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Ich kam dann irgendwann zuhause an, sackte auf der Couch zusammen und sah mir die Olympiade an. Ich glaube, Usain Bolt ist in dieser Nacht sogar gelaufen. Und dann passierte auch etwas, was ich im Vorfeld auch nicht wissen konnte: Pyrazolam ist ja ein rein anxiolytisch wirkendes Benzo - jedoch bezieht sich das lediglich auf die Dosis.

In höherer Dosis, so wie ich sie intus hatte, kommt beim Abklingen der Hauptwirkung zusätzlich noch eine sedierende Wirkung hinzu, mit einer Wucht, die mich einfach mitten auf der Couch liegend und noch voll angezogen schlagartig in den Tiefschlaf weggebeamt hat.

Ich konnte nicht das Geringste dagegen tun. Mein Vater kam zwar irgendwann im Laufe der Nacht ins Wohnzimmer um mich zu fragen, was ich da mache, und ich scheine wohl auch irgendwie mit ihm kommuniziert zu haben, aber kurz darauf hat es mich abermals einfach weggebeamt ohne dass ich mich von der Couch fortbewegen konnte.

So, dies wäre eigentlich ein Punkt gewesen, an dem diese Geschichte ihr Ende hätte finden können, oder? Normalerweise, wenn ich eine hohe Dosis Benzos zum Einschlafen benutze, schlafe ich tief und fest wie ein Baby bis mindestens zum Mittag des Folgetages.

Aber nicht so an diesem Tag. Als ich erwachte, war es gerade mal 9 Uhr Vormittag, die Sonne durch die Terrasse schien mir wärmend ins Gesicht und ich fühlte mich fit, ausgeruht und - ihr ahnt es vermutlich schon - voller Tatendrang.

Trotz der immer noch vorhandenen beinahe unbeschreiblichen wohligen Entspannung in jedem Molekül meines durchtrainierten und Körperfett-reduzierten Körpers bekam ich es nochmals mustergültig auf die Reihe, mich zu Duschen, anzuziehen, Proviant einzupacken und in zivilisiertem, gutaussehendem Äusseren das Haus Richtung S-Bahn zu verlassen.

Das kann ich wirklich nicht mehr beurteilen. Die Benzos hatten in diesen Stunden die Kontrolle an sich gerissen, und ich war bereit, diese Kontrolle zu meiner vollsten Befriedigung auskosten zu wollen. Es folgte also abermals eine S-Bahn Fahrt in Richtung Industriegebiet an die ich nicht die allergeringste Erinnerung mehr habe und dann erneut ein Zwischenstopp auf meiner inzwischen Stamm-Sitzbank im Schatten.

Und was tat ich da? Na logo, das gleiche wie gestern. Das wären also bis dahin 8 mg Pyrazolam binnen 24 Stunden.

Eine wirklich harte Dosis. Hier musste ich beim Niederschreiben dieses Berichtes lästigerweise eine 24 Stunden Schreib-Pause Einlegen, da plötzlich aus dem nichts heraus 6 Freunde von mir bei mir zuhause eingetroffen sind und gerade derbe am feiern waren obwohl es Donnerstag Nacht war Sie sind überfallartig in meine vier Wände eingefallen, haben Chaos und Lärm verbreitet und mir nebenher meine gesamten 2 Gramm Reste Cocain vernichtet. Danach hat jeder einen 20iger liegen lassen als Bezahlung, und die ganze Bande ist wieder unter lärmigem Getöse abgezogen.

Das Ganze hat ca zwei Stunden gedauert, und ich musste am nächsten Tag früh aufstehen, daher kann ich diesen Bericht erst heute, Freitag-Nacht, fortsetzen niederzuschreiben. Zu diesem Zeitpunkt war es also Donnerstag, und ich hatte gerade zum zweiten Tag in Folge die unglaubliche Dosis von 8 mg Pyrazolam oral mithilfe eines Schluckes Powerade in mein Körpersystem aufgenommen.

Es folgte wieder die angenehme Wartephase, wobei es darum ging, sich 20 göttliche Minuten lang darauf vorzubereiten, auf einen Zustand der einem sozusagen moralische Diplomatiefreiheit auf sämtlichen Belangen verschafft. Die Frisch anflutende Dosis addierte sich also mit dem sich noch immer in meinem Kreislauf befindlichen Abbauprodukten und kumulierte somit in einen Zustand, der jenseits von allem war, was ich jemals erlebt, gefühlt oder gespürt habe.

Ich fand sofort Lavinia wieder, meine schlanke Begegnung vom Vortag, in die ich mich heimlich ein wenig verguckt hatte, und wir wechselten ein paar Worte. Ich teilte ihr mit, dass ich heute frei hätte und daher zurückgekommen sei, um ein paar mehr Erfahrungen zu machen. Als ich nun erneut durch die Stockwerke wanderte und mich ab und zu zwischen den auf Barhockern in den Gängen sitzenden Frauen durchschlängelte, hatte mich ein seltsamer Mitteilungsdrang offenbar ergriffen, denn ich fühlte mich permanent verleitet, meine Gedanken spontan dem nächstbesten Mädchen mitzuteilen.

Ich war vermutlich bereits hier in einem anxiolytisch derart abgedrifteten Zustand, dass sämtliche der Menschheit bekannten Ängste für mich jegliche Bedeutung verloren hatten. Da ich nun wirklich gar keine Hemmungen mehr hatte und zum Teil minutenlang einfach zwischen den sitzenden Frauen dagestanden bin und sie abwechselnd beobachtet bzw abgeschätzt hatte, fühlte ich mich wiederrum in meinem Mitteilungsdrang bestärkt, und teilte ihnen auch freiheraus mit, dass ich gerade sozusagen einen Such-Rundgang durchführte.

Meine Wahl war gefallen, ich ging zu ihr ins Zimmer. Wie ich schon dargelegt habe, man kann bei Prostituierten Glück oder Pech haben, und bei dieser hier schlug das Pendel eher in letzteres aus.

Aufgrund meiner übermenschlich ausgeprägten Tiefenentspanntheit dauerte dies auch entsprechend lange, sodass die Blondine mich sogleich anschnauzte, ich solle mich beeilen denn die Uhr liefe bereits. Tja, da war ich diesmal wohl an eine echte Balkan-Prinzessin geraten, die die Nase ziemlich weit oben trug.

Leisten konnte sie sich so ein Verhalten natürlich total, mit ihrem Wahnsinns Körper. Sobald ich endlich nackt war folgte das altbekannte Prozedere. Ich legte mich auf den Rücken ins Himmelbett, sie entkleidete sich ebenfalls vor ihrem Spiegel, robbte zu mir heran und begann, mir einen Blowjob zu verpassen. Ein unglaublich mächtiges Gefühl, wie man sich als Mann vielleicht denken kann. Danach drehte sie sich auf den Rücken, und der Sex begann.

Kurz darauf wechselte sie in den Doggy Style, und wir erhöhten das Tempo. Ich hielt natürlich mühelos durch und bekam nichtmal mehr ins Schwitzen, da ich ja inzwischen vom Kopfgefühl her absolut losgelöst und in jenseitigen Sphären unterwegs war. Ich sagte ihr, dass ich nervös sei, und deswegen nicht so schnell konnte. Erklärt einer Prostituierten immer gleich zu Beginn, dass ihr sehr nervös seid - es wird euch im Nachhinein sämtliche Erklärungen bezüglich eurer gelieferten oder eben nicht-gelieferten Leistung ersparen Da diese Amanda nunmal eine Prinzessin war, forderte sie somit gleichmal 20 Euro Aufpreis.

War für mich in diesem Zustand natürlich ein Klacks, also kraxelte ich flink übers Bett zu meiner Hose, fischte den Schein heraus und schnippte ihn ihr zu.

Als würde man tausend Tode sterben, und zur selben Sekunde tausendmal wiedergeboren werden, so gut fühlte sich das dan. Danach das übliche Ritual: Da ich an diesem Donnerstag sogar noch eine Stunde früher dran war als am Tag zuvor, hatte ich somit sogar noch mehr Zeit.

Nun ja, nicht ganz, denn ich realisierte, dass ich an diesem Tag um 18 Uhr eigentlich noch Fahrschul Theorieunterricht hatte, und ich plante, diesem auch beizuwohnen. Ungefähr eine Dreiviertelstunde später kehrte ich abermals ins Bordell zurück, inzwischen auf der Suche nach Mädchen 4. Die Tätowierte Schwarzhaarige von vorhin hatte es mir schon angetan, aber aus irgend einem Grund fühlte ich mich noch stärker zu der ebenfalls sehr schlanken slawischen Prostituierten in ihrem Nebenzimmer angezogen.

Wir wechselten die üblichen zwei Sätze, und ab gings mit ihr aufs Zimmer. Dieser Sex war anders, intensiver als die vorherigen. Sie zog sich nackt aus, legte sich mit dem Rücken aufs Bett und zog beide Beine an. Ich hatte sie zuvor nach ihrer Lieblingsstellung gefragt, auch dies hatte ich mir angewohnt zu tun, weil so jeder auf seine Kosten kommt.

Ich kniee also zwischen ihren geöffneten Schenkeln, beuge mich über sie, mein Gesicht dicht über ihrem, und lege los. Das intensive dabei war, dass sie mich die ganze Zeit über mit wildem, lasziven Blick ihrer dunkelgrünen Augen nicht eine Sekunde aus den Augen lies.

Das ganze befeuerte den Akt ungemein, und wir verfielen in einen wilden, schnellen Rhythmus fast 25 Minuten lang. Einmal drehte sich der Wind auf ganz fiese Weise, sodass ich raschen Schrittes zur gegenüberliegenden Bushaltestelle sprinten musste, um weiterhin halbwegs trocken zu bleiben und einer tödlichen Lungenentzündung zu entgehen.

Zum Glück kehrte nur kurze Zeit darauf der ersehnte Sommerhimmel zurück, und ich war gerettet. Meine Stimmung war noch immer gehoben und jenseits von messbaren Euphoriewerten, also beschloss ich, einen persönlichen neuen Rekord aufzustellen und zum dritten Mal an diesem Tag ins Bordell zurückzukehren.

Ich glaube ihr Name war Ingrid. Angabe ohne Gewähr Auch hier gab es zunächst während wir uns auszogen ein wenig Smalltalk. Selbst die eigentlich immer helfende Doggy-Stellung mit verengten Beinen half nicht, ich war einfach nicht mehr in der Lage, einen Orgasmus zu bekommen. Mein Limit für die letzten 24 Stunden schien wohl einfach erschöpft zu sein.

Diese Begegnung verlief Orgasmus-los für mich, was mir ein wenig Leid für das Mädchen tat, denn sie dachte zunächst es läge an ihr.

Habe ihr aber tausendfach versichert, dass dem überhaupt nicht so ist, und dass es vielmehr daran liegt, dass ich mit meinem Kopf ganz woanders war wegen psychischen Problemen ect. Sie hat mir wie gesagt wirklich Leid getan in diesem Moment, aber es war nunmal nicht zu ändern. Am Ende hin unterhielten wir uns noch über das kommende Oktoberfest, und ich erzählte ihr was ich von den anderen Mädchen so aufgeschnappt hatte, nämlich dass zu dieser Zeit Hochkonjunktur in den örtlichen Bordellen herrscht, und es daher besonders rau und wild zugeht da die meisten Männer sehr betrunken sind und daher schnell rüde werden.

Ingrid aber versicherte mir, dass sie darauf vorbereitet ist, und bereit sei, zurückzukämpfen. Ich glaubte ihr, und ich schwöre, falls ich jemals mitbekommen sollte dass irgend ein Mann es wagt, gemein zu diesem Mädchen in Engelsgestalt zu sein, werde ich mir diesen Degenerierten persönlich vorknöpfen. Nun ja, wie gesagt, mein Limit an diesem Tag war in jedem nur erdenklichen Element erschöpft.

Aber ich habe herausgefunden, dass man die durch Benzos herbeigerufene Sedierung sehr gut in Schach halten kann, wenn man ständig beschäftigt ist und was zu tun hat.

Setzt man sich aber beispielsweise tatenlos auf eine Couch oder einen Stuhl und gewährt seinen Gedanken, abzudriften - dann ist es aus mit euch. Ach ja, kurz bevor ich zur Fahrschule aufbrach, hatte ich den Grimme-Preis verdächtigen Geistsblitz, dass ich dieses göttergleiche Benzo-Feeling unbedingt aufrecht erhalten wollte, und an diesem glorreichen, glänzenden Tag unter keinen Umständen auch nur einen Funken von sozialen Ängsten durch meine Fassade hindurchblitzen lassen wollte; somit entschied ich kurzerhand, zwei weitere gelbe Pyrazolam Pillen nachzuwerfen.

Macht also somit 18 Pillen mit insgesamt 9 mg in zwei Tagen. Lasst euch diese Daten mal auf der Zunge zergehen. An die Fahrschulstunde sowie an das behandelte Thema an diesem Tag erinnere ich mich natürlich selbstredent an kein einziges Detail mehr. Normale Menschen werden darüber wohl nur bedauernd den Kopf schütteln, aber jemand ohne soziale Ängste wird soetwas NIEMALS verstehen können Alles in allem also eine wohl recht lustige Erfahrung, auch wenn mir keine Erinnerung mehr davon geblieben ist.

Auch danach bleiben meine Erinnerungen blank. Bin wohl irgendwie wieder nach Hause gekommen - dann Koma. Wenn mich ein Kumpel im Auto mitgenommen hat, bin ich alle paar Sekunden während der Fahrt weggenickt.

Das ging tatsächlich ganze drei Tage so, und während dieser Zeit hatte ich schon Panik, mir irgendwelche GABA-Rezeptoren dauerhaft umgenietet zu haben. Erst am vierten darauffolgenden Tag fühlte ich mich wieder halbwegs nüchtern.

In der Zeit war ich auch in Ansätzen ein wenig traurig bzw depressiv, weil das erlebte ja so toll war, und ich es natürlich schade fand, dass nicht jeder Tag so sein kann. Aber so ist das ja nun mal, schöne Zeiten erlebt man, und dann verschwinden sie auch genauso schnell wieder. Damit muss man leben. Und obwohl diese beiden geschilderten Tage auch gleichzeitig die Zeitspanne war, in der ich am sexuell aktivsten war in meinem bisherigen Leben, weigere ich mich diese Zeit als potenziell schönste meines Lebens zu bezeichnen - einfach aufgrund der Tatsache, dass ich währenddessen einen körperfremden Stoff intus hatte.

Die wirklich signifikanten Erlebnisse im Leben eines Menschen muss man nüchtern und im Vollbesitz seiner körperlichen und geistigen Kräfte besitzen, das ist mein Dogma. Und diesem Zusammenhang möchte ich auch noch zwei weitere Themen abhandeln. Sie sagen, Sex ohne Liebe und gegen Geld ist kein richtiger Sex - behaupten andernfalls aber, dass ein One-Night-Stand durchaus Liebe mit sich bringen kann. Das existiert meiner Auffassung nach gar nicht.

Denn was bedeutet eigentlich Liebe? Liebe bedeutet, dass ich mich einem angreifenden Säbelzahntiger oder einem Vulkanausbruch entgegenwerfen würde, um das Leben meiner Liebsten zu Verteidigen - selbst auf Kosten meines eigenen. DAS ist Liebe - und glaubt mir, sowas tust du nicht für jemanden, den du gerade erst zum ersten Mal gesehen hast. Und diesem Begehren nachzugeben, ist alles andere als verwerflich, egal ob es nun in einer Bar unter betrunkenen Flittchen, oder eben in einem Bordell im Austausch gegen Bargeld passiert.

So jedenfalls meine Philosophie dazu. Also ich bin der Prostitution durchaus positiv gegenübergestellt. Mal geht es um Gäste, die erst in einen Stripclub gelockt und dann nur noch gegen Bares wieder rausgelassen wurden, mal um Preise, die plötzlich doppelt so hoch waren wie am Anfang genannt. Der Rotlichtszene hängt nicht nur ein Schmuddel-, sondern auch ein Ganovenimage an. Dabei legen — neben einigen wenigen schwarzen Schafen — eigentlich die allermeisten Stripclubs Wert auf Seriosität.

Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen wir ganz klar, euch bei eurem Junggesellenabschied in Sachen Stripclub helfen zu lassen.

Wir arbeiten nur mit Clubs zusammen, die seriös sind und über ein vertrauenswürdiges Management verfügen. Darüber hinaus seid ihr mit uns vor bösen finanziellen Überraschungen gefeit — im Gegenteil: Ihr profitiert sogar teilweise von Sonderkonditionen bei Show- und Getränkepreisen, die wir mit den Clubs ausgehandelt haben.

Ein Stripclub ist keine Bahnhofsvorhalle, in die ihr euch einfach mal setzt und die Szenerie beobachtet. Hier geht es ums Geschäft. Darüber hinaus ist es aber an euch — und wird auch von euch als Gästen erwartet — Tänze oder Privatshows zu kaufen oder wenigstens etwas zu trinken und da reden wir nicht von Leitungswasser.

Kommt eine Tänzerin auf euch zu, dann ist ihr nicht langweilig und sie will reden, sondern sie erwartet, von euch zu einem Drink eingeladen und gebeten zu werden, dass sie für euch tanzen darf. Wenn ihr in einen Stripclub geht, dann kleidet euch so, wie wenn ihr in eine gute Disco gehen würdet. Euer Outfit sollte gepflegt sein, wenngleich es in den meisten Fällen zumindest auch Jeans und Shirt mit Sakko tun.

Aus Respekt vor den Damen, die für euch tanzen, solltet ihr auch nicht verschwitzt oder mit Alkoholfahne kommen. Ein bisschen Deo macht der Tänzerin den Job wirklich leichter. Überhaupt solltet ihr auf eure Manieren achten. Ihr habt es mit Frauen zu tun — und denen bringt ihr doch normalerweise Respekt entgegen. Also tut das auch im Stripclub! Noch ein Wort zum Thema Alkohol: Ja, ihr seid auf eurem Junggesellenabschied, und ja, ihr wollt da auch etwas trinken.

Übertreibt ihr es, ist die Show mitunter schneller vorbei, als euch lieb ist. Und das wäre echt schade. Hiermit sind wir an einem heiklen Punkt angelangt: Wichtig zu beachten ist, dass ihr euch nicht in einem Bordell befindet.

Die Damen tanzen für euch, doch mehr läuft nicht! Was es sonst noch zu beachten gilt — hier kommt der Kurzüberblick:.

Wenn die Show vorbei ist, gehört es sich, dass ihr euch bei der Tänzerin bedankt. Heftig applaudieren solltet ihr eher nicht — das wirkt kindisch. Ihr wollt ja nicht so rüberkommen, als wärt ihr zum ersten Mal in einem Stripclub selbst wenn es stimmt.

Wir reden dabei natürlich weder von der Cent-Münze noch vom Euro-Schein. So klappt es mit der sexy Show. Diese verschiedenen Clubarten solltet ihr kennen Wenn ihr euch im Freundeskreis einig seid, dass ihr euren Junggesellenabschied unbedingt auch mit ein wenig nackter Damenhaut würzen wollt, dann besteht Schritt 1 darin zu entscheiden, welche Art von Show es denn genau sein soll.

Denn es gibt dabei kleine aber feine Unterschiede — und je nach Variante bekommt ihr mehr oder weniger Haut zu sehen: Dabei handelt es sich um die zurückhaltendste Ausführung des aufreizenden Tanzes.

Go-go-Tänzerinnen sollen den Zuschauern vor allem einheizen, sie dabei aber weniger erotisch stimulieren. Sie treten zum Beispiel in Discotheken auf.







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Katja ist 27 Jahre alt und hatte ihr erstes Mal vor drei Jahren. Seit einigen Wochen wird nach dem Vorschlag der Grünen auch darüber diskutiert, ob diese Leistung für Menschen mit Behinderung von den Krankenkassen finanziert werden sollte. Beide haben eine Schwerbehinderung und können sich nicht richtig bewegen.

Die Diagnose bekam Katja schon mit zwei Jahren: Spinale Muskelatrophie — Ihre Muskulatur nimmt mit der Zeit also immer weiter ab. Inzwischen kann Katja zwar noch eine Unterschrift geben und ihr Handy bedienen — alle anderen Bewegungen müssen aber andere für sie ausführen.

Sie hat keine Schmerzen, nur eben auch keine Kraft. Hier erzählt sie von den Schwierigkeiten, die sich einer Partnerschaft stellen, wenn beide durch eine Behinderung eingeschränkt sind und man deshalb gemeinsam auf Sexualassistenz angewiesen ist.

Sie haben uns ausgezogen, unsere Hände geführt, unsere Körper in verschiedene Stellungen gebracht und sie rhythmisch bewegt. Man musste sich anfangs sehr gut absprechen, damit alle zufrieden waren.

Schon bevor es losgehen konnte, musste man zum Beispiel erst einmal daran arbeiten, dass beide Sexpartner bequem lagen. Wir können ja nicht mal eben den Ellenbogen zur Seite schieben oder unsere Köpfe näher aneinander bringen. Und wenn es dann nach langer Vorbereitung zur Sache geht, gibt man natürlich auch immer mal wieder Anweisungen: Nach einiger Zeit waren wir alle aber schon so vertraut miteinander, dass jeder wusste, wem was gefällt.

Die Sexualassistenz hat unser Leben jedenfalls absolut bereichert. So gut die Assistenten mit uns umgegangen sind und so schön es auch war — zwei Stunden mit ihnen haben uns jeden Monat etwa Euro gekostet. Wären sie zu uns gekommen, wäre es noch einmal Euro teurer geworden.

Sex zu Hause hätte uns also insgesamt fast Euro gekostet. Wir nahmen deshalb für jedes Mal, das wir Sex hatten, etwa zwei Stunden Fahrtzeit auf uns. Getroffen haben wir uns dann in der "Praxis" unserer Sexualassistenten. Das hat natürlich alles noch eine Stufe unpersönlicher gemacht und den "Sex-nach-Termin"-Eindruck zusätzlich verstärkt. Die ersten Male waren aber auch so schon super gewöhnungsbedürftig und sehr seltsam. Ich habe mich auch nicht getraut, mich komplett fallen zu lassen und zum Beispiel so richtig zu stöhnen.

Es war merkwürdig, bei so einer intimen Angelegenheit begleitet zu werden. Aber die Chemie mit den Assistenten hat zum Glück gestimmt. Nach ein paar Treffen habe ich sie gar nicht mehr richtig wahrgenommen.

Es waren gedanklich nur noch ihre Hände da. Die meisten Menschen finden es komisch, dass man sich überhaupt daran gewöhnen kann. Aber für jemanden, der sein ganzes Leben lang auf Assistenz angewiesen ist, ist es sicher auch einfacher, sich auf die Situation einzulassen. Wenn ich mich waschen und ins Bett bringen lassen kann, dann klappt es auch, die Assistenz beim Sex zu akzeptieren. Besonders, wenn man dazu gezwungen ist — weil man es alleine eben einfach nicht kann.

Schwierig am Sex war aber auch das Thema Verhütung. Ich habe nämlich nur anfangs die Pille genommen, dann aber eine Thrombose davon bekommen. Danach mussten wir mit Kondom verhüten - und das Aufziehen mussten natürlich auch die Assistenten übernehmen. Das hat eine Menge Vertrauen erfordert. Man will ja eigentlich sicher sein können, dass alles richtig sitzt und nichts schief läuft. Einmal dachte ich dann auch, ich wäre schwanger, weil ich zwei oder drei Monate lang meine Tage nicht bekommen habe.

Da leider sämtliche meiner Freunde dem Thema Bordelle und Prostituierte abwertend gegenüberstehen, musste ich diese Reise erneut auf mich allein gestellt antreten. Als Hilfestellung wählte ich diesmal Pyrazolam, ein anxiolytisch wirkendes Designer-Benzo mit hoher Ähnlichkeit zu den klassischen Xanax. Mir geht es bei Benzos hauptsächlich um die angstlösende Wirkung; körperlich eingeschränkt zu sein aufgrund von Sedierung, Muskelrelaxion usw hingegen gefällt mir gar nicht erst recht wenn man vorhat in ein Bordell zu fahren, und somit auf körperliche Höchstleistungen vorbereitet sein muss An jenem sonnigen Mittwoch also habe ich mich gegen 11 Uhr auf den Weg zur S-Bahn gemacht.

Ich wollte möglichst früh im Bordell aufkreuzen, da ich mir dachte, so früh und unter der Woche wird dort recht wenig los sein, somit würde ich dort meine Ruhe und die beste Frauen-Auswahl haben.

Bevor ich losmarschierte habe ich eine Handvoll gelber 0,5 mg Pillen Pyrazolam in ein Taschentuch eingewickelt und mitgenommen. Schon während der ca 40 minütigen S-Bahnfahrt ging es los: Eigentlich wollte ich während der Fahrt ein Buch lesen um mich abzulenken, aber das habe ich nicht fertig gebracht, da ich aufgrund der anschwellenden Nervosität zu unkonzentriert war. Ich muss ein ziemlich jämmerliches Bild abgegeben haben. Ich erreichte unweigerlich meine Ziel-Haltestelle. Ich holte das Taschentuch mit den Benzos heraus und schätzte die Lage ein.

Bisher war die ideale Dosis zur Angstlösung bei Pyrazolam etwa 1,5 mg für mich. Da ich an diesem Tag aber weitaus mehr als nur ein bisschen Angst hatte, entschied ich, die bis dahin für mich astronomische Dosis von 4 mg einzunehmen - also acht Pillen.

Ich wollte sämtliche vorhandene Fasern von Angst und Unsicherheit entschlossen aus meinem Verhalten ausradieren, zumindest für die nächsten paar Stunden. Und da Pyrazolam kein sedierendes Wirkspektrum hat, würde ich mit dieser hohen Dosis in jedem Fall zurecht kommen - dachte ich jedenfalls. Als ich damals vor zwei Jahren ins Bordell ging, haben mir noch 5 mg Valium genügt, was ungefähr 0,5 mg Pyrazolam entspricht. Jedenfalls merkte ich es recht deutlich, als es so weit war: Der Herzschlag beruhigt und verlangsamt sich zumindest gefühlt.

Eine absolute, für einen nüchternen Menschen niemals nachzuvollziehende Tiefenentspannung breitet sich von der Brust über den ganzen Körper aus und umhüllt mich mit einem Schutzschild aus Losgelöstheit und Unantastbarkeit. Ich werde die weitreichenden Folgen eines Benzo-Rausches und die Auswirkungen auf das eigene Verhalten eines solchen noch einmal detaillierter im zweiten Kapitel meines Berichtes beschreiben Mit einem Mal gab es nicht den geringsten Grund mehr, noch eine Sekunde länger auf der schattigen Sitzbank zu verweilen.

Es gab nun buchstäblich nichts mehr, was mich daran hindern konnte, zu tun was immer ich wollte. So schritt ich also selbstbewusst auf das Bordell zu, und trat ein. Noch in der Eingangshalle wurde ich gleich mal von einem Security Typen überrascht, der meinen Ausweis sehen wollte. Das fand ich zunächst einmal nicht sehr ungewöhnlich, da ich bedeutend jünger aussehe als ich bin, jedoch stellte sich heraus, dass es dem Security gar nicht um mein Alter ging, sondern er wollte nur sichergehen, dass ich kein Flüchtling sei.

Denn offenbar waren diese hier unerwünscht. Dazu habe ich eine Theorie, jedoch lasse ich diese hier weg, da so eine Diskussion immer nur Ärger und Streit verursacht Dieses Bordell war ein Laufhaus. Das bedeutet, man kann darin herumspazieren als wäre es ein Ikea, und sich in Ruhe alles ansehen.

Jede Prostituierte bewohnte ein Zimmer, und wenn sie gerade verfügbar waren, waren ihre Türen geöffnet. Es waren überwiegend junge osteuropäische Frauen, und genau diesen Typ Frau finde ich auch am schönsten. Mein Plan war aufgegangen: Ich hatte mir im Vorfeld die Website des Bordells angesehen und die Bilder der Mädchen, und mir auch ein paar Favoritinnen herausgesucht denen ich eventuell einen Besuch abstatten würde, jedoch als ich dann live dort war realisierte ich, dass man sich das im Grunde komplett sparen kann.

Die Macht, die schöne Frauen besitzen, ist einfach unglaublich, stellte ich wieder einmal mit voller Wucht fest.

Somit lief es darauf hinaus, dass ich mich spontan zu entscheiden hatte, welche Prostituierte ich nun besuchen würde. Und ich wurde fündig. Ganz oben im dritten Stock erhaschte ich einen Blick auf eine schwarzhaarige hübsche Frau, die mich durch ihren halb offen stehenden Türrahmen zu sich winkte.

Sie hatte gebräunte Haut und schwarze Augen, trug eine Brille und war üppig an den Hüften und den Brüsten. Also genau das perfekte Mittelding zwischen schlanker Gazelle und molliger Torte. Sie war bereits nackt und kam sofort ganz nah an mich heran, und gab mir sogar hin und wieder einen kurzen Kuss auf den Mund, was mich sehr überraschte. Wir verhandelten kurz über den Preis, dann zog auch ich mich nackt aus und legte mich auf den Rücken in ihr weiches Himmelbett.

Da ich inzwischen derartig tiefenentspannt und losgelöst von sämtlichen Kopfgedanken war, fühlte es sich an als würde ich in fliegenden, magischen Wolken versinken, als ich so dalag. Die Prostituierte hab leider die ganzen Namen der Mädchen inzwischen vergessen und durcheinandergebracht, wobei ich sowieso nicht glaube dass diese ihre tatsächlichen Namen dort verwenden, aber wenn ich mich ganz genau versuche zu erinnern, war ihr Name Bianka - Angaben hierzu jedoch ohne Gewähr hat sich sofort zu mir gelegt, gekuschelt und geküsst und war eine echt zärtliche Maus.

Ich hatte hier in diesem Fall wohl einfach Glück gehabt, aber genau so ist das wenn man mit Prostituierten zu tun hat. Aber im Prinzip sind Prostituierte ja auch nur Frauen, und keine Maschinen. Wenn man nett und respektvoll zu ihnen ist und ihnen ehrliche und aufrichtige Komplimente macht - und glaubt mir - bei solchen Körpern die einige von ihnen haben kann man diese gar nicht genug loben - dann werden sie sich auch erkenntlich zeigen, und man merkt dann auch dass sie sich wirklich darüber freuen.

Und genau wie normale Frauen wirst du auch merken, wenn sie sich zu dir attraktiv hingezogen fühlen. Jedenfalls haben wir eine weile nackt gekuschelt und uns hin und wieder geküsst, und sie hat sogar meine Hand genommen und zwischen ihre Beine geführt - auch ein absolutes No-Go bei allen anderen Prostituierten bei denen ich bisher war, also bei dieser Perle hatte ich wirklich wie gesagt einfach Glück.

Sie hat mir auch gesagt, dass ich so schöne Augen wie eine Katze hätte, was ich sehr schmeichelnd fand. Danach hat sie angefangen, mir einen zu blasen. Ich konnte ihre wunderbaren, feuchten und engen Lippen zwar spüren, die flink auf und ab glitten, aber dadurch dass mein Kopf jederzeit ins Nichts-Denken abdriften konnte, hatte ich zu jederzeit die volle Kontrolle über jegliche Funktionen meines Unterleibes.

Mit anderen Worten ich hatte Zugang zur ultimativen, niemals endenden Potenz erhalten - durch Benzos! Sex ist nämlich tatsächlich Kopfsache, denn von dort aus wird alles übrige gesteuert. Und durch diesen heftigsten aller Benzoräusche hatte ich somit die volle Kontrolle über alle Kopf-gesteuerten sexuellen Regungen meines Körpers.

Normalerweise währe unsere Geschäftliche Beziehung somit beendet gewesen - denn der Service für den der Mann zahlt endet, sobald der Orgasmus eingetreten ist - nicht aber so bei meiner Madame bei der ich, wie schon erwähnt, einfach die Glückskarte gezogen hatte. Nach einigen Minuten setzte sie sich sogar noch einmal auf mich, aber derartig schnell war ich dann noch noch nicht wieder einsatzbereit - anscheinend scheint auch sie mein jugendliches Aussehend ein wenig ZU niedrig eingestuft zu haben - somit entschied ich mich, die Sache hier zu beenden und mich zu verabschieden.

Sie küsste mich nochmal auf den Mund und ich musste ihr das Versprechen abnehmen, sie bald wieder zu besuchen.

Links und rechts flankierten zwei Springbrunnen meinen Weg, als ich zurück zum Kiesweg schlenderte, um mich erneut auf der schattigen Sitzbank niederzulassen, und noch einmal in Ruhe Bilanz zu ziehen. Die Erkenntnisse, die ich bis hierher bereits gezogen hatte, waren ja bereits erstaunlich. Mit einem derartig Kopf-aushöhlendem Benzo-Rausch stand einem ja geradezu die ganze Welt offen!

Ich entschied, in den Palast zurückzukehren, auf eine zweite Runde. Somit schritt ich kurz darauf erneut die steinernen Stufen zu den Gängen der Mädchen empor um mich umzusehen. Im zweiten Stock kam ich ein kurzes Stück rechts vom Treppenabsatz vor einer offen stehenden Türe zum stehen, auf der bäuchlings eine schlanke Slawin lag, mit gebräunter Haut, kurzem Ponytail und grünen Augen - kurzum Liebe auf den Ersten Blick wobei ich auch zu dieser Redewendung eine eigene Theorie habe, die ich weiter unten noch ausführen möchte, sofern ich es nicht vergesse Jedenfalls, diese schlanke Gazelle lag bäuchlings auf ihrem Bett, und tippte gerade auf ihrem Handy herum, demnach schien sie also gerade anderweitig beschäftigt zu sein.

Ich wollte also gerade schon an ihr vorbei gehen, da schnappte ihr Kopf herum, und der Blick ihrer Augen traf mich. Es fielen zwei, drei knappe Sätze auf englisch übrigens. Die Amtssprache in Bordellen ist stets englisch, also gute Kenntnisse in dieser Sprache sind absolut von Vorteil, so als Tipp an euch , und schon war ich mit ihr im Zimmer.

Ich glaube ihr Name war Lavinia. Aus Respekt vor den Damen, die für euch tanzen, solltet ihr auch nicht verschwitzt oder mit Alkoholfahne kommen. Ein bisschen Deo macht der Tänzerin den Job wirklich leichter. Überhaupt solltet ihr auf eure Manieren achten. Ihr habt es mit Frauen zu tun — und denen bringt ihr doch normalerweise Respekt entgegen. Also tut das auch im Stripclub! Noch ein Wort zum Thema Alkohol: Ja, ihr seid auf eurem Junggesellenabschied, und ja, ihr wollt da auch etwas trinken.

Übertreibt ihr es, ist die Show mitunter schneller vorbei, als euch lieb ist. Und das wäre echt schade. Hiermit sind wir an einem heiklen Punkt angelangt: Wichtig zu beachten ist, dass ihr euch nicht in einem Bordell befindet. Die Damen tanzen für euch, doch mehr läuft nicht!

Was es sonst noch zu beachten gilt — hier kommt der Kurzüberblick:. Wenn die Show vorbei ist, gehört es sich, dass ihr euch bei der Tänzerin bedankt.

Heftig applaudieren solltet ihr eher nicht — das wirkt kindisch. Ihr wollt ja nicht so rüberkommen, als wärt ihr zum ersten Mal in einem Stripclub selbst wenn es stimmt. Wir reden dabei natürlich weder von der Cent-Münze noch vom Euro-Schein. So klappt es mit der sexy Show. Diese verschiedenen Clubarten solltet ihr kennen Wenn ihr euch im Freundeskreis einig seid, dass ihr euren Junggesellenabschied unbedingt auch mit ein wenig nackter Damenhaut würzen wollt, dann besteht Schritt 1 darin zu entscheiden, welche Art von Show es denn genau sein soll.

Denn es gibt dabei kleine aber feine Unterschiede — und je nach Variante bekommt ihr mehr oder weniger Haut zu sehen: Dabei handelt es sich um die zurückhaltendste Ausführung des aufreizenden Tanzes. Go-go-Tänzerinnen sollen den Zuschauern vor allem einheizen, sie dabei aber weniger erotisch stimulieren.

Sie treten zum Beispiel in Discotheken auf. Die Tänzerinnen tragen dabei aufreizende Kleider und schwingen die Beine — durchaus auch mal hoch genug, um für eine Millisekunde einen Einblick unters Röckchen zu gewähren.

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