Swingerclub lauf fkk club kaiserslautern

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Nach einigem Kramen fand sie besagten Stift und brachte ihn, nicht ohne vorher die Schublade wieder zuzuschieben. Sie nahm wieder ihre breitbeinig kniende Position ein und wartete. Was empfindest Du in den Brustwarzen, Tanja? Auf dem T-Shirt werden alle Fähigkeiten meiner Sklaven vermerkt.

Innerhalb der ersten drei Monate müssen sechs Einträge von mir gemacht werden, nach Wahl des Sklaven. Sind nach dieser Frist keine sechs Einträge vorhanden, so entscheide ich, was dann draufkommt.

Jetzt schreibe ich noch zusätzlich, Clip 2' drauf. Dann fehlt nur noch ein Eintrag, Tanja. Du bist sehr begabt, kleines" lächelte er sie an. Bildete er sich etwa ein, ich würde sein Sperma schlucken? Und was hat Fotografieren zu bedeuten? Was war denn überhaupt Klistier? Wieso trugen mich meine Beine immer noch nicht fort? Er nahm sein Beine etwas auseinander, und Tanja robbte an ihn heran.

Dann beugte sie sich vor, um seine Unterhose mit den Zähnen etwas herunterzuziehen. Sofort sprang sein Schwanz aus dem Kleidungsstück heraus. Meine Augen fixierten sein bestes Stück fasziniert. Tanja nahm die Eichel in den Mund und saugte behutsam daran. Er schien tatsächlich noch ein Stückchen zu wachsen. Unbeholfen versuchte sie, rhythmische Bewegungen zu machen, aber die Handschellen und die verkrampfte Haltung hinderten sie daran.

Wahrscheinlich hinderte sie auch ihr Ekel. Sie hatte sichtlich Mühe, dieses Riesending in ihrem Mund unterzubringen. Nicht einmal die Eichel verschwand vollständig zwischen ihren Lippen. Ich kam mir nun reichlich deplaziert vor. Sollte ich irgendwie eingreifen? Ihm in die Eier treten? Zur Polizei rennen und ihn anzeigen? Würden die mir überhaupt glauben? Mache ich mich strafbar? Zum ersten mal machte ich mir Gedanken darüber, was Tanja wohl in diesem Moment denken könnte.

Schämte sie sich vor mir zu Tode? Wurde sie schon öfter so vorgeführt? Verspürte sie den Schmerz der Brustclips? Oder war es schlimmer, diesen Schwanz zu lutschen? Denkt sie vielleicht auch nur an ihre Kaution?

Würde er in ihren Mund spritzen? Offenbar hat er das schon getan, sonst wäre nicht dieser Eintrag auf ihrem Shirt. Ich blickte fassungslos auf das Treiben der beiden.

Ihre Blicke trafen sich. Der Schwanz war nun voll ausgefahren. Er keuchte und schwitzte. Sie plumpste mit den Schultern auf den Boden. Ich sah nun direkt auf ihre leicht geöffnete Spalte. Er nahm ein kleines Töpfchen zur Hand, das ich vorher nicht gesehen hatte. Er schmierte seinen Schwanz schnell mit einem klebrigen Zeug ein. Dann kniete er sich hinter sie und nahm ihre Hüfte in beide Hände. Er setzte sein Geschlechtsteil an ihres und zögerte einen Moment.

Dann, mit einem Ruck, verschwand es zur Hälfte. Beide schreien kurz auf. Er aus Lust, sie vor Schmerz oder Überraschung. Er zog seinen Schwanz ein wenig heraus, dann wieder hinein. Tiefer als beim ersten Mal. Aber er kam nicht ganz in sie hinein. Er war zu stark gebaut. Mein Mund war offen und trocken. Meine Hände zitterten leicht. Sie rutschte ein wenig nach vorne. Schützend hielt ich eine Hand vor meine Schamgegend.

Ich rieb meine freie Hand an einem Bein ab. Nein, die Hand war nicht feucht. Aber die andere, oder? Nein, meine Spalte war feucht! Ich rieb ein wenig zwischen meinen Beinen. Ich hob meinen Rock ein wenig hoch. Meine Schamgegend war feucht.

Ich rieb noch einmal. Das konnte einfach nicht sein. Wie konnte ich ausgerechnet jetzt erregt sein? Ich legte meine Hände auf meine Beine. Ich will nichts davon wissen. Dann nahm ich die beiden kopulierenden Leiber wieder wahr. Sein Schwanz bearbeitete ihre Vagina. Seine Hände rutschten nach vorne. Sein Schwanz spuckte tief in Tanja sein Sperma aus. Dann warf er sich auf sie, keuchend. Ich würde noch heute meine Sachen packen und ausziehen.

Mein Verstand sagte mir, dies würde die Sache ein für alle mal regeln. Doch ich war schon ein anderer Mensch geworden. Sechs Tage später war es soweit. Heute würde Herr Luchs mit mir Geschlechtsverkehr haben. Ich fühlte nichts, ich führte die Anweisungen roboterhaft aus. Pünktlich bei ihm erscheinen. Ich begab mich in den Keller und klingelte. Er öffnete mit einem breiten Grinsen und führte mich zu dem Raum, in dem ich auch beim ersten Mal war. Es gingen Türen zu anderen Räumen, aber die waren geschlossen.

Ich verspürte eine gewisse Neugier, wagte aber nicht, ihn zu fragen. Du willst offenbar mitspielen. Unser Spiel kann aber jederzeit von dir beendet werden. Ich vergewaltige dich nicht. Es gibt einen Satz, mit dem du jederzeit alles abbrechen kannst. Ich verspreche dir, dich ohne Nachfragen gehen zu lasen. Wenn Du diesen Satz sagst, gibt es kein zurück mehr. Was für eine Wahl. Ich hätte es mir denken können. Er schaute mir in die Augen. Heute wirst du weitere Regeln kennenlernen, die strengstens einzuhalten sind.

Wenn du dich ausziehen sollst, meine ich immer nackt. Deine Schuhe jedoch ziehst du nur aus, wenn ich es zusätzlich befehle, ebenso das Stirnband. Hier unten redest du mich mit ,Meister' an. Ein wirklich blödes Spiel. Hat der Mann das nötig? Aber mir soll es recht sein. Für zwei Stunden in der Woche kann man sich dazu herablassen.

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Ich berührte das Leder. Die Tür ging auf. Ist ja gut, ich zieh mich ja schon aus, dachte ich. Ich schob mir den kurzen Rock herunter. Mir gefiel das Spiel immer noch nicht. Ich drehte mich um und präsentierte ihm so meine Brüste. Ich stemmte meine Hände in die Hüften, um ihm einen reizvollen Anblick zu bieten.

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Hoden im mund analverkehr lernen

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Wie mach ich das mit den Fingern gut? Ich habe gelesen, dass es so etwas wie eine Prostatamassage geben soll. Bin für Anleitung dankbar. Die Frage war mir durchaus ernst.. DAS müsst ihr unbedingt erleben!! Prostata Meine Madame steckt mir mit vorliebe einen finger in meinen kleinen Hintern, und freut sich dann riesig wenn ich dann laut werde und gleich komme.

Neugier ist der Antrieb des Lebens. Davon abgesehen - es muss ja einen Grund geben, warum manche darauf stehen. Ein Äquivalent gibbet da ja nicht - aber gut anfühlen tut sich's als Frau trotzdem.

Hm es ist auf jedenfall ein hammer geiler und intensiever Orgasmus das steht fest. So macht man das Man findet die Prostata so: Wenn er auf dem Rücken liegt den Finger vorsichtig reinschieben und dann mit komm her Bewegungen weiter machen. Nach kurzer Zeit also wenn die Prostata erregt ist spürt man so was wie einen kleinen harten Ball. Nun den weiter stimmulieren, ruhig auch härter. Gleichzeitig mit Mund oder Hand den Penis verwöhnen.

Das gibt bombastische Resultate. Muss ginny Recht geben. Es ist wirklich genau wie er es beschrieben hat.

Ich steh da auch drauf. Prostata ja , kann nur bestätigen was da geschrieben steht, da ich das ding auch vor ner woche erhalten habe. Was deinem freund gefällt. Bevor du aber dein finger in sein A Wenn du mehr wissen möchtest dann schreib einfach ne PN! Beantworte dir gern deine fragen. Also ich weiss nicht anscheinend bin ich nich so anal fixiert wie ihr, aber mir gibt das nix. Also wenn man Sie nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen will, sollte man sich langsam Herantasten.

Wenn sie ihn oral verwöhnt, kann sie erst einmal die Stelle zwischen Hoden und Anus leicht mit einem Finger massieren. Den Finger am besten mit etwas Speichel anfeuchten. Dann muss Sie die Reaktion abwarten. Wenn es Ihm gefällt, wird Er es Ihr mit Sicherheit mitteilen. Sollte es Ihm gefallen so kann Sie sich langsam richtung Anus vorarbeiten. Spätestens bei der Anusmassage wird klar sein, wie er dazu steht. Dann führt Sie langsam einen Finger ein. Das ganze funktoniert am besten mit Gleitcreme.

Speichel trocknet einfach viel zu schnell und ganz ohne geht gar nicht. Das Ganze sollte natürlich langsamer von statten gehen als man diesen Text hier liest.

Erfahrungsbericht Prostatmassage Möchte mal meine Erfahrungen als Mann beisteuern. Anal gab es bei mir "nie". Habe meinen Partnerinnen zwar zärtlich den Po massiert, mein bestes Stück in die Spalte gelegt und dann die Backen kräftig massiert und und und Ebenso haben sie meinen Po verwöhnt.

Das war für beide immer herrlich und anregend. Davon wollte ich nichts wissen. Vor einigen Jahren bin ich auf Tantra gestossen habe einige Massagen genossen und mich darin auch weitergebildet. Vor drei Jahren war ich in einem Institut zu einer Massage.

Es war wie immer herrlich. Der Körper entspannt sich Dann wurde mein Po massiert, sehr ausführlich. Hin und wieder fuhr die Hand dabei auch durch die Poritze. Mal die Haut kaum berührend ein andermal fest drückend. Dann wurde wieder der Po, die Beine der Rücken usw. Dann wieder der Po und die Pospalte. Dieses Wechselspiel war herrlich. Ob ihr es glaubt oder nicht aber ich entspannte dabei völlig.

Irgendwann spürte ich jeden Nerv. Irgendwann konzentrierte sich die Massage immer mehr und mehr auf die Pospalte. Ich fand es einfach nur geil. Es wurde ein richtiggehender Wunsch. Irgendwann entfernten sich die Hände vom Po verteilten die dort angesammelte Energie über den ganzen Körper. Mein Po beruhigte sich wieder.

Aber diese magischen Hände Hände kamen wieder. Dabei spürte ich das mehr Öl verteilt wurde. Der Po und dessen Spalte wurden wieder ausgiebig verwöhnt.

Wieder stellte sich dieses Gefühl ein, die Finger direkt an der Rosette zu fühlen. Ich blieb vollkommen entspannt. Die Hände massierten wieder den Rücken.

Ich war vollkommen entspannt. Ein Finger fuhr, ganz zärlich, die Wirbelsäule nach unten. Dann, vom Anfang der Pospalte an mit zunehmenden Druck nach unten. Irgendwie hatten die beiden, vor allem meine blonde Freundin, es nun geschafft, dass sie seinen voll ausgefahrenen Monsterprügel ganz in ihren Mund eindringen liess.

Ich schluckte tief, als ich immer wieder sah, wie sich ihr Hals so richtig aufblähte, ja ihr gesamter Rachen - er musste immer wieder so tief in ihr stecken, wie sie noch niemals zuvor etwas je in ihrem Mund und Rachen hatte eindringen lassen Jorge grunzte und johlte und scherzte mit seinen Kumpanen, die erregt an ihren geschwollenen Gliedern rieben und nun mit den Brüsten meiner Freundin spielten, diese kneteten und mit ihren extrem erregten Nippel spielten und daran drehten.

Sie griffen nun auch weitaus forscher und unvermittelter zwischen ihre langen Beine, schienen aber noch zu vermeiden, über ihre Schamlippen zu streifen, oder aber zwischen ihre Pofalte: Jorge schob seinen Prügel nunmehr immer so tief zwischen Brigittes rote Lippen, dass diese schon längst seine schwarz gekräuselten Schamhaare küssten und bei jeder Stossbewegung seine Hoden mit sattem Geräusch an ihr Kinn und ihren gestreckten Hals klatschten.

Bei keiner der Anfeuerungen oder aber Beleidigungen hatten Brigitte oder ich entsprechende Reaktionen gezeigt, als wäre es uns egal oder aber als Erst der klare Hinweis auf das "Schlucken", schien in Brigitte eine erste Reaktion zu bewirken, sie riss ihre Augen weit auf, ich hatte den Eindruck, dass sie versuchen wollte, den Schwanz ihres Peinigers irgendwie daran zu hindern Quasi kraft- und willenlos blieben ihre Finger weiter damit beschäftigt, die Hoden von Jorge zu massieren und zu reizen und weiters wehrlos schien sie sich darauf vorzubereiten, was sich als unvermeidlich abzuzeichnen begann.

Jorge grunzte immer mehr und tiefer und all seine Stossbewegungen wurden unkontrollierter, nicht mehr so rhythmisch und elegant schwingend wie vorhin. Er schwitzte, Perlen der Anstrengung und Erregung rannen über seinen Rücken und seine Brust hinab - sein schwarzer Leib glänzte.

Er stöhnte, er grunzte, es war allen offenbar, dass er sich noch beherrschen wollte, noch nicht bereit war, in den Mund meiner nackten blonden Freundin abzuspritzen, aber ihre eng zusammengepressten Lippen, ihr enger Rachen, die Geilheit der Situation, meine Freundin im meiner Gegenwart zu vergewaltigen Er röhrte, er brüllte - wohl wie ein marokkanisches Kamel, es waren Laute, die ich noch nicht gehört hatte und ich sah, wie sein Glied zuckte, das er immer noch in ihrem Mund auf und ab bewegte und dann mit einem letzten Kraftakt schob er seinen Prügel nochmals ganz tief in ihren Rachen und versiegelte Brigittes Mund mit seinen Hoden, so sehr presste er sich an sie heran.

Brigittes Augen schienen aus ihren Höhlen zu kommen - sie würgte, sie schluckte, sie hustete ein wenig Brigitte schluckte wahrhaftig das Sperma eines Fremden!!! Sie schluckte doch tatsächlich den heissen klebrigen Samen dieses schwarzen Marokkaners, zwar würgte sie, schon tropfte mehr aus ihren Winkeln hervor, aber Jorge bestand darauf, dass sie alles konsumierte und liess ihr gar keine andere Chance Er blieb so lange gröhlend und grunzend mit aufgerissenen Augen und lüsternem Blick in ihrem Mund, bis sein Glied restlos zu zucken aufgehört hatte Mit einem Ruck und einem befriedigenden Seufzen zog Jorge seinen Penis zwischen den jetzt schon verschmierten roten Lippen von Brigitte zurück.

Ein leise Plopp war direkt zu hören Ihr Blick wanderte zu mir, unsere Augen trafen sich Brigitte kam nicht lange zum Durchatmen, denn schon hatte sich Joses gewaltiger Schwanz vor ihrem Mund aufgebaut, in der eindeutigen Erwartungshaltung, ebenso behandelt, liebkost und gemolken werden wie der von Jose. Er hatte nun begonnen, sich hinter meine Freundin zu stellen, sein Penis, zwar sichtlich geschrumpft aber immer noch in einer Grösse, die mein jetziges Maximum locker übertraf Voller lüsterner Geilheit betrachtete er ihre prallen weissen Pobacken, berührte sie fast zärtlich und prüfend, begutachtete ihre sich klar abzeichnende Rosette, den wunderbaren länglichen Schlitz ihrer anderen noch nicht besudelten Lippen und kniete und hockte sich hinter meine Freundin hin.

Brigitte grunzte schon, oder stöhnte sie sogar??? Mit grossem Grinsen hatte Jose ihre Schamlippen geteilt und fuhr mit seinem Finger, ja fast mit seiner ganzen Hand zwischen ihre Weiblichkeit, streichelte einige wenige Male zwischen ihren Lippen auf und ab und hielt dann seine Finger triumphierend allen entgegen. Mit wilden Bewegungen, mit Gegrunze und schmatzenden Geräuschen leckte er sich zwischen Brigittes Schamlippen hindurch, und verwendete dabei all seine Finger, um zugleich an der Klitoris zu reiben und diese dunkelrot geschwollenen Lippenwülste auseinanderzuzwängen.

Brigitte zeigte eindeutige Reaktionen - obwohl ihr Mund durch den immer wieder eindringenden Penis von Jose fast verschlossen war Sie schockte mich - wie konnte Brigitte in dieser Situation nur Es war eine in Worten kaum schilderbare Kombination aus Geilheit und abstossendem Ekel, aus der Gier danach, unbedingt alles sehen zu wollen und im Gegensatz dazu beschämt den Blick zur Seite wenden zu müssen Ein leichter Schrei, ein Zusammenzucken, als Brigitte die Zunge von Jorge an einer Stelle fühlte, die immer tabu gewesen war für alle Berührungen meinerseits wie wohl auch ihrerseits.

Er leckte ihre Rosette, ihr so wunderbar umrandetes bräunlich rotes Polöchlein An das Berühren mit meiner Zunge hatte ich gar nicht gedacht Er würde doch nicht Wie zu einem winzigen Bohrer hatte der Schwarze seine Zunge geformt, die nun nicht davon abliess, sich ausschliesslich um ihren absolut tabuisierten Hintereingang zu kümmern. Sein Speichel floss und nässte ihr gerunzeltes Löchlein, seine Finger hörten zugleich nicht auf, mit ihrer Klitoris zu spielen und diese zu streicheln Säfte zwischen ihren Lippen zu ernten und sie nach hinten zu verteilen und dort einzuarbeiten.

Die anderen johlten alle, Jose auch aus dem Grund, weil er spürte, wie er bald in ihrem heissen Mund kommen würde, und weil auch er es genoss, meine Freundin an ihren langen blonden Haaren zu packen, und sie so zu seinem willenlosen Opfer zu gestalten und ihren Mund so zu penetrieren, wie er dann wohl ihre Vagina Mich schauderte bei dem Gedanken und mir wurde schlecht und heiss zugleich, der Kampf zwischen noch wachsender Geilheit, Angst und angewidert sein Mit all diesen Spielereien an Brigittes Schamlippen und ihrem Polöchlein hatte sich Jorge wiederum derart aufgegeilt, dass sein Glied mächtiger abstand als je zuvor Sein schwarzes Glied glänzte, ja es tropfte fast noch - eine Kombination aus Speichel meiner Freundin, ihren Scheidensäften und seinem eigenen Sperma.

Und wir beide waren ganz gewiss nicht deren erste Opfer - zumeist wohl naive junge Touristen, die sich ähnlich wie wir die Kosten für ein Quartier ersparen wollten Und immer wieder grinsten sie so hämisch zu mir herüber, dass mir heiss und kalt zugleich wurde.

Diese Schweine, diese geilen Schweine - sie nahmen sich meine junge Freundin her, nach Strich und Faden Er setzte seinen Prügel an. Er pflügte die geschwollenen triefend nassen Schamlippen meiner Freundin mit seinem schwarzen glänzenden Penis und er grunzte vor Freude und Verlangen und bleckte mich mit seinen weissen Zahnreihen an Brigitte zuckte leicht zusammen, als er mit dem Auf- und Abreiben zwischen ihren Lippen gestoppt hatte und die riesige Eichel an ihrem Eingang platzierte.

So monstermässig, wie sie geschwollen und rot zu mir herüberprangte, hatte ich Bedenken, dass er ihr wirklich seine pralle Eichel in ihre immer noch fast jungfräulich enge Muschi schieben könne Brigitte stöhnte längst in den Penis ihres Peinigers hinein, der hemmungslos seine Lust in ihrem Mund und Rachen austobte Ich war mir aber nicht sicher, ob dieses Stöhnen nicht eher schon ein lustvolles war, als ein schmerzvolles, wie ihre Pussy zu dehnen begonnen wurde, wie ich es mit meinem Schwanz niemals geschafft hätte.

Jorge lachte - wieder einmal zu mir herüber und klatschte mit seiner dunklen Hand leicht auf ihre Pobacken. Und dennoch muss ich gestehen und schämte mich damals zugleich dafür, dass auch mich die derbe Sprache, die ich voll und ganz ablehne und nicht praktiziere Und wenn ich heute nachdenke, dann könnte ich nicht einmal mehr sagen, in welchen Sprachen sie dies alles von sich gegeben hatten Ich hatte noch nie jemandem, und sei es nur ein ganz normales Pärchen, beim Sex zugeschaut Pornofilme zählen dabei nicht, ich meine live - von Auge zu Auge sozusagen - die Möglichkeit hatte sich nie ergeben gehabt Aber schon dann, wenn etwa in einem Nebenzimmer eines Hotels das typische Stöhnen eines Paares und das Rumpeln eines Bettes, das rhythmische Krachen der Lehnen an die Wand zu hören war, das sich steigernde Tempo, das eindeutige gebrüllte "JA..

Hier war die Situation nahezu unbeschreiblich: Ihr Brüste, obwohl sie fest waren: Es wäre noch so viel unendlich geiler gewesen, wenn es nicht meine Freundin gewesen wäre Und dennoch bekam mein Körper und mein Geist, mein Verlangen und mein Unbewusstsein Ich fand es auch trotz all der Umstände extrem geil, das musste ich mir gestehen - und je länger die Wochen und Monate nach dem Vorfall vergangen waren Öffnen der Augen, was die Naivität betraf und auch Öffnen der Gefühle, was man sexuell alles miteinander machen kann und auch tun darf, wenn der andere es will Ich konnte nicht anders - ich kam total und ich spritzte in hohem Bogen meinen Samen aus meiner erregten Männlichkeit Ich vermied es dabei, zu brüllen oder zu stöhnen, weil ich nicht dabei beobachtet oder entdeckt werden wollte Einer der vier hatte es aber natürlich bemerkt und brach in schallendes Gelächter aus, wie sie mein Glied zucken und spritzen sahen und mein Sperma in die Luft verschiessen, statt es ihnen gleich machen zu können, und es in Scheide oder aber Mund meiner Freundin zu versenken.

Und sie bemühten sich auch blitzartig, dass Brigitte sehr wohl gleich sehen konnte, was mir widerfahren war. Jorge, der immer noch ihren geilen Mund mit seinem Prügel bearbeitete, drehte ihren Kopf so hin, dass sie mich genau sehen konnte Brigitte hatte die Augen aufgerissen, aber nicht nur wegen meiner peinlichen Situation, sie nützte die wenigen Sekunden Pause, die ihr gegönnt wurden, um Luft zu holen, ehe Jorge wieder tief in ihren Rachen hineinbohrte Mein Gott - ich sah, wie meine Freundin so richtig kam, wie es sie durchschüttelte, wie sie heulte und schrie und brüllte, die Laute grotesk verzerrt durch den Penis in ihrem Mund Der Penis, der nun auch zu spritzen begann, ihren Rachen füllte, ihren Mund Ich sah auch die Nässe ihre Beine, ihre feinen langen gebräunten Schenkel hinunterlaufen und war der Meinung, dass nun auch Jorge seine Ladung in ihrer Scheide versprüht hätte Und zu diesem Zeitpunkt, das versicherten wir einander später, hatten wir auch nicht geglaubt gehabt, dass Frauen wirklich spritzen könnten Jorge jubelte und trieb seinen Speer immer wieder in meine Freundin hinein, holte ihn heraus und versenkte genüsslich, aber mit kräftigem Stoss seine gewaltige Länge immer wieder bis zum Anschlag in Brigittes schmatzender Scheide.

Es hatte den Anschein, als würden ihre Schamlippen und ihre Muskeln sein Glied liebkosen und begeistert aufnehmen und es dann nur widerwillig hergeben, denn jedes Mal, wenn er sein glänzend schwarzes Schwert aus ihrer Scheide herauszog, hörten wir alle ein tiefes Grunzen und Seufzen aus ihrem Unterleib heraus.

Während schon der nächste Schwarze sich anschickte, seinen noch trocken Schwanz in den Mund meiner Freundin zu stopfen, hatte ich den Eindruck, dass Jorge, der ja zuvor erst in ihrem Mund gekommen war, noch lange nicht seinen Höhepunkt erreichen würde.

Genüsslich zog er Brigittes Pobacken auseinander und lächelte ob des Anblickes, den er genoss: Er grinste mir zu und in mir stieg dumpf die Ahnung, nein die Gewissheit auf, was er wohl vorhatte mit meiner Freundin - mir wurde heiss und kalt zugleich, ich konnte es nicht glauben. Ich wollte Brigitte warnen, aber abgesehen davon, dass ich nach wie vor nur krächzen, aber nicht wirklich sprechen konnte Während er Brigitte immer noch heftig stiess, griff er mit seiner rechten Hand zwischen die nassen Schamlippen meiner Freundin, zeigte allen triumphierend seine klatschnasse Hand und platzierte sodann die Finger zwischen den gespreizten Pobacken meiner Freundin.

Brigitte schien zwar zu merken, was sich abzuspielen begann - aber auch sie dachte wohl nicht an solch eine Möglichkeit, da sie anale Spiele und sogar Streicheleien als pervers abgekanzelt hatte und meine zarten fast schüchternen Versuche damit ein für alles Male sogar im Keim erstickt hatte Seine Finger tanzten über ihrem jungfräulichen Tabulöchlein.

Und immer wieder holte er Nachschub von ihrer eigenen, nicht versiegbaren Quelle, ihrem duftenden Honigtopf zwischen den geschwollenen Lippen. Der Geruch ihres Geschlechtes und ihrer Scheidensekrete, gemischt mit den unterschiedlichen verspritzten Samen füllte schon den Raum Ich sah, wie Brigittes Pobacken schon glänzten, als wären sie mit Speck poliert worden, immer wieder sah ich ihr gerötetes Löchlein zwischen seinen flinken Fingern auftauchen.

Ich schluckte, wie ich näher erfasste, dass er die Kuppe seines Mittelfingers genau über der Rosette ansetzte und zu drücken begann. An Brigittes Reaktion konnte ich quasi erkennen, als würde ein Stromstoss durch ihren Körper gejagt werden, und so sehr ihr Mund durch den Schwanz des nächsten schon geknebelt war, so sehr ihre Bewegung auch sonst noch eingeschränkt war durch all die Hände, die ihren strammen Busen massierten und ihre Brustwarzen zwirbelten So überraschend war es doch für alle, dass sie mit einem Mal laut und verständlich brüllte: Brigitte, die ihre Stimme im Gegensatz zu mir wiederum gewonnen zu haben schien Alle blickten auf Jorge, der mit hoch erregtem Gesicht über ihr glühte und alle erwarteten eine Entscheidung, und einem jedem war wohl klar, dass gerade die Tatsache, dass es ihr erstes Mal, ihr erster Analverkehr sein würde Er grinste diabolisch und lachte lautlos bis über beide Ohren.

Brigitte nickte, sie hätte wohl auch nicht sprechen können, da Ramon gerade dabei war, seine erste Ladung ihr mehr ins Gesicht zu schiessen und über die Haare zu verteilen, als in ihren Mund selbst.

Brigittes Mund blieb offen, sie keuchte vor sich hin Jorge lächelte, er hatte sogar mit seinen Stossbewegungen in ihrer Scheide aufgehört. Es war ganz offenkundig, dass er etwas plante, etwas vielleicht ganz anderes nun erwog, als er unmittelbar zuvor noch im Schild geführt hatte Brigitte schien nicht bewusst zu sein, wie sehr sie sich durch ihre Antworten noch tiefer in den Sumpf des eigenen oder unseres gemeinsamen Schlamassel hineinzog Aber auch wenn ich seine Andeutung zu diesem Zeitpunkt schon richtig verstanden hätte - in jedem Fall hätte sich an meinem "Nein" in der Antwort nichts geändert.

Die anderen drei - und irgendwie war es bereits sinnlos geworden, zu unterscheiden, wer nun der eine oder der andere gewesen wäre und wie der eine oder der andere Schwarze hiess: Jorge war ganz eindeutig der Anführer und dann auch noch Jose - er war wohl sein Stellvertreter Die anderen drei brachen in lautes Gelächter und vielsagendes, aber dennoch heimlich tuendes Gegrinse aus, als Jorge etwas Unverständliches wohl auf Marokkanisch von sich gab. Was auch immer folgen würde Er grinste zu mir her und schob seinen prallen Penis wieder in Brigittes schmatzende Scheide.

Er stöhnte und pfählte sich in sie hinein und packte sie wild und heftig an ihren Pobacken und Hüften und fing an, sie in einem immer schneller werdenden Rhythmus zu stossen. Brigittes feste Brüste schaukelten wild hin und her und gaben exakt seinen Stossrhythmus weiter. Da zur Zeit niemand sein Glied in ihren Mund gestossen hatte, konnte meine Freundin seit einigen Minuten oder war es länger?

Sie röchelte und ihr Gesicht glühte - aber nicht mehr vor Scham und Erniedrigung, sondern immer mehr heisse Lust glühte über ihre Wangen.

Brigitte blickte zu mir herüber, unsere Augen trafen sich - aber ich war mir nicht sicher, was ich aus ihrem Blick, dem kurzen Flackern lesen hätte können. Ein wenig später nahm die Intensität ihres Stöhnens und Jammerns zu, ansonsten war nur noch das schmatzende Zustossen und Hämmern des Monsterpenis von Jorge im sonst stillen Raum zu hören Brigitte stöhnte, nein sie schien zu sprechen, noch leise, fast unhörbar für die anderen, aber ich ahnte schon, was kam, ich konnte es von ihren Lippen ablesen, noch ehe es auch die anderen hörten.

Anfangs noch das zögerliche, das heimliche, das verschüchterte "oh ja Ich glaube, mein Mund blieb offen und drohte auszutrocknen Brigitte schien zu rotieren und durchzudrehen und auch die anderen drei Schwarzen schauten ihr begeistert zu und versuchten zu verstehen, was sie von sich röchelte Völlig enthemmt hatte ich auch nun den Eindruck, nein die Sicherheit, dass sie sich den Stössen von Jorge nicht nur entgegenstemmte, nein im Gegenteil sie immer fester erwiderte und im gleichen Rhythmus und voller Härte zurückstiess, wie er seine glänzende schwarze Latte in ihr Loch versenkte.

Das war auch Jorge zu viel, und in einem gewaltigen Gebrülle, in einer Duftwolke von zu Schaum geschlagenen Sperma und ihren überquellenden Scheidensekreten, spritzte er in meiner Freundin ab, ich sah, wie er pumpte, wie sein Glied zuckte, wie auch Wellenbewegungen des Orgasmus durch den Unterleib meiner Freundin liefen Ich sah die beiden: Jorge zog seinen immer noch zuckenden glänzenden Penis aus ihrer Scheide zurück - sofort lief ein erster Schwall von weisslichem Sperma über ihre Schamlippen heraus und kullerte zu grösseren Klumpen gestockt, sodann die zarte Innenseite ihrer Oberschenkel herab.

Wer auch immer gerade sich oral verwöhnen liess, auch er spritzte zugleich zum wiederholten Mal an diesem Abend in den saugenden Mund von Brigitte Brigitte keuchte und zitterte vor Lust Sie taumelte ein wenig und liess sich bereitwillig so hindrehen, dass sie nun mit ihrem Rücken auf dem Schemel aus Ziegenleder zu liegen kam.

Ihre Beine baumelten über das eine Ende herab, der Kopf ein wenig über das andere. Ich beobachtete mit Entsetzen und zugleich unsäglicher Geilheit, wie die Säfte nun aus ihrer klaffend weit offen stehenden Scheide ausrannen, sich zwischen ihren Pobacken am Schemel sammelten und eine kleine Pfütze unter ihr zu bilden begannen.

Brigitte konnte sich nicht lange erholen, weder schien sie richtig zu reagieren, noch zeigte sie echte Anstalten sich überhaupt dagegen zu wehren.

Ihre Beine wurden auseinandergezwängt, schon war der nächste zwischen ihren gespreizten Beinen und tauchte in ihre von Jorge bereits besamte Scheide ein - mühelos drang er ein, raste mit seinem Kolben in ihrer Fraulichkeit auf und ab Wer auch immer sich in ihrer Scheide entladen hatte, liess sich sodann entweder von ihrem Mund säubern Ramon, glaube ich, liess sich zwischen ihren Brüsten nieder, hockte über und auf ihr, presste ihren festen Busen über seinem glitschigen Glied zusammen und rieb sich daran und stiess zu und brüllte und entlud sich alsbald in einem weiteren Schwall, sodass der Samen ihr übers Kinn, teils in den Mund und das Gesicht bis in ihr blondes Haar spritzte.

Jorge, so hatte ich den Eindruck, hatte schon seit einiger Zeit seinen Schwanz auf Vordermann gebracht und er grinste, wie er zwischen Brigittes gespreizte Beine blickte Ramon, der soeben noch zwischen den Brüsten von Brigitte gehockt war, drehte sich auf ihrem Körper um, sodass er seinen Po dem Gesicht meiner Freundin zuwandte, und während ich noch dachte, er wollte wohl tatsächlich darauf bestehen, dass sie ihn von hinten leckte, vermutlich an seiner Rosette verwöhnen solle Ramon hob die gespreizten Beine von Brigitte hoch, indem er in ihre Kniekehlen griff und sie angewinkelt zu seinem Körper herzu zog.

Automatisch rutschte dadurch Brigittes Po weiter nach vorne, wurde angehoben, aber immer noch auf dem nassen Fleck aus Sperma und eigenen Sekreten ruhend Und in dem Moment war mir klar, um wessen Rosette es jetzt wohl wirklich endgültig ging. Jorge hatte mit grossem und sichtlichem Genuss seine Finger in dem schleimig feuchten Gemisch aus Samen und Flüssigkeit meiner Freundin gewälzt und zog eine feuchte klebrige Spur, als er die Hand hochhob und zielgerecht zu platzieren begann Brigitte war wohl gar nicht auf diesen erneuten Versuch gefasst gewesen, insoferne war meine blonde Freundin gewisser massen entspannt, aber als sie den feinen Druck auf ihrem noch niemals fester berührten Hintereingang verspürte.

Sie kam nicht einmal mehr dazu, zu kneifen, oder aber zu brüllen, schon hatte sich Jorges Zeigefinger mit einer einzigen Bewegung den Weg zwischen ihren Schliessmuskel gebahnt Jorge grinste zu mir herüber und ich hatte den unmissverständlichen Eindruck, dass er wollte, dass ich den besten Einblick hatte, was er mit meiner Freundin nun für ihr erstes Mal anstellen würde, wie er der erste wäre, der sie anal nehmen konnte Ich sah aus nächster Nähe, wie er das mit ihr machen konnte, was mir in all unseren Monaten der Beziehung versagt geblieben war und auf was ich in meinen geheimen Träumen immer wieder gehofft hatte: Nämlich ihr zumindest den Finger zwischen ihr wunderbares Poloch zwischen ihre prallen Pobacken zu schieben und das Gefühl der Enge und Hitze in ihrem Hintereingang dabei, die feste Anspannung und das Pochen ihres Muskels zu geniessen.

Jorge, der bereits die gesamte Länge seines Zeigefingers in ihren Anus gepresst hatte und meiner Freundin jetzt eine kurze Zeit des Verschnaufens gönnte, auf dass sie sich an den bisher noch nie gewohnten Eindringling in ihrem Hinterteil gewöhnen sollte.

Brigittes Scheide und Schamlippen waren dunkelrot angeschwollen, eine Kombination aus Erregung und mehrfacher Orgasmen, ihre Lippen waren quasi aufgeklappt und weit geöffnet, ich hatte fast den Eindruck, dass sich ihre Scheidenmuskeln durch die vielen Dehnungen der dicken schwarzen Schwänze noch immer nicht ganz geschlossen hatten. Immer wieder träufelte ein leichter Samenschwall aus ihrem mehrfach von allen geilen Schwarzen missbrauchten Loch - und dieses leichte Rinnsal tropfte langsam und zäh zwischen ihre Pobacken hinunter und wurde dort von Jorge begeistert aufgenommen, um als natürlichstes Gleitmittel in ihren Anus verteilt zu werden.

Brigitte stöhnte, soweit das in ihrem Mund tanzende Glied es überhaupt zuliess Längst hatte Jorge bereits damit begonnen, kreisende Bewegungen in ihrem Anus zu vollziehen, schon hatte er den Zeigefinger durch seinen triefend nassen Daumen ersetzt. Er presste und kreiste einige Male um ihre befeuchtete Rosette, drückte leicht an und dann Wie sich dabei Brigittes Muskelring noch leicht sträubte, gegen die Penetration des Fingers anzukämpfen schien Das mehrfache und stark duftende Samengemisch der Schwarzen schien ein wirklich recht geeignetes Gleitmittel zu sein Ich glaubte, das Pochen, den wütenden Versuch ihres Schliessmuskels zu sehen, den Finger wieder hinauszuquetschen Brigitte schluchzte auf, Tränen kullerten über ihre Wange.

Jorge hielt kurz inne, zog den Daumen aus ihrem malträtierten Loch zurück, schien zu überlegen, wartete noch kurz. Danach traute ich meinen Augen nicht. Jorges Hände wanderten sanft, ja fast zärtlich entlang des Körpers von Brigitte hinauf und erfassten ihrerseits die Hände meiner nackten Freundin. Noch wunderte ich mich, was er jetzt schon wieder plante, da sah ich sodann, wie er mit den Fingern meiner Freundin sich wieder in Richtung ihres Pos und der strammen Pobacken herabbewegte.

Der Schwarze, der soeben noch auf ihr gehockt war und die Beine hochhielt, hatte sich gekonnt zur Seite geschwungen, nahm sodann die Hände von Brigitte wieder zwischen seinen Körper, als er ganz rasch die gleiche Haltung wie zuvor eingenommen hatte. Er ritt quasi auf ihrem Bauch in "reverse cowboy", hielt Brigittes Beine in ihren Kniekehlen hoch und hatte ihre Hände somit unter seinem Körper, seinen Beinen und seinen Po eingeklemmt.

Dann spreizte er ihre Beine genüsslich noch mehr als zuvor Und Jorge hatte in der Zwischenzeit Brigittes Finger auf ihre eigenen Pobacken angepresst und zog nun die Pobacken meiner Freundin mit dem Druck seiner, aber auch dem Druck ihrer eigenen Finger auseinander.

Der Mund blieb mir offen, ich glaubte, schon auszutrocknen, als ich dann aber seinen unmissverständlichen Befehl vernahm: Hatte sie sich schon damit abgefunden, was nun wohl unweigerlich passieren würde. Hatte sie, was verständlich war, zu resignieren begonnen und dachte sie eher daran, alles so über sich ergehen zu lassen, auf dass ihr nicht noch zusätzliches passieren möge. War ihr den überhaupt klar, dass Jorge seinen schwarzen Hammer in ihrer samenbesudelten Scheide nur deswegen wälzte, um dadurch den Penis vorzubereiten und zu befeuchten und einschmieren?

Brigittes Finger bewegten sich ein wenig Sie zog ihre geilen Arschbacken selbst weiter auseinander, sie spreizte ihren Po für ihren schwarzen Peiniger noch ein wenig mehr und ich hörte sie tief schlucken, atmen und stöhnen. Sie schluchzte noch ein wenig Noch nie hatte ich die Chance gehabt, die bereits gerötete bräunliche Rosette meiner Freundin oder einer anderen Frau so geweitet und bereits leicht geöffnet zu sehen und zugleich wurde mir dies alles wie auf einem Präsentierteller angeboten.

Präsentiert und offeriert für den ersten Schwanz in ihrem Leben, der nun alsbald in ihr immer noch gut verschlossen scheinendes Polöchlein geschoben werden würde. Ihr erster Analsex, wenn auch nicht freiwillig Als Jorge seinen fetten Schwanz aus Brigittes mehrfach geschundener Scheide herauszog, lief wiederum ein grosser Schwall aus Samen gemischt mit ihren eigenen Sekreten zwischen ihre weit gespreizten Pobacken hinab Ich denke, man hätte eine Stecknadel fallen hören, so sehr waren alle angespannt, um einerseits Jorge zu beobachten und andererseits Brigitte, die für einen Moment zu atmen aufgehört hatte.

Erneut tropften Samenfäden aus ihren Mundwinkeln und der immer noch ein wenig spritzende bzw. Vielleicht hatte ich mich in meiner Beobachtungsgier sogar vorgebeugt, um aller nähester Zeuge dieses Vorganges zu werden.

Jorge hatte mit seiner rechten Hand den glänzenden Schaft zielgenau über seinem sehnlichsten Wunsch und dem Zentrum seiner Geilheit platziert Ich sah, dass Brigittes Löchlein, so sehr es auch verschlossen schien Ich sah, wie diese gewaltige Eichel sich genau an ihrer Rosette zu weiten, ja fast platt zu drücken begann Brigitte stöhnte - was würde sie wohl spüren, an einem Ort, den sie wie als Heiligtum geheim gehalten hatte Ich sah es, wie sich der enge Anus meiner Freundin leicht zu öffnen begann, fast unmerklich und ganz langsam dehnte sich dieser virginale Muskelring, öffnete sich der Strahlenkranz in ihrer Rosette und begann sich über seinen stahlharten Penis zu schieben und zu stülpen.

Unaufhaltsam, mit einem leichten Gewimmer von Brigitte verbunden, schob sich dieses schwarze Monster unaufhaltsam weiter. Brigitte wurde von keinem Schwarzen mehr irgendwie gehalten - sie hielt die Beine von selbst und letztendlich freiwillig nun in dieser Knickstellung, sie lag wie ein Opferlamm nahezu bewegungslos auf diesem Hocker am Rücken, sie hatte ihren Kopf jetzt zurückhängen lassen, er baumelte ein wenig auf der anderen Seite des Schemels herunter.

Sie hielt ihre Augen geschlossen. Und ihre Fingernägel hatten sich in ihre eigenen Pobacken gekrallt, um diese weit zu spreizen und auseinander zu halten, sodass ihr analer Deflorateur die grösste Freude mit ihr haben musste.

Unaufhaltsam, wie in Superzeitlupe sah ich aus unmittelbarer Entfernung, wie sich dieses schwarze Monster in meine Freundin zu senken begann. Brigitte wurde unruhig, ich denke, der ungewohnte Druck, die erniedrigenden Umstände taten das ihre zusätzlich zu den Schmerzen Jorge hielt inne, er bewegte sich nicht, er liess den Druck, den er beständig ausgeübt hatte, nach.

Auch er keuchte und schwitzte, Schweiss roch in Bächen an seinem glänzenden Rücken herab. Ich staunte, dass sich Brigittes Ring auch nachdem Jorges Penis herausgezogen war, nicht mehr ganz schliessen liess und ich schluckte vor Aufregung tief, nein ich keuchte aus Erregung! Ein weiteres Mal traf ein riesengrosser Spucke- und Schleimbatzen genau das gewünschte Ziel und begann den Abstieg in ihren Hintereingang. Brigitte stöhnte laut auf, aber schrie nicht, als Jorge erneut mit seinem schwarzen Prügel an ihrem Hintereingang andrückte.

Diesmal schien es bereits viel leichter zu gehen, denn der gewaltige Pilzkopf seines Gliedes war binnen Sekunden wiederum in ihrer braunen Öffnung verschwunden. Brigitte hielt den Atem an, wie Jorge ihr vorhin empfohlen hatte Brigittes Muskelring schien sich wütend um den verpönten Eindringling zu schliessen, ganz so als wolle er den schwarzen Penis erwürgen oder sogar abzwicken Er genoss es sichtlich, wie sich der Muskel meiner Freundin zu entspannen und damit auch zu öffnen begann, wie der Druck, dieses feste und fast rasende Pochen um seinen Schwanz herum, wie dies immer mehr und mehr abebbte, ihm aber immer noch höchste Freuden durch die Enge spendete.

Er glitt weiter und tiefer hinein, langsam aber unaufhörlich und ungehindert und ich sah kurz in Brigittes entsetzt aufgerissene Augen hinein, aus denen Angst sprach, aber eher kein Hinweis darauf, dass sie akute stärkere Schmerzen verspürte.

Es war eher die Angst, dass es jederzeit fürchterlich weh tun könnte, dass er sie innerlich zerreissen könnte Ich würde es selber noch früher als je angedacht erfahren, was jetzt in ihr vorging: Jorge holte doch tatsächlich sein glänzend steifes Glied aus Brigittes Hintereingang heraus und auch diesmal schloss sich ihr soeben erstmals aufgestossener Muskelring nicht mehr.

Ein Stücken Butter, in der Wärme, die alle erhitzten Leiber ausstrahlten, schon längst aufgeweicht, fast zerronnen - es war übrig geblieben am zur Seite geräumten Mahl, ein ideales Gleitmittel, das sich tief drinnen erst auflösen würde Schon hatten Jorges gierige Finger diesen restlichen Klumpen erfasst, ein wenig geformt, wie ein längliches Fieberzäpfchen, das kleinen Kindern ja genau dorthin Schon wurde die zerrinnende Butter tiefer geschoben und beständig nachgestossen von Brigitte stöhnte, fast überrascht und wütend klingend, dass es nun viel leichter zu gehen schien beim wiederholten Anlauf von Jorge, ihren jungfräulichen Arsch so richtig tief zu penetrieren.

Meine Freundin stöhnte nur einige Zentimeter von mir entfernt. Ich, der nicht nur sehen, sondern schon längst riechen konnte, was das besondere bei dem von ihr so verpönten und von mir immer ersehnten Analsex war Jorge schob sich nun leichter und viel schneller, aber immer noch nur Millimeter für Millimeter vorarbeitend in ihren Tabukanal hinein.

Und meine Freundin, immer noch stöhnend, ein Gemisch aus Schmerz, Ungläubigkeit, was mit ihr passierte, und auch Geilheit, was alles mit ihr geschah, lag immer noch am Rücken auf diesem marokkanischen Schemel. Die Beine hatte sie hochgehoben und angewinkelt und weit auseinandergespreizt, auf dass Jorge sich gut dazwischen positionieren konnte. Ich sehe, dass Jorge bereits so tief in ihr steckt, dass bei jedem weiteren Vorwärts Schieben wiederum Samenflüssigkeit aus ihrer weit geöffneten Scheide quillt und sich wie ein stets Rinnsal nun um Jorges Penis sammelt und sodann weiter in Brigittes Anus hinein geschoben wird.

Auch das trug wohl dazu bei, dass Jorge mit genussvollstem Gegrunze alsbald jubelnd feststellte: Jorge hatte begonnen, nun auch seine Hände einzusetzen, und er spielte mit den klatschnassen Schamlippen und mit dem Kitzler meiner Freundin, rieb daran, teilte die Hautfalten auseinander und schmierte das viele Sperma über ihre Weiblichkeit.

Zugleich hatte er angefangen, sich langsam in ihrem Anus zu bewegen. Erst zögerlich und vorsichtig, sein Becken leicht zurücknehmend und dann wieder nach vor drückend. Dann immer schneller werdend und immer grössere Wege nehmend, aber immer noch wie in Zeitlupe. Ich sah seine glänzend Latte so weit aus dem Poloch meiner Freundin kommen, dass mit jedem dieser Herausholbewegung auch ein kleiner Samenschwall aus ihrer Scheide gehoben wurde, als wäre es ein Ziehbrunnen und mit jedem Zustossen begann es, mehr und mehr zu schmatzen.

Es war, als würde Brigittes Schliessmuskel wie ein enger, aber nicht mehr pochend sich wehrender Ring über Jorges Glied stülpen, um ihn auf ganzer Länge zu verwöhnen, ähnlich wie sich ihr gedehnter Darm um diesen Penetrator schob, als wäre es ein feiner einfingriger enger Handschuh aus feinster weicher Seide. Die anderen drei Schwarzen hatten jetzt schon begonnen, ihre Schwänze auf Vordermann zu streicheln, sich an Brigittes Busen aufzugeilen, oder aber sich wieder oral verwöhnen lassen Jorge war jetzt schon längst zu einem Tempo übergegangen, das sich nicht im geringsten davon unterschied, ob er meine Freundin nun vorne oder hinten genommen hätte.

Wann immer nun sein Monsterpenis so weit zurückgezogen wurde, dass die Eichel in ihrer Rückzugbewegung den Schliessmuskel passierte, schrie Brigitte auf, egal ob sie nun einen Penis in ihrem Mund lutschte, sie fing an zu röhren, zu brüllen - aber sämtliche Hinweise darauf, dass sie dies aus Schmerz oder aber Wut täte Und wann immer auch Jorges Eichel ihren Ring verlassen hatte Brigitte brüllte, sie wurde auf und nieder geschüttelt, ich war mir sicher, dass ich direkt sah, wie sich Wellen der Lust in ihrem Unterleib ausbreiteten.

Meine Freundin kam so heftig und unvermittelt, dass sie sogar im Bogen von sich spritzte und Jorges Kolben benetzte: Brigittes Stöhnen und Brüllen wurde höher, dann schien sie wie entsetzt und begeistert zugleich ihren Atem anzuhalten und hob den Kopf, als wolle sie schauen, was sich nun parallel mit ihrem eigenen Orgasmus in ihr abzuspielen begonnen hatte.

Seine fetten Hoden baumelten und klatschten mit jedem Stoss gegen ihre nassen Pobacken, dass es nur so spritzte und links und rechts von seinem hämmernden Kolben begann zu Schaum gestossenes Sperma sich aus Brigittes Analtrakt heraus zu schäumen. Ein unglaubliches Aroma, ein damals noch total unbekanntes für mich breitete sich in der Luft aus: Analsex mit einer Frau in seiner Vollendung, wenn man in ihr abspritzen kann: Mit einem riesigen Seufzer und Stöhnen glitt er mit seinem glänzend nassen und schwarzen Penis aus meiner Freundin heraus - ein weit gähnendes gerötetes Loch, eine zuckende aufgestossene Rosette hinterlassend, aus der schon der erste Schwall seines Spermas rann.

Noch taumelte Jorge mit seinem nassen glänzenden schaumumkrönten Schwanz, da wurde sein Platz auch schon vom nächsten geilen Schwarzen eingenommen. Ich glaube, Jose schob sich blitzartig unter meine Freundin, sodass sie mit dem Rücken jetzt nicht mehr auf dem Schemel lag, sondern auf dem Bauch des Marokkaners. Und Jose wartete nicht lange und er musste sich auch nicht im geringsten so anstrengen, seine dick erregte und angeschwollene Männlichkeit genau dort zu platzieren, wo Brigitte es bisher niemanden erlaubt hatte Mit schnellen Stössen pfählte er sie und versenkte seinen Monsterpenis bis zum Anschlag in ihrem eben erst entjungferten Loch.

Jorge - und auch da traute ich meinen Augen kaum, hatte schon wieder Position genommen, er stand und hockte irgendwie grotesk über Brigitte, die ihren Mund geöffnete hatte, weil sie dauerhaft stöhnte und brüllte. Mich ekelte bei dem Gedanken, aber ich glaube, Brigitte hatte nicht einmal die Zeit, daran zu denken, wo sich sein glänzender Schwanz soeben noch befunden hatte Sie gurgelte und würgte, denn Jorge war darauf bestrebt, nun zum wiederholten Male in ihr abzuspritzen Brigitte röchelte, denn Jorge drang so schnell und tief in ihren offen stehenden Mund ein, dass er vielleicht sogar ihre Mandeln dabei amputiert hätte, wären die nicht letzten Winter nach ihrer wiederholten Tonsillitis entfernt worden Meine Freundin bekam dadurch gar nicht mit, was sich erneut zwischen ihren Beinen abzuspielen begann.

Jose pfählte sich immer noch in ihr tropfendes Poloch hinein, als Pedro mit steil erigiertem Glied zwischen ihren Beinen Position bezog. Noch dachte ich kurz daran, dass er dadurch Jose signalisieren wollte, er solle doch Platz machen und schneller tun Seine geschwollene Eichel pflügte die dicken Schamlippen meiner Freundin, einige kurze Auf- und Abbewegungen, um zumindest die Spitze seines Speeres zu befeuchten.

Dann setzte er an: Brigittes Vagina war durch die mehrfachen Samenergüsse bereits derart nass, dass es durch die Hammerbewegungen von Jose immer aus ihr tropfte oder floss und er konnte seine Eichel schnell in ihr versenken.

Dass er dann auch Widerstand stiess, hatte nichts mit mangelndem Gleitmittel zu tun, sondern mit der unglaublichen Enge dadurch, dass ihr Hintereingang prallvoll gefüllt war und Joses Schwanz von innen her durch die enge Membran hindurch fast einen Teil der Scheide zu besetzen schien. Brigitte brüllte und grunzte in Jorges zuckendes Glied hinein, sie röhrte, sie verschluckte sich, da Jose erneut seinen Samen in sie hineingoss, sie konnte nichts mehr davon schlucken, es floss ihr über die Lippen hinab zu Kinn und tropfte auf ihre schaukelnde Brüste.

Jose hatte mit seinen Bewegungen in ihrem Analtrakt aufgehört und wartete darauf, dass sich Pedro in sie vollends hinein zwängte. Brigittes Mund wurde seit einiger Zeit schon von keinem weiteren Schwanz mehr belagert und sie konnte wiederum heftig durch- und einatmen.