf die Zehenspitzen, um mich zu tieferem Eindringen zu ermuntern. Sie zitterte vor Erregung, als mit jedem Stoss unsere Koerper aneinanderstiessen.

Es schien eine Ewigkeit zu dauern. Ich merkte, wie ihr Atem immer staerker wurde, wie ihre Lippen sich immer staerker um den Eindringling schlossen, und ich spuerte, wie auch ich selbst immer schneller und kraeftiger zustiess. Schliesslich, mit einem Laut, halb Stoehnen, halb Schreien, baeumte sie sich auf, waehrend ich meine Ladung in sie hineinschoss. Entspannt und ermattet sank sie auf den Schreibtisch, waehrend ich mich auf einem Stuhl fallen liess.

Nach einer Weile sahen wir uns an, laechelten, und begannen uns anzuziehen. Ich hatte das Geruest heute an unserer Kathedrale gesehen und sofort fing meine Fantasie an zu schweifen. Ich wusste wenn ich diesen Gedanken nicht ausleben wurde dann wurde ich wieder ein paar Wochen frustriert sein.

Also rief ich sie an. Ich sagte ihr natuerlich nicht worum es ging, ich sagte ihr nur wie ich sie brauchte. Sie war sofort einverstanden. Sie sollte gegen Mitternacht am Hauptbahnhof auf mich warten, in einem Catsuit der im Schritt offen war und ihrem Trenchcoat. Sie war natuerlich puenktlich, ich ging auf sie zu und gab ihr einen Begruessungs Kuss. Bei dem Kuss griff ich unter den Trenchcoat und fand alles so vor wie ich es gewuenscht hatte, als ich ihr mit den Fingern ueber die Scham strich stoehnte sie leicht auf und an meinen Fingern blieb ein feuchter Film haften.

Ohne ein Wort gingen wir rueber zur Kathedrale, es war etwas frisch aber noch nicht zu kalt fuer mein vorhaben. Heute gab es eine Mitternachtsmesse und so war sie noch offen. Als wir in das Gotteshaus gingen, wurde sie blass und wollte etwas sagen, aber es reichte aus ihr einen Finger auf den Mund zu legen um sie beim schweigen zu belassen.

Wir gingen direkt zu der Tuer wo die Treppen in den Turm waren, natuerlich waren sie verschlossen aber sie waren kein Hindernis fuer mich. Sie schaute mich erschrocken an, aber bevor sie reagieren konnte hatte ich sie schon auf den Treppenansatz gezogen und die Tuere wieder geschlossen.

Nach fuenfzig Stufen hielt ich an und liess mir ihren Trenchcoat geben. Gut sah sie aus. Ihre Brueste wuerden jetzt von Brustwarzen gekroent mit denen man wohl Glas schneiden koennte, ihre rasierte Scham lag offen vom dem schwarzen durchschimmerden Material des Catsuits umrahmt. Wieder umarmte ich sie und kuesste sie, wobei ich ihr ungeniert an ihren Kitzler fasste und ihn zaertlich drueckte.

Sie reagierte augenblicklich darauf, sie entspannte ein wenig und nach einer knappen Minute stoehnte sie mir in meinen Mund. Noch war es aber noch nicht so weit, ich wollte sie nehmen, ich wollte sie oben auf dem Geruest hoch ueber der Stadt nehmen.

Also liess ich von ihr ab und liess mir ihre Arme geben die ich ihr auf den Ruecken band. So liess ich sie vor mir her gehen, durch die ohne Absetzte wurde ihr Gang noch provokanter und ihr ohne hin erregender Po wurde fuer mich zu einem einzigsten Aphrotisiakum.

Kurz bevor wir oben waren stoppte ich sie wieder, diesmal kuesste ich sie nicht sondern griff nur nach ihrem Zuckerdoesschen, was sie mir willig und lustvoll darbot.

Mit den drei mittleren Finger meiner rechten Hand drang ich in sie ein und liebkoste ein wenig ihren G-Punkt. Sie genoss die Situation und wenn ich ihr vorher gesagt haette was ich mit ihr vorhatte haette sie sich geweigert. Kurz bevor sie kam hoerte ich mit der Reizung auf und verband ihr jetzt die Augen. Vorsichtig fuehrte ich sie jetzt die letzten Stufen hinauf dort angelangt liess ich sie einfach stehen, sie wie war konnte sie ja keinerlei Eigeninistative ergreifen.

Es war alles perfekt, ich konnte sie einfach nehmen und dann auf das Geruest tragen, die aussicht auf die Stadt war einfach grandios, eine Grossstadt bei Nacht ist doch immer wieder faszinierend.

Wieder erwarten war es hier oben Windstill sonst waere fuer die geplante Aktion doch ein wenig zu kalt geworden.

Ich holte die fuenf von mir mitgebrachten Ledermanschetten aus meiner Tasche, vier kleine fuer ihre Arme und Beine und eine grosse fuer ihre Huefte.

Zuerst brachte ich die Manschetten an den Beinen an dann an der Huefte. Jetzt befahl ich ihr sich auf den Bauch zulegen, damit ihr auf dem Holzboden nicht zu kalt wurde hatte ich vorher ihren Trenchcoat vor sie gelegt.

Jetzt loeste ich ihre Armfessel und brachte auch an ihren Armen Manschetten an. Durch die Ringe an den Manschetten zog ich jetzt Schnuere die ich oben durch das Geruest zog. Dann begann eine schweisstreibende Arbeit fuer mich, ich zog sie mit hilfe der Schnuere in Position, genau in die richtige Hoehe und die Arme und Beine schoen gespreizt.

Nach dem ich mit dieser Arbeit fertig war, machte ich ein paar wundervolle Aufnahmen von diesem Kunstwerk. Jetzt konnte der Spass richtig losgehen, ich holte meinen Schwanz aus meiner Hose, wo es ihm schon seit laengerem zu eng geworden war und ohne weitere Verzoegerung drang ich in sie ein. Als sie nach ein paar Stoessen fast schon soweit war entfernte ich ihre Augenbinde und sie konnte sehen wo sie und wie sie war.

Und ich hatte richtig vermutet, praktisch im selben Moment kam es ihr, ohne Gnade stiess ich weiter da ich jetzt auch kommen wollte.

Sie Stoehnte ziemlich Laut und ich hoffte das man das unten nicht mehr hoeren koennte sonst wurde dieser Spass sicherlich noch recht teuer werden, aber im Grunde war mir das jetzt egal, ich wollte nur noch jetzt und hier kommen.

Nach dem ich sie wieder befreit hatte gab ich ihr den Trenchcoat zurueck und ohne ein Wort verliessen wir diesen erregenen Ort. In der Nacht erlebte ich dieses Abenteuer in meinem Traum wieder und wieder. Meine Freundin ist manchmal schon eine geile Frau, besonders dann, wenn sie um jeden Preis mit mir ins Bett will. Ich muss zugeben, dass ich oefters mit ihr ins Bett will als sie dies mit mir moechte, doch sie ist bei weitem hartnaeckiger und weiss ihre Forderungen auch immer gut durchzusetzen.

Meistens schafft sie dies schon, wenn sie mich mit ihrem heissen Body so richtig betoert. Mit Body meine ich nicht nur ihren Koerper, auch das unter diesem Namen bekannte Kleidungsstueck, welches mehr zeigt als verhuellt, verschafft mir immer ganz heisse Gefuehle. Der durchsichtige Body, gepaart mit den glatten Nylonstruempfen, die sie so gerne traegt, ist fuer mich das sichere Ende eines jeden Widerstands, den ich dieser Frau entgegen bringen kann.

Sie setzt sich bei mir als Waffe ein, fuer die es keinen Waffenschein gibt und der ich einfach nichts entgegenzusetzen habe. Neulich brachte sie etwas ganz scharfes. Ich hatte gerade zu Hause an meinem Computer zu tun. Ich sass wie immer auf dem Stuhl in meine Arbeit vertieft, als ich die Tuer zuklappen hoerte.

Spaeter dachte ich, sie blaettert gerade eine Zeitschrift oder einen Katalog durch und kuemmerte mich nicht weiter darum. Ploetzlich, ich bemerkte gar nicht, dass sie sich mir genaehert hatte, spuerte ich ihre Hand auf meiner Hose. Natuerlich nicht an irgend einer Stelle, nein, genau auf meinem besten Freund hatte sie ihr Haendchen breitgemacht.

Dort lag die Hand zuerst einmal regungslos. Ich arbeitete weiter, ohne mich darum zu kuemmern, denn ich wollte mit meiner Arbeit erst einmal fertig werden. Langsam spuerte ich die Waerme ihrer Handflaeche, die sich durch die Hose vorgearbeitet hatte. Ich fuehlte auch, dass sie langsam mit zarten Bewegungen meinen besten Freund zu massieren.

Fast so sanft, das ich es kaum spuerte, dann immer fester bis sie ihn regelrecht geknetet hatte. Das hatte mich und ihn natuerlich schnell wachgeruettelt, und so wollte er aus seinem Versteck hervor. Da drehte meine Freundin einfach den Drehstuhl um, oeffnete meine Hose, kramte ihn hervor laechelte und setzte sich drauf.

Dabei merkte ich, das sie unter ihrem Minirock keinen Slip anhatte. Das war neu fuer mich. Sie hauchte mir in mein Ohr, dass sie ohne Slip und mit Nylons einkaufen war. Jetzt fiel mir auch erst die bis auf drei Knoepfe geoeffnete Sommerbluse auf, unter der sich meine Lieblings-Orangen huellenlos bewegen konnten. Und als sie mir ueber ihren Einkaufsbummel, unter den zahllosen Augen anderer Maennern, berichtete, ritten wir einem wahnsinnigen Hoehepunkt entgegen.

Es war einfach traumhaft. Die schwarzhaarige Karin 20 und die blonde Marion 18 sind zwei suesse Stiefschwestern. Beide leben im grossen Haus ihrer Eltern, wo sie zusammen ein Zimmer teilen. Sie haben aber auch schon sehr oft das Bett miteinander geteilt. Karin hat es aber auch gern, einen steifen Schwanz in sich zu spueren. Marion hingegen hatte noch nie ein Verhaeltnis zu einem Mann. Da ihre Eltern wieder einmal auf Geschaeftsreise sind, haben die beiden suessen Maedchen das Haus fuer sich alleine.

Marion sitzt am Schreibtisch um ihre Schulaufgaben zu machen und Karin liegt auf ihrem Bett und schmoekert in einem Buch. Ploetzlich hoert Marion, wie ihre Stiefschwester leise stoehnt. Als sie sich umdreht, sieht sie, dass sich Karin den Rock hoch geschoben hat und mit ihrer Hand ueber die nackten Schenkel streicht.

Ihre Hand wandert immer weiter zu dem schwarzen Slip. Marion legt ihren Kugelschreiber zur Seite, steht auf und geht zu dem Bett ihrer Stiefschwester. Auch sie spuert, das sie langsam feucht zwischen den Beinen wird. Sie kniet sich vor das Bett und sagt: Marion hat in der Zwischenzeit ihre Bluse aufgeknoepft und streichelt mit beiden Haenden die steifen Nippel ihrer Brustwarzen.

Waehrend sie das Hoeschen ueber die wunderschoenen Schenkel ihrer Stiefschwester zieht, antwortet sie: Dann legt sie sich zu ihrer Stiefschwester in 69er- Stellung aufs Bett, um Karin ihre jungfraeuliche Muschi anzubieten. Marion beginnt sofort mit der Zunge in langen Zuegen ueber Karins Beine zu lecken.

Karin schmust sofort mit der feuchten Fotze ihrer Stiefschwester. Auf einmal merkt Marion, wie ihre knackige Pobacken leicht auseinander gezogen werden. Als sie versucht, sich zu verweigern, spuert sie ein seltsames, geiles Gefuehl.

Karin streichelt mit ihrer Zunge abwechselnd ihre Rosette und die nasse Fotze. Sie ist so geil, wie sie noch nie in ihrem Leben gewesen ist. Marion traut sich nicht, ebenfalls Karins Po-Loch zu lecken. Sie dringt mit ihrer Zunge lieber in die Fotze ihrer geliebten Stiefschwester ein, um sie damit richtig geil zu ficken und ihren herrlichen Saft zu schmecken.

Fuer Marion ist es ein voellig neues Gefuehl, Karins Zunge in ihrem Arsch zu spueren und fickt ihre Stiefschwester mit immer schnelleren Zungenschlaegen. Beide Maedchen waelzen sich in ihrer Wollust auf dem Bett, bis beide hemmungslos ihren Orgasmus heraus schreien.

Als Karin und Marion sich von ihren heissen Spielen erholt haben, lecken sie sich gegenseitig ihren Liebessaft von den Gesichtern.

Hast Du nicht Lust, mit mir heute abend in die Disco zu gehen? Weil morgen Samstag ist, brauche ja nicht in die Schule. Marion weiss nicht, dass Karin schon seit langem einen Plan in sich hat reifen lassen. Der Plan sieht die Entjungferung ihrer suessen Stiefschwester vor. Und heute koennte ihr Plan aufgehen. Als sich beide geduscht haben und sich gegenseitig abgetrocknet haben, gehen beide splitternackt in ihr Zimmer zurueck.

Das solltest Du auch mal probieren. Als Marion sich das Hoeschen anzieht, sagt sie: Das ist auch ein herrliches Gefuehl. Als Marion ihr Hoeschen wieder auszieht, sagt sie skeptisch: Schliesslich hat Marion ihre Jeans an, die wie eine zweite Haut an ihren Schenkeln und an ihrem knackigen Po anliegen. Marion schaut in den Spiegel und sagt erschrocken: Das ist bei mir auch so. Du musst mal sehen, wie Dich die Jungs ansehen. Die ziehen Dich fast mit ihren Augen aus.

Komm, zieh das duenne T-Shirt und die Turnschuhe an, damit wir gehen koennen. Du brauchst keine Angst zu haben, ich bin doch bei Dir. In der Disco angekommen, draengt sich Marion an ihre Stiefschwester.

Auf der Tanzflaeche verliert Marion allmaehlich durch die heisse Musik ihr aengstliches Gefuehl. Als sie immer wilder zu der Musik tanzt, verlaesst Karin die Tanzflaeche, und geht auf zwei Typen zu, die ihr nicht unbekannt sind. Habt ihr einen Moment Zeit fuer mich? Ich muss was mit Euch bereden. Ich habe heute abend mit ihr etwas vor. Vielleicht kann einer von Euch ihr Leiden beenden.

Aber ihr muesst vorsichtig sein. Marion hat noch nie ein Verhaeltnis mit einem Mann gehabt. Wenn ihr mit ihr tanzt, seid bitte nicht zu schnell, damit sie ihre Hemmungen verliert. Du bist wohl scharf auf mich. Robby, Du bist da Spezialist.

Weil gerade ein langsamer Song laeuft, ist sie sofort Feuer und Flamme, als sie von Robby zum Tanzen aufgefordert wird. Er hat laengst erkannt, das Marion unter ihrer Jeans nackt ist.

Je laenger der Song laeuft, desto ruhiger wird sie. Als der Song zu Ende ist, treffen sich alle vier an der Bar. Wollt ihr nicht auf einen Schluck zu uns kommen? Unsere Eltern sind im Moment nicht da, und es ist doch etwas unheimlich in dem grossen Haus.

In der heimischen Atmosphaere weiss sie, dass ihr nichts passieren kann. Sie sollte sich aber irren. Als alle ihre Drinks haben, meint Robby: Dein Kleid stoert den ganzen Anblick. Ich moechte sie gern lutschen. Sie kniet sich vor die beiden und beginnt abwechselnd beide Fickriemen abzuschlecken. Marion sitzt starr vor Schreck in ihrem Sessel und weiss nicht wie sie reagieren soll. Aber je laenger sie auf ihre Stiefschwester schaut, die jetzt sogar die steifen Schwaenze abwechselnd in den Mund nimmt, spuert sie ein immer feuchteres Gefuehl zwischen ihren Beinen.

Sie ist so entsetzt, dass sie nicht merkt, was ihre Haende tun. Eine Hand schiebt sich langsam unter das T-Shirt und um die festen Nippel ihrer suessen Titten zu streicheln. Die andere Hand oeffnet ihre Hose und sie beginnt sich selbst zu befriedigen. Als Karin das sieht, laesst sie von den beiden Fickern ab, und sagt: Das kann aber kein Dauerzustand sein.

Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie schoen es ist, einen steifen Schwanz da zu spueren, wo wir uns immer geleckt haben. Wenn ich Dich lecke, wie ich es frueher immer gemacht habe, wirst Du nichts spueren, wenn einer von beiden in Dich eindringt. Marion schaut in die Augen ihrer Stiefschwester und spuert, das sie nicht gelogen hat und zieht sich das T-Shirt ueber den Kopf.

Echt geil von Dir, unter der Jeans nackt zu sein! Sie hat nicht geglaubt, dass die Jungs sowas moegen. Leg Dich auf den Ruecken. Ich will auf Dir reiten. Robby hat die Gleitcreme auf dem Wohnzimmertisch entdeckt und reibt seine steife Latte damit ein. Er weiss, dass Karin es gern hat, von zwei Schwaenzen vernascht zu werden. Marion, die mit geschlossenen Augen die Zunge ihrer Stiefschwester auf ihrer Muschi geniesst, ahnt nicht, dass der Schwanz in Karins Arsch sie entjungfern soll.

Karin taucht zwischen den Schenkeln ihrer Stiefschwester auf und sagt zu Robby: Als Marion ihren Hintern auf das Kissen gelegt hat, kniet sich Karin auf allen vieren in der 69er-Stellung ueber ihre Stiefschwester. Robby sagt leise zu Frank: Wenn ich in Marion drin bin, fickst Du Karin in den Arsch. Als die Eichel in Marion eindringt, schreit sie vor Schmerz kurz auf, stoehnt aber hemmungslos, als sie zum ersten Mal dass geile Gefuehl eines steifen Schwanzes in sich spuert.

Robby beginnt, Marion mit langsamen Stoessen zu ficken. Frank hat in der Zwischenzeit seine Latte mit Gleitcreme eingerieben, kniet sich hinter Karin und setzt seinen Schwanz auf ihre Rosette. Marion spuert, das jemand ganz nahe ist und oeffnet ihre Augen. Als sie sieht, wie der Fickriemen in den Arsch ihrer Stiefschwester eindringt, versteift sich vor Schreck ihr ganzer Koerper. Der Anblick des fickenden Schwanzes und das Gefuehl, selbst einen in sich zu spueren, steigert aber nur noch ihre Geilheit.

Frank merkt, dass es auch ihm gleich kommt und zieht seinen Schwanz aus Karins Arsch. Als sie den warmen Saft auf ihrem Gesicht und den herrlichen Duft in ihrer Nase spuert, jagt ein Wonneschauer durch ihren Koerper. Karin hat sich umgedreht und beginnt den Samen von dem Gesicht ihrer Stiefschwester zu lecken.

Nachdem sich alle vier von den Orgasmen erholt haben, wird Marion von ihrer Stiefschwester gefragt: Und Karin erzaehlt alles ihrer Stiefschwester. Als dieser nickt, laechelt Marion freudig erregt.

Ihr Blick faellt auf seinen Freudenspender, der schlaff zwischen seinen Beinen haengt. Sie loest sich aus Karins Armen, kniet sich vor ihn und nimmt den Schwanz bis zur Wurzel in den Mund. Sie nimmt ihn aus dem Mund und beginnt an seiner Eichel wie an einem Lutscher zu lutschen.

Marion nimmt den steifen Freudenspender aus dem Mund, dreht sich um und laesst sich auf die Haende fallen.

Bei jedem Stoss von Frank stoehnt das blonde Maedchen laut auf. Als Frank seine Eichel auf ihre Rosette setzt, spannt sich ihr Schliessmuskel automatisch an. Sie schreit vor Geilheit laut auf, als sein Hodensack gegen ihre nasse Muschi klatscht.

Abwechselnd fickt Frank die hochgradig geile Marion in Fotze und Arsch. Als er spuert, das ihm schon wieder kommt, stoesst er seinen Schwanz bis zur Wurzel in ihren Hintern. Beide haben auch bald einen herrlichen Orgasmus.

Als Marion am Montag frueh aufwacht, sieht sie, das ihre Stiefschwester schon aufgestanden ist. Sie steht auch auf und geht nackt in die Kueche, wo Karin das Fruehstueck zubereitet. Als die beiden suessen Maedchen am Tisch sitzen und in Ruhe fruehstuecken, sagt Marion auf einmal: Marion grinst ihre Stiefschwester nur breit an. Sie geht in das gemeinsame Zimmer und zieht sich an.

Sie dreht sich vor dem Spiegel einmal um sich selbst, um das freie Gefuehl unter ihrem Kleid zu geniessen. Karin ist ihrer Stiefschwester leise gefolgt, um sie von der Tuer aus zu beobachten. Als Marion ihre Stiefschwester sieht, die in ihrer herrlichen Nacktheit am Tuerrahmen lehnt, sagt sie: Schnapp Dir die Schulsachen und vergiss auch Deine Turnsachen nicht. Da ich Urlaub habe, fahre ich Dich in die Schule. Waehrend beide zur Schule fahren, fragt Marion: Sonst muessen wir alles in vierzehn Tagen machen, bevor unsere Eltern zurueckkommen.

Es ging am Samstag ganz schoen hoch her. Mal schauen, was mir sonst noch einfaellt. Faulenzen waere eine gute Idee. Soll ich Dich von der Schule abholen? In den letzten beiden Turnen. In der Schule ist Marion in den ersten vier Stunden nicht so richtig bei der Sache. Sie ist gespannt darauf, was die anderen Maedchen sagen, wenn sie sehen, dass Marion unter dem Kleid nackt ist. Endlich ist es soweit. Marion steht mit ihren Schulkameraden vor der Turnhalle und wartet auf den Turnlehrer, damit er die Tueren zu den Umkleideraeumen aufschliesst.

Da sie neugierig ist, schaltet sie den Fernseher ein und legt die Kassette in den Recorder ein. Als das Bild erscheint, erkennt sie das Schlafzimmer ihrer Eltern. Sie ist ganz erstaunt, als ihre Mutter voellig nackt ins Bild kommt. Karin durchfaehrt ein Schreck, als sich ihre Mutter umdreht.

Sie erkennt keinerlei Schambehaarung an ihr. Bei dem Anblick wird sie ganz feucht zwischen den Beinen und schaltet den Videorecorder auf Standbild. Karin schiebt ihre Hand unter den Body, um an ihre Lustgrotte zu kommen und beginnt ihren Kitzler zu massieren. Schliesslich bohrt Sie ihren Finger in das nasse Loch. Sie fickt sich auf diese Art und Weise solange, bis ein herrlicher Orgasmus sie durchschuettelt. Karin zieht die Hand unter dem Body hervor und leckt sich genuesslich den Fickfinger ab.

Schliesslich laesst sie das Band weiter laufen. Jetzt hat sie die Neugierde erst richtig gepackt. Sie will jetzt alles sehen, was ihre Eltern da aufgenommen hat. Das Bild schwenkt auf das Ehebett ihrer Eltern. Karin sieht, wie sich ihre Mutter mit dem Ruecken auf das Bett legt und ihre Beine weit spreizt.

Jetzt kann sie ganz deutlich erkennen, das ihre Mutter kein einziges Haar zwischen den Beinen hat. Auf einmal kommt ihr Vater ins Bild. Auch er ist nackt. Sein Freudenspender steht wie eine Eins von seinem Koerper ab. Er kniet sich zwischen die Beine seiner Frau, setzt den Pint auf die Lustgrotte. Er bohrt seinen Fickriemen ganz langsam in sie hinein und beginnt sie zu. In der Zwischenzeit hat Karin ihren Body ausgezogen, um besser an ihre Muschi zu kommen.

Der Anblick ihrer fickenden Eltern, laesst sie wieder geil werden. Schnell rennt sie in das Zimmer, welches sie mit ihrer Stiefschwester teilt, um den Vibrator zu holen. Als sie zurueckkommt, kann sie sehen, wie ihr Vater seinen steifen Schwanz auf den Arsch ihrer Mutter setzt und ihn stoehnend hinein bohrt.

Karin legt sich auf das Sofa, spreizt ihre Beine und schiebt sich den Vibrator in den Arsch. Waehrend sie auf den Bildschirm schaut massiert sie mit einem Finger ihren Kitzler, um ihn schliesslich in ihre Fotze zu stecken.

Als ihre Eltern in dem Film stoehnend abspritzen, ueberkommt auch Karin der zweite Orgasmus an diesem Vormittag. Marion ist mit ihren Schulfreundinnen indes im Umkleideraum der Turnhalle und beginnt wie eine Stripperin ihr Kleid zu oeffnen. Als sie es zu Boden gleiten laesst, macht ihre beste Freundin Claudia ganz grosse Augen. Ist ein echt geiles Gefuehl. Und an einem so heissen Tag wie heute ist es sogar angenehm.

Gar nicht so schuechtern, wie letzte Woche. Was ist mit Dir passiert? Meine Stiefschwester hat mir am Wochenende die Augen geoeffnet. Ausserdem bin ich richtig durchgefickt worden. Karin und ich haben es mit zwei scharfen Typen getrieben. Erst wollte ich nicht, weil ich ja noch Jungfrau war. Aber sie hat mir dabei geholfen, dass es kaum geschmerzt hat, als der steife Schwanz in mich eingedrungen ist. Waehrend sie das sagt, hat sich Marion ihren schwarzen hautengen Turnanzug angezogen, der Ihre Koerperformen besonders betont.

Der flauschige Stoff laesst zwischen ihren Beinen ein kribbeliges Gefuehl aufkommen. Als sie ihre Turnschuhe angezogen hat, tummeln sich die Maedchen in die Halle, um die letzten beiden Stunden hinter sich zu bringen. Karin hat in der Zwischenzeit, mit immer groesser werdendem Interesse den scharfen Videofilm mit ihren Eltern angeschaut. Das, was sie sehen konnte, haette sie von ihren konservativen Eltern nie erwartet.

Waehrend dem Film machte sich Karin Gedanken darueber, was fuer ein Gefuehl es waere, wenn der Jeansstoff direkt ihre Schamlippen beruehren wuerde. Neugierig geworden geht in das Badezimmer um die Rasierutensilien von ihrem Vater zu suchen.

Als sie wie zufaellig mit der Hand ueber ihren Busch faehrt, denkt sie: Ich brauche wohl doch noch eine Schere. Karin geht in die Kueche, um die Schere zu holen. Wieder im Bad, steigt sie in die Wanne und setzt sich auf deren Rand. Sie spreizt die Beine und beginnt ihre Schamhaare abzuschneiden. Schliesslich hat sie die Haare soweit gelichtet, dass sie Vaters Utensilien braucht. Als sie den Rasierschaum auf ihre Schamlippen auftraegt, spuert sie, wie sie wieder geil wird.

Aber sie beherrscht sich und entfernt sich vorsichtig die jetzt kurzen Haerchen. Als Karin den restlichen Rasierschaum abgespuelt hat, rennt sie in das gemeinsame Zimmer um sich im Spiegel zu begutachten.

Sie streicht sich ueber ihre glatten, weichen Schamlippen und ihr Loch ist ploetzlich ganz nass. Wie schoen waere es, jetzt gefickt zu werden, denkt sie. Wie der Blitz ist Karin im Wohnzimmer, wo noch der Vibrator liegt. Sie wirft sich auf das Sofa, spreizt ihre Beine und schiebt sich den Gummischwanz in ihre nasse Moese.

Waehrend sie sich damit fickt, streicht sie sich ueber ihre Schamlippen. Das macht sie nur noch geiler. Schliesslich schreit sie ihren Orgasmus hemmungslos heraus. Der Sommer war vorueber, er hatte Jessica viele schoene Stunden und einen neuen Lover beschehrt.

Jochen war ein sehr offener Typ und ihre Beziehung verlief dementsprechend. An diesem regnerischen Oktobertag hatten die beiden sich vorgenommen nach einem Gebrauchtwagen fuer Jessica Ausschau zu halten. Jochen traf puenktlich um Jessi wartete schon sehnsuechtig auf ihn.

Sie begruessten sich mit einem leidenschaftlichen Kuss, der Jochens bestes Stueck sofort in Gang brachte. Leider hatten sie feste Termine mit diversen Autohaendlern, so dass sie sich schnell voneinander trennten und auf den Weg machten. Sie betraten den Laden und wurden freundlich von einem sportlichen und aus Jessicas sicht sehr interessanten Verkaeufer begruesst. Jessis Blick musterte den Autoverkaeufer eingehend. Sie stellte sich vor wie dieser wohl ohne seinen Anzug aussehen wuerde.

Jochen kannte diesen Blick von Jessica und musste unwillkuerlich laecheln: Auch dem Verkaefer war Jessicas wohlwollender Blick aufgefallen, um jedoch das Verkausgespraech in Gang zu bringen wandte er sich an Jochen und fragte: Der Autohaendler drehte sich zu Jessi um und sah sie fragend an. Etwas verlegen liess Jessi ihren Blick ueber seinen Koerper nach oben wandern und sagte: Die beiden folgten ihm in den rueckwaertigen Teil der Halle.

Hier hatte man keinen Einblick von der Stasse aus mehr. Martin, der Autoverkaeufer, lenkte ihre Schritte zu einem alten aber sehr gepflegten, grassgruenen Polo-Fox.

Martin beugte sich vor um die Tuer zu oeffnen und Jessi konnte so seinen strammen Hintern bewundern. Sie warf Jochen einen fragenden Blick zu, der nicht das Auto betraf. Jochen nickte ihr zu und freute sich schon darauf die Verfuehrungskuenste seiner Freundin mitanzusehen. Jessica trat an Martin heran und beruehrte wie beilaeufig sein Bein.

Sie stieg in den Wagen und sah sich um, Marin stand in der geoeffneten Wagentuer und begann Jessi die Amaturen zu erklaeren. Jessicas Interesse galt in diesem Moment nicht mehr dem Wagen, sondern der leicht ausgebeulten Hose des Verkaeufers die sie nun auf Gesichtshoehe hatte. Ohne ein Wort zu sagen lehnte Jessi sich im Autositz zurueck wobei ihr knapper Mini ein ganzes Stueck nach oben rutschte und den Blick auf ihnen Slip freigab. Martin bemerkte wie es in seiner Hose spannte, traute sich aber nichts zu unternehmen, da ja Jochen auch noch anwesend war.

Der Schaltknueppel ruhte nun wie ein Schwanz zwischen ihren gespreitzten Beinen. Jessica begann langsam ihr Geschlecht an diesem nimmermueden Lustspender zu reiben. Martin blieb die Spucke weg, soetwas hatte er noch nie erlebt. Deutlich konnte er sehene wie sich ein feuchter Fleck auf Jessicas Slip abzeichnete. Seine Erregung wuchs und damit auch sein Schwanz. Einwenig hilflos und fragend blickte er Jochen an. Dieser laechelte nur wissend und deutete mit einer einladenden Handbewegung auf Jessica.

Auch Jessi hatte die Bewegung gesehen und nahm sie als Startsignal fuer weitere Aktionen. Sie beugte sich nach links und oeffnete mit geschickten Fingern Martins Hosenschlitz. Ein wunderbarer riesiger Staender sprang ihr entgegen. Sofort rueckte sie rueber und begann dieses Prachtlatte mit ihrem suessen Mund zu bearbeiten. Jessi knabberte an der rosanen Eichel und nahm anschliessend den ganzen Schwanz ihn ihrem Schlund auf. Martin stoehnte und fingerte nervoes am Guertel seiner Hose. Auch Jochen wurde beim zusehnen schon ganz heiss und er freute sich darauf auch bald an die Reihe zu kommen.

Jessi liess von Martin ab un stieg aus dem Wagen, sie oeffnete ihre Bluse und praesentierte den beiden Maennern ihre wohlgeformten Titten. Auch Jochen hatte sich waerend dieser Vorstellung entkleidet und stand nun nackt im Laden. Martin war immernoch etwas erschrocken, aber er dachte nicht daran Jessicas Bitte abzuschlagen. Waerend Jochen und Jessica sich gegenseitig wichsten zog Martin seine Klamotten aus und rieb seinen Pfahl zu voller Groesse. Jessica legte sich laengsseits ueber die Motorhaube und Jochen trat von oben an sie heran, sein Schwanz hing genau ueber ihrem geilen Mund.

Martin machte sich mit seiner Zunge an Jesicas bereitwilliger, triefender Fotze zu schaffen. Er saugte ihren Kitzler und fickte sie mal schnell, mal langsam mit seiner Zunge. Durch die beiden Maenner gehalten hatte Jessi beide Haende frei um sich selbst damit zu vergnuegen, sie streichelte ihre Titten, kniff sich in die Nippel und spielte ab und zu an ihrem Lustpfoertner.

Als sein Schwanz die volle Groesse erreicht hatte naeherte er sich Jessicas dargebotener Moese. Martin rieb seinen Schwanz mehrmals den Schlitz entlang und drang dann mit einem kraeftigen Stoss in Jessica ein. Eine enge, nasse Hoehle empfing ihn und sofort merkte er wie sich Jessicas Muskeln der Bearbeitung seines Gliedes annahmen. Langsam begann er sie zu ficken. Er genoss jeden Stoss in dieses geile Loch. Martin steigerte das Tempo und Jessi wurde immer wilder unter ihm. Auch Jochen bekam die Auswirkungen dieses Ficks zu spueren, denn Jessi saugt und lutschte wie besessen an seimen Riemen.

Eine Hand von Jessi spielte mit seinen Eiern, die andere hatte sie zwischen seinen Beinen durchgefuehrt und der Mittelfinger drueckte fordernd auf seine Rossette. Jochen spreitze seine Beine ein wenig und Jessis Finger glit in seinen Arsch. Jede Fickbewegung von Martin uebertrug sich nun auf Jochens Hinterteil.

Als Jessica spuerte, dass Jochen es nicht mehr lange halten konnte liess sie von ihm ab und konzentrierte sich voll auf Martin. Nach wenigen tiefen Stoessen kam sie das erste Mal, ihre Muskeln zogen sich im Orgasmus zusammen und pressten Martins Schwanz hart zusammen.

Martin stoehnte und merkte wie ihm langsam der Saft aufstieg, doch er wollte noch nicht spritzen. Er zog sich aus Jessica zurueck und versuchte an etwas anderes zu denken.

Jessi nutzte diesen Moment um sich auf der Motorhaube umzudrehen und Jochen ihre Fotze anzubieten. Dieser zog sie ein Stueck weiter zu sich herueber, so dass er nicht nur ihre Muschi, sondern auch ihr geiles Arschloch vor die Roehre bekam. Er verschmierte ihren Moesensaft auf ihrem Arsch und glitt dann unter jaehem Stoehnen in ihr rueckwaertiges Loch.

Jessica fuehlte wie sich ein zweiter Orgasmus anbahnte, diesmal noch intensiver als der Erste. Sie wichste sich, schob sich drei Finger in die Muschi und kam unter wildem Stoehnen. Sie liebte es in den Arsch gefickt zu werden. Martin hatte dieser Moment Ruhe wieder zu Kraeften gebracht, er trat an Jessi heran und spielte mit ihren grossen Titten. Als Jochen fast wieder kommen wollte entzog sich Jessica seinem geilen Schwanz. Sie stand auf und forderte Martin auf sich auf den Boden zu legen.

Jessica setzte sich auf ihn und sein Riemen glit wie von selbst in ihre nasse Moese. Martin stuetze sich auf den Ellenbogen ab und konnte so genuesslich ihre Nippel bearbeiten. Jessica ritt in langsamen Tackt auf Martin und der etwas erhohlte Jochen war nun wieder bereit ihren Arsch zu begluecken.

Er drueckte Jessica leicht nach vorn ueber, so dass ihre Rossette sich etwas oeffnete. Vorsichtig drang er nun von hinten in sie ein. Schnell fanden die beiden Maenner den gleichen Tackt und fickten Jessica gemeinsam ihrem dritten Hoehepunkt entgegen. Als sie kam konnten auch Martin und Jochen nicht mehr, sie zogen ihre Schwaenze aus Jessicas Loechern, Jessi sprang schnell auf die Knie und wichste die beiden mit gekonnten Fingern.

Martin kam als Erster, er schoss seinen Saft ueber Jessicas prachtvolle Titten und in ihr Gesicht, jeden Tropfen hohlte sie aus ihm raus und genoss den Geschmack seines Samens.

Auch Jochen kam kurz darauf und entlud sich ueber Jessica. Hier schaffte sie es noch gerade den Schwanz in den Mund zu bekommen, so dass Jochens Ladung tief in ihrem Schlud verschwand. Gluecklich und erschoepft sanken die drei auf den Boden. Als sie sich wieder angekleidet hatten sollte das Verkaufsgespraech fortgesetzt werden, doch Jessica laechelte zweideutig und meinte: Martin hatte zwar nichts verkauft, aber sein Provision schon bekommen an die er noch lange denken sollte.

Damals veroeffentlichten die beiden amerikanischen Wissenschaftler John D. Perry und Beverly Whipple ein Buch ueber das Ergebnis ihrer Untersuchungen, bei denen sie vierhundert Frauen mit dem Finger erforscht hatten. Dabei war dieser gewisse kleine Punkt schon dreissig Jahre frueher entdeckt worden.

Bereits im Jahre schrieb der deutsche Gynaekologe und Geburtshelfer Dr. Galt bis dahin doch die Theorie des Wiener Psychiaters Sigmund Freud, die besagt, dass das Erregungszentrum von der Klitoris auf die Vagina uebertragen wird.

Und auch der amerikanische Biologe und Doktor der Philosophie, Alfred Kinsey wie auch das Forscherpaar Masters und Johnson waren bei ihren Untersuchungen zu dem Ergebnis gekommen, dass einzig und allein die Klitoris den weiblichen Orgasmus herbeirufen koenne.

Es befindet sich dort, wo die beiden aeusseren Raender der kleinen Schamlippen zusammentreffen, gerade ueber der Harnroehrenoeffnung. Normalerweise ist die Klitoris zwei bis drei Zentimeter vom Scheideneingang entfernt — ein Abstand, der schon unzaehlige Tragoedien verursacht hat. Bekanntlich kann ein hoher Prozentsatz der Frauen beim normalen Geschlechtsakt nicht zum Orgasmus kommen, weil ihre Klitoris nicht erregt wird.

Biologisch aeussert sich der Orgasmus der Frau durch mehrmaliges krampfartiges Zusammenziehen der Vagina. Die Zahl der Kontraktionen liegt zwischen drei und fuenfzehn. Sie ist abhaengig vom Temperament der Frau und dem Grad ihrer Erregung. Die einzelne Kontraktion dauert weniger als eine Sekunde. Ihre Staerke nimmt zum Ende hin ab, die Zeit zwischen ihrem Auftreten wird gleichzeitig laenger.

Diesen kurzen, stossartigen Kontraktionen geht ein anhaltendes Zusammenziehen der Vagina unmittelbar voraus. Es dauert ungefaehr zwei bis vier Sekunden.

Beim Orgasmus sind aber noch andere Veraenderungen am weiblichen Organismus zu erkennen: Der Blutdruck steigt, der Atem und der Puls gehen schneller, schneller noch als beim Akt selbst.

Besonders starkes Lustempfinden aehnelt deshalb auch dem Zustand der Bewusstlosigkeit. Seit Masters und Johnson die koerperlichen Reaktionen waehrend des Geschlechtsverkehrs beobachtet und gefilmt haben, wissen wir auch, dass die Brueste der Frau dicker werden, die Vagina sich weitet und die kleinen Schamlippen beim Hoehepunkt dunkelrot werden. Im Unterschied zum Mann kann die Frau waehrend eines einzigen Aktes zwei, drei oder mehrere Orgasmen erleben.

Sie kann sofort danach das Liebesspiel fortsetzen oder wieder aufnehmen, denn sie kennt nicht die Erschoepfung, die den Mann nach dem Hoehepunkt ueberfaellt. Warten Sie ab, bis Sie alleine zu Hause sind. Sorgen Sie dafuer, dass Sie nicht durch das Telefon, den Brieftraeger oder irgendwelche Besorgungen abgelenkt werden koennen. Dann trinken Sie ein Glas Sekt, gehen ins Schlafzimmer und entkleiden sich.

Legen Sie sich bequem aufs Bett, strecken sich wohlig aus und versuchen Sie, sich voellig zu entspannen. Benetzen Sie einen Finger mit Speichel und lassen ihn sanft ueber Ihre Brustwarzen kreisen, bis diese hart werden und sich steil aufrichten. Streichen Sie nun sanft tiefer, bis zum Nabel, dann tiefer bis zu Ihrer Scham.

Jetzt haben Sie Ihre Klitoris erreicht. Reiben Sie diese erst sanft, dann kraeftiger. Fuehlen Sie, wie sie zwischen Ihren Fingern anschwillt? Streicheln Sie dabei weiterhin Ihre Vulva und dringen auch mal mit dem Finger in sie ein.

Bald werden Sie feststellen, wie sich die Spannung steigert, wie Ihr ganzer Koerper erbebt. Geniessen Sie all diese Empfindungen und lassen sich voellig gehen. Und dann lassen Sie sich von diesem wunderbaren Gefuehl — dem Orgasmus — emportragen in eine andere Welt. Danach ueberkommt Sie ein herrliches Gefuehl der Ruhe und Heiterkeit. Springen Sie jetzt noch nicht gleich aus dem Bett, sondern geniessen Sie in Ruhe das, was Sie erlebt haben. Streichen Sie sich noch sanft ueber Ihre Vulva und entspannen sich.

Der Streitpunkt, ob die Frauen nur einen klitoralen oder auch einen vaginalen Orgasmus erleben koennen, liess die Fachleute nicht zur Ruhe kommen. John Perry und Beverly Whipple bewiesen schliesslich, dass Dr. Graefenberg mit seinen Thesen doch recht hatte. Sogar einer der hartnaeckigsten Zweifler, Dr. Er, der von sich behauptet, sein halbes Leben lang weibliche Fortpflanzungsorgane untersucht, zerschnitten, zusammengenaeht, entfernt und operiert zu haben, beharrte noch vor dem Vortrag auf dem Standpunkt, dass es weder eine erogene Zone in der Vagina noch eine weibliche Ejakulation gaebe.

Weisberg den Film gesehen und mit einer der Versuchspersonen gesprochen hatte, gab er zu, dass er sich geirrt hatte. Die Urethra Harnroehre war normal, alles war normal. Ihr Partner stimulierte sie, indem er zwei Finger in die Vagina einfuehrte und die Urethra entlangstrich. Zu unserer Verwunderung begann die Stelle anzuschwellen. Schliesslich wurde sie zu einem festen Oval von etwa 1 x 2 cm, das sich deutlich von der restlichen Vagina abhob.

Kurz darauf schien die Versuchsperson den Valsalvaversuch machen zu wollen Haltung, als wolle man den Darm entleeren , und schon Sekunden spaeter kam eine milchige Fluessigkeit aus der Urethra geschossen.

Um Urin handelte es sich offensichtlich nicht. Wenn die chemische Analyse der Forschungsergebnisse stimmt, kommt die Zusammensetzung jener der Prostatafluessigkeit am naechsten.

Ich habe mit mehreren Anatomen Anm.: Lehrer und Wissenschaftler der Anatomie darueber gesprochen, die mich einhellig fuer verrueckt erklaert haben. Doch meine Patientinnen hielten mich nicht fuer verrueckt. Einige haben mir erzaehlt, dass sie einen Erguss haben. Manche wissen von der erogenen Zone um die Harnroehre herum. Und jede, die nach Hause ging, um einen Versuch zu machen, hat den Graefenberg sich die Dozenten der Medizin-Punkt gefunden.

Ich kann mir das nischen Fakultaet lustig darueber immer noch nicht erklaeren, ich machen, dass die medizinische kann jedoch die Tatsache bezeugen, dass es den Graefenberg-Punkt und eine Ejakulation bei der Frau gibt.

Spaeter einmal werden Gesellschaft erst die Tatsache anerkannte, dass Frauen auch einen Erguss haben koennen. Am besten laesst sich die Lage des Punktes herausfinden, wenn man sich in der Vagina eine Uhr vorstellt: Der sensible Punkt ist jedoch nicht gerade einfach ausfindig zu machen: Er liegt tief in der Wand der Vagina eingebettet; daher ist seine Lage im Gegensatz zur Klitoris, die ja aus dem umlie genden Gewebe herausragt, recht schwer festzustellen.

Trotzdem sollte jede Frau, welche die Liebe richtig geniessen will, wissen, wo ihr G-Punkt liegt. Da ist es vielleicht vonnoeten, dass sie erst einmal ihre Scheide kennenlernt. Kaum zu glauben, aber wahr: Dabei ist es so wichtig, dass Frauen wissen, wie ihre Scheide gebaut ist, dass sie ihren intimen Bereich kennen. Nun streichen Sie mit einer Hand ueber die grossen Schamlippen Labia majora , welche die aeussere Begrenzung Ihrer Vulva bilden und sich vom Venushuegel nach unten erstrecken.

Die Schamlippen sind aeusserst empfindlich. Wie gross sind Ihre? Liegen sie eng zusammen und bedecken die anderen Teile der Vulva?

Nun entspannen Sie sich, atmen tief durch. Wenn Sie sich alles so in Ruhe betrachten, werden Sie feststellen, dass eine Vulva vielleicht fuer Sie ein recht ungewohnter Anblick ist, sie aber auch schoen sein kann. Nun fahren Sie vorsichtig mit den Fingern ueber Ihre kleinen Schamlippen, welche zwei Hautfalten sind, die mit vielen hochempfindlichen Nervenstraengen und Blutgefaessen versehen sind.

Oft sind sie genauso sensibel wie die Klitoris. Sind Ihre kleinen Schamlippen etwa groesser als die grossen? Das macht nichts, das ist bei rund der Haelfte aller Frauen so. Nun betrachten Sie Ihren Damm. Das ist die Stelle, die zwischen Ihrer Scheide und dem After liegt. Hier wird bei einer Geburt oftmals ein Schnitt gemacht, um das Herauskommen des Kindes zu erleichtern. Haben Sie ein Kind oder mehrere Kinder und sehen noch eine Narbe? Wahrscheinlich nicht, denn sie verschwindet nach der Operation meist schnell.

Inzwischen werden Sie festgestellt haben, dass Ihre Scheide recht feucht wurde. Nun spreizen Sie wieder Ihre Schamlippen und streichen sanft ueber das Gewebe. Was spueren Sie dort? Jawohl, dort befindet sich eine kleine Hautfalte, die Ihre Klitoris bedeckt. Streichen Sie sanft ueber diese Klitoris-Vorhaut, und Sie werden bald feststellen, dass Sie ein angenehmes Gefuehl durchstroemt. Spueren Sie, wie die Klitoris anschwillt?

Zoegern Sie nicht und schauen Sie sich sie einmal im Spiegel an. Wie sieht er aus? Ist er rosa oder leicht roetlich? Ist er frei beweglich oder verwachsen? Letzteres waere schade, denn eine Klitoris-Verwachsung kann Ihre Erregung negativ beeinflussen. Nun fuehren Sie Ihre Finger in die Vagina ein. Aber meist wird sich in Ihrer Scheide bereits genuegend schleimiges Sekret gebildet haben. Sollte es Ihnen gelingen, mehrere Finger einzufuehren, so versuchen Sie, bis zur Rueckseite der Oberflaeche zu gelangen.

Nun ertasten Sie tief drinnen Ihren Gebaermutterhals. Nach den neuesten Erkenntnissen der Sexualwissenschaft ist auch der Gebaermutterhals druckempfindlich. Und die Gebaermutter Uterus nebst Gebaermutterhals ist die Zone, in der die Zuckungen beim Orgasmus wahrgenommen werden. Wie eine umgedrehte Birne ruht sie in Ihrem Unterleib. Dort finden Sie das weibliche Gegenstueck zur maennlichen Prostata. Wird diese Stelle stimuliert, kann es zu einer Ejakulation kommen.

Einige Frauen haben erst ein unangenehmes Gefuehl, wenn sie ueber diese Zone den G-Punkt streichen oder darauf druecken. Wird diese Bewegung jedoch fortgefuehrt, kann es zu einem ueberaus grossen Lustgefuehl kommen. Fuer viele Frauen wird es jedoch in der Rueckenlage ueberaus schwer sein, den sensiblen G-Punkt zu finden. Schuld daran ist die Schwerkraft: Liegt die Frau auf dem Ruecken, werden die inneren Organe nach unten und vom Scheideneingang weggezogen.

Es waeren demnach sehr lange Finger notwendig, um in der Rueckenlage die Position des G-Punktes zu bestimmen. Viel besser sind die Chancen, wenn die Frau sitzt oder in die Hocke geht. Sucht eine Frau zum erstenmal nach ihrem G-Punkt, ist es am besten, wenn sie dies auf der Toilette tut. Denn bei der Stimu lierung dieses Lustpunktes wird es zu einem ausserordentlichen Gefuehl kommen, das dem Harndrang aehnlich ist.

Sonst glauben Sie vielleicht, Sie haetten eine gefuellte Blase. Anschliessend fuehren Sie am besten zwei Finger in die Scheide ein und streichen ueber die Vorderwand, wobei Sie einen festen Druck nach oben ausueben. Dabei druecken Sie mit der anderen Hand von aussen unmittelbar oberhalb des Schambeins auf den Unterleib.

Sobald Sie den G-Punkt richtig stimulieren, werden Sie feststellen, wie er anzuschwellen beginnt — oft erreicht er dabei die Groesse eines Fuenfpfennigstueckes, manchmal sogar die eines Markstueckes. Das ist bei den Frauen unterschiedlich, genauso, wie sie verschieden grosse Brueste und die Maenner verschieden lange Penisse haben. Dabei haben die unterschiedlichen Groessen oder Laengen dieser Geschlechtsmerkmale keinerlei Einfluss auf die sexuellen Empfindungen.

Wenn es allerdings um die Stimulierung des G-Punktes geht, da reagiert jede Frau anders. Genauso, wie manche Frau beim Beruehren der Brueste sofort erregt ist, waehrend eine andere dies voellig kaltlaesst. Ausserdem haben Arzte festgestellt, dass der Graefenberg-Punkt bei Frauen, die ihre Wechseljahre bereits hinter sich haben, oftmals kleiner ist. Jedoch unterscheidet sie bei einer Stimulierung des sensiblen Punktes nichts von den Frauen, die noch jung und fruchtbar sind.

Wenn eine Frau immer wieder ihren G-Punkt stimuliert, indem sie fest! Kurz darauf wird es in ihrer Gebaermutter zucken oder zu heftigen Kontraktionen kommen. In ihrem Inneren erlebt sie eine ueberaus starke Erregung — anders, als wenn sie ueber die Klitoris masturbiert: Bei einem Orgasmus, der durch die Kitzler-Stimulierung ausgeloest wird, findet dieses rhythmische Zusammenziehen eher im aeusseren Bereich der Scheide statt. Der Eheberater hatte Vera L. Ich suchte und suchte in meiner nach oben und habe zwei Finger in meine Scheide getan.

Dabei rieb ich immer rein und raus, so wie das frueher mit dem Penis meines geschiedenen Mannes ging. Irgendwie muss ich an diesem Abend mehr Schwung drauf gehabt haben oder mehr Druck. Zumindestens wurde mir auf einmal ganz mulmig, ich verspuerte einen wohligen Schmerz — und dann kam ein Ding in mich reingeschossen, dass mir beinahe die Luft wegblieb. Ein Wahnsinns-Hoehepunkt war das, kann ich Ihnen sagen!

..

Sie wollte dann mit der Tochter allein fahren. Ich legte mich hin und konnte nicht richtig schlafen. Ich oeffnete eine Flasche Fiege-Bier etwas Werbung sollte gestattet sein. Endlich merkte ich, da die Muedigkeit ueber mich kam. Da klingelte das Handy. Verdammt, jetzt keine Absage. Ich wollte nur wissen, ob Du wirklich kommst. Wenn ja, dann bitte nicht vor Aber ich werde mich bemuehen, die Leute schnell wieder loszubekommen.

Aber sollte es sich doch etwas laenger hinziehen, dann kannst Du mich immer ueber das Handy erreichen. Also, dann bis heute Abend. Ich bin gespannt wie eine Pflitzebogen. Endlich was der Termin bestaetigt. Jetzt musste ich mir noch eine Ausrede f r meine Frau einfallen lassen. Mmmmhh, was koennte ich sagen. Ein Arbeitskollege hat sich ein Haus gebaut und vor kurzem erst bezogen. Ausserdem hat er sich einen Billardtisch gekauft. Das w rs doch. Okay, ich werde ich sagen, da mein Kollege angerufen hat und er mich zu einem kleinen Billardturnier eingeladen hat.

Sicher wird dabei Alkohol getrunken und ich kann dann nicht mehr fahren. Das bedeutet, da ich bei meinem Kollegen uebernachten muss.

Ich habe nicht richtig geschlafen, vielleicht etwas gedusselt. Jetzt brauche ich mein Alibi. Ich erzaehl meiner Frau, da ich von meinen Kollegen eingeladen worden bin und frage Sie, ob Sie etwas dagegen hat. Ich habe heute auch nichts vor. Will mich nachher auf die Couch legen und nocht etwas Fernsehen. Aber werde wohl schnell ins Bett gehen.

Wo ist das denn? Vielleicht komme ich erst am Morgen wieder. Sicher wird Bier und Sekt getrunken und ich will meinen Fuehrerschein nicht auf Spiel setzen. Vermutlich werde ich dann um Wenn was sein sollte, dann kann ich Dich ja ueber das Handy erreichen.

Wann willst Du los? Wir wollen um Ein Kollege kann erst um Deswegen wird es so spaet. Ich werde jetzt noch ran anschauen und dann werde ich losfahren. Ich legte mich wieder auf die Couch und machte den Fernseher an. Es lief gerade das Spitzenspiel an diesem Wochenende, da klingelte das Handy wieder.

Verdammt, ich habe jetzt keine Lust mehr auf irgendwelche blind Dates. Mir rutschte das Herz in die Hose. Nein sag bitte nicht an, schoss es mir durch den Kopf. Wohin sollte ich denn dann gehen. Musste meine Frau doch beruhigen und sicherstellen, da ich f r das naechste Mal wieder eine Ausrede hatte.

Ich kann nicht so offen reden. Meine Frau ist in der Kueche und kann jeden Moment reinkommen. Der Besuch ist nicht gekommen und ich bin allein. Wenn mich eine Frau erwartet und ich nicht wei was mich erwartet, dann kann ich mich sowieso nicht konzentrieren. Dann bin ich ca. Bring doch eine Flasche Wein oder Sekt mit. Dann koennen wir es uns etwas gemuetlich machen. Ich werde eine Flasche Sekt mitbringe.

Also bis gleich, muss jetzt Schlussmachen, da sonst meine Frau noch einen Strich durch unsere Rechnung machen koennte. Die Verbindung war beendet. Gerade rechtzeitig, denn etwas zwei Minuten kam spaeter kam meine Frau rein. Er fragte, ob ich eine Flasche Sekt mitbringen koennte. Alle anderen wuerden auch etwas zu trinken mitbringen. Haben wir noch etwas im Schrank? Die habe ich von meiner Arbeitsstelle bekommen. Aber wenn Du willst, dann kannst Du sie mitnehmen. Irgendwie hatte ich jetzt doch ein schlechtes Gefuehl in mir.

Aber egal, es wird nur einmal einen Udo geben. Also nahm ich die Flasche und sagte zu meiner Frau, da ich schon etwas fr her fahren werde. Sie nickte nur und verschwand aus der Wohnung. Nun sass ich in meinem Auto und fuhr schnell und zielstrebig nach Hagen.

Ich wurde immer nervoeser. Eigenartig, obwohl ich bereits zig mal bei einem blind date war, konnte ich das bloede Nervoes sein nicht ablegen. Aber vielleicht gehoert das dazu. Ich kam zur besagten Abfahrt und folgte dann den Anweisungen, die mir Anja genannt hatte. Ich war vor dem Haus. Es war ein Umbau, oder Neubau.

Jedenfalls war alles neu. Keine gepflasterter Weg oder Parkplatz vor der Tuer. Sollte Sie mich etwa reingelegt haben. Ich parkte vor der dunklen Haustuer und stieg aus. Die Flasche Sekt versteckte ich unter meiner Lederjacke und ging auf die Haustuer zu.

Die Klingelanlage war auch neu. Es waren nicht viel Namen in den dafuergesehenden Knoepfen. Ich suchte und fand den Nachnamen. Also doch, sie wohnte hier.

Ich drueckte und mein Herz schlug immer schneller. Der Tueroeffner wurde gedrueckt und ich machte die Tuer auf. Langsam betrat ich den Hausflur, suchte nach dem Lichtschalter und knipste das Licht an. Es musste weiter oben sein, da die Klingel weit ober war. Also stieg ich die Treppe hoch. Erster Stock, noch keine Tuer offen, zweiter Stock, noch immer keine Tuer offen.

Letzt Stock, jetzt muss ich doch oben sein? Hat die doch noch Angst bekommen? Ich schaue mich um und da geht ploetzlich die hinter Tuer auf. Ich sehe den Lichtschein auf dem Flur. Ich gehe zu der geoeffneten Tuer und ich sehe zum ersten mal Anja. Leider nur zur Haelfte, da sie fast hinter der Tuer steht. Es wohnen zwar noch nicht viele Leute hier, aber die wenigen brauchen auch nicht wissen, da ich Besuch bekomme.

Ich betrat die Wohnung. Erst kam ein kleiner Flur und dann war ich schon im Wohnzimmer. Es war eine Dachgeschosswohnung. Die Dachwinkel waren noch an den Waenden zu erkennen. Rechts war die Kueche. Es war eine offene Bauweise. Von der Tuer aus konnte ich das folgende sehen: Rechts an der Wand war ein Regal mit allen Krimkram. Telefon, Musikanlage und Fernseher. An der naechsten Wand der Durchgang zum Balkon und das grosse Fenster. Mir fiel auf, da das Fenster und die Tuer auf Kippe war.

Obwohl es sehr kalt draussen war. An der gegenueberliegen Wand war das Sofa und davor der Wohnzimmertisch. Die linke Wand war in der Mitte unterbrochen und man konnte in die Kueche schauen. Es gab kein T r zur Kueche. Die einzige Tuer die ich noch sah, war neben dem Sofa.

Entweder ging es dort zum Kinderzimmer oder zum Schlafzimmer. Mal sehen, dachte ich so in mir. Nun aber zu Anja. Wie Sie schon am Telefon sagte, hatte sie schulterlange Haare und ihre Augen schienen immer zu lachen. Es war ein koestlicher Anblick. Sie trug ein rotes weites Etwas.

Das an den Schultern weit ausgeschnitten war. Ich konnte spaeter immer wieder die rechte oder linke Schulter sehen. Es kam darauf an, wie sie sich bewegte. Das Shirt schlabberte unten herum.

Es war sehr weit und ihre Brueste liessen einen Koerperkontakt nicht zu. Ihr Unterleib war in einem schwarzem Hoeschen verborgen. Es war so ein Hoeschen, da man wohl beim Aerobic anzieht. Das habe ich schon mal in meinem Sportcenter gesehen. Es machte sich wirklich gut bei Anja. Darunter trug Sie eine schwarze Strumpfhose. Und die Fuesse waren in dicken Wollsocken eingehuellt.

Ich sagte ihr, da Sie doch zwei Glaeser holen sollte. Sofort verschwand Sie in der Kueche und ich konnte auf Ihre tolle Rueckseite schauen. Mensch, das war ein Ausblick und ich freute mich schon drauf, Sie nackt zu sehen. Sie kam mit zwei Glaesern und ich versuchte nun die Flasche zu oeffnen.

Aber die Nervositaet war immer noch in mir und ich war ziemlich verklemmt. Verdammt, was ist los mit mir? Ich nahm die Flasche zwischen den Beinen und entfernte das Aluminium. Dann hatte ich das Drahtgestell in der Hand und bog es zurecht. Natuerlich habe ich den Draht falsch herum gedreht und damit abgerissen. Jetzt war die Flasche erst richtig zu. Scheisse, was ist mir denn da passiert. Ich versuchte noch etwas mit den Fingern, aber es war zwecklos.

Ich habe den Nippel abgerissen. Kann passieren, aber ich muss auch gestehen, da Du mich ziemlich nervoes machst. Ich hatte selten so eine schoene Frau besucht! Das hoert eine Frau gerne. Aber wenn ich gestehen muss, dann bin ich auch sehr aufgeregt. Ich wusste ja auch nicht, wer da kommt. Deswegen sind die Fenster auch auf. Wenn Du mir nicht gefallen haettest und nicht mehr gehen wolltest, dann haette ich laut geschrien und versucht U Hilfe zubekommen. Aber ich glaube ich kann Dir vertrauen!

Wenn Du nicht willst, dann werde ich sofort wieder gehen. Nun wurde ich etwas ruhiger und ich schaffte es, die Flache zu oeffnen. Gott sei Dank, floss nichts aus der Flasche, Wenigstens das hatte ich geschafft. Ich goss die beiden Glaeser voll und hielt dann meins hoch.

Hoffentlich endet sie nicht wie die Flasche. Nun kam die Bekannstschaftsphase. Wer schon mal einen blind date hinter sich hat, weiss was ich meine. Man spricht ber Gott und die Welt. Manchmal werden auch Geheimnisse schon beim ersten Treffen ausgetauscht, obwohl man den Gegenueber erst 1 Stunde kennt. So war es auch bei Anja.

Sie erzaehlte mir von ihrer verkorksten Ehe und der anschliessenden Leere. Dann kam Carsten, ihr jetziger Lebensgefaehrte. Er ist erst 22 Jahre und sie ist 28 Jahre. Dadurch fuehlt sich der Kerl so verpflichtet alles richtig zu machen. Ausserdem wollten die beiden schon immer mal ueber das Happy Weekend einen date haben. Ich hielt mich mit meiner Lebensgeschichte zurueck und so langsam wurde die Flasche leer. Auch die Zeit schritt immer weiter.

Durch meinen Kopf ging nur noch ein Gedanke: Die muss ich haben. Dieser Gedanke wurde noch verstaerkt, als sie aufstand und zu der Musikanlage ging. Die Kassette war am Ende und sie wollte sie umdrehen. Sie kniete sich vor der Anlage und ich konnte ihren geilen Po betrachten. Mensch, waren das geile Aussichten. Sie drehte die Kassette um und kam zurueck. Sie sass vorher auf einen Hocker an meiner linken Seite. Jetzt wollte ich mehr. Sie schaute mich kurz an und setzte sich neben mich.

Ich spuerte ihre Naehe. Ich weicher Koerper schmiegte sich an mich. Ich legte meinen Arm auf Ihre Schulter und zog sie noch etwas naeher an mich. Welch ein Gefuehl durchschoss meinen Koerper. Wir kuessten uns immer leidenschaftlicher.

Auch unsere Haende waren nicht reglos. Langsam und zaertlich streichelte ich erst ihren Ruecken und fuhr dann immer tiefer zur Ihren Hintern. Sie legte Ihre Hand auf meinen Schenkel und streichelte ihn mit den Fingerspitzen. Ich brauch wohl nicht zu sagen, da mein Schwanz bereits in der Hose stand und auch der erste Tropfen war auf der Eichel zu fuehlen.

Sie gleit auch langsam hoeher und war dann bei meinem Schritt und streichelte erst ueber meinen Sack und dann entlang des Schaftes. Puuuhhh, war ich jetzt geil. Meine Haende wollte jetzt auch mehr. Ich wurde mutiger und meine Hand legte sich erst auf ihre linke Brust und streichelte dann zur ihrer Rechten.

Wir kuessten uns immer noch und ihre Hand war mittlerweile dabei, mir die Hose zu oeffnen. Ich hatte noch nicht einmal ihre Scham beruehrt. Aber das sollte jetzt geschehen. Ich verliess ihre Brueste. Die Nippel waren mittlerweile hart und druecken durch den Stoff. Ich fuhr mit meiner Hand tiefer und bemerkte das sie ganz langsam ihre Schenkel oeffnete. Das war mein Zeichen. Die gleit mit der Hand tiefer und war mittlerweile an Ihrem Bauchnabel und an dem Saum ihres Hoeschen.

Langsam streichelte ich ueber den Stoff, bis ich zwischen ihren Schenkel war. Welch ein geiles Gefuehl. Die Hitze uebertrug sich auf meine Fingerspitzen und ich konnte durch den Stoff die Konturen ihren Schamlippen ertasten. Sie und ich begannen leise, aber durch die Geilheit bestimmt zu stoehnen. Ihre Hand war jetzt in meinen Slip gerutscht und umfasste mein Glied.

Es war hart und fordernd wie lange nicht mehr. Sie versuchte mich leicht zu wichsen, aber durch die Jeans war das nur wenig moeglich. Auch ich hatte mittlerweile den Stoff ueberwunden und war an ihrem heissen Zentrum gelangt.

Aber immer noch hinderte mich die Strumpfhose. Aber ich merkte bereits, dass ich ein wahnsinnig geiles Maedchen in der Hand hielt.

Ich war ganz in Gedanken bei Maria, die mich in Mailand erwartete, als ich sie kurz vor der Auffahrt stehen sah. Der Wind spielte mit ihren langen blonden Haaren. Unter ihrem T-Shirt woelbten sich zwei prachtvolle Huegel, die jeden Landschaftsmaler in Verzuecken versetzt haetten.

Die kurzen Shorts gaben den Blick frei auf zwei perfekt geformte Beine, die gar nicht zu enden schienen. Kurz entschlossen trat ich auf die Bremse. Ein Schauer lief mir ueber den Ruecken und ich waere auch nach Groenland gefahren, wenn sie danach gefragt haette. Man erzaehlt sich doch sonst so scharfe Storys von euch Fernfahrern. Du hast doch sicher auch in jeder Stadt ein anderes Maedchen, das auf dich wartet? Als sie es bemerkte, kicherte sie erneut.

Ohne meine Antwort abzuwarten, hatte sie meine Hose geoeffnet und meinen Penis ans Tageslicht gebracht. Ploetzlich kam sie mir gar nicht mehr so unschuldig vor.

Meinem Penis gefiel dies, er reckte sich ihr noch mehr entgegen und zuckte unter den Beruehrungen ihrer Hand. Meine Hoden zogen sich zusammen, als sie mit den Fingernaegeln unter meinen Sack griffen und ihn kraulten. Die Zunge schlug fest gegen das straffe Fleisch und umkreiste dann wild und schluerfend meinen ausgepraegten Eichelrand.

Lange wuerde ich das nicht mehr aushalten, lange wuerde ich meinen Saft nicht mehr zurueckhalten koennen, denn was sie hier mit meinem Schwanz anstellte, war eine gekonnte Angelegenheit. Ich war froh, als ich einen Rastplatz ausgeschildert sah und bog ab. Zum Glueck war der Platz leer und als der Lastzug zum Stehen gekommen war, griff ich unter ihr T-Shirt und drueckte begierig die formvollendeten Huegel.

Ich fuehlte, wie der Saft in meinem Luemmel hochstieg und es dauerte dann nur noch Momente, bis sich mein Saft in ihren Mund entlud. Sie schluckte und schmatzte schluerfend jeden Tropfen in sich hinein, so als waere es Eierlikoer. Sie lehnte sich erwartungsvoll zurueck. Gerne haette ich ihr jetzt etwas ueber Vorsicht im Strassenverkehr erzaehlt, doch als sie sich genuesslich mit der Zunge ueber die Lippen leckte und dabei den Rest meiner Sahne verteilte, war es mit meiner Beherrschung endgueltig vorbei.

Ich legte meine Haende um ihren Hals und zog sie an mich. Tief bohrte sich meine Zunge in ihren frechen Mund. Willig spreizte sie die Schenkel und mein Gesicht tauchte in ihren Schoss. Vergessen war Mailand, vergessen war Maria und auch meine Fuhre. Ihre Muschi duftete paradiesisch nach einer Mischung aus Liebessaft und Intimspray. Natuerlich beschraenkte ich mich nicht aufs Schnuppern sondern liess meine fleissige Zunge durch ihre Schamlippen gleiten, bis ihr Loch vor Feuchtigkeit triefte.

Ein fester Mantel umhuellte meinen Schwanz und schnuerte fast die Adern ab, die sich unter der Haut meines Penis dahin schlaengelten. Ganz deutlich spuerte ich, wie eng sie sich zusammenzog und ich begann, genuesslich zuzustossen.

Ich rammelte wie ein Dampfhammer. Immer wieder stiess ich zu. Es war trotz meiner vielen Liebesabenteuer das erste Mal, dass ich eine so pressende Muschi, einen so brennenden Vulkan auf meinen Schwanz aufgespiesst hatte.

Ihre Brueste federten wie Gummibaelle und schlugen gegen meine Brust, so sehr wand sie sich unter mir. Ihr Becken kreiste und ruckte, dass mein steinharter Schwanz in ihrem kochenden Kanal wie in einem Teigkessel ruehrte.

In ihren Achseln glaenzte der Schweiss und ihre Augen waren verdreht. Wenige Momente spaeter jagte ich ihr meine Ladung in die heisse Muschi. Ihr eigener Orgasmus war so stark, dass sie laut schrie, als sie kam. Sie war so erschoepft, dass sie fast auf der Stelle einschlief. Mir war das ganz recht, denn ich hatte schliesslich noch in Mailand zu arbeiten.

Am Wochenende haben mich ueberraschend meine Freundin Anke mit ihrem Mann besucht. Wir hatten uns lange nicht gesehen und sie liessen sich dazu ueberreden bei mir zu uebernachten. Natuerlich bot ich ihnen das Schlafzimmer an und wollte auf der Couch im Wohnzimmer schlafen. Aber Peter, ihr Mann bestand darauf, dass ich in meinem Bett schlafen sollte und ihm die Couch genuege.

Also gingen Anke und ich ins Schlafzimmer. Ich begann mich bis auf mein Hoeschen auszuziehen und streifte mein Nachthemd ueber. Anke legte sich voellig nackt ins Bett und erwiderte auf meinen wohl erstaunten Blick, dass sie immer nackt schliefe und auch gar kein Nachthemd dabei habe. Als wir beide lagen fragte sie mich, ob ich denn keinen Freund zur Zeit habe. Auf mein verneinen sagte sie: Brauchst Du keinen oder hilfst du dir selbst?

Ich fuehlte mich in gewisser Weise ertappt. Ohne, eine Antwort abzuwarten fragte sie weiter: Dabei streichelte sie mir zaertlich ueber die Schultern am Hals entlang zu den Ohren. Ich lag regungslos und machte erstaunlicherweise keine Anstalten mich gegen die Beruehrung zu wehren.

Ihre Haende fuhren nun kaum merklich die Innenseite meines Oberarms hinauf und eine Gaensehaut ueberflog meinen Koerper. Willenlos liess ich mir von ihr die Knoepfe meines Nachthemdes oeffnen und als sie zart meinen Busen zu streicheln anfing waren meine Warzen bereits ganz steif.

Sie merkte, dass mein Koerper sich ihrer Hand geradezu entgegenstreckte, als sie zaertlich gegen die Warzen drueckte und fragte: Der Reiz ist gerade richtig und strahlt nach unten aus, wo sich dann die Erregung fortpflanzt. Sie drehte sich zu mir und begann mich in der Nabelgegend zu kuessen. Langsam fuehrten ihre Kuesse hoeher bis sie schliesslich meine linke Brustwarze zwischen ihren Lippen hatte.

Sie begann in schlaengelnden Bewegungen mit ihrer Zunge die Warze zu bearbeiten, was mich fast bis zum Wahnsinn fuehrte.

Ich verlor meine letzten Hemmungen und begann meinerseits ihren Koerper zu streicheln. Als meine Hand ihre harte Warze beruehrte stoehnte sie lustvoll, so dass ich erschrak in meinem Wissen, dass ihr Mann im Nebenzimmer lag und die Verbindungstuer offen war. Aber in dem Zimmer ruehrte sich nichts, so dass ich forscher wurde.

Ich bearbeitete ihre Warzen ebenfalls mit meinem Mund in der Art, wie ich es mir wuenschte. Dann machte Anke einen regelrechten Sprung und drehte sich im Bett so um, dass ihre Muschi direkt vor meinem Gesicht zu liegen kam. Ich wollte mir gerade ihr Schamgegend genau anschauen, da beruehrte ihre Zunge , so zart wie ich es mir selbst nie tun konnte meine Klitoris, dass mich ein lustvoller Schauer durchzog.

Vorsichtig streckte ich meine Zunge ihrem Kitzler entgegen, an die Stelle die ich bei mir als die Beste erforscht hatte-direkt an den Ansatz der Baendchen. Noch waehrend ich in kreisenden Bewegungen so zart wie es nur irgendwie geht ihren Kitzler mir meiner Zunge beruehrte, begann sie mich heftig zu lecken, wobei sie die prallen Schamlippen massierte und mit der Zunge hoch schnaltze, um auch meine empfindlichste Stelle nicht zu vergessen.

Es dauerte nur wenige Minuten bis es mir unheimlich stark kam. Die Kontraktionen liessen mich zerfliessen, so dass auch ich ohne Ruecksicht auf das Nebenzimmer laute Lustgeraeusch von mir gab. Ich stieg schnell aus dem Bett und kniete mich davor. Sie rutschte nach vorne und liess ihre Beine weit gespreizt aus dem Bett herausbaumeln voll in der Erwartung, dass mein Zunge ihre Lustzone weiter bearbeitet.

Ich streckte auch sofort meinen Kopf zwischen ihre Beine und fuehrte meine Zunge in ihre Scham. Jetzt sah ich auch erstmals ihre Klitoris genau — sie musste noch aktiver sein als ich. Meine Massagen wurden heftiger und ich bemerkte nicht dass Peter gekommen war. Ploetzlich, ich war bereits wieder voll erregt und ueberlegte mir, wie ich in dieser Stellung zu meinem Recht kommen konnte, da drang von hinten etwas in meine ueberaus nasse Scheide ein und begann mich zu ficken.

In arhytmischen fast zuckenden harten Bewegungen wurde ich gevoegelt und es war diese Fuelle und Brutalitaet, die ich mir jetzt wuenschte. Meine Empfindlichkeit in dieser Erregungsphase verlangt nicht mehr nach Zaertlichkeit sondern nach stossenden und ruehrenden ficken. Peters Haende griffen von hinten um meine Brueste und kneteten sie. Anke hatte laengst bemerkt was im gange war. Aber sie war nicht boese sondern es erregte sie offenbar stark. Jeden Moment musste es mir wieder kommen. Er drueckte seinen Penis so fest hinein dass es mir sofort kam.

Meine Kontraktionen schafften ihn. Er hielt mit den Bewegungen inne, indem er ihn fest reindrueckte und nur noch unkoordiniert zuckte. Auch Anke baeumte sich nun stoehnend unter ihrem Orgasmus und auch bei mir war es wieder soweit. Es war am spaeten Nachmittag eines heissem, feuchten Freitags im August, und die meisten Kollegen im Buero waren schon ins Wochenende gegangen.

Auch ich waere schon laengst weg, wenn da nicht dieser dringende Termin gewesen waere. Gegen 5 Uhr erhob ich mich von meinem Schreibtisch, streckte mich und schlenderte ueber den Flur.

Als ich aber das entfernte Tickern einer Tastatur hoerte, folgte ich neugierig dem Geraeusch zu einem Buero. Als ich meinen Kopf durch die Tuer streckte, fielen meine Augen auf eine kurvenreiche Bruenette, die mir ihren Ruecken zudrehte. Sie muss neu gewesen sein, wie das handgeschriebene Namensschild und die nackten Waende des Bueros andeuteten.

Ein Sturm der Erregung durchfuhr mich, als ich mich raeusperte, um mich bemerkbar zu machen. Ihre Augen waren von einem kristallklaren Blau, und das Maedchen hatte, um sich Erleichterung von der Hitze zu verschaffen, einige Knoepfe ihrer Bluse geoeffnet, was mir einen Blick auf einen ausgepraegten Spalt gab.

Wir plauderten ein bisschen, und sie gab zu, mich schon frueher bemerkt zu haben — bei Besprechungen und auf den Fluren. Sie sagte, dass sie besonders meine Krawatten bewunderte.

Hier warf ich meine Krawatte ueber meine Schulter, laechelte und sagte ihr im Spass: Kichernd naeherte sie sich und fing an, die Krawatte zu lockern. Der Duft ihres Parfuems reizte meine Sinne, als unsere sich Gesichter naeherten und unsere Augen sich trafen.

Wilde Gedanken rasten durch meinen Kopf, und mein Magen gab Antwort. Wie abgesprochen, schmolzen wir in einen langen, gefuehlvollen Kuss. Unser Atmen wurde hektischer, als meine Haende zu ihrem und ueber ihren Hintern strichen. Mit dem Fuss hatte ich die Tuer zugestossen; nun glitt ich mit den Haenden unter ihren Rock und griff nach dem Gummi ihres Slips.

Waehrend der Schmerz in meinem Magen wuchs — neben anderen Dingen -, zog ich an dem Spitzenstoff, brachte den Slip ueber ihre Hueften und liess ihn zu Boden fallen. Als sie anfing, an meinen Hosen zu ziehen, zog ich meine bereits gelockerte Paisley-Krawatte aus. Mit einem Ende in jeder Hand, griff ich um sie herum und fuehrte den seidigen Stoff mit der Praezision eines Chirurgen zwischen ihre Schenkel und in ihren feuchten Hafen.

Sie schauderte, als der Stoff rhythmisch vor und zurueck in ihre nassen Lippen und ueber ihre Klitoris rieb. Sie liess meine Hosen, inzwischen geoeffnet, nach unten rutschen, legte dabei, wie sie sich herabbeugte, eine Pause ein, um meine Erektion zu kuessen. Die Beruehrung ihrer warmen, feuchten Zunge auf meinen Penis zusammen mit der spielerischen Massage meiner Hoden liessen meinen Kopf drehen. UeberstundenIch liess die Krawatte fallen, zog das Maedchen hoch, drehte sie um und lehnte sie ueber den Schreibtisch.

Ich hob ihren Rock ueber ihre glaenzenden Pobacken und drueckte mich gegen sie, wobei ich meine Erektion zwischen ihre Beine fuehrte.

Mit einem Stoehnen drueckte sie ihren Ruecken durch und stellte sich auf die Zehenspitzen, um mich zu tieferem Eindringen zu ermuntern.

Sie zitterte vor Erregung, als mit jedem Stoss unsere Koerper aneinanderstiessen. Es schien eine Ewigkeit zu dauern. Ich merkte, wie ihr Atem immer staerker wurde, wie ihre Lippen sich immer staerker um den Eindringling schlossen, und ich spuerte, wie auch ich selbst immer schneller und kraeftiger zustiess.

Schliesslich, mit einem Laut, halb Stoehnen, halb Schreien, baeumte sie sich auf, waehrend ich meine Ladung in sie hineinschoss. Entspannt und ermattet sank sie auf den Schreibtisch, waehrend ich mich auf einem Stuhl fallen liess. Nach einer Weile sahen wir uns an, laechelten, und begannen uns anzuziehen. Ich hatte das Geruest heute an unserer Kathedrale gesehen und sofort fing meine Fantasie an zu schweifen.

Ich wusste wenn ich diesen Gedanken nicht ausleben wurde dann wurde ich wieder ein paar Wochen frustriert sein. Also rief ich sie an. Ich sagte ihr natuerlich nicht worum es ging, ich sagte ihr nur wie ich sie brauchte. Sie war sofort einverstanden. Sie sollte gegen Mitternacht am Hauptbahnhof auf mich warten, in einem Catsuit der im Schritt offen war und ihrem Trenchcoat. Sie war natuerlich puenktlich, ich ging auf sie zu und gab ihr einen Begruessungs Kuss.

Bei dem Kuss griff ich unter den Trenchcoat und fand alles so vor wie ich es gewuenscht hatte, als ich ihr mit den Fingern ueber die Scham strich stoehnte sie leicht auf und an meinen Fingern blieb ein feuchter Film haften. Ohne ein Wort gingen wir rueber zur Kathedrale, es war etwas frisch aber noch nicht zu kalt fuer mein vorhaben. Heute gab es eine Mitternachtsmesse und so war sie noch offen. Als wir in das Gotteshaus gingen, wurde sie blass und wollte etwas sagen, aber es reichte aus ihr einen Finger auf den Mund zu legen um sie beim schweigen zu belassen.

Wir gingen direkt zu der Tuer wo die Treppen in den Turm waren, natuerlich waren sie verschlossen aber sie waren kein Hindernis fuer mich. Sie schaute mich erschrocken an, aber bevor sie reagieren konnte hatte ich sie schon auf den Treppenansatz gezogen und die Tuere wieder geschlossen. Nach fuenfzig Stufen hielt ich an und liess mir ihren Trenchcoat geben. Gut sah sie aus. Ihre Brueste wuerden jetzt von Brustwarzen gekroent mit denen man wohl Glas schneiden koennte, ihre rasierte Scham lag offen vom dem schwarzen durchschimmerden Material des Catsuits umrahmt.

Wieder umarmte ich sie und kuesste sie, wobei ich ihr ungeniert an ihren Kitzler fasste und ihn zaertlich drueckte. Sie reagierte augenblicklich darauf, sie entspannte ein wenig und nach einer knappen Minute stoehnte sie mir in meinen Mund. Noch war es aber noch nicht so weit, ich wollte sie nehmen, ich wollte sie oben auf dem Geruest hoch ueber der Stadt nehmen.

Also liess ich von ihr ab und liess mir ihre Arme geben die ich ihr auf den Ruecken band. So liess ich sie vor mir her gehen, durch die ohne Absetzte wurde ihr Gang noch provokanter und ihr ohne hin erregender Po wurde fuer mich zu einem einzigsten Aphrotisiakum. Kurz bevor wir oben waren stoppte ich sie wieder, diesmal kuesste ich sie nicht sondern griff nur nach ihrem Zuckerdoesschen, was sie mir willig und lustvoll darbot. Mit den drei mittleren Finger meiner rechten Hand drang ich in sie ein und liebkoste ein wenig ihren G-Punkt.

Sie genoss die Situation und wenn ich ihr vorher gesagt haette was ich mit ihr vorhatte haette sie sich geweigert. Kurz bevor sie kam hoerte ich mit der Reizung auf und verband ihr jetzt die Augen.

Vorsichtig fuehrte ich sie jetzt die letzten Stufen hinauf dort angelangt liess ich sie einfach stehen, sie wie war konnte sie ja keinerlei Eigeninistative ergreifen. Es war alles perfekt, ich konnte sie einfach nehmen und dann auf das Geruest tragen, die aussicht auf die Stadt war einfach grandios, eine Grossstadt bei Nacht ist doch immer wieder faszinierend. Wieder erwarten war es hier oben Windstill sonst waere fuer die geplante Aktion doch ein wenig zu kalt geworden.

Ich holte die fuenf von mir mitgebrachten Ledermanschetten aus meiner Tasche, vier kleine fuer ihre Arme und Beine und eine grosse fuer ihre Huefte. Zuerst brachte ich die Manschetten an den Beinen an dann an der Huefte. Jetzt befahl ich ihr sich auf den Bauch zulegen, damit ihr auf dem Holzboden nicht zu kalt wurde hatte ich vorher ihren Trenchcoat vor sie gelegt. Jetzt loeste ich ihre Armfessel und brachte auch an ihren Armen Manschetten an.

Durch die Ringe an den Manschetten zog ich jetzt Schnuere die ich oben durch das Geruest zog. Dann begann eine schweisstreibende Arbeit fuer mich, ich zog sie mit hilfe der Schnuere in Position, genau in die richtige Hoehe und die Arme und Beine schoen gespreizt. Nach dem ich mit dieser Arbeit fertig war, machte ich ein paar wundervolle Aufnahmen von diesem Kunstwerk. Jetzt konnte der Spass richtig losgehen, ich holte meinen Schwanz aus meiner Hose, wo es ihm schon seit laengerem zu eng geworden war und ohne weitere Verzoegerung drang ich in sie ein.

Als sie nach ein paar Stoessen fast schon soweit war entfernte ich ihre Augenbinde und sie konnte sehen wo sie und wie sie war. Und ich hatte richtig vermutet, praktisch im selben Moment kam es ihr, ohne Gnade stiess ich weiter da ich jetzt auch kommen wollte.

Sie Stoehnte ziemlich Laut und ich hoffte das man das unten nicht mehr hoeren koennte sonst wurde dieser Spass sicherlich noch recht teuer werden, aber im Grunde war mir das jetzt egal, ich wollte nur noch jetzt und hier kommen.

Nach dem ich sie wieder befreit hatte gab ich ihr den Trenchcoat zurueck und ohne ein Wort verliessen wir diesen erregenen Ort. In der Nacht erlebte ich dieses Abenteuer in meinem Traum wieder und wieder. Meine Freundin ist manchmal schon eine geile Frau, besonders dann, wenn sie um jeden Preis mit mir ins Bett will. Ich muss zugeben, dass ich oefters mit ihr ins Bett will als sie dies mit mir moechte, doch sie ist bei weitem hartnaeckiger und weiss ihre Forderungen auch immer gut durchzusetzen.

Meistens schafft sie dies schon, wenn sie mich mit ihrem heissen Body so richtig betoert. Mit Body meine ich nicht nur ihren Koerper, auch das unter diesem Namen bekannte Kleidungsstueck, welches mehr zeigt als verhuellt, verschafft mir immer ganz heisse Gefuehle.

Der durchsichtige Body, gepaart mit den glatten Nylonstruempfen, die sie so gerne traegt, ist fuer mich das sichere Ende eines jeden Widerstands, den ich dieser Frau entgegen bringen kann. Sie setzt sich bei mir als Waffe ein, fuer die es keinen Waffenschein gibt und der ich einfach nichts entgegenzusetzen habe. Neulich brachte sie etwas ganz scharfes. Ich hatte gerade zu Hause an meinem Computer zu tun. Ich sass wie immer auf dem Stuhl in meine Arbeit vertieft, als ich die Tuer zuklappen hoerte.

Spaeter dachte ich, sie blaettert gerade eine Zeitschrift oder einen Katalog durch und kuemmerte mich nicht weiter darum. Ploetzlich, ich bemerkte gar nicht, dass sie sich mir genaehert hatte, spuerte ich ihre Hand auf meiner Hose. Natuerlich nicht an irgend einer Stelle, nein, genau auf meinem besten Freund hatte sie ihr Haendchen breitgemacht.

Dort lag die Hand zuerst einmal regungslos. Ich arbeitete weiter, ohne mich darum zu kuemmern, denn ich wollte mit meiner Arbeit erst einmal fertig werden. Langsam spuerte ich die Waerme ihrer Handflaeche, die sich durch die Hose vorgearbeitet hatte.

Ich fuehlte auch, dass sie langsam mit zarten Bewegungen meinen besten Freund zu massieren. Fast so sanft, das ich es kaum spuerte, dann immer fester bis sie ihn regelrecht geknetet hatte. Das hatte mich und ihn natuerlich schnell wachgeruettelt, und so wollte er aus seinem Versteck hervor. Da drehte meine Freundin einfach den Drehstuhl um, oeffnete meine Hose, kramte ihn hervor laechelte und setzte sich drauf. Dabei merkte ich, das sie unter ihrem Minirock keinen Slip anhatte.

Das war neu fuer mich. Sie hauchte mir in mein Ohr, dass sie ohne Slip und mit Nylons einkaufen war. Jetzt fiel mir auch erst die bis auf drei Knoepfe geoeffnete Sommerbluse auf, unter der sich meine Lieblings-Orangen huellenlos bewegen konnten. Und als sie mir ueber ihren Einkaufsbummel, unter den zahllosen Augen anderer Maennern, berichtete, ritten wir einem wahnsinnigen Hoehepunkt entgegen. Es war einfach traumhaft. Die schwarzhaarige Karin 20 und die blonde Marion 18 sind zwei suesse Stiefschwestern.

Beide leben im grossen Haus ihrer Eltern, wo sie zusammen ein Zimmer teilen. Sie haben aber auch schon sehr oft das Bett miteinander geteilt. Karin hat es aber auch gern, einen steifen Schwanz in sich zu spueren. Marion hingegen hatte noch nie ein Verhaeltnis zu einem Mann. Da ihre Eltern wieder einmal auf Geschaeftsreise sind, haben die beiden suessen Maedchen das Haus fuer sich alleine.

Marion sitzt am Schreibtisch um ihre Schulaufgaben zu machen und Karin liegt auf ihrem Bett und schmoekert in einem Buch. Ploetzlich hoert Marion, wie ihre Stiefschwester leise stoehnt. Als sie sich umdreht, sieht sie, dass sich Karin den Rock hoch geschoben hat und mit ihrer Hand ueber die nackten Schenkel streicht. Ihre Hand wandert immer weiter zu dem schwarzen Slip.

Marion legt ihren Kugelschreiber zur Seite, steht auf und geht zu dem Bett ihrer Stiefschwester. Auch sie spuert, das sie langsam feucht zwischen den Beinen wird. Sie kniet sich vor das Bett und sagt: Marion hat in der Zwischenzeit ihre Bluse aufgeknoepft und streichelt mit beiden Haenden die steifen Nippel ihrer Brustwarzen. Waehrend sie das Hoeschen ueber die wunderschoenen Schenkel ihrer Stiefschwester zieht, antwortet sie: Dann legt sie sich zu ihrer Stiefschwester in 69er- Stellung aufs Bett, um Karin ihre jungfraeuliche Muschi anzubieten.

Marion beginnt sofort mit der Zunge in langen Zuegen ueber Karins Beine zu lecken. Karin schmust sofort mit der feuchten Fotze ihrer Stiefschwester. Auf einmal merkt Marion, wie ihre knackige Pobacken leicht auseinander gezogen werden. Als sie versucht, sich zu verweigern, spuert sie ein seltsames, geiles Gefuehl.

Karin streichelt mit ihrer Zunge abwechselnd ihre Rosette und die nasse Fotze. Sie ist so geil, wie sie noch nie in ihrem Leben gewesen ist. Marion traut sich nicht, ebenfalls Karins Po-Loch zu lecken. Sie dringt mit ihrer Zunge lieber in die Fotze ihrer geliebten Stiefschwester ein, um sie damit richtig geil zu ficken und ihren herrlichen Saft zu schmecken.

Fuer Marion ist es ein voellig neues Gefuehl, Karins Zunge in ihrem Arsch zu spueren und fickt ihre Stiefschwester mit immer schnelleren Zungenschlaegen.

Beide Maedchen waelzen sich in ihrer Wollust auf dem Bett, bis beide hemmungslos ihren Orgasmus heraus schreien. Als Karin und Marion sich von ihren heissen Spielen erholt haben, lecken sie sich gegenseitig ihren Liebessaft von den Gesichtern.

Hast Du nicht Lust, mit mir heute abend in die Disco zu gehen? Weil morgen Samstag ist, brauche ja nicht in die Schule. Marion weiss nicht, dass Karin schon seit langem einen Plan in sich hat reifen lassen. Der Plan sieht die Entjungferung ihrer suessen Stiefschwester vor. Und heute koennte ihr Plan aufgehen. Als sich beide geduscht haben und sich gegenseitig abgetrocknet haben, gehen beide splitternackt in ihr Zimmer zurueck.

Das solltest Du auch mal probieren. Als Marion sich das Hoeschen anzieht, sagt sie: Das ist auch ein herrliches Gefuehl. Als Marion ihr Hoeschen wieder auszieht, sagt sie skeptisch: Schliesslich hat Marion ihre Jeans an, die wie eine zweite Haut an ihren Schenkeln und an ihrem knackigen Po anliegen. Marion schaut in den Spiegel und sagt erschrocken: Das ist bei mir auch so. Du musst mal sehen, wie Dich die Jungs ansehen. Die ziehen Dich fast mit ihren Augen aus. Komm, zieh das duenne T-Shirt und die Turnschuhe an, damit wir gehen koennen.

Du brauchst keine Angst zu haben, ich bin doch bei Dir. In der Disco angekommen, draengt sich Marion an ihre Stiefschwester. Auf der Tanzflaeche verliert Marion allmaehlich durch die heisse Musik ihr aengstliches Gefuehl. Als sie immer wilder zu der Musik tanzt, verlaesst Karin die Tanzflaeche, und geht auf zwei Typen zu, die ihr nicht unbekannt sind.

Habt ihr einen Moment Zeit fuer mich? Ich muss was mit Euch bereden. Ich habe heute abend mit ihr etwas vor. Vielleicht kann einer von Euch ihr Leiden beenden. Aber ihr muesst vorsichtig sein. Marion hat noch nie ein Verhaeltnis mit einem Mann gehabt. Wenn ihr mit ihr tanzt, seid bitte nicht zu schnell, damit sie ihre Hemmungen verliert.

Du bist wohl scharf auf mich. Robby, Du bist da Spezialist. Weil gerade ein langsamer Song laeuft, ist sie sofort Feuer und Flamme, als sie von Robby zum Tanzen aufgefordert wird. Er hat laengst erkannt, das Marion unter ihrer Jeans nackt ist. Je laenger der Song laeuft, desto ruhiger wird sie.

Als der Song zu Ende ist, treffen sich alle vier an der Bar. Wollt ihr nicht auf einen Schluck zu uns kommen? Unsere Eltern sind im Moment nicht da, und es ist doch etwas unheimlich in dem grossen Haus. In der heimischen Atmosphaere weiss sie, dass ihr nichts passieren kann.

Sie sollte sich aber irren. Als alle ihre Drinks haben, meint Robby: Dein Kleid stoert den ganzen Anblick. Ich moechte sie gern lutschen. Sie kniet sich vor die beiden und beginnt abwechselnd beide Fickriemen abzuschlecken. Marion sitzt starr vor Schreck in ihrem Sessel und weiss nicht wie sie reagieren soll. Aber je laenger sie auf ihre Stiefschwester schaut, die jetzt sogar die steifen Schwaenze abwechselnd in den Mund nimmt, spuert sie ein immer feuchteres Gefuehl zwischen ihren Beinen.

Sie ist so entsetzt, dass sie nicht merkt, was ihre Haende tun. Eine Hand schiebt sich langsam unter das T-Shirt und um die festen Nippel ihrer suessen Titten zu streicheln.

Die andere Hand oeffnet ihre Hose und sie beginnt sich selbst zu befriedigen. Als Karin das sieht, laesst sie von den beiden Fickern ab, und sagt: Das kann aber kein Dauerzustand sein. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie schoen es ist, einen steifen Schwanz da zu spueren, wo wir uns immer geleckt haben.

Wenn ich Dich lecke, wie ich es frueher immer gemacht habe, wirst Du nichts spueren, wenn einer von beiden in Dich eindringt. Marion schaut in die Augen ihrer Stiefschwester und spuert, das sie nicht gelogen hat und zieht sich das T-Shirt ueber den Kopf. Echt geil von Dir, unter der Jeans nackt zu sein! Sie hat nicht geglaubt, dass die Jungs sowas moegen. Leg Dich auf den Ruecken. Ich will auf Dir reiten. Robby hat die Gleitcreme auf dem Wohnzimmertisch entdeckt und reibt seine steife Latte damit ein.

Er weiss, dass Karin es gern hat, von zwei Schwaenzen vernascht zu werden. Marion, die mit geschlossenen Augen die Zunge ihrer Stiefschwester auf ihrer Muschi geniesst, ahnt nicht, dass der Schwanz in Karins Arsch sie entjungfern soll.

Karin taucht zwischen den Schenkeln ihrer Stiefschwester auf und sagt zu Robby: Als Marion ihren Hintern auf das Kissen gelegt hat, kniet sich Karin auf allen vieren in der 69er-Stellung ueber ihre Stiefschwester. Robby sagt leise zu Frank: Wenn ich in Marion drin bin, fickst Du Karin in den Arsch.

Als die Eichel in Marion eindringt, schreit sie vor Schmerz kurz auf, stoehnt aber hemmungslos, als sie zum ersten Mal dass geile Gefuehl eines steifen Schwanzes in sich spuert.

Robby beginnt, Marion mit langsamen Stoessen zu ficken. Frank hat in der Zwischenzeit seine Latte mit Gleitcreme eingerieben, kniet sich hinter Karin und setzt seinen Schwanz auf ihre Rosette. Marion spuert, das jemand ganz nahe ist und oeffnet ihre Augen. Als sie sieht, wie der Fickriemen in den Arsch ihrer Stiefschwester eindringt, versteift sich vor Schreck ihr ganzer Koerper.

Der Anblick des fickenden Schwanzes und das Gefuehl, selbst einen in sich zu spueren, steigert aber nur noch ihre Geilheit. Frank merkt, dass es auch ihm gleich kommt und zieht seinen Schwanz aus Karins Arsch. Als sie den warmen Saft auf ihrem Gesicht und den herrlichen Duft in ihrer Nase spuert, jagt ein Wonneschauer durch ihren Koerper.

Karin hat sich umgedreht und beginnt den Samen von dem Gesicht ihrer Stiefschwester zu lecken. Nachdem sich alle vier von den Orgasmen erholt haben, wird Marion von ihrer Stiefschwester gefragt: Und Karin erzaehlt alles ihrer Stiefschwester.

Als dieser nickt, laechelt Marion freudig erregt. Ihr Blick faellt auf seinen Freudenspender, der schlaff zwischen seinen Beinen haengt. Sie loest sich aus Karins Armen, kniet sich vor ihn und nimmt den Schwanz bis zur Wurzel in den Mund.

Sie nimmt ihn aus dem Mund und beginnt an seiner Eichel wie an einem Lutscher zu lutschen. Marion nimmt den steifen Freudenspender aus dem Mund, dreht sich um und laesst sich auf die Haende fallen. Bei jedem Stoss von Frank stoehnt das blonde Maedchen laut auf. Als Frank seine Eichel auf ihre Rosette setzt, spannt sich ihr Schliessmuskel automatisch an. Sie schreit vor Geilheit laut auf, als sein Hodensack gegen ihre nasse Muschi klatscht.

Abwechselnd fickt Frank die hochgradig geile Marion in Fotze und Arsch. Als er spuert, das ihm schon wieder kommt, stoesst er seinen Schwanz bis zur Wurzel in ihren Hintern. Beide haben auch bald einen herrlichen Orgasmus. Ihr Speichel mischte sich und sie schlürften gierig die Säfte aus dem Munde des anderen. Er senkte seinen Kopf und nahm die bereits hervorstehende Brustspitze in seinen Mund. Seine Zunge umkreiste diese so empfindliche Zitze; er sog daran und leckte sie, vor Verlangen halb wahnsinnig.

Als Rolf den Druck der mütterlichen Hand an seinem Schwanz spürte, machte er seine Hose auf und befreite seinen bereits schmerzlich angeschwollenen Pimmel aus seinem Gefängnis, wie Anna vorher ihre Brust.

Beide waren jetzt brünstig, und sie versuchten es gar nicht zu verbergen. Während ihre Münder immer noch magnetisch aneinander klebten, gingen ihre Hände auf Wanderschaft. Anna bewegte die Haut auf dem harten Pimmel auf und ab, während Rolf ihr Kleid weiter nach unten schob. Rolf griff dann unter Annas Kleid. Er streichelte Annas Schenkel, besonders an den Innenseiten. Seine Hand glitt nach oben und berührte Annas Fotze kurz durch das Höschen, doch er zog seine Hand wieder zurück und bearbeitete — jetzt noch fester zugreifend — ihre Oberschenkel.

Dort, wo diese oben in die Halbkugel ihres Arsches übergingen, blieb seine Hand nicht stehen. Er drückte und knetete Annas Arschbacken wild.

Jetzt war Annas Unterleib ganz freigelegt, ihr Kleid um ihre Taille wie ein Wulst zusammengerafft, wodurch die ganze schöne Landschaft Rolfs Augen ausgeliefert war. Von Annas Lippen stieg ein lustvoller Aufschrei auf. Rolf drückte seinen Mund wieder an Annas Lippen und während ihre Zungen einen erneuten Kampf begannen, glitt Rolfs Finger zwischen Annas Schamlippen und dann tief in ihre von glitschiger Flüssigkeit überschwemmte Scheide.

Annas Schreie wurden immer lauter, während Rolfs Finger ihre Fotze betasteten, alle ihre Falten streichelten. Als dann Rolf mit einem von Fotzenschleim bedeckten Finger ihren Kitzler zu streicheln begann, bekam Anna ihren ersten Orgasmus und sie keuchte ihre Lust in den Mund ihres Sohnes.

Er kniete vor seiner Mutter nieder, drückte ihren Oberkörper nach hinten und hob ihre Beine in die Höhe. So lag Anna mit weit gespreizten Beinen vor ihrem Sohn, ihre Fotze ihm ausgeliefert. Er warf sich auf die mütterliche Fotze, seine Zunge tanzte wild in den Falten der offenen Vagina.

Die vor Wollust geschwollenen Schamlippen wurden ebenso geleckt wie das Innere ihrer Fotze, soweit Rolfs Zunge reichte. Dann nahm er ihren Kitzler zwischen seine Lippen und saugte daran, während seine Zunge den jetzt erigierten und steif gewordenen Knopf umkreiste.

In diesem Moment bekam Anna den zweiten, übermenschlichen Orgasmus. Ohne seinen Mund von ihrer Fotze zu entfernen, blieb Rolf einige Sekunden ohne Bewegung, um den Orgasmus seiner Mutter ausklingen zu lassen.

Annas Hand lag auf seinem Kopf, ihre Finger wühlten in seinem Haar. Dann sagte sie leise nur ein einziges Wort: Anna ergriff seinen Pimmel und führte ihn zu ihrem glühenden Loch. Er versank in ihr bis zum Anschlag und dachte, vor Lust die Besinnung zu verlieren. Endlich spürte er mit seinem Schwanz die seidigen Wände der so ersehnten mütterlichen Fotze.

Endlich steckte sein Schwanz tief in ihr und in seinem Kopf wiederholten sich immer und immer wieder die Worte: Sein Schwanz glitt rein und raus, und er fühlte die Berührung bis tief in seinem Körper. Auch Anna war selig. Nach so vielen Jahren wurde sie wieder gefickt, und zwar von ihrem eigenen Sohn, den sie so sehr liebte. Endlich wieder einen harten Pimmel in ihrer Scheide zu spüren, davon hatte sie so lange geträumt.

Und jetzt wurde es Wirklichkeit. Und dann spürte Anna, wie der Körper ihres Sohnes zu zittern begann. In diesem Moment übermannte sie ein Orgasmus, wie sie ihn vielleicht noch nie erlebt hatte, und sie schrie laut. Rolf war nicht ganz da. In seinem Inneren herrschte ein Glücksgefühl, wie er es noch nie erlebt hatte. Und Rolf flüsterte leise: Ihre Brüste wippten in der Luft. Ihre Arschbacken schwankten im Rhythmus ihrer Schritte. Rolf sah diese wunderbar geformten Rundungen und er konnte nicht anders: Er sprang auf, lief seiner Mutter nach, umarmte sie von hinten und drückte seinen Kopf gegen ihren Hintern.

Anna erschauderte, blieb eine Sekunde stehen, dann befreite sie sich sanft aus der Umarmung: Als sie wieder — erfrischt — herauskam, wartete Rolf an der Tür. Dann kehrte er zum Bett zurück, auf dem schon seine Mutter lag. Ich meine, in der Verführung. Mit etwas mehr Übung wirst du perfekt sein.

Jetzt habe ich keine Bedenken, wenn du Ulrike ficken willst. Ja, ich freue mich darauf. Ich werde bald eine alte Frau sein, dann wirst du mich nicht mehr begehren. Auch Ulrike wartet sehnsüchtig auf dich. Und du wirst noch mit vielen Frauen Freude haben, bis du eine findest, die du dann für immer behalten wirst.

Aber mach dir keine Sorgen; wenn du mich brauchst, werde ich immer für dich da sein. Auch in Annas Fotze lief der Saft zusammen. Mit einer Hand streichelte sie den strammen Schwanz, mit der anderen Hand packte sie den prallen Hodensack ihres Sohnes. Sie umklammerte den Sack und ihre Finger umschmeichelten die kleinen Kugeln darin. Rolf steckte seine Zunge noch tiefer in den Mund seiner Mutter. Mit einer Hand umklammerte er die mütterliche Fotze, diesmal ohne jegliches Vorspiel.

Sein Blut kochte, er hatte nur noch einen Wunsch: So tief wie möglich in Annas Körper zu dringen. Er hob sich über die Frau, setzte seinen Schwanz vor den Eingang ihrer Scheide und der stahlharte Pimmel schob sich tief in die vor Verlangen triefende Fotze.

Sie begannen wild zu ficken. Sie fielen über einander her wie zwei ausgehungerte, wilde Tiere. Der Sohn fickte die eigene Mutter. Und war ihr erster Fick völlig wortlos abgelaufen, so konnten sie diesmal nicht aufhören zu sprechen: Ich liebe dich, Mama!

Ich stecke dir meinen Pimmel ganz tief rein! Sag mir, wohin steckst du ihn? Ich stecke meinen Schwanz in deine Fotze! Sag es mir Liebling! Ist deine Mama jetzt deine Hure? Bin ich deine Hurenmama?

Ich ficke deine Hurenfotze! Spürst du, wie ich deine Hurenfotze ficke? Fick mich, du Schwein! Steck deinen schweinischen Pimmel tief in die Fotze deiner Mutter! Ich bin nur ein Stück Dreck, in den du deinen Schwanz steckst.

Ich ficke dich kaputt, du Sau, du, du Hurensau, du Fotze du! Du meine liebe, geliebte, einzige Hurenmama du! Ich spritze deine Fotze voll! Ich spritze in deine Fotze! Mir kommt es auch! Oh, meine Fotze explodiert!

Beide waren halbtot vor Wollust. Auch nachdem die ungeheure Erregung in ihren Körpern ausgeklungen war, blieben sie noch lange in dieser Position: Der nunmehr noch halbsteife Schwanz des Jungen in der Scheide der reifen Frau, von ihren Vaginalmuskeln festgehalten, in denen sich der Krampf des Genusses noch nicht aufgelöst hatte.

Erst nach längerer Zeit rollte sich der Junge auf seinen Rücken und beide schwiegen, bis sich ihr Atem völlig beruhigt hatte. Dann fragte Rolf plötzlich: Mit ihm war es immer schön. Das macht das ganze etwas verrucht, etwas sündhaft, wodurch man besonders geil wird. Nur seit ich deinen Vater verloren hatte, war ich mit niemandem im Bett. Nur jetzt mit dir.

Er fickte auch mit Frauen. Das gab unserer Ehe eine prickelnde Würze. Natürlich haben wir uns geliebt! Er war meine einzige Liebe und ich die seine. Das andere war nur etwas Körperliches, ein wenig Abwechslung, damit unser Liebesieben nicht zu eintönig wurde. Aber mit der Liebe hat es nichts zu tun gehabt.

Nicht nur die Neugierde wurde in ihm geweckt, nein, auch seine Sinne meldeten sich. Wie hat es bei euch angefangen? Bist du zuerst fremdgegangen oder Vater? Habt ihr es zuerst heimlich getan? Hat Vater dich erwischt? Oder hast du Vater mit einer anderen Frau erwischt? Es war Vaters Bruder, dein Onkel Emil. Mit ihm habe ich heimlich gefickt.

Aber Emil war in mich verliebt. Er liebte mich, noch bevor es zwischen deinem Vater und mir anfing. Aber er war schüchtern. Er hatte zwar geheiratet, aber er liebte nur mich. So gab ich ihm heimlich das, wonach er sich sehnte. Komm, gib ihn Mami. Mami braucht ihn so sehr. Komm, steck ihn mir rein. Komm, ficken wir jetzt, ich werde dir später alles erzählen.

Ahhhh, ist es schööön! Sie fickten wild, bis keiner von beiden mehr die Kraft hatte, sich auch nur zu rühren. Die Sonne war eben hinter den Bergspitzen untergegangen. Ich hatte auf der Bank gelesen. Plötzlich hörte ich hinter mir die Stimme der Schwester: Es wirkte wie ein Schleier. Reizend waren unter dem durchsichtigen Stoff die Konturen ihres Körpers. An den Achseln war das Hemd weit ausgeschnitten und bei jeder Drehung und Bewegung zeigten sich die Brüste. Es prickelte sofort in mir.

Ich nahm die Schwester, da wo sie gerade stand, drückte sie an den Türrahmen und verkrallte mich in diesen herrlichen Leib. Die Eier und der Schinken verbruzzelten völlig. Das Eigenartige bei diesem Fick war, der Schleier hatte mich dazu verführt, dass ich die Schwester durch das Gewebe hindurch vögelte.

Es hatte ihr Freude gemacht. Als ich mich von ihr löste, lag sie noch taumelnd und zitternd auf dem Tisch, hatte die Beine hochgezogen, als wolle sie, dass ich noch einmal in sie dringe. Die Schenkel waren teils frei und teilweise wieder bedeckt. Am nächsten Abend machten wir es uns wieder so, und ich nahm uns mit einem Fernauslöser auf. Ihre Lippen künden von den Lustschreien, die sie hinauskeuchte. Die Beine waren in wilder Ekstase hochgerissen und in ihrer Scheide, der man ansah, dass sie von meinem Samen tropfnass war, steckte ein Fetzen des Hemdes.

Auf einer Aufnahme hatte ich die Schwester gefickt, als sie einen Slip trug. Die schmale Stoffbahn über der Scheide war auf die Seite gewürgt, der Spalt war offen, sehr nass. Noch heute übt dieses Foto einigen Prickel auf uns aus. Ein Bild zeigt, dass ich den Slip nicht zur Seite geschoben, sondern die Stoffbahn in den Spalt gevögelt hatte. Auf einem Bild vögle ich die Schwester durch den Schleier des Hemdes von hinten, und eine Aufnahme zeigt Doris hat den Slip an wie ich ihn zur Seite vögele.

Wir machten viele solche geile Bilder. Diese Aufnahme zeigt Doris in fast schriller Geilheit. Sie stützte sich auf die Banklehne, reckte mir ihren Hintern entgegen, die Schenkel waren leicht gespreizt und sie blickt mit einer solchen Wollust auf mich, auf die Kamera, dass uns beim Betrachten immer wieder der Prickel hochkommt.

Eine besonders geglückte Farbaufnahme zeigt uns die Kamera stand auf dem Tisch. Ich liege am Boden auf dem Rücken, Doris liegt mit ihrem Rücken wiederum auf mir und das Bild zeigt ihre Scheide, in der mein Glied steckt.

Beim nächsten Bild hatte ich es gerade herausgezogen, es kam mir und der Samen spritzte aus einer Entfernung von etwa drei Zentimetern mitten in ihr brünstig klaffendes Loch. Die Klitoris, die Schamlippen, die Schamhaare wurden nur so vollgespritzt. Auf einem Bild liegt Doris auf mir, und ich habe ihn ihr reingerammt.

Man meint fast, dem Foto das Knistern, den Prickel anzusehen, der Doris in diesem Augenblick durchwogte. Ihr Unterleib liegt sehr fotogen auf mir, man erkennt jedes Härchen, sieht genau die Schamlippen, die beiden Pobacken, fast meint man, man würde jede Pore in der Haut erkennen. Ein Bild wurde besonders geil. Ich liege auf dem Rücken. Doris ist gerade dabei, sich auf mich zu hocken.

Die Kamera stand hinter ihr. Ich liege mit steilem, geilem Glied. Es ragt wie ein Rammpfahl hoch. Doris steht über mir, will gerade in die Hocke gehen. Eine Reitaufnahme zeigt uns im Freien, auf der Wiese. Die Kamera stand vor uns. Zuerst lag ich, Doris hockte sich mit den Brüsten zum Fotoapparat auf mich. Dann richtete ich mich etwas hoch, begann sie zu ficken, und meine Hände hatten sich von hinten in ihre Brüste gekrallt.

Doris schien bereits in tiefe Wollust zu versinken, denn ihr Gesicht ist in einer geilen Grimasse verzerrt. Natürlich machten wir auch einige Aufnahmen, als Doris mich in wilder Ekstase ritt. Ein Foto zeigt in Nahaufnahme ihre wippenden Brüste und darüber ihren in wilder Lust verzogenen Mund; ein anderes hier stand der Apparat hinter der Schwester wie sie ihre Vulva auf mich schlägt.

Unter ihr ragt geil mein Glied hoch und über ihm das ist das nächste Bild hängen klaffende Schamlippen. Am reizvollsten ist der After, der sich fast obszön öffnet. Die Aufnahme wurde so klar, dass man sehr genau die linke Seite der Scheide sieht, in der mein Glied rammelt. Auf einem Bild, ich schoss es wenige Minuten vorher, hat die Schwester die gleiche Stellung. Nur blickt sie auf mich wartend, fragend zurück und ihre Augen und ihr Mund sind dabei so geil, dass man sofort in Erregung gerät.

Irgendwie scheint Doris zu fragen: Doris war jedoch eine schlechte Schauspielerin, sie gab immer allzu schnell ihren Widerstand auf und spreizte bald die Beine.




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